Beiträge von Cosmo

    Vielen Dank für eure Antworten!

    Bei den Ritterlingen scheine ich ja noch ganz schöne Lücken zu haben 😂


    Mit dem unbekannten aus der 3 kommen wir vielleicht nächstes Jahr weiter, die Stelle kann ich gut wiedererkennen!


    Cosmo

    Hallo zusammen,


    bei uns in der nördlichen Voreifel nimmt das Pilzvorkommen seit den ersten Frösten rapide ab und die (Haupt-)Saison scheint zu Ende zu gehen.

    Ein paar Funde aus dem Oktober habe ich aber noch, bei denen ich eure Hilfe brauche:


    1. Dieser Pilz stand auf Moos im Fichtenwald. Er hat ziemliche Nässe abbekommen, vielleicht auch deswegen habe ich keinen auffälligen Geruch feststellen können.




    2. Vielleicht ein Schneckling? Im reinen Laubwald gefunden.




    3. Ein für mich ganz unbekannter Pilz; ob sehr junge Täublinge so aussehen können? Fischgeruch war wahrnehmbar.







    4. Ein Pilz, der mir häufig begegnet, den ich aber nicht bestimmen kann. Der Geruch ist extrem auffällig angenehm, parfümähnlich.



    5. Ein massiger Pilz auf Totholz.





    6. Schließlich noch ein letzter, auf einer Schneise im Mischwald gefunden.




    Über eure Meinungen würde ich mich sehr freuen. Ein paar der flüchtigen Merkmale habe ich vielleicht vergessen, nächstes mal versuche ich meinen Beitrag zeitnäher zu erstellen 😅


    Viele Grüße

    Cosmo

    Hallo zusammen!


    Ich war wieder im Bereich der Voreifel unterwegs. Die Steinpilze haben ihre Saison bei uns schon länger abgeschlossen, andere beginnen jetzt so langsam zu fruktifizieren, wie zB die Rötelritterlinge und Trompetenpfifferlinge.


    Zwei unbekannte Pilze sind mir begegnet, ich würde mich über eure Ideen freuen!


    1. Der Pilz stand auf Streu im Mischwald, viele Exemplare gesellig und in verschiedenen Altersstufen. Er roch unangenehm, erinnerte mich an Kartoffelbovist.








    2. Dieser massige Pilz hier stand in einem Buchen-/Kiefernhain. Geruch war unauffällig, angenehm.






    Viele Grüße,

    Cosmo

    Danke für eure Antworten 😊

    Bei uns ist jetzt tatsächlich auch eine solide Flaute eingetreten - es fehlt einfach der Regen...


    2018 habe ich in dem Bereich diesen Pilz hier gefunden, vielleicht lässt der ein paar mehr Rückschlüsse zu:

    10
    Schließlich wollte ich mich an die Bestimmung von Mehlräslingen geben. Der Pilz hat schon nach Mehl gerochen, aber mit einem weiteren, unangenehmen Unterton.

    Da das Sporenpulver nicht weiß ist, habe ich ihn als Arbeitsname so geführt 😂


    Ich freue mich auf eure Antworten und auf die - zumindest für Anfänger wie mich - interessanteste Zeit des Jahres 😊


    Cosmo

    4

    Schliesslich habe ich noch m.E. ein Breitblatt gefunden; hier hat mir Pablo bereits einmal bei der Bestimmung geholfen und festgestellt, dass der Stiel artuntypisch dick ist.


    5

    Goldröhrlinge im besten Alter


    3

    Verschiedenste Pilze aus der Familie Amanita wachsen bereits; ich versuche mich zwar immer an der Unterscheidung, sammle aber lediglich Perlpilze.

    Ich vermute hier Graue Wulstlinge (obwohl die Basis für mich nicht eindeutig ist, aber der Ring ist gerieft), eine Perle und gelbe Knollenblätterpilze.

    Hallo zusammen!


    Nach langer Pause freue ich mich, endlich auch noch einmal etwas zeigen zu können.

    Mein Interesse und auch Können beschränkt sich immer noch auf Spesiepilze, die wenigstens so häufig vorkommen, dass man ab und zu etwas kochen kann 😂


    Ich habe letzte Woche die Pilze der folgenden Bilder gefunden. Mir ist aufgefallen, dass die Saison dieses Jahr besonders früh und atypisch beginnt; aber wieso sollten sich die klimatischen Auswirkungen, die man hier schon deutlich an Flora und Fauna feststellen kann, nicht auch auf Pilze auswirken...


