Beiträge von klausausga

    Hallo Pablo,
    das Riechen, ja , das ist mein Problem. Ich kann nur von Anfang November bis Anfang Februar riechen (Pollen usw.)
    Das Sehen wird auch nicht besser, vom Hören ganz zu schweigen, und vom Probieren halte ich nichts. Man hört da ganz schlimme Dinge.
    Ich habe inzwischen ein recht umfangreiches Archiv an Pilzen, mit der Möglichkeit, Vergleiche anzustellen. Und dann, wenn ich nicht mehr weiter weiß, habe ich ja euch. Ihr seit mir eine große Hilfe gewesen, die ich bestimmt noch öfter in Anspruch nehmen werde. Es ist ja auch so, von meinen Anfragen und eueren Antworten profitieren ja sicher auch noch andere.
    LG
    Klaus aus Gifhorn

    Hallo Pablo,
    du hast Recht mit dem Starkriechendem- oder auch Stinkendem Körnchenschirmling. Beim Öffnen einer anderen Schublade, einem anderen Fundort zugeordnet, habe ich den gleichen, wie die zwei von mir bereits vorgestellten Pilze, gefunden. Hier kann man schön die verschiedenen Wachstumsstadien sehen. Hätte ich also wohl auch selbst drauf kommen können. Sorry.
    Es gibt sie also doch auch noch an anderer Stelle in unserem Landkreis.
    Hier noch einmal das dritte Foto oben genanntem Pilz.
    LG
    Klaus aus Gifhorn


    Hallo Veronika,
    Die beiden Rüblinge, Nr. 1039 und 1040 bei Pilze 123 habe ich mir bestimmt 50 mal angesehen. Ich bin auch sicher, das der vierte ein Horngauer ist.


    Hallo Ingo,
    Horngraue und Kastanienbraune Rüblinge sind bei uns nicht selten. Die könnte ich auf Bestellung finden.
    Zu den ersten 3en muß ich sagen, so in dieser bunten und festen Form mit dem knolligen Fuß, den ungewöhnlichen Farben und dem drehstieligen Stiel, habe ich diese Pilze noch nie an anderer Stelle gefunden. Wie gesagt, nach der Holzernte war es vorbei damit.
    Es mag ja sein, daß, wenn sich der Waldboden wieder erneuert hat, meine Freunde wiederkommen.
    Allerdings tendire ich zu einer eigenen Art oder Unterart.
    Schade, daß niemand gleiche Fotos zum Vergleich hat
    viele Grüße
    Klaus aus Gifhorn

    Ich bin schon wieder da; diesesmal, wie ich glaube, mit einem Schirmling.
    In der Vergrößerung, das habe ich auch jetzt erst gesehen, ist der Bursche über und über mit Stacheln besetzt, ähnlich dem Flaschenstäubling. Wenn die Farbe passen würde, könnte ich zu einem Igelschirmling tendieren.
    Eure Meinung ist mir, wie immer, sehr wichtig.
    VG
    Klaus aus Gifhorn


    Wer suchet, der findet!
    Ich habe. Leider kann ich nicht sagen, was ich da gefunden habe. Nachdem ich mehrere Stunden im Netz tätig war und dort erfolglos geblieben bin, könntet ihr meine letzte Hoffnung sein.
    Die Pilze, Bild 1-3, habe ich vor Jahren in einem ganz kleinen Fichtenwald gefunden, sonst im ganzen Landkreis an keiner Stelle wieder. Der Wald wurde danach durch- und nicht wieder aufgeforstet und ist jetzt sich selbst überlassen. Seit dem ist es vorbei mit dieser Art. Ich vermute, jetzt sind sie bei uns im Landkreis ausgestorben.
    Bild 4 zeigt meiner Meinung nach einen Horngrauen Rübling, den ich im Randbereich eines Buchenmischwaldes fand. Der Fuß ist eigentlich zu bunt, oder?
    Wollt ihr mir nochmal helfen?
    VG
    Klaus aus Gifhorn


    Besten Dank an euch alle.
    Auf den Sparrigen Schüppling wäre ich allein nie gekommen. Jetzt wo ich die 3 Burschen kenne, werden sie auch nicht in der Ablage "P" verschwinden, sondern im Ordner Schüpplinge sauber und auf ewig verwaltet, obwohl die Bildqualität sehr zu wünschen läßt. Zumindest habe ich jetzt, falls mir noch einmal etwas besseres vor die Kamera kommt, eigene Vergleichsmöglichkeiten zur Artenbestimmung.
    VG
    klaus aus Gifhorn

    Hallo ihr Lieben
    Bild 1+2 sind gleich, 2 ist nur etwas vergrößert.
    Bild 3 ist an anderem Tag und anderer Stelle aufgenommen.
    Wenn ich vergrößere, sehe ich, daß sich die Lamellen schwarzfärben und zu zerfließen beginnen.
    Ich bin immer noch zu 80% überzeugt, daß es sich um den Braunschuppigen Tintling handelt, auch weil der ja reißt.


