Beiträge von Da_Schwammalmo

    Hallo Tapiau


    Leider sind deine Bilder nicht zu sehen. Das ist ein lästiger Forums-Bug, der immer wieder mal zuschlägt. Der einzige, der sie sehen kann, der bist du selbst. Bitte lösche diese nochmal und lade sie erneut hoch.


    LG Matthias

    Hallo Gerd


    Ich danke dir für deine kompetente Antwort.

    Zuerst einmal: Nein, ich habe meinen Fund nicht mikroskopisch geprüft. Dazu fehlt mir in erster Linie schon einmal das Mikroskop. Da geht es dann weiter mit, naja, das weißt du besser, als ich selbst.


    Bestimmt habe ich ihn nach Kenntnissen aus Pilzexkursionen und dann mit meinen üblichen Nachschlagewerken (Populär-Literatur :wink:), anschließend mit 123pilze abgeglichen. Mir ist bewusst, dass diese Quelle nicht immer zuverlässig ist. Hier entnahm ich auch den wissenschaftlichen Namen. Im übrigen habe ich gerade meine Bücher noch einmal durchgeblättert. Im LAUX wird er sogar als P. cerifera bezeichnet [326|1], das muss ich überlesen haben.


    Zum Substrat:

    Vielleicht liege ich hier falsch, aber auch Spezialliteratur kann mal unvollständige Informationen enthalten. (Ich glaube, ich bewege mich gerade auf dünnem Eis, aber was solls?)


    Zu Punkt 4:

    Es ist nicht sonderlich schlimm, wenn man mal eine Runde verloren hat. Viel wichtiger ist es, danach gleich wieder aufzustehen und weiter zu machen!


    Nur noch einmal, damit ich dich nicht falsch verstanden habe. Du hältst die gezeigte Art für P. cerifera? Wenn nicht, wofür dann?


    Freundliche Grüße

    Matthias

    Gut für die Schnecke: Sie hat weder Leber noch Niere, die durch das Knollenblätterpilzgift zerstört werden könnten.

    Schlecht für die Schnecke: Sie hat auch keinen Geschmackssinn.


    Darum also knabbern sie auch Speitäublinge an. Na denn, wohl bekomms.

    :hungry:


    LG Matthias

    Hallo Pablo


    Bei der Nummer 6 dann eher in Richtung Stummelfüßchen? Da hätte ich ein Exemplar zum Absporen mitnehmen sollen.

    Auch wenn das dann wohl kein Ohrförmiger Seitling ist, irgendwann kommt mir der auch mal unter. Da hat er gar keine Chance. :D


    LG Matthias

    Hallo Pilzfreunde


    Nachdem sich letzte Woche nach dem Regen so allerhand finden ließ, stapfte ich frohen Mutes in meinen Stammwald. Schon auf den ersten Metern stand fest - hier ist es zu trocken. Ein Knacken und Rascheln bei jedem Schritt. Wo ist der ganze Regen hin? Hier hat er definitiv seine Spuren nicht hinterlassen. Pilze standen da, gar nicht mal so wenige. Jedoch beschränkten sie sich auf trockengeschädigte Gelbe Knollenblätterpilze, Grünblättrige Schwefelköpfe jeglichen Alters und von der Trockenheit völlig unbeeindruckten Kartoffelbovisten, manche davon hatten ihr Soll schon erfüllt und nur noch die leeren Hüllen waren vorhanden. Genau das eben, das gerade überall rumsteht.


    Dieses Bild änderte sich auch nicht, egal wie weit ich umherstreifte. Die einzige Lösung: Ich muss die tiefer gelegenen, feuchten bis sumpfigen Stellen aufsuchen. Hier zeigte sich zum Glück ein völlig anderes Bild.


    Pilze, Pilze, Pilze. Manchmal wusste ich gar nicht, wo ich hintreten sollte. Schleierlinge aller Couloer - bis auf wenige Arten/-gruppen stehe ich da ja da wie der sprichwörtliche Ochs' vorm Berg. Darum lasse ich diese mal außen vor und konzentriere mich auf einige der anderen Arten.



    Halt! Dieser war sogar noch im Trockenen. Sein penetranter Anisgeruch macht ihn leicht kenntlich.


