Beiträge von Beorn

    Hallo, Bernd!


    Auf den ersten vier Bildern sind Fichtensteinpilze (Boletus edulis), die allerdings teils keinen genießbaren eindruck mehr machen (Aber siehe auch >Online - Verzehrempfehlungen<).
    Den Raustielröhrling danach müsste man halt noch im Schnittbild sehen (einmal direkt nach dem Schnitt und dann das Shcnittbild nochmal nach 10 Minuten).

    Schnittbilder für Röhrlinge (sehr wichtiges Basismerkmal für alle Röhrlingsbestimmungen) sehen so aus:

    wie hier bei Leccinum scabrum (Gemeiner Birkenpilz), also von ganz oben längs durch bis zum alleruntersten ende der Stielbasis.



    LG; Pablo.

    Hallo, Robert!


    Wenn diese Pilze so groß sind, wie im vergleich zu den Moosen vermutet, und wenn sie auf erde (und nicht etwa auf vergrabenem Holz) wuchsen, dann wäre Peziza badia s.l. (Kastanienbrauner Becherling im weiteren Sinne) ein Arbeitstitel. Sofern es tatsächlich eine Peziza ist und nicht vielleicht eine Otidea.

    Bestimmungen (Arbeitstitel ist nur eine vage Vermutung, keine Bestimmung) sind in der Gattung aber nur anhand von mikroskopischen merkmalen möglich.

    Immerhin: Peziza vesiculosa (Blasiger Becherling) ist das nicht, der sieht anders aus, die Wuchsweise ist anders und das Substrat stimmt nicht.



    LG; Pablo.

    Hall, Jens!


    Eben damit man das nicht immer wiederholen (bzw. neu eintippen) muss, gibt's diese Erklärung.
    Bei bedarf kann man dann dorthin verlinken, wie Sabine das schon vorgeschlagen hat.
    Klar steht es in den Nutzungsbedingungen, die ja jeder Teilnehmer akzeptiert, daß es online keine Verzehrfreigaben geben kann. Das hat aber mehr die Funktion eines Haftungsausschlusses, und wird natürlich nicht von allen gelesen (ist ja meistens usus, daß man solche Nutzungsbedingungen eher überfliegt als aufmerksam verarbeitet).


    In dem Text stehen halt auch ein paar Erklärungen, warum das so ist, wie sich die Risiken zusammensetzen und eben die Links, wo man an wirklich belastbare Verzehrempfehlungen kommt. Das ist nichts weiter als ein Service für Einsteiger, weil man anfangs eben diese Punkte noch gar nicht verstehen und wissen kann. Da geht's dann auch nicht um die Sicherheit für den Forenbetreiber (rechtlich aus dem Schneider zu sein, wenn jemand sich mit im Forum bestimmten Pilzen vergiftet), sondern um die Gesundheit der Anfragenden.

    Das finde ich wichtig, bei bedarf zu erklären, was die Sache bei Anfragen übers Netz gefährlich macht, und wie man an die notwendige Sicherheit kommt.



    LG; Pablo.

    Hi.


    Was die Verwertbarkeit von Onlinebestimmungen für den verzehr betrifft: >Bitte Link lesen<.

    Bei dem Fruchtkörper rechts glaube ich nicht an Amanita strobiliformis. Da passt weder die Struktur der Velumflocken noch die Hutfarbe.
    Die beiden anderen vielleicht, entscheidend (ohne die Pilze jeweils ganz sehen zu können) ist die Strultur des Velums. Das muss sich wie weicher Rahm anfühlen, also keineswegs häutig.



    LG; Pablo.

    Ahoi!


    Wo neben Eichen auch Esskastanien häufig sind, fruchtet Fistulina hepatica gerne auch an denen.
    Rotbuche geht auch, aber das sind sehr seltene Ausnahmen.

    Die Röhren sind im Jungstadium aber in der Tat schwer zu sehen, im Schnitt wird das dann deutlicher.



