Beiträge von Marcus

    Hallo Thiemo,


    vielen Dank für deinen Beitrag.


    Gibt es, abgesehen vom Sporenabwurf noch etwas, um ggf. auch noch die Art bestimmen zu können? Vielleicht komme ich in den nächsten Tagen noch mal vorbei. Wenn nur der Sporenabwurf: Würde der ohne Mikroskop helfen?


    VG Marcus

    Hallo Veronika,


    beim Vergehen sicher, aber haben Würmer, Käfer, Pilze den Pilz auch umgeworfen? Ich kenne dessen übliche Standdauer nicht, kann mir vorstellen, dass der hohe Wassergehalt nicht unbedingt förderlich für ein langes Pilzleben ist.


    VG Marcus

    Hallo Thiemo,


    vielen Dank für deine Erläuterungen. Schade, dass makroskopisch nicht mehr geht, aber immerhin reicht es für Tintlinge s. l.


    VG Marcus

    Hallo,


    am 26.05.2021 sah ich in einem Laubwald nördlich von Halle (Saale) unter einer Esche diese Pilze, Hutdurchmesser bis 2,5 cm, die Finger färbten sich nach intensiverer Berührung des Hutes etwas dunkel, Geruch neutral.

    Ich meine, es müsste ein Tintling sein, nur welcher?



    VG Marcus

    Hallo zusammen,


    auch das Leben eines Pilzes geht einmal zu Ende:




    Ob der Pilz sich selbst in diese Lage versetzt hat oder ob nachgeholfen wurde, ich weiß es nicht (nehme es aber an).


    Direkt daneben gibt es andere Pilze. Mehr zu diesen in einem anderen Thread.



    VG Marcus

    Hallo zusammen,


    vielen Dank für eure Beiträge.


    Gerade weil ich zu Tintlingen keine Begleitbäume gefunden habe, allenfalls Totholz, und die Pilze so nah an einem Baum waren, wollte/konnte ich an Tintlinge nicht so recht glauben. Nur Alternativen habe ich nicht gefunden und konnte ich ja nicht finden.


    Schade, dass es wohl nicht möglich ist, den Tintling näher zu bestimmen. Was bräuchte es ggf. noch (nur falls ich nochmal vorbeischaue).


    VG Marcus

    Hallo,


    am 17.05.2021 war ich noch einmal dort. Es war etwas trockener, der Pilz selbst aber immer noch sehr feucht, also der Wassergehalt passt weiterhin zum Geruch.


    Und etwas gewachsen ist er auch, die 30 cm dürften überschritten sein:



    VG Marcus

    Hallo,


    diese Pilze, Hutdurchmesser ca. 2 cm, Stiel hohl, Geruch neutral, sah ich am 22.05.2021 unter einem Laubbaum, ich meine unter einer Esche.


    Blätter einer Esche, oder?


    Bei der Bestimmung der Pilze landete ich immer wieder bei Tintlingen, konkret bei Coprinellus disseminatus. Dagegen spricht für mich allerdings u. a., dass der Baum (noch?) lebte. Also doch eher Mycena sp. oder Psathyrella sp.? Nur habe ich da auch keine passende Art gefunden.



    VG Marcus

    Hallo,


    diese Pilze sah ich am 14.05.2021 in einem Laubwald diese gallertartigen Gebilde, Fruchtkörper zwischen 0,5 cm und 6 cm groß, an einem umgestürzten Baum/Strauch (Holunder?). Geruch neutral. Könnte Auricularia auricula-judae stimmen?



    VG Marcus

    Hallo zusammen,


    gestern war es endlich so weit. Es ging noch mal hin. Schon aus einigen Metern Entfernung konnte ich sehen: Der Pilz steht noch. Und er ist gewachsen, hat seinen Hutdurchmesser mit nun fast 30 cm etwa verdreifacht. Und er hat Wasser aufgenommen, mehr als er offenbar speichern kann und gibt es nun tropfenweise wieder ab. Die Haut lässt sich leicht abziehen. Und der Geruch dieses ziemlich matschigen Pilzes: ganz klar gurkenartig. Nur die Konsistenz passte nicht zur Gurke - wahrscheinlich einfach zu viel Wasser.