    1 Grüner Anistrichterling (Clitocybe viridis)



    Im jungem Stadium ist er sogar essbar und schmeckt gar nicht mal so schlecht. Dieser hier ist allerdings schon zu alt und ganz hart.


    2 Kastanienbrauner Stielporling (Picipes badius)




    Vor kurzem wurden hier Zwitterlinge angefragt. Selbstverständlich, dass ich sie dann auch mal finden möchte. Bisher wusste ich nur von deren Existenz und dass sie auf alten Pilzfruchtkörpern wachsen. Jetzt hatte ich sie vor mir. Nicht nur ein paar, sondern richtig viele.


    3a)


    Allesamt auf vergammelten Schwärztäublingen. Die deutlich ausgebildeten, weit auseinander stehenden Lamellen deuten auf den Beschleierten Zwitterling (Asterophora parasitica).


    3b)



    Hier mal ein Suchbild von einem Hexenring und noch etwas.


    4




    Ein schönes Dreierlei an diesem Baumstumpf.


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    Das hier dürfte nach den Zwitterlingen mein zweiter Erstfund sein. Substrat ist ein sehr morscher Kiefernstumpf. Ein Stiel ist nicht erkennbar.


    6 Ohrförmiger Seitling (Phyllotus porrigens) Stummelfüßchen (Crepidotus sp), vielen Dank an Pablo!




    Ein wirklich schönes Paar! Ich hatte mich zu stark auf den unteren konzentriert und so gar nicht gemerkt, dass der obere total überbelichtet ist. Viel zu schön standen die beiden da, um auch nur einen davon zu entfernen. Der untere ist wohl ein Safranschirmling (Chlorophyllum sp).


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    Den Anfang machte ein Pilz mit Anisgeruch. Da passt es doch recht gut, dass der letzte Pilz, den ich finden konnte, auch mit starkem Anisaroma glänzte. Im Gegensatz zum Ersten kam dieser aber - mit Freude - in den Sammelkorb.


    8 Aniszähling (Lentinellus cochleatus)




    Gerade regnet es wieder und für die kommenden Tage sind weitere Schauer angekündigt. Morgennebel und -tau sollten für weitere Feuchtigkeit sorgen. So bin ich guter Dinge, dass pilztechnisch noch so einiges kommen kann. Die zehn bis vierzehn Tage nach dem großen Regen sind sowieso noch nicht verstrichen, die die meisten Mykorrhizzapilze zum Fruktifizieren brauchen.


    Euch allen noch eine schöne Woche.


    LG Matthias

    Hallo Reike


    Dem Gehämmerten Röhrling sieht man halt gleich an, dass der Spechttintling direkt um die Ecke stand. :smile2:

    Ich kannte ihn bis vor einigen Wochen auch noch nicht so wirklich. Nur vom Namen her. Er wird auch Blasshütiger Röhrling genannt. Das würde bei diesen Fruchtkörpern sogar passen. Doch die Exemplare, die ich davor finden konnte, waren ein gutes Stück dunkler, sodass "blasshütig" mir als unpassend erscheint. Auch wird er Verdallerter Röhrling genannt. Vielleicht kennst ihn ja unter einem dieser Namen.



    Die Knoblauchschwindlinge kann man gut als Knoblauchersatz nehmen. Das Gute daran: am nächsten Tag riecht man nicht. Nur muss man beim Saitenstieligen und auch beim Großen (fehlt mir immer noch) aufpassen, dass man nicht zu viel davon reingibt. Denn sonst werden sie unverträglich und du darfst mit leichten gastrointestinalen Symptomen rechnen. Nur den Echten Knoblauchschwindling kann man auch in größerer Menge verwenden. Leider macht dieser sich heuer wieder einmal sehr rar.



    Bei den Astschwindlingen wollte ich eigentlich noch die Lamellen etwas schärfer abbilden. Doch nach etlichen Versuchen gab ich dies auf. Vor allem auch, weil ich die Länge der Tour etwas unterschätzt hatte und somit meinem Zeitplan ein Stück weit hinterher hing.