    LG; Pablo.

    Hallo, Dieter!


    Im Hochschwarzwald vor knapp zwei Wochen hier und da - das dürfte aber der Nordische Hallimasch (Armillaria borealis) gewesen sein.

    Die beiden viel häufigeren Armillaria mellea (Honiggelber Hallimasch) und Armillaria ostoyae (Dunkler Hallimasch) finde ich normalerweise erst so ab ende September / Oktober.
    Selten mal voreilend, vereinzelt können die aber auch schon mal im Frühjahr Fruchtkörper schieben.


    Die Trockenheit dürfte denen wenig ausmachen. Die kommen trotzdem, weil sie gar nicht viel Feuchtigkeit brauchen.
    Vermutlich kommen sie sogar verstärkt, weil die Bäume durch die verheerende Dürrekatastrophe in weiten landesteilen stark geschwächt sind.



    LG; Pablo.

    Guten Morgen!


    Sieht aus wie ein Leberreischling (Fistulina hepatica). Bescheribung der Haptik kommt schon auch hin, aber Röhren hat der schon, nur recht fein und eben unten drunter (wie bei den meisten Pilzen). :wink:



    LG, Pablo.

    Hallo, Luzia!


    Bei der ersten würde ich eher vermuten, daß die nach Kohl gerochen haben sollte?

    Makroskopisch sieht das aus wie Thelephora palmata (Stinkender Warzenpilz). Ganz ohne kohlartigen Geruch gibt es mit dem Aussehen noch Thelephora anthocephala, die aber Mykorrhiza mit Laubbäumen auf basischen Böden bildet (Thelephora palmata mit Nadelbäumen, bodenvag).


    Die Kammkoralle passt aus meienr sicht makroskopisch sehr gut.



    LG; Pablo.

    Ahoi!


    Prima, so entsteht ein gewisser "Gesamteindruck", der dann schon wieder noch etwas besser zum Wiesenchampi (Agaricus campestris s.str.) passt.


    Was die Frage "essen oder nicht" betrifft: Kann ich nicht beantworten.

    Es ist übers Internet nicht möglich, seriöse Verzehrempfehlungen auszusprechen.
    Eine kurze Erläuterung der Risiken (und Risikovermeidung) >siehe hier<.



    LG, Pablo.

    Hallo, Markus!


    Mein beneid zu dieser schönen Kollektion. :thumbup:

    Die gibt es auch bei mir in der Umgebung sehr selten, im näheren Einzugsbereich fand ich bisher nur mal ein einziges, kleines dieser Keulchen.



    LG, Pablo.

    Hallo, Clarissa!


    Super wäre es, wenn schon so viele Fruchtkörper auf der Wiese stehen, vor Ort Bilder der ganzen Kollektion zu machen. Das kann auch noch einiges über den Pilz verraten.

    Kann man dann noch ein wenig hübsch arrangieren (muss man aber nicht).
    Ein Beispiel, wie das aussehen kann (inklusive Schnittbild) anhand von Agaricus cupreobrunneus:


    Champignons sind eine schwierige Gattung. Auch der klassische Wiesenchampignon (Agaricus campestris s.str.) ist nicht leicht zu bestimmen.

    Mittlerweile ist bekannt (wenn auch nicht in jedem Pilzbuch), daß es die eine oder andere aus dem mediterranen Raum nach Mitteleuropa ausgreifende Art gibt, welche sehr ähnlich sehen kann.

    Auch der klassische Wiesenchampi kann an der Stielbasis (innen und außen) blass ockergelblich verfärben, aber hier in dem Fall ist das schon ungewöhnlich stark ausgeprägt.
    Champigerüche sind auch eine Frage der Übung und der Technik, weil bisweilen nur sehr schwach ausgeprägt, von anderen gerüchen überlagert und im Alter ohnehin verschwindend.


