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Trompetenschnitzling oder doch was anderes?

  • Moin,


    den einen hatte ich bereits vor ein paar Tagen gezeigt. Für mich sind das Trompetenschnitzlinge. Wegen der behaarten Füße. Alle Pilze befanden sich an dem selben Totholz.






    Wenn man genau hinschaut, kann man unten Pilze wie auf den ersten beiden Bildern sehen. Deshalb vermute ich, daß es der Nachwuchs ist.



    Wie immer freue ich mich über jede Bestätigung oder Korrektur.

    schöne Grüße aus Mainz

    Einmal editiert, zuletzt von Lichtbildner ()

  • Hallo!


    Ich will es eben noch mal versuchen mit der Antwort, die gestern nicht verschickt werden konnte:


    [size=2][font="Verdana, sans-serif"]Das erste Bild ist mal rekordverdächtig schön. [/font][/size]
    [size=2][font="Verdana, sans-serif"] [/font][/size]
    [size=2][font="Verdana, sans-serif"]Ich sehe auf allen Bildern Trompetenschnitzlinge (Tubariafurfuracea). Alleine an der weißfilzigen bis striegeligen Stielbasis lässt sich das allerdings nicht festmachen. Es ist wie so oft eine Merkmalskombination. Diese Art ist auch extrem variabel in ihren Erscheinungsformen und so oft schwer zu bestimmen bzw. mit vielen anderen, ähnlichen Pilzen zu verwechseln.[/font][/size]
    [size=2][font="Verdana, sans-serif"] [/font][/size]
    [size=2][font="Verdana, sans-serif"]So rein spaßeshalber mal ein Bild von Galerina subclavata (zweisporigerMooshäubling), der auch größentechnisch ganz gut dazu passt:


    Und da Tubaria furfuracea auch gerne auf dem Erdboden (an Holzstückchen und vergrabenem Holz) wächst, ist da auch schon etwas Erfahrung mit bei. So wie's aussieht, bist du gerade dabei, dir diese Erfahrung zu erarbeiten. :happy:[/font][/size]





    [size=2][font="Verdana, sans-serif"]LG, Pablo.[/font][/size]

    Das Internet ist "Hilfe zur Selbsthilfe" und kann nur Vorschläge zu Bestimmung von Pilzen bieten. Eine Verzehrfreigabe ist online nicht möglich, die gibt's beim >Pilzsachverständigen<.

  • Moin Paplo,


    danke für Deine ausführlichen Hinweise. Daß das mit dem Bestimmen nicht so einfach ist, muß man im Lauf der Zeit erst lernen. Ich befasse mich seit mehr als zehn Jahren mit Naturfotografie. Seit etwa 6-7 jahren konzentriere ich mich auf den Mainzer Sand. Das ist in West-Europa ein einzigartiges Dünen- und Steppengebiet. Hier kommen Tiere und Pflanzen vor, die es sonst erst wieder an den Übergängen von Ost-Europa nach Asien gibt. Jedes Jahr entdecke ich Neues. Und immer wieder muß ich feststellen, daß die Bestimmung auch für Spezialisten sehr schwierig sein kann.

    schöne Grüße aus Mainz

  • Hallo.


    Ach, der Mainzer Sand!
    Ein wunderbares Gebiet, von dem ich schon viel gehört habe. Da will ich schon seit einiger Zeit dringtend mal hin, habe es aber trotz mehrerer Einladung von Pilzfreunden in diesem jahr nicht geschafft. Kommt aber noch.



    LG, pablo.

    Das Internet ist "Hilfe zur Selbsthilfe" und kann nur Vorschläge zu Bestimmung von Pilzen bieten. Eine Verzehrfreigabe ist online nicht möglich, die gibt's beim >Pilzsachverständigen<.

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