Hallo, Besucher der Thread wurde 1,6k mal aufgerufen und enthält 2 Antworten

gleiche Art?

  • Grüß Gott im Forum.


    Anfang Oktober hatte ich u. a einige Bilder ins Forum gestellt, mit der Bitte zur Bestimmung.
    U.a. wurde ein Pilz vermutl. als Stachelbeertäubling bestimmt. Vor kurzem habe ich im gleichen Gebiet wieder diesen " Pilz " gefunden. Oder doch nicht??
    Der neue Fund ist vor allem am Stiel wesentlich stärker und bis zu den Lamellen hoch gefärbt. Deswegen nochmals die Bitte zur Bestimmung.
    Bild 1 bis 5 Fund v. 28.09.14


    Bild 1 bis 6 Fund v. 16.10.14



    Freue mich auf Antwort.
    Gruß
    fitis 11

  • Hallo, Fitis.


    Wenn du einen Täubling bestimmen wills, must du den Standort (alle Bäume im Umkreis), die Farbe des Sporenpulvers und den Geschmack als absolute Minimalangaben bewerten.


    Erst danach kommen die Farben von Hut und Stiel und von Lamellen sowie weitere Merkmale wie Abziehbarkeit und generell Beschaffenheit der Huthaut, Verfärbungen, Chemie dazu.


    Wenn ich mir die Bilder angucke, sehe ich nur Kiefernnadeln.
    Das ist schon mal ein KO für Russula queletii. Der wächst bei Fichte und Tanne. Aber gemessen an den Farben von Hut und Stiel sollte die Gruppe passen. Der Geschmack müsste dann brennend und nachhaltig scharf sein. Das sollte man schon überprüfen, ansonsten ist das alles für Täublings - Anfänger recht spekulativ.


    Im Kiefernwald gibt es freilich schon eine Art mit dunklen, roten Hut und Stielfarben und jung (alt verblassend) zitronengelben Lamellen. Das wäre Russula sardonia (Zitronenblättriger Täubling). Wie gesagt: Immer vorausgesetzt, daß...



    LG, Pablo.

    Das Internet ist "Hilfe zur Selbsthilfe" und kann nur Vorschläge zu Bestimmung von Pilzen bieten. Eine Verzehrfreigabe ist online nicht möglich, die gibt's beim >Pilzsachverständigen<.

  • [size=3][font="Times New Roman"] [/font][/size]
    [size=3][font="Times New Roman"]Guten Abend Paplo,[/font][/size]
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    [size=3][font="Times New Roman"]erstmals vielen Dank für Deine Hinweise. Der Fundort ist ein Randstreifenvom überwiegend Fichtenwald zu Fischteichen. Mittendrin Fahrwege zu Teichen bzw. ehem. Forstwegen. Eine ziemlich lichte Stelle durchmischt mit einigen Kiefern, Birken und Gebüsch an den Teichrändern.[/font][/size]
    [size=3][font="Times New Roman"]Der Standort der Pilze war jedoch mehr unter Kiefern und Fichten zu finden. Der Hut, fällt mir gerade noch ein, war kaum abziehbar. Eine Kauprobe habe ich unterlassen, da ich kurz vorher einen wechselfarbigen Speitäubling probiert habe. Scharf wie Peperoni. Reichte für einige Zeit.[/font][/size]
    [size=3][font="Times New Roman"]Kommendes Jahr werde ich nochmals versuche über diese Pilze genauere Daten zu erfassen und sie nochmals ins Forum stellen.[/font][/size]


    [size=3][font="Times New Roman"]Gruß[/font][/size]
    [size=3][font="Times New Roman"]fitis 11[/font][/size]
    [size=3][font="Times New Roman"] [/font][/size]

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