    Bis auf die Verfärbungen könnte dein Fund durchaus zu Agaricus campestris s.str. passen, Leitmerkmale sind der schlanke Wuchs, die zylindrische bis verschmälerte Stielbasis (nie keulig oder gar knollig!) und der dünne, schwach ausgeprägte, flüchtige, bald anliegende Ring.

    Das sind aber so ein paar details, die kann zB >Agaricus moellerianus< und eventuell auch Agaricus pseudopratensis auch (wenn eben die Sache mit der Flüchtigkeit der Gerüche dazu kommt).



    LG; Pablo.

    Servus!


    Im Bergnadelwald gibt es noch einensehr ähnlichen Pilz, dem mittlerweile von den meisten Cortinariologen wohl Artrang eingeräumt wird:
    Das ist Cortinarius hercynicus. Sieht im grunde gleich aus, bevorzugt aber eine etwas andere Ökologie (wobei wohl auch violaceus mit Fichten und auf sauren Böden Mykorrhiza bilden kann) und unterscheidet sich auch mikroskopisch ein bisschen.


    Geschmacklich sollten die sich ungefähr gleichen, wobei ich bisher nur die Laubwaldart probiert habe - begeistert war ich aber auch nicht davon. Die Definition "muffig" von jens beschreibt es gut. Der Geruch ähnelt ja Zedernholz bzw. feuchten Zigarrenkistchen, und der schwingt auch irgendwie beim Geschmack mit.



    LG, Pablo.

    MoinMoin!


    Zustimmung zu Uwes beitrag in allen drei Punkten.
    Auch wenn Gerüche mal flüchtig sein können und (auch noch) der Übung bedürfen, kommt hier nichts anderes raus als Amanita citrina (Gelber Knollenblätterpilz).
    Wegen der Messersache: Man kann im Grunde niemals mit einer Messerklinge genug Giftstoffe von einem Pilz (auch von einem Grünen Knolli) an das Sammelgut übertragen, daß es zu einer Vergiftung kommen könnte. Beim gelben Knolli ist es umso harmloser: Der ist auch roh nur schwach giftig (gut durchgegart sogar ungiftig, aber abscheulich im Geschmack).
    Vorsicht ist dennoch besser als Nachsicht, auch wenn es ausreichend ist, das Messer zwischendurch (nach Kontakt mit amanitinhaltigen Arten) gründlich mit einem Tuch abzuwischen.

    Kurze Zwischenreinigungen sind ohnehin nicht schlecht, sonst hat man auch bestimmungstechnisch mitunter einige Artefakte, wie zB blauende Steinpilze (wenn mit dem Messer zuvor ein Flocki bearbeitet wurde).



    LG, Pablo.

    Hallo, Songcat!


    Das ist ein normaler Blutroter Filzröhrling (Hortiboletus rubellus). Also was Anderes als der Pilz von Jens. Da passt das Verhalten im Schnitt nicht dazu, die fehlenden roten Fasern und Flocken auf dem Stiel und die an der Stielbasis weinrote Stielrinde.

    Eine Bitte: Für eigene Anfragen jeweils ein eigenes Thema eröffnen. Denn sonst kommt es schnell mal zu Verwirrungen.



    LG; Pablo.

    Hallo, Jens!


    In manchen Ritterlingswerken werden oder wurden die beiden auch nicht getrennt.

    In der zuletzt erschienenen Monografie von Heilmann-Clausen und Christensen (Fungi of Northern Europe IV) werden die beiden mit Artrang unterschieden, was wohl auch durch genetische Untersuchungen gestützt wird.

    Dennoch war's nur so ein Gedanke von mir, denn den "klassischen" sejunctum hatte ich nur einmal selbst in der Hand, und den "dunkelfaserigen" noch nie. Insofern fällt's mir schwer, die tatsächlichen Variationsbreiten beider einzuschätzen.



    LG, Pablo.

    Hallo, Jens!