    Die jetzt eingeblendete Beschreibung für Sparriger Schüppling, aus Pilze123, passt wohl auch nicht.
    Achso, ausgetrocknet waren die Pilze nicht.
    LG
    Klaus



    [size=3][font="Arial"][size=3]Hut:[/size][/font][/size]
     
    [size=3][font="Arial"][size=3]Strohgelb, trocken, mit abstehenden sparrigen Schüppchen besetzt.[/size][/font][/size]
       
    [size=3][font="Arial"][size=3]Fleisch:[/size][/font][/size]
     
    [size=3][font="Arial"][size=3]Weißlich bis blassgelb, dickfleischig, hart. Vergleich zum Pinselschüppling dieser hat hellgelbes, safrangelbes Fleisch![/size][/font][/size]
       
    [size=3][font="Arial"][size=3]Stiel:[/size][/font][/size]
     
    [size=3][font="Arial"][size=3]Hellbraun, oberhalb der Ringzone kahl, darunter mit rotbraunen Schuppen, von der Mitte bis zur Basis dunkler werdend.[/size][/font][/size]
       
    [size=3][font="Arial"][size=3]Lamellen:[/size][/font][/size]
     
    [size=3][font="Arial"][size=3]Ausgebuchtet, breit angewachsen, jung blass olivgelb, später olivbraun.[/size][/font][/size]
       
    [size=3][font="Arial"][size=3]Sporenpulverfarbe: [/size][/font][/size]
     
    [size=3][font="Arial"][size=3]Rostbraun.[/size][/font][/size]
       
    [size=3][font="Arial"][size=3]Vorkommen:[/size][/font][/size]
     
    [size=3][font="Arial"][size=3]Gerne Laubholz, Obstbäume, aber auch Fichten, Spätsommer bis Spätherbst.[/size][/font][/size]

    Was man beim Aufräumen alles so findet. Tausendmal angefaßt, verschoben, vergessen und dann doch wiedergefunden, aber immer noch nicht schlauer.
    Gibt es jemand, der mir zustimmt, wenn ich behaupte, besser gesagt, vermute, daß die drei folgenden Gesellen Braunschuppige Tintlinge sind?
    LG
    Klaus aus Gifhorn


    Ich bin ja noch nicht fertig mit den Karteileichen. Jezt ist mir ein weiterer Abschußkandidat untergekommen, der nach meiner Meinung zur gleichen Art wie der Vorgänger gehört.
    Beide Pilze waren nicht vertrocknet oder eingetrocknet, wuchsen an verschiedenen Standorten, (lichter Mischwald), waren nicht brüchig, eher elastisch, gummiartig.
    Ich bin der Meinung, es muß sich nicht unbedingt um einen Trichterling handeln. Könnten die beiden was mit Leistlingen zu tun haben?


    Hallo ihr Lieben,
    ich bin beim Ausmisten meiner div. Kummerkästen. Den nun vorgestellten Pilz hatte ich schon verworfen, weil das Foto sehr unscharf und schlecht zu gebrauchen ist; habe ihn aber dann doch noch einmal aus dem Papierkorb geholt,weil es das einzige Exemplar ist, das ich in mehr als 10 Jahren bei uns gefunden und bis heute noch nicht bestimmt habe.
    Kann, trotz der schlechten Bildqualität, jeman sagen, was das ist, oder wo ich suchen kann, um ihn zu bestimmen?


    hallo veronika,
    setzt kasnn ich sie sehen, deine Becher.
    die braunen gestalten sehen aus, als ob rs teuerlinge sind. wenn denn die schwarzen gebilde becher sind, könnten es schmutzbechlinge sein.
    der stamm sieht mir auch nach eiche aus.
    vg
    klaus aus gifhorn

    hallo Pablo
    sehr gute idee mit dem anhang, aber dann muss das, was ich dokumentiere auch sachlich richtig und nachweisbar sein. messwerte für schadstoffe, ph-werte und bodenanalysen lassen sich auch nach jahren noch belegen.
    wenn ich meine fotos mit einbinde, die ich nur nach vergleichsbildern bestimmt habe, kann ich das nicht als wissenschaftlich bezeichnen.
    die idee ist gut, ich werde, wenn es den umfang nicht sprengt, alle guten Fotos einbinden, um zu zeigen, was es bei uns gegen hat und zur zeit gibt,
    allerdingsmit deutschen namen und ganz gezielt herausstellen, dass die Bestimmung nicht wissenschaftlich erfolgt ist, genauso, wie ich darauf hinweise, wie gefährlich pilze für unbeaufsichtigte kleinkinder sind, ohne die giftigen inhaltstoffe zu benennen, oder die § anführen, nach denen es verboten ist, bestimmte pilze und pflanzen aus der natur zu entfernen oder zu besitzen.
    du hast recht, die zeit nehme ich mir.
    ich hoffe nur, dass ich das in diesem leben noch erledigen kann.
    lg
    klaus

