Beiträge von Rapunzel

    Hallo liebe Pilzfreunde,

    gestern fand ich diesen Pilz, von dem ich dachte, es sei ein Perlpilz. Stielknolle wie beim Perlpilz.

    Manschette deutlich gerieft.

    Dicg due Rötungen am Hut irritieren mich nun, da sie eher ins Orangfarbene gehen.

    Nun hab ich den bei Sonnenschein fotografiert und die "Rötungen" erscheinen mir nun zu orangefarben.

    Bisherige Perlpilze hab ich im Buchenwald gefunden, dieser befand sich im Fichtenwald. Kann es sein, dass dort die Rötung anders erscheint?

    Vielen Dank schon mal.

    Um 100% sicher zu sein, kann man mit einer frau auch den Eisensulfattest machen. Ein klein wenig davon auf den Stiel gestrichen und dann warten. Verändert sich nix, dann ist es eine Frau.

    Danke, Murmel



    Man sollte keine Pilze verspeisen, die nicht eindeutig erkannt wurden,

    Das ist wohl wahr,

    doch bei den Täublingen, natürlich nur, wenn man sie als Täublinge vermag zu erkennen, sollen doch die, die nicht bitter schmecken, essbar sein, dachte ich.

    Danke, Martin,

    das würde mich sehr freuen, wenn es ein Frauentäubling wäre. Es gibt ja nicht so vieleTäublinge mit weichen Lamellen, glaub ich.

    Lecker war er auf jeden Fall, es stand noch einer dort, doch den hab ich stehen lassen, da er mir madig erschien.

    Es war im Buchenwald.

    Liebe Pilzfreunde!

    Eben hab ich einen Täubling gefunden, ich weiß, dass es schwierig ist, Täublinge zu bestimmen, doch ich stelle mal die Fotos ein.

    Er hat nich im Geringsten bitter bei der Täublingsprobe geschmeckt, die Lamellen sind nicht brüchig gewesen.

    Vielen Dank im Voraus.

    Vielen Dank, Beorn .


    Die Fruchtkörper sind teils schon etwas verwittert, dann verblassen die Blau- und Violettöne,

    Als ich den zum ersten Mal sah, war ich ja erfreut und überrascht, welch intensiv blau-violetter Pilz mir da entgegenstrahlte. Nun sind sie tatsächlich verblasst und keine neuen waren zu entdecken.

    Der Mykologe Elias M.Fries fand diese Art wohl auch sehr edel, weshalb er sie als Typusart für die Gattung Cortinarius, die er erstellte, wählte.

    Vielen Dank, Beorn .


    Die Fruchtkörper sind teils schon etwas verwittert, dann verblassen die Blau- und Violettöne,

    Als ich die zum ersten Mal sah, war ich ja erfreut und überrascht, welch intensiv blau-violetter Pilz mir da entgegenstrahlte. Nun sind sie tatsächlich verblasst und keine neuen waren zu entdecken.

    Der Mykologe Elias M.Fries fand diese Art wohl auch sehr edel, weshalb er sie als Typusart für die Gattung Cortinarius, die er erstellte, wählte.

    wenn du schon so fragst: Ein Schnittbild von Hut bis Stielbasis und ein paar Bilder von jungen und alten Fruchtkörpern wo man Hutoberfläche, Lamellen und kompletten Stiel sieht wären wünschenswert.

    Füge noch mal ein paar Fotos bei, die Pilze waren schon reichlich zerfressen, scheinen den Schnecken wohl gut zu munden.

    Ich las, dass der Geruch unauffällig bzw. neutral sei beim Klumpfuß, das trifft für meinen ganz und gar nicht zu. Der riecht extrem muffig.

    Aber der gehört dann sicher zu den 1000, die einen in den Wahnsinn treiben können.....

    Heute fand ich diesen hübschen violetten Pilz,

    aufgefallen ist mir sogleich die dicke Knolle. Zur Bestimmung hab ich ihn mitgenommen. Mit Erstaunen las ich, dass dieser Pilz, falls es ein Violetter Schleierling ist, sogar essbar ist, doch muffig schmecken soll. Außerdem soll er viel Eisen enthalten.

    Er riecht ziemlich streng muffig, die Huthaut lässt sich fast bis zur Hutmitte abziehen und der Hut ist unter d. Haut auch violett getönt.

    Es standen mehrere von dieser Sorte dort im Buchenwald, vorher hab ich die noch nie mit Bewusstsein gesehen und freue mich, wieder einen neuen kennengelernt zu haben.-


    Liebe Pilzfreunde, könnt Ihr meine Vermutung bestätigen?


    LG von Rapunzel

    ja ich gehe mit Uwe mit. Er ist recht häufig anzutreffen. Und wenn er sooo schön gewachsen ist wie Deiner, dann finde ich ihn sogar richtig hübsch.

    Genau. Ich fand ihn auch so hübsch, dass ich ihn fotografieren m u s s t e .

    Ich danke euch für die Kommentare.

    Ich hatte gelesen, dass nicht alle Karbolegerlinge weder eindeutig nach Karbol riechen, noch eindeutig gilben.

    Dann wird es aber tatsächlich ohne mikroskopische Untersuchung schwierig.

    Wenn ich bedenke, dass ich vor 2 Jahren viele gefundene Wiesenegerlinge gegessen habe. ......

    das würde ich jetzt wohl nicht mehr machen.

    Hai Rapunzel. Kannst du uns noch ein Foto von der Unterseite zeigen? Das ist wichtig für eine Pilzbestimmung.

    Hab mir schon so was gedacht, doch der Stamm lag in Bodennähe, ein Foto wäre nur möglich gewesen, wenn ich den Pilz abgebrochen hätte, das wollte ich jedoch nicht. Ursprünglich wollte ich deshalb das Foto nur für mich machen. Doch ich dachte, vielleicht erkennt ihn hier jemand. Doch wenn es so nicht geht, ist es auch o.k. Vielen Dank.

    Hallo, liebe Pilzfreunde,

    Gestern hab ich diesen hübschen Gesellen entdeckt,

    bis auf d. Foto kann ich nichts dazu sagen.

    Vielleicht kennt ihn jemand, er war im Fichtenwald zu finden.

    Vielen Dank und liebe Grüße

    Hallo, liebe Pilzfreunde,


    gestern war ich noch einmal an der Stelle, an der ich den o.g. Pilz gefunden hatte, in der Hoffnung, dass ich noch welche von dieser Art finde.

    Doch zum einen fuhr ein Trecker den Waldweg ab und mähte das Gras und evtl. auch Pilze am ganzen Weg entlang ab, zum anderen konnte ich die Stelle,wo ich die Rotkappe gefunden hatte,

    nicht mehr lokalisieren.

    Doch ich habe durchaus einige Espen gesehen, doch ob es an der Fundstelle war, kann ich nicht sagen.

    Ich danke Euch für Eure Mühe.