awillbu1  Goldzahnschneckling                     ESSBAR! 

HYGROPHORUS CHRYSODON (SYN. HYGROPHORUS CHRYSODON VAR. LEUCODON, LIMACIUM CHRYSODON)

 

Fotos oben 1+2 von links: Erik nelson (eriknelson) (mushroomobserver.org) http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/80x15.png        Bild unten 2 von links: Veronika Weisheit (Rostock) ©    Fotos oben 3 von links: Ron Pastorino (Ronpast) (mushroomobserver.org) http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/80x15.png

 

 

 

 

 

Bild oben 3+4 von links: Claus Meyer (Eschborn) ©  Foto oben 5 von links: Gerhard Koller ©

Eigenschaften, Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen):

Geruch:

Neutral, +/- auch leicht mandelartig, anisartig (Blausäure).

Geschmack:

Mild.

Hut:

2-5 (7) cm Ø, weiß, gelbbraun fleckend, Haut erst weiß, beim Reiben gilbend, feucht schmierig, trocken wenig klebrig, Rand gelblich, eingerollt, alt Mitte vertieft.

Fleisch:

Weiß, später gilbend, etwas faserig.

Stiel:

Weiß, fein gelbschuppig, zur Spitze gelblich gerandet, Basis zugespitzt, voll, alt hohl.

Lamellen:

Weiß bis hellgelblich, leicht herablaufend, Schneiden manchmal gelb.

Sporenpulverfarbe:

Weiß (8-10 x 4-5 µm).

Vorkommen:

Mischwald, meist Laubwald, selten Nadelwald, gerne kalkreicher Boden, Symbiosepilz, Sommer bis Spätherbst.

Gattung:

Schnecklinge, keine Giftpilze in dieser Gattung!

Verwechslungsgefahr:

Elfenbeinschneckling, Frostschneckling, Goldgelber Schneckling, Gelbverfärbender Schneckling.

Relativer Speisewert:

Schweiz: Nicht Marktfähig; 123pilze: Relative Wertigkeit 2.

Wiki-Link:

https://de.wikipedia.org/wiki/Goldzahn-Schneckling

Priorität:

1

 

   Weitere Bestimmungshilfen und Informationen hier:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   Letzte Aktualisierung dieser Seite: Dienstag, 23. Oktober 2018 - 14:31:57 Uhr

“