Flockenstieliger Hexenröhrling, Flocki,
Zigeuner ESSBAR!
BOLETUS
LURIDIFORMIS
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... der rötlich-flockige Stiel ohne
Netzzeichnung ist ein gutes Erkennungsmerkmal! Hutfarbe nie weiß – wie beim Satansröhrling! |
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Bilder:
Christine und Günther Sasse |
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Foto: Klaus Bornstedt - Braunschweig |
Bild: Wittmann |
Bilde: Christine und Günther Sasse |
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Eigenschaften, Erkennungsmerkmale,
Besonderheiten, (Gattungen): |
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Geruch: |
Pilzartig angenehm. |
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Geschmack: |
Mild. |
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Hut: |
Dunkelbraun, samtig, klebrig. |
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Fleisch: |
Gelb, sofort schwarzblau verfärbend. |
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Stiel: |
Rötliche Flöckchen. |
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Röhren: |
Rote Röhrenmündungen, Röhrenboden gelb, am Stiel ausgebuchtet. |
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Vorkommen: |
Mischwald, saurer Boden, Frühling bis Spätherbst, oft schon ab Mai zu
finden. |
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Sporenpulverfarbe: |
Olivebraun. |
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Gattung: |
Röhrlinge, Dickröhrlinge. |
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Verwechslungsgefahr: |
Verwechslungsgefahr mit dem unverträglichen „Netzstieligen Hexenröhrling“ und dem giftigem
“Satansröhrling“, der aber eine helle Huthaut
besitzt! Auch eine Verwechslung mit dem Schönfußröhrling
soll schon vorgekommen sein. Dieser hat aber gelbe Röhren. |
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Besonderheit: |
Einer der ersten ergiebigen Speisepilze, Vorkommen schon ab Mai. |
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Kommentar: |
Viele Leute in Niederbayern behaupten, dass eine Schwammerlsuppe ohne
dieses Pilzes keine richtige Suppe wäre – das finden wir auch! Er gehört zu
den besten Speisepilzen und ist genauso gut oder sogar noch besser als der
begehrte Steinpilz! In Niederbayern wird dieser Pilz Zigeuner
genannt.
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