awillbu1  Weißstieliger Ledertäubling, Rotweißer Täubling, Lila Ledertäubling, Romell's Ledertäubling                 ESSBAR! 

RUSSULA ROMELLII

 

 

 

Fotos oben 1-4 und unten 1+4-8 von links: Gerhard Koller ©   Fotos unten 2+3 von links James Baker (cepecity) (mushroomobserver.org) http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/80x15.png

 

 

 

Eigenschaften, Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen):

Geruch:

Obstartig.

Geschmack:

Mild, nussig.

Hut:

3-10 (12) cm Ø, braun, fleischrosa, braunrot, oliv, ocker, grünlich, rostig gefleckt, Huthaut angewachsen und zäh, Mitte oft violett bis weinrot mit gelblicher, cremefarbener Note.

Fleisch:

Weiß, nicht verfärbend, unter der Huthaut zitronengelblich, brüchig, fest.

Stiel:

Weiß, nie rötlich überzogen, hart, festfleischig, Basis im Alter oft bräunend.

Lamellen:

Ocker, cremefarben, alt satt ocker- bis dottergelb, sehr brüchig, queraderig, gegabelt, angeheftet und leicht herablaufend, fast keine Zwischenlamellen.

Sporenpulverfarbe:

Dunkelgelblich, dottergelb (7-10 x 6-7 μm, Basidien 37-63 x 9,4-13 µm, Zystiden 70-100 x 10-16 µm).

Vorkommen:

Laubwald, gern Rotbuche, auch Hainbuchen, Eichen... Symbiosepilz, sehr häufig, Frühsommer bis Herbst.

Gattung:

Täublinge.

Verwechslungsgefahr:

Andere Ledertäublinge, z.B. Rotstieliger Ledertäubling, Brauner Ledertäubling, Glänzender Ledertäubling.

Chemische Reaktionen:

Guajak blass graugrün, Eisen (II)-sulfat (FeSO4) orangerosa, mit Phenol (Karbolsäure) blass-rotbraun.

Kommentar:

Alle Ledertäublingsarten sind essbar und mild.

Die Ermittlung der einzelnen Täublingsarten kann oft durch das Sporenpulver erleichtert werden.

Relativer Speisewert:

Schweiz: Nicht Marktfähig; 123pilze: Relative Wertigkeit 2.

Wiki-Link:

https://de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Fstieliger_Leder-T%C3%A4ubling

Priorität:

2

 

   Weitere Bestimmungshilfen und Informationen hier:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   Letzte Aktualisierung dieser Seite: Dienstag, 26. März 2019 - 10:50:25 Uhr

“