    Eine Minute ist bei Filzröhrlingen schon schnell.

    Der Bereifte (Xerocomellus pruinatus) blaut zB auch kräftig im Stielfleisch, braucht dafür aber oft mehr als 10 Minuten. Der kann ja auch einen roten Hut haben (und die Oberflächenstruktur würde da gut passen), aber das Fleisch müsste leuchtender gelb sein und die eher schnelle Blaufärbung schließt den dann auch aus.



    LG, Pablo.

    BuonGiorno!


    Schöner Fund, Jens, aber: Makroskopisch sieht das eher nach tricholoma viridilutescens aus. Wenn Standort bei Nadelbäumen wäre das auch ein Hinweis darauf (sejunctum ist eine Laubwaldart), dazu kommt die doch sehr dunkle, im Zentrum beinahe olivbraunschwarze Hutoberfläche.
    Der Gelbgrüne (Tricholoma sejunctum) ist insgesamt heller und lebhafter gelb - auch im Alter.
    Also im Vergleich eher so:

    (Kollektion vom Bodensee bei Konstanz)



    LG, Pablo.

    Hallo, Jens!


    Der sieht wunderlich aus, in der Tat.

    Über den daumen sollte das schon einer der Rotfußröhrlinge (Gattung Xerocomellus) sein.
    Einzelfruchtkörper von Vertretern dieser Gattung sind enorm erschwerte Bedingungen, muss man leider sagen.
    Bei dem auffälligen Äußeren hätte ich den aber auch näher angeguckt.

    Xerocomellus cisalpinus dürfte schon auch mal rote Hutfarben haben können. Die Subkutis ist bei der Art ja auch fast immer rot. Allerdings passt die Struktur der Hutoberfläche nicht dazu.
    Was schwer zu erkennen ist: Blaut der auch im Hutfleisch im Schnitt? Und wie schnell hat sich die Blaufärbung im Stielbereich entwickelt?
    Was man an weiteren Fruchtkörpern von dem Mycel noch beobachten könnte: Wie ausgeprägt ist das rote Fleisch an und in der Stielbasis bei mehreren fruchtkörpern? Und ist das immer vorhanden?

    Wenn insgesamt rasch blauend (und nicht nur im Stiel) und Fleisch in der Stielbasis +/- konstant rot, dann käme man wohl schon bei den selteneren Xerocomellus - Arten raus wie marekii, dryophilus, ripariellus und fennicus (letztere beide mit kaum bis keinem roten Stielbasisfleisch). Mikroskopieren (Sporen, Huthaut) müsste man dann wohl immer noch.



    LG, Pablo.

    Morgen!


    Uwes Vorschlag zu Pilz nr. 2 passt. :thumbup:

    Die Koralle halte ich eher nicht für die Steife (Ramaria stricta), die vorwiegend an Laubholz wohnt, dabei meistens größere, kräftigere Fruchtkörper bildet und normalerweise ein etwas anderes Farbspektrum bietet.

    Eher könnte das eine der kleinen Arten an Nadelholz sein um Ramaria abietina, Ramaria eumorpha usw. Die sind aber auch wieder nur noch mikroskopisch bestimmbar, weil es da eine ganze Bank von extrem ähnlichen Arten gibt.



    LG; Pablo.

    MoinMoin!


    Die Schafchampignons (Agaricus arvensis s.l. = Agaricus arvensis s.str. + Agaricus urinascens + Agaricus osecanus) sind auch wegen dem Standort auszuschließen.

    Einer der Anischampignons sollte das aber trotzdem sein, das Gilben ist ja sehr deutlich zu sehen, in der Ausprägung aber nicht wie bei den karbolchampignons.

    Der Geruch ließe sich am besten durch kräftiges Rubbeln im unteren Stielbereich (Reibung + Wärme) herauskitzeln, allerdings muss man bei Champis wie immer auch damit rechnen, daß Gerüche undeutlich ausgeprägt sein können.