    Und dann schaute ich endlich auch mal auf den Baum, an dessen Fuss der Pilz steht. Ich meine, es dürfte eine Gemeine Esche (Fraxinus excelsior) sein:



    VG Marcus

    Hallo,


    diesen Pilz, ca. 9 cm hoch, ca. 4 cm im Durchmesser, Geruch pilzartig, sah ich am 10.05.2021 an einem von Laubbäumen umsäumten Teich nördlich von Halle (Saale). Liege ich mit Morchella esculenta richtig?



    VG Marcus

    Hallo zusammen,


    vielen Dank für eure Beiträge. Leider war es mir heute dann doch zu feucht für einen erneuten Besuch. Morgen wird es wohl nicht besser, aber für Freitag habe ich mir den Besuch fest vorgenommen. Ich hoffe, der Pilz (es war bisher nur einer) übersteht den morgigen Feiertag und insbesondere Wolpertinger schlagen nicht zu.


    VG Marcus

    Hall Pablo,


    in der Tat erinnerten mich die Pilze eher an Trockenpilze. In den nächsten Wochen werde ich sicher noch mal vorbei schauen und explizit die Unterseite in den Blick nehmen.


    VG Marcus

    Hallo zusammen,


    vielen Dank für die Bestätigung. Einen besonderen Geruch, insbesondere nach Mehl oder Nuss habe ich leider nicht wahrgenommen. Sollte ich also nach dem Regen in den nächsten Tagen noch einmal hin und quetschen etc? Die letzten Tage war es hier doch ziemlich trocken und gerade gestern und heute auch ziemlich warm.


    VG Marcus

    Hallo,


    in einem Laubwald sah ich am 09.05.2021 diesen Pilz, Hutdurchmesser ca. 10 cm , Stiel ca. 5 cm dick, Geruch neutral. Ich meine, es könnte Cerioporus squamosus sein.



    VG Marcus

    Hallo Uwe,


    es ist leider sowohl bei den Trivialnamen als auch bei den wissenschaftlichen Bezeichnungen so, dass sie manchmal überhaupt nicht passen. Aber mit dem Wissen von heute lässt sich leicht reden.


    VG Marcus

    Hallo Pablo,


    Regen sollte aber auch nur sehr maßvoll fallen. So lange in einem Laubwald das Blätterdach schützt, gern, aber nicht, wenn es überhand nimmt mit dem Regen.


    VG Marcus

    Hallo Pablo,


    vielen Dank für deine umfangreichen Ausführungen.


    In der Tat erscheint mir Fichtenporling als Trivialname ungeeignet, wenn die Fichte nur eines von vielen Lieblingssubtraten ist. Allerdings mag dies jemand, der den Pilz in einem reinen Fichtenwald antrifft anders sehen.


    Aber durch das variable Äußere scheint auch eine Alternative, die sich auf Äußerlichkeiten bezieht, nicht viel besser. Ein z. B. komplett rotes Exemplar als Weißrandigen Baumschwamm zu bezeichnen, passt ja auch nicht unbedingt.


    VG Marcus

    Hallo Pablo,


    vielen Dank für die Bestimmung dieses Pilzes.


    Leider kam ich noch nicht wieder hin - heute ist es mir einfach zu windig und dort vor Ort stehen noch zu viele wacklige Bäume (aus welchem Grund auch immer einzelne Kiefern in einem Wald, der von Windbruch, Trockenheit und Borkenkäfern geschädigt ist, nicht gefällt worden sind, erschließt sich mir nicht, zumal die übrigen Bäume nicht unbedingt gesund aussehen).


    VG Marcus