Beiträge von wolffra

    Hallo,


    bin jetzt mehrfach auf diese schönen Pilze bei uns (östlicher Spessart, Sinntal) gestoßen. Wachsen im oder Nahe des Entwässerungsgrabens an Waldwegen (Mischwald).


    Laut 123-Beschreibung (Geruch: neutral, Fleisch: galleertartig, elastisch fest, etc.) sollte dies ein rötlicher Gallerttrichteling https://www.123pilze.de/DreamHC/Download/RoetlicherGall.htm sein.
    Bei der Beschreibung steht, dass diese Art eher in höheren Regionen vorkommt. Wir liegen so auf ca. 250m übern NN was ich nun nicht als "höhere Region" bezeichnen würde.


    Mit gefällt besonders die aprikosefarbene, milchglasähnliche Färbung.




    Viele Grüße


    Frank

    Hallo Bücherwurm,


    danke für deine Antwort.


    Werde nachher nochmal in Wäldchen nach ein paar besseren Exemplare schauen. Leider hatte ich in diesem Jahr noch nicht viel Glück mit Steinpilzen.


    Viele Grüße


    Frank

    Hallo,



    bei meinem kleinen Spaziergang mit dem Hund heute morgen fand ich einen kleinen Steinpilz.


    Habe heuer schon mehrere Steinpilze gefunden die aber zu 90% madig bzw. von Schecken dermaßen zerfressen waren sodass ich sie hab stehen lassen.


    Habe mal zwei grundsätzliche Fragen dazu:
    -Ist der Stiel nun madig oder nicht?. Habe keines der kleinen Biester gefunden aber die Poren im Stiel machen mich stutzig.
    - esst Ihr sowas?


    Ich freue mich auf Eure Antworten.


    Viele Grüße

    Frank


    Hallo,


    vielen Dank für Eure Antworten und Rezepte. Ich werde das Teil nicht essen, was mir bleibt ist die Freude endlich mal einen gefunden zu haben.


    Viele Grüße


    Frank

    Hallo,
    war gerade mal radeln als am Wegrand mir ein weiße Kugel auffiel. Erst dachte ich an einen alten Plastikfußball aber bei näheren hinsehen stellte ich schnell fest dass es ein Riesenbovist sein muss (vor drei Tagen erst habe ich erzählt dass ich noch nie einen Riesenbovist gefunden habe und nun das).
    Allerdings musst ich feststellen, dass der Bovist nicht mehr mit der Erde verbunden war. Das Wurzelartige Pilzmyzel war an der Seite freiligend. Wie erkenne ich ob das Teil noch eßbar ist, oder ob schon länger "abgerissen" ist. Was ich sagen kann ist, dass er weich ist und leicht nach Parkhaustreppenhaus (pissig:hmmm: ) riecht aber so ist er auch unter http://www.123pilze.de/DreamHC/Download/Riesenbovist.htm beschrieben.
    Wenn er noch eßbar sein sollte: hat vielleicht jemand noch ein Rezept (außer wie Schnitzel gebacken) auf Lager?
    Da ich auf dem Land wohne wäre ein Besuch beim Pilzsachverständigen recht aufwendig (mind. 40 km einfach entfernt).




    Ich freue micht auf Eure Antworten.


    Viele Grüße


    Frank

    Hallo ThomasL,


    ja soweit liegen wir gar nicht voneinander entfernt.
    Ich sammle nur Pfifferlinge, Steinpilze, Rotkappen. Die Steinpilze der letzten Tagen waren sowas von wurmfrei wie ich sie selten gefunden habe:). Vielleicht hab ich den ein oder anderen Satansröhrling schon gesehen - werde in Zukunft mal genauer hinschauen. Laut Vorkommensbeschreibung wächst er eher auf kalkhaltigen Böden und ich bin gerade noch auf roten Sandstein zuhause.


    Gruß


    Frank

    Hallo,


    also bei uns hier (östlicher Spessart, Unterfranken) war es extrem Trocken (sowohl im Frühjahr als auch im Sommer) mit den entsprechenden hohen Temperaturen. Nachdem es nun am letzten Freitag den ganzen Tag leicht geregnet hatte bin ich nun mal los nach Pilze schauen.
    Also jede Menge herrliche junge 1a Steinpilze gefunden, Rotkappen Birkenpilze und ein paar Pfifferlinge ware auch dabei.
    Es scheint jetzt wieder los zugehen - dem Myzel hat die lange Trockenheit wohl noch nicht geschadet.