    Ich werde mir früher oder später doch mal eine vernünftige Kamera zulegen müssen. Aber zunächst habe ich noch andere Prioritäten. Vielleicht klappt das ja nächstes Jahr. Zumindest kann ich dann die Schuld an einem schlechten Foto nicht mehr am Equipment abwälzen. :photographer:


    LG Matthias

    Hallo Andy


    Ich bin mir nicht sicher, ob das tatsächlich Schleierreste sind. Mir sieht der insgesamt mehr nach Ritterling aus. Der kommt ziemlich weißfleischig rüber, von daher könnte ich mir was in Richtung Brandiger Ritterling, Tricholoma ustale vorstellen.


    LG Matthias

    Hallo Daniel


    Nur so nebenbei:

    Der Frauentäubling kann auch ganz in Grün auftauchen. Ich weiß ja nicht, wie sicher du dich in den Merkmalen bist. Aber, wenn man nur auf "grün" und "biegsame Lamellen" achtet, dann ist eine Verwechslungsgefahr mit dem tödlich giftigen Grünen Knollenblätterpilz durchaus gegeben. Wenn du jedoch Täublinge anhand aller Merkmale für Täublinge erkennen kannst, dann kann man dies schon einmal vorsichtig ausschließen.


    LG Matthias

    Servus Jens, Andy und Markus


    Vielen lieben Dank euch für die netten Worte. Was da in den Wäldern los war, das war phänomenal. Diesen Fundbericht zu erstellen war zwar ein bisschen zeitaufwändig, aber das Erlebte in Gedanken nochmal durchzugehen, das hat mir erneut riesig Spaß gemacht. Ich habe so das Gefühl, kommendes Wochenende könnte es noch einmal recht interessant werden. Da möchte ich wieder einen anderen Wald aufsuchen mit möglicherweise wieder anderen Pilzen. Welchen ich besuchen werde, da bin ich mir noch nicht sicher. Vielleicht meinen "Stammwald"? Das letzte Mal hier ist schon einige Wochen her... Schaun mer mal


    LG Matthias

    Ganz genau. Die sporenhaltige Glibbermasse wurde von den Fliegen schon komplett runter gefressen und somit hat der Fruchtkörper bereits seine Schuldigkeit getan. Er wird wohl bald in sich zusammen fallen, sofern ihn nicht noch die Schnecken entdecken.


    LG Matthias

    Hallo Reike, hallo Tinup


    Beim Bild mit der angeschnittenen Stielbasis sind Fasern zu erkennen. Alleine das schließt schon Sprödblättler und somit alle Täublinge und Milchlinge aus. Die richtige Art wurde ja bereits genannt.


    LG Matthias

    Hallo Pilzfreunde


    Nachdem es Donnerstag und Freitag die ersten Schauer gab und der Samstag ganz im Zeichens des Regens stand, war für den Sonntag trockenes Wetter voraus gesagt. Bereits am Samstag erreichten mich Fundberichte, die sehr vielversprechend waren. Auch ansonsten eher seltene Arten wurden teilweise sehr häufig vorgefunden. Dies bestätigte nur meine Erfahrung der letzten Wochen - auch vor dem Regen bei staubtrockenem Boden.






    Der auf dem Mycel vom Kuhröhrling (Suillus bovinus) wachsende Rosenrote Gelbfuß (Gomphidius roseus) war bei einer Tour ca zwei Wochen vor dem Regen so häufig zu finden, dass ich mir das eine oder andere Exemplar mitnahm.


    A)



    Auf der selben Tour ein Pilz, den ich vorher nur in Tschechien finden konnte, wo er nicht geschützt ist. Obwohl der ganze Hang damit voll stand, blieb er natürlich im Habitat.


    B)

    Schafporling (Albatrellus ovinus)



    Einen nahen Verwandten konnte ich damals zum ersten Mal finden. Inzwischen ist er mir an anderen Orten schon öfter unter gekommen. Auch wurde mir regelmäßig von weiteren Funden von ihm berichtet.


    C) Ziegenfußporling (Scutiger pes-caprae)

    Diesen fand ich übrigens schon so vor. Er wird wohl von einer(m) "Braunkappensammler(in)" herausgenommen und dann arglos hingeschmissen worden sein.






