Echter
Pfifferling, Reherl, Gelbblättriger Pfifferling, ESSBAR!
Goldgelber Pfifferling, Eierschwammerl
(Österreich), Rehgeißerl (Bay. Wald).
CANTHARELLUS CIBARIUS
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Hinweis! Pfifferlinge sind im Hintergrund!
Dazwischen wuchsen Perlpilze,
Flockis und Steinis
– siehe Hand!
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Eigenschaften,
Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen): |
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Geruch: |
Aromatisch, obstartig frisch pilzig. |
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Geschmack: |
Aromatisch, leicht schärflich, pfefferig. |
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Hut: |
Blass bis dottergelb, trichterförmig. |
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Fleisch: |
Weißlich bis blassgelb. |
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Stiel: |
Gelb, fest, voll. |
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Leisten: |
Weit am Stiel herablaufend, gegabelt,
adrig verbunden. |
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Vorkommen: |
Mischwald, Frühling bis Spätherbst. |
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Sporenpulverfarbe: |
Hellgelb. |
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Gattung: |
Leistlinge – alle Leistlinge sind essbar! |
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Verwechslungsgefahr: |
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Besonderheit: |
Tipp! Reinigung der
Pfifferlinge!
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Kommentar: |
Pfifferlingssprüche: Wenn jemand den Spruch sagt: „Du bist keinen Pfifferling wert“, so
stammt diese Aussage aus dem alten Bauerntum. Knechte die nur Pilze statt
Fleisch bekamen, hatten aufgrund des geringen Kaloriengehaltes der Pilze nur
geringe Ausdauer. Das war auch normal so – Fleisch gab es in diesen
schlechten Zeiten nicht immer. Hatten Knechte genügend kohlehydrathaltiges zu
Essen aber waren nur zu faul zum Arbeiten, so lag die Ursache nur an der
Einstellung des Knechtes. Deshalb die Aussage: Du bist nicht mal einen
Schwammerl (Pfifferling) wert! Und im übrigen gilt sowieso: Nach Pilzgenuss kann man zwar weit sehen (viele Vitamine und
Mineralien) aber leider nicht weit laufen (geringe Menge Kohlenhydrate, Fett
und Eiweiß...) ! Mag ja nicht unbedingt das Schlechteste sein! |
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