    1

    Ich habe mehrere(!) neue Pfifferlingsstellen entdeckt, teilweise mit ziemlichen Brummern. Ich meine auch eine amethystische Verärbung im Zentrum zu sehen...


    2

    Diese Täublinge habe ich aufgrund der flexiblen Lamellen als Frauentäublinge bestimmt.

    Hallo zusammen,


    ich kann es nicht mehr erwarten, bis ich endlich wieder was richtiges suchen und finden darf - vielleicht hab ich ja bald Glück mit Morcheln, bei uns hat es gut geregnet und ist ziemlich warm gerade.

    Zwischenzeitlich hab ich im Keller diverses altes Bauholz weggeräumt, dass unbemerkt in einer kleinen Pfütze stand; ob die da immer ist weiß ich nicht sicher - könnte aber sein.

    Daran auf jeden Fall der abgebildete Fruchtkörper: gelatinös, brüchig, Geruch schwach angenehm nach Pilz. Ich hab ihn auf dem Boden gefunden, der ist beim fuchteln bestimmt abgefallen - die Wuchsstelle konnte ich also weder finden noch knipsen. Darüber hinaus machte der Pilze einen sehr „nassen“ Eindruck - ich weiß nicht genau wie ich das gut beschreiben kann; als ich ihn auf einer OSB-Platte zwischenlagerte hat er auf jeden Fall einen Bereich von zweimal seiner eigenen Größe „nass“ verfärbt.


    Vielleicht kennt einer von euch den ja zufällig, oder es ist ein Exot der mit dem Holz nach hier kam?.. ich habe auf jeden Fall keine Ahnung 😂







    Viele Grüße aus der Voreifel

    Cosmo

    Wow Alex!

    Da würde ich sofort tauschen. Ich bin Fan von ausgeprägten Jahreszeiten und mache auch gerne Winterurlaub.

    Bei uns ist das leider nicht so verlässlich, gerade der Winter geht schonmal als verregneter Herbst in den Frühling über 😂

    Also schön für mich zu sehen!

    Hallo Pilzfreunde,


    bei uns ist es nach einigen Nachtfrösten wieder milder geworden. Das führt zu einem für mich ungewöhnlichen Pilzaiufkommen, da man hier nun gleichzeitig die winterpilze wie Judasohren, Samtfüsse und Austern findet, aber genauso noch Steinpilze und Co nachkommen 😊

    Ein Fest für mich! Die Austern habe ich auf einem großen Baum (vielleicht eine Weide?) auf dem Kindergartenspielplatz von meinem Sohn gefunden!


    Bisher konnte ich allerdings leider keine Leistlinge finde, also Pfifferlinge, Herbsttrompeten und meine geliebten Trompetenpfifferlinge...





    Hm... schwieriges Thema. Ich buche meinen Fund mal als Rötelritterling ab, vor allem wegen den verschiebbaren Lamellen. Aber essen werde ich den wohl erst, wenn sich da mehr Sicherheit eingestellt hat.

    Danke

    Hallo Pilzfreunde!

    Bei uns in der Voreifel hat es schon deutlich gefroren... Judasohren und kleine Samtfussrüblinge stehen an den Holundern und in der Streu finden sich vereinzelte lila Rötelritterlinge - wo ich dann gestern auch den Pilz auf den folgenden Fotos gefunden habe.


    Ich habe zuerstmal auf Sprödblättlee geprüft, das konnte ich ausschließen. Dann habe ich gerochen, und er roch ganz genau wie Lepista Nuda (die auch ein paar Meter entfernt standen). Die Lamellen ließen sich auch wie bei vorgenanntem „auf einer Seifenschicht“ schieben, was mich alles zum fuchsigen Rötelritterling gebracht hat. Das Ozonium war weiß ohne Rosa-/Rottöne.

    Im Internet und dem Parey, den ich zuhause benutze, steht allerdings bei Geruch vom fuchsigen Rötelritterling „pilzig“, und bei obstigem Geruch solle man aufpassen, dass man nicht an den (hier wohl seltenen oder noch nicht vorkommenden) Parfümierten Trichterling geraten ist.