    Also startete ich gleich am frühen Sonntagmorgen los. Geplant war erst ein Wald, in dem ich dieses Jahr schon ein paar mal war. Hier gibt es in aller Regel nicht ganz so viele Pilze, dafür aber die eine oder andere Art, die ich in meinen anderen Wäldern nicht finden kann. Stellenweise kalkhaltig mit überwiegend Laubbäumen, dann wieder sauer, mit fast nur Nadelholz. Zu einem großen Teil mit Auwaldcharakter, auch sehr sumpfige Stellen sind dabei, in denen auch bei großer Trockenheit Wasser steht.


    Danach wollte ich mich mit einem Pilzsachverständigen treffen, der mir inzwischen ein guter Freund geworden ist. Er war gerade mitten in einem seiner Seninare und ich natürlich gespannt, was seine Teilnehmer so finden konnten.


    Am Nachmittag sollte es dann noch in einen weiteren Wald gehen. Die erste Hälfte am Flussufer entlang, sehr kalkhaltig. Die zweite Hälfte geht es dann den Berg hoch (Hügel passt vielleicht besser, sind ja doch nur 100 m Höhenunterschied) in eher sauere Gebiete. Zumindest abseits des geschotterten Weges.


    Eigentlich möchte man meinen, die beiden Wälder könnten sich gleichen, da beide teils sauer, teils kalkhaltig. Dennoch gibt es hier wieder andere Pilze.



    Jetzt aber zu den Pilzen aus dem ersten Wald. Insgesamt waren die Pilzfunde etwas unter meinen Erwartungen, die Allerweltspilze Gelber Knollenblätterpilz (Amanita citrina), Grünblättriger Schwefelkopf (Hypholoma fasciculare) und Kartoffelbovist (Scleroderma sp) mal ausgenommen, genauso viele Zualtlinge und Uraltlinge.


    Der erste schöne Fund ist der Grund, warum ich anfangs des Beitrages auf vorige Funde zurückblicke. Es handelt sich wiederum um einen an und für sich seltenen Pilz, der mir erst seit den letzten Wochen begegnet. Ihn könnte man durchaus mit dem Ziegenfußporling verwechseln.


    1 Grüner Kammporling (Laeticutis cristata)

    a)

    b)



    Auf den ersten Blick von der Seite hielt ich ihn für den Spitzgebuckelten Raukopf (Cortinarius rubellus). Erst der zweite Blick offenbarte, was da vor mir stand, auf etwa 15 m² geschätzte 20 Fruchtkörper.


    2 Filziger Gelbfuß (Chroogomphus helveticus)



    Die Grünblättrigen Schwefelköpfe (Hypholoma fasciculare) sind ja an und für sich nichts besonderes. Mit diesem kecken Dachpilz (Pluteus sp) in vorderster Front war er mir dann doch ein Foto wert.


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    Im übrigen bekam ich im späteren Verlauf ein Bild von diesem Stumpf zugeschickt mit der Frage "was ist denn das?". Erst später merkte ich, diese Komposition kenne ich doch... :/



    Danach kam eine Weile nichts besonders mehr. Ich glaubte schon, in Pisa zu sein. Doch dieser "Turm" war aus anderen Gründen schief. Denn er wurde gleich von zwei Fronten angegriffen.


    4 Stinkmorchel (Phallus impudicus)



    Der nächste Pilz ist für meine Handykamera fast etwas zu klein. Die Details waren nie wirklich scharf zu erkennen. Entschuldigt bitte die schlechte Qualität.


    5 Astschwindling (Marasmiellus ramealis)

    a)

    b)




    Das war es dann im Großen und Ganzen mit der ersten Tour. Bei der zweiten sah es dann schon etwas anders aus. Die Artenvielfalt war erheblich größer. Auch waren die meisten Fruchtkörper schön frisch. Alte Pilze fand ich eher selten.




    Den Anfang machte gleich der Chef persönlich im Dreierpack. Ein Stückchen daneben standen noch weitere Fruchtkörper in sehr jungem Stadium.


    6 Grüner Knollenblätterpilz (Amanita phalloides)



    Dieser Röhrling war schon bei meinem letzten Besuch hier häufig zu finden. Auch dieses mal stand er da - in gutem und teils auch nicht mehr ganz so gutem Zustand.


