Hallo, Besucher der Thread wurde 4,6k mal aufgerufen und enthält 7 Antworten

Welcher Pilz könnte es sein?

  • Hallo, Ralph!


    So rein vom optischen her ist das eine Schnecklingsart.
    Du kannst ja mal anfangen mit ein paar minimalen Basisinfos (Standortbilder, mögliche weitere Fruchtkörper in verschiedenen Altersstufen am Fundort, Schnittbilder, Stielbasis, Geruch, Ökologie, Farbe des Sporenpulvers...). Also nix Aufwendiges, nur halt so die Standarddetails, die man jenseits von Steinpilz, Pfifferling und Fliegenpilz so für eine Bestimmung braucht.



    LG; Pablo.

    Das Internet ist "Hilfe zur Selbsthilfe" und kann nur Vorschläge zu Bestimmung von Pilzen bieten. Eine Verzehrfreigabe ist online nicht möglich, die gibt's beim >Pilzsachverständigen<.

  • Aber Pablo,


    das würde den Thread hier nur unnötig verkürzen und den Spaß am Raten verderben!


    viele Grüße,


    PS: ich wühle mich grad durch die Suchmaschine - sollte ein Schneckling nicht eine schleimige Huthaut haben? Die sieht zumindest trocken aus oder?
    Was spricht optisch für dich für den Schneckling?
    (Für die persönliche Weiterbildung :D)

  • Hi.


    Die Frage tauchte neulich schon mal auf, ich weiß aber nicht, ob hier im Forum:
    Nein, schmierige, klebrige oder schleimige Huthaut muss nicht bei Schnecklingen. Das ist kein Gattungsmerkmal, es gibt etliche Arten mit trockener Hutoberfläche.
    Hier die Gattung zu erkennen ist halt auch wieder so eine Erfahrungswert - Situation. So nach dem Motto: "Vom Aussehen der Lamellen auf die Haptik geschlossen". Ebenso die Fleischkonsistenz und Haptik der Hutoberfläche, die aber halt nur rein von Erfahrungswerten aus Bildern abzuleiten sind. Und das auch nicht wirklich zuverlässig. Weil wenn der nun zB rosabraunes Sporenpulver hätte, dann wär's freilich blöd und Schneckling total falsch. Glaube ich aber nicht.



    LG, Pablo.

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  • Hallo, Ralph!


    Ohne Details wie Geruch und ein paar haptische Eigenschaften wird's schwierig. In Frage kommen lustigerweise erstaunlich viele Arten mit "p" im Epithet:
    - Hygrophorus penarius
    - Hygrophorus pudorinus (wenn 10 Meter weiter hinten vielleicht doch eine kleine Weißtanne versteckt war)
    - Hygrophorus poetarum
    - Hygrophorus nemoreus (ohne "p", und dann wäre die Hutoberfläche ziemlch stark verblasst).



    LG, Pablo.

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