awillbu1  Grauender Speitäubling, Graustielspeitäubling                            atod1 GIFTIG!

RUSSULA HYDROPHILA (SYN. RUSSULA GRISESCENS, RUSSULA EMETICA VAR. GRISEASCENS, RUSSULA EMETICA VAR. GRISESCENS)

 

GrauenderSpeitaeubling

 

 

 

Foto oben 1 von links: Irene Andersson (mushroomobserver.org) http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/80x15.png   Fotos oben 2+3 von links: Anna Baykalova (mushroomobserver.org) http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/80x15.png

Eigenschaften, Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen):

Geruch:

Kokosnussgeruch.

Geschmack:

Extrem scharf.

Hut:

4-10 (12) cm Ø, leuchtend rötlich, karminrot und grauend, Rand kurz gerieft.

Fleisch:

Weiß, brüchig spröde, grauend.

Stiel:

Grauweiß, sehr brüchig.

Lamellen:

Weißlich, ausgebuchtet und fein angewachsen, fast frei wirkend, sehr zerbrechlich.

Sporenpulverfarbe:

Weiß