    7 Gehämmerter Röhrling (Hemileccinum depilatum)



    Kurze Zeit darauf vernahm ich einen betörenden Knoblauchgeruch wahr. Von denen beiden strömte er also aus.


    8 Saitenstieliger Knoblauchschwindling (Mycentinis alloaceus)

    Im weiteren Verlauf kamen mir diese immer wieder mal unter. Der Dörraparat braucht ja sowieso wieder Arbeit.



    Wieder nur wenige Schritte weiter war dann ein leichtes Hämmern zu hören. Da war der dann, der Spechttintling (Coprinopsis picacea).


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    Diese hatte ich zwar schon. Aber, wenn sie so schön im Überkopfbereich wachsen, dann muss doch einfach ein weiteres Bild her.


    10 Grünblättriger Schwefelkopf (Hypholoma fasciculare)



    Ein weiterer Allerweltspilz. Aber, wenn der schon so schön am Wegesrand steht, dann muss er doch abgelichtet werden.


    11 Fliegenpilz (Amanita muscaria)



    Dann tauchten urplötzlich kräftig gelbe Pilze auf einer Liegenden Buche auf. Ein gutes Stück abseits des Weges, aber dennoch kam mir gleich der Verdacht nach dem Goldfellschüppling (Pholiota aurivella).


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    a)

    b)

    c)

    Extrem schleimig sind sie, diese Kerle. Aber schöne junge Exemplare.

    Am selben Stamm, sowie an weiteren Buchenstämmen, die da rumlagen, Austern- und/oder Lungenseitlinge (Pleurotus sp). Due Hutfarben reichen von reinweiß bis hin zu dunkelgrau. Alles war in der Überzahl vorhanden, in jedem Stadium von klitzeklein und ganz jung bis hin zu uralt.



    Gleich neben den Buchenstämmen dann dieses nette Paar in trauter Zweisamkeit.


    13 Lila Lacktrichterling (Laccaria amethysta)

    Dunkelvioletter Schleierling (Cortinatius violaceus)




    Es hätte im weiteren Verklauf noch mehr Arten gegeben. Doch so langsam begann es, dunkel zu werden. Also schaute ich, dass ich so schnell wie möglich aus dem Wald heraus, zurück zum Parkplatz kam.


    Ganz in der Nähe ist da noch ein guter Grieche - die beste Art, den Tag ausklingen zu lassen.



    Euch allen noch eine schöne Woche.


    LG Matthias

    Hallo Jörg


    Da habe ich mich wohl etwas missverständlich ausgedrückt. :hmmm:

    Den Rauchblättrigen hatte ich noch nie... auf vergrabenem Holz. :D


    Ich denke, ein bis zwei Wochen muss ich noch warten, dann könnte es sich rentieren, dass ich meine Stellen aufsuche. :happy:


    LG Matthias

    Hallo Rapunzel


    Ich kann da schon einen leichten Grünschimmer in den Lamellen erkennen. Das kann aber auch am Bildschirm liegen. Dieses Problem hatte es schon einmal, auch bei Schwefelköpfen. Der eine erkannte damals auch grüne, der andere graue Lamellen. Wie Alex schon schrieb, lassen diese sich durch eine Kauprobe gut unterscheiden. Der Grünblättrige schmeckt wirklich ekelhaft bitter, den würdest du gerne wieder ausspucken. Der Graublättrige schmeckt ganz angenehm mild. Trotzdem auf jeden Fall wieder ausspucken! Der eine ist stark Magen-Darm-giftig, der andere enthält giftige Blausäure (hitzeinstabil!).


    LG Matthias

    Hallo Helmut


    Bei den ersten Bildern, dass könnte ein Würziger Tellerling sein, genauso gut aber auch etwas anderes. Wie riecht er denn? Lassen sich die Lamellen leicht mit dem Fingernagel wegschieben? Ist der Pilz überhaupt längsfaserig, oder doch brüchig wie Styropor?


    Die Pilze auf den nachgereichten Bildern sind ganz sicher keine. Da würde ich viel eher mal mit dem Wolligen Birkenmilchling vergleichen.

    Edit: Beim vorletzten Bild, rechter Pilz sind eindeutig Milchtröpfchen zwischen den Lamellen zu erkennen.


    LG Matthias