    Wie kann ich die beiden also sicher auseinanderhalten, oder besser gesagt den Trichterling ausschließen?


    Ich freue mich auf eure Antworten,

    Gruß

    Cosmo






    Hallo zusammen!

    Ich habe von meinen letzten Streizügen wieder viele Fragen mitgebracht 😂


    Hoffentlich könnt ihr mir helfen. Alle Funde sind aus den letzten zwei Wochen aus der Voreifel.


    1. Hier vermute ich - bisher - den rußbraunen Schneckling; allerdings passen die Lamellen nicht so ganz...





    2. vielleicht der zweifarbige Lacktrichterling?





    3. Noch ein Lacktrichterling? 😂



    4. Hier vermute ich einen Schneckling, bin mir aber nicht sicher. Er stand im Laub-Mischwald auf der Streu. Auffällig finde ich die Lammellenstruktur und den nicht zentralen Stiel.



    5. (und letztens) noch ein sehr stämmiger Geselle, für den ich leider keine Idee habe. Im Mischwald gefunden, am 13.10.2018.



    Bei manchen Pilzen sind meine Informationen leider recht dürftig... das tut mir leid.

    Viele Grüße aus der Voreifel,

    Cosmo

    Den zweiten sehe ich auch so wie ihr.


    Einen Schönfuss habe ich erst einmal gefunden, und da im Idealzustand. Was mich hier bei Pilz 1 davon abgebracht hat, sind zum einen die roten Porenenden und das wirklich starke blauen des Pilzes...

    Hier mein Schönfussröhrling von 2017 - oder habe ich hier schon einen Bestimmungsfehler gemacht?

    Hallo zusammen!


    Ich habe in meinen Fotos noch zwei Pilze gefunden, die ein paar Unsicherheiten aufwerfen.

    Der erste stand im feuchten Hang im Nadelmischwald. Leider war er schon sehr überständig, aber auf dem Stiel ist doch noch ein deutliches Netz erkennbar - allerdings weiß auf rotem Grund. Ich hatte ihn schnell als Netzhexe eingeordnet, aber sicher sein ist anders 😂

    1.


    Dann habe ich noch auf Kalkboden auf einer Kuppe im Laubmischwald einen Pilz gefunden, den ich sofort als Flockenstieligen Hexenröhrling angesprochen habe. Das Blauen auf Druck und im Schnitt entspricht dem von „typischen“ Exemplaren.

    Hier machte mich aber vor allem die Stielfarbe stutzig, die schon in Richtung lila tendiert.

    2.



    Beide Pilze sind von September diesen Jahres. Vielleicht habe ihr Ideen dazu, ich freue mich darauf.


    Viele Grüße aus der Voreifel,

    Cosmo

    Hallo Rolf!

    Ich sehe hier auch einen Hallimasch. Was ich zur Not schon mal mache, wenn ich mir bei Hallimasch unsicher bin, ist der Geschmackstest: ein Stück Hut schmeckt (manchmal erst nach einer Minute) deutlich „zusammenziehend“ und ist so für mich gut anzusprechen.


    Gruß

    Cosmo

    Hallo zusammen!


    Ich habe gestern und heute mal ein neues Gebiet erkundet (um die Ecke vom alten 😂 ) und ein paar Unbekannte getroffen.


    Der erste (der Röhrling) stand auf einer Wiese mit einer großen Kiefer in der Nähe. Der Boden ist stark belastet und es wächst nur „Galmei-Flora“. Auffällig finde ich den beflockten Stiel, da finde ich in meinem Pilzbuch irgendwie nichts richtig passendes... Geruch war unauffällig, allerdings macht das Wetter hier ordentliche Kapriolen und ich könnte mir vorstellen, dass der Gerich darunter leidet.


    Dann hab ich auf einer Schneise am Waldrand ihn hier gefunden - den fand ich so auffällig, dass ich mir sicher war den nachher bestimmen zu können; natürlich erfolglos. Stand mitten im Gras, in der Nähe zwei weitere:


    Ein Erfolg war dann der folgende Champignon! Ich hatte bisher nur Agaricus Augustus gefunden und freute mich über den Fund, den ich mal forsch als Wiesenchampignon eingeordnet (Geruch schon wieder unauffällig - vielleicht liegt das auch an mir?)


    Ich freue mich auf eure Ideen, viele Grüße aus der Voreifel,


    Cosmo