    hallo ihr lieben,
    ich weiß, was ich euch da zugemutet habe!
    bei meinem kataster, an dem ich jetzt schon gute 10 jahre arbeite, verzichte ich ganz bewußt auf alles, was ein 12-järiges kind so ohne weiteres nicht verstehen wird. allerdings verzichte ich nicht darauf, das zusammenwirken von klima, luftmeßdaten, naturkatastrophen (wald- und moorbrände, hatten wir alles), trockenlegung, vernässung, umstrukturierung und ernte von natur und nutzflächen in verbindung mit mensch, pflanze und tier einleuchtend zu erklären.
    ich vermeide ganz bewußt lateinische namen, nicht weil ich sie auch nicht verstehe, sondern benutze die im volksmund verwendeten begriffe, die jeder versteht, schon mal gehört hat oder sich anhand des aussehens, der nutzung oder der verwendung zusammenbauen kann. ein kiefernsteinpilz ist eben ein pilz, den man essen kann, steinpilze kann man essen, und er ist in der nähe von kiefern zu finden.
    ein birkenporling hat poren und ist an birken zu finden.
    ich werde mit dieser ansicht von leuten unterstützt, die mich nicht nur ermuntern, sondern auch darauf drängen, das angefangene werk so in der form zu end zubringen.
    mein vorhaben zielt darauf ab, aufzuzeigen, was in den gut letzten 15 jahren in meinem landkreis verlorengegangen, was an neuem dazugekommen ist und wie es bei uns in 20 jahren aussehen wird.
    das von mir noch nicht ganz fertggestellte kataster soll keinen anspruch auf wissenschaftlich festgelegte namen, die sich ja sowiese fast monatlich ändern, erheben, sondern soll ein nachschlage- und erinnerungswerk für den hausgebrauch, schule, beruf und verwaltung sein.
    danke für eure hilfe.
    klaus aus gifhorn

    Hallo pablo, hallo Monika,
    schön, dass ihr meinen "Schönlingen" soviel Interesse geschenkt habt.
    Ich habe schon einmal erwähnt, dass ich seit mehr als 10 Jahren an einem Pilzkataster für den Landkreis Gifhorn arbeite und meine Pilzfotos neben Naturaufnahmen und Luftbildern mit in das Werk einbringen will.
    Seit Beginn habe ich versucht, das Kataster so zu gestalten, dass Pilzsammler, Schüler ab der 4. Klasse, Naturfreunde, Landwirte und auch Forstwirte, Interesse an dem fertigen Werk finden.
    Bei den oft umfangreichen Begleittexten habe ich immer darauf geachtet, ausschließlich deutsche Namen zu verwenden, die jeder, der lesen kann, auch ohne nachzuschlagen versteht und evtl. auch behalten wird.
    Jetzt, beim Einbinden der über 1000 von mir dokumentierten und nachgewiesenen Arten der bei uns im Landkreis vorkommenden Pilze in das Kataster, möchte ich die deutschen Namen auch beibehalten.
    Ich habe oft große Probleme die Schleierlinge, Gürtelfüße und andere eideutig zu bestimmen; ihr habt mir schon ein paarmal geholfen; Dank an euch.
    Jetzt habt ihr mich aber bei den 4 vorgestellten Pilzen so verunsichert, dass ich nicht weiß, wie meine "Schönlinge" denn nun wirklich auf deutsch heißen.
    Ich möchte euch und auch alle, die mir helfen können, bitten, deutsche Namen für die ersten 4 und die jetzt noch weiteren folgenden Pilze, die ich mit Bild 5 - Bild 17 benennen möchte, zu finden und sie zu benennen.
    Sollte mein Anliegen zum Erfog führen, werde ich, wie ich es schon einmal versprochen und auch mit den Schleimpilzen gehalten habe, einige wohl ganz seltene und schöne Pilzfotos, die hier bei Pilze 123 nicht und auch an anderer Stelle schwer zu finden sind, hier vorstellen.
    LG
    Klaus aus Gifhorn
    Bild 5