    Viele Grüße


    Frank

    Mein Sammelort ist das Sinntal (nord-östlicher Rand des Spessarts). Habe übrigens heute 1,6kg 1a Steinpilze gesammelt (und auch gerade z. T. verputzt:P). Letzten Freitag hatte es den ganzen Tag leicht geregnet und nun sind sie da - wunderbar.


    Viele Grüße


    Frank

    Hallo,


    war gerade mit meinem Hund spazieren und habe neben mehreren Steinpilzen, Pfifferlinge und Rotkappen auch Rotkappen ohne schwarze Flöckchen am Stiel (unter Birken) gefunden. Ist dass so (keine schwarzen Schuppen) wenn die Rotkappen noch recht jung sind oder woran liegt das?


    Viele Grüße
    Frank

    Hallo Hexenopa und Udofliegenpilz,


    weder noch. Ich fahre immer mit Rucksack aber für den "kleinen" Rotkopf reichte auch der nicht und so musste ich ihn zum Transport in zwei Teile zerlegen.


    Viele Grüße


    Frank

    Hallo Jürgen,


    danke für deine schnelle Antwort. Werde deine Empfehlungen beherzigen. Die Pilze sind schön hell geblieben, wohl weil ich auch die Ofentüre eine Stückchen offen hatte. Auf Dauer ist das aber nichts und ich werde um ein Dörrgerät nicht herum kommen.


    Eine Frage noch: macht man die Röhren eigentlich ab oder lässt man sie dran.


    VG


    Frank

    Hallo,


    habe gestern zum ersten mal Steinpilze im Ofen getrocknet. Klappte ganz gut, raschelten schön wie Chips. Habe sie dann gestern Abend in eine Tubberdose getan. Heute morgen liesen sich dann mehrere Stücke wieder biegen. Ist das bedenklich, war evtl. doch noch Restfeuchtigkeit im den Scheibchen (ca. 4,5 Stunden im Umluftofen bei 50 Grad sollten doch reichen)? Kann/sollte ich sie nachtrocknen oder ist das normal und die Pilze haben nur die Luftfeuchtigkeit angenommen?


    Für weiter Tipps bezüglich des Trocknens wäre ich dankbar.


    VG


    Frank

    Hallo,


    neulich beim mountainbiken in meinen heimischen Wäldern des Spessarts standen am Hang ein paar Rotkappen für die ich mal vom Bike abgestiegen bin.
    Leider ist die Bildqualität nicht so toll da ich nur das Handy dabei hatte. Trotzdem glaube ich dass man die Rotkappen (besonders die in der Mitte:wink:) recht gut erkennen kann




    Gruß


    Frank

    Hallo Michael,


    vielen Dank für deine Antwort.


    Deine Erklärungen sind schlüssig. Die mit den dünnen Stielen standen wirklich im Moos und der "Kuffige" stand frei aus einem Erdwall heraus. Da es schon mehrere Tage nicht mehr geregnet hat und der Knuffige frei ohne Bodenbewuchs stand, war er auch recht trocken was für die Theorie "trockene Maronen blauen nicht" spricht.


    Viele Grüße


    Frank

    Hallo zusammen,


    habe schon seit geraumer Zeit mehrere Beiträge als Gast hier gelesen und habe mich nun heute auch angemeldet. Ich bin zuhause im Frankenland genauer gesagt östlicher Spessart.


    Nun zu meiner Frage:
    Heute habe ich unter anderem Maronenröhrlinge gesammelt.


    Könnte der rechte mit dem knuffigen Stiel eine andere Art sein? Seine Poren blauen nicht; der Stiel ist etwas heller und knuffiger als bei den anderen und die Kastanienbraune Hutfarbe lässt sich mit einem leicht feuchtem Microfastertuch wesentlich leichter abreiben als bei den anderen.


    Ich freue mich auf eure Antworten


    Gruß


    Frank