awillbu1  Niedergedrückter Rötling                                                      atod1 GIFTIG!

ENTOLOMA RHODOPOLIUM (SYN. ENTOLOMA NIDOROSUM VAR. NIDOROSUM, RHODOPHYLLUS NIDOROSUS, RHODOPHYLLUS RHODOPOLIUS, AGARICUS NIDOROSUS, AGARICUS RHODOPOLIUS)

 

 

 

 

 

 

Fotos oben 1 und unten 7 von links: Ron Pastorino (Ronpast) (mushroomobserver.org) http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/80x15.png        Fotos oben 2-5 und unten 1-6 von links: zaca (mushroomobserver.org) http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/80x15.png

 

 

Eigenschaften, Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen):

Geruch:

Schwach mehlartig, seifig bis leicht alkalisch oder petroleumartig.

Geschmack:

Mild, etwas leicht mehlig bis petroleumartig unangenehm.

Hut:

1-5 (7) cm Ø, graubraun, gelblich-braun, alt etwas rosabraun, trocken weißlich-grau, Mitte eingedrückt oder auch gebuckelt, kahl, ausblassend (hygrophan), seidig glänzend, Rand feucht transparent, gerieft, rissig.

Fleisch:

Weiß, dünn, brüchig.

Stiel:

Weiß, blass graubräunlich, faserig, Spitze weißlich bereift, hohl.

Lamellen:

Grauweiß bis fleischrosa, ausgebuchtet, mit Zahn etwas herablaufend, Schneiden wellig.

Sporenpulverfarbe:

Rosa (8-12 x 7-9 µm).

Vorkommen:

Laubwald, einzeln, nicht büschelig, Sommer bis Herbst.

Gattung:

Rötlinge.

Verwechslungsgefahr:

Alkalischer Rötling (mit stechendem alkalischem Geruch), Weißstieliger Rötling, Kreuzsporiger Rötling.

Bemerkung:

Hat dieser Pilz einen stechenden alkalischen Geruch, so ist es der Alkalische Rötling, eine besondere Form des Niedergedrückter Rötlings. Dieser gilt taxonomische als gleiche Art. Viele Autoren trennen dennoch diese beiden Arten.

Gifthinweise:

Wiki-Link:

https://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%B6tlinge

Priorität:

2

 

   Weitere Bestimmungshilfen und Informationen hier:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   Letzte Aktualisierung dieser Seite: Dienstag, 1. Januar 2019 - 19:57:02 Uhr

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