    Bild 6

    Bild 7

    Bild 8

    Bild 9

    Bild 10

    Bild 11

    Bild 12

    Bild 13

    Bild 14

    Bild 15

    Bild 16

    Bild 17

    Hallo zusammen,
    nachdem ihr mir gestern so gut weitergeholfen habt, will ich heute ein paar Schönlinge vorstellen, die ich mal wieder nicht eindeutig bestimmen kann.
    Wollt ihr mir noch mal helfen?
    Erst dachte ich alle 4 nachfolgenden Filze sind Blutblättrige Hautköpfe und ein Gelbblättriger Hautkopf.
    Aber jetzt kommen mir doch Zweifel. Ich denke die ersten 3 könnten die gleichen sein und der 4. weil er keine glatte Hutoberfläche hat, muß evtl. ein Rauhkopf sein.
    Viele Grüße aus Gifhorn
    Klaus

    danke,
    es ist immer wieder schön, euer geballtes wissen abfragen zu können.
    es beruhigt mich ein wenig, dass ich nicht der einzige bin, der sich mit seinen fragen an euch wendet.
    es ist ja auch so, dass alle, die in sich in diesem forum bewegen, von den fragen der un- oder halbwissenden profitieren können.
    nochmal danke für eure mühen
    klaus aus gifhorn

    Hallo Veronika,
    Weißgenatterter Häubling habe ich aus dem Begleitband zur Pilzbestimmung 123.
    Mit Latein habe ich leider nichts am Hut, ich war als Kind zu faul zum Lernen, war lieber beim Angeln oder im Wald.
    Im nächsten Leben mache ich das große Latinum, das ist sicher.
    Zu den Pilzen; die Fotos wurden zu unterschiedlichen Jahreszeiten, an unterschiedlichen Orten aufgenommen.
    Kann es sein, dass sich daher eine so große Vielfalt im Aussehen ergibt und alle, bis auf die letzten, die ja auf Holz wachsen, zur gleichen Art gehören?
    lg
    klaus

    Hallo ihr begeisterten Pilzsammler,
    ich habe bei der Archivierung mal wieder Fehler gemacht, glaube ich.
    Die 5 folgenden Fotos kann ich jetzt mit bestem Willen nicht mehr selbst bestimmen. Kann es auch sein, dass alle folgenden Fotos den gleichen Pilz zeigen?
    Bitte helft mir die Pilze auf den folgenden Bildern, ich nenne sie in der Reihenfolge Bild 1 - Bild 5, zu bestimmen. Die Pilze auf Bild 5 können keine Weißgenatterten Häublinge sein, weil sie auf Holz wachsen.
    Für eure Hilfe, wenn sie denn kommt, allerherzlichsten Dank und Grüße aus Gifhorn von
    Klaus

    hallo pablo,
    jetzt wo du sagst trompetenschnitzling, erkenne ich ihn auch. mich hat der ring ganz wuselig gemacht
    das gemussel mit den braunen haaren ist bestimmt was ganz seltenes.
    ich suche schon gezielt über 10 jahre an ausgesuchten pilzstellen um mal ein pilzkataster für unseren landkreis zu erstellen, aber so etwas habe ich noch nie gesehen, auch in den gut 40 jahren davor, als es nur um`s essen ging, nicht.
    wo hast du nur dein ganzes wissen her; auch wenn ich mich an den Sternenrotz erinnere.
    danke
    klaus aus gifhorn

    Hallo Heinz,
    danke, daß du dir die mühe machst, mal zu schauen.
    eigentlich sind für mich nur drei pilze interessant und unbestimmbar,
    die vielen bilder, die auf unerklärliche weise doppelt und deplatziert sind, der weiße porling ohne poren (die schnittstelle ist die rückseite) und die braune gruppe mit den längs- und querliegenden Lamellen.
    alle drei kann ich auch mit dem begleitbuch zu dieser homepage nicht finden.
    den rindenpilz habe ich wohl zielgenau bestimmt, denke ich.
    ich habe die bilder richtig gut geordnet und ausführlich mit begleittext versehen.
    wenn es schwierigkeiten macht mein anliegen zu bearbeiten, werde ich nächste woche nochmal einen neustart unternehmen.
    viele grüße,
    klaus aus gifhorn

    Bei der Übermittlung ist ein Fehler aufgetreten. Bild 1 wird mehrmals dargestellt. Die 3 dazugehörenden Fotos sind auf unerklärliche Weise ans Ende gerutscht.
    Bei dem wie ein Porling aussehenden und den anderen Pilzen ist der Begleittext verschwunden.
    Der Weiße Porling, ohne Poren, wuchs an einer kümmernden absterbenden Weide.
    Die braune Pilzgruppe mit den Querlamellen fand ich auf Sandboden. Ob Totholz vergraben war konnte ich nicht feststellen.
    Ob es sich bei dem Holzpilz um den Großen Zystidenkammpilz handelt, ist für mich nicht sicher bestimmbar.