    Agaricus chionoderma sollte nicht gilben (oder nur ganz rudimentär an der Stielbasis, nicht wie hier auch auf dem Hut), den würde ich hier ausschließen.
    In Nadelstreu wachsende "Anischampis" wären Agaricus macrocarpus (mit riesigen Fruchtkörpern, ähnlich Agaricus augustus) sowie Agaricus essettei (Schiefknolliger anischampignon) und Agaricus sylvicola (Dünnfleischiger Anischampignon). Die beiden letzteren sind makroskopisch allerdings identisch und können nur mikroskopisch getrennt werden.



    LG; Pablo.

    Morgen!


    Der typische Geruch vom Spitzschuppigen Stachelschirmling (Echinoderma aspera) ähnelt für meine Nasse sehr dem Geruch von Kartoffelbovisten (insbesondere Scleroderma citrinum) bzw. dem von Stinkschirmlingen (Lepiota cristata). Nicht ganz gleich, aber doch irgendwie verwand. Da ist so eine metallische Komponente drin, die schwer zu ebschreiben ist. Unangenehm finde ich den Geruch persönlich nicht.

    Das Zuordnen von Pilzgerüchen ist zum einen Übungssache und zum anderen recht individuell, weil ja jede Nase (bzw. Geruchsdefinition im Gehirn) etwas anders funktioniert.

    Dazu kommt, daß man bei allen Pilzen damit rechnen muss, daß sie in ihrer Geruchsausprägung variabel sein können. Gerüche können dann - abhängig vom Alter der Fruchtkörper, Witterung, Standortverhältnissen, Tagesform und Laune der Pilze - auch mal undeutlich, fehlend oder atypisch ausgeprägt sein.


    Makroskopisch ist das hier für mich schon auch recht eindeutig Echinoderma aspera.



    LG; Pablo.

    Hallo, Peer Olaf!

    Oh ... und ich dachte mein Pilzbuch mit gut 600 Seiten wär einigermaßen genau. Der Link macht ja gut deutlich das es das nicht ist. :confused:

    -- Danke, Pablo!

    P_O

    Es ist halt nicht besonders umfangreich. Dabei kann es trotzdem gut sein, und im Rahmen der Artenauswahl auch genau: Besser - gerade für Einsteiger - sind gute Beschreibungen einzelner, bekannter Arten. Die ungeheure Vielfalt an Arten und Formen im Pilzreich macht es unmöglich, auch nur die größeren, auffälligeren Pilze (Hut und Stiel, Lamellen oder Röhren oder Stoppeln / Stacheln) in einem Buch sinnvoll zu beschreiben. Alleine an solchen Pilzen dürfte man in Mitteleuropa mit so um die 7000 bis 8000 Arten rechnen. Und da sind schon alle Becherlinge (groß bis klein), Krustenpilze, Porlinge, Winzbasidiomyceten, Kernpilze, imperfekten Pilze, Heterobasidiomyceten usw. raus.


    Man muss sich nicht damit überlasten, daß fast in jedem Bereich mehr Arten existieren, als so allgemein bekannt.
    Oft reicht es, sich einfach mal grob zu orientieren und zB einen Semmelstoppelpilz als eine Pilzgattung zu erkennen. So wie man auch nicht jeden Rotfußröhrling, Champignon, Täubling, Scheidenstreifling usw. bis zur Art bestimmen muss, weil das oft kompliziert ist und eine tiefere Einarbeitung in dei Materie erfordert.


    Also mal so gesagt: Dein Pilzbuch hat dich hier schon mal zum Semmelstoppelpilz geführt (dank korrekter Interpretation der Merkmale deinerseits). Es hat dir sogar mitgeteilt, daß es da mehr als eine Art gibt. Da würde ich schon mal behaupten: Zusammenarbeit zwischen Buch und Leser hat funktioniert. :)



    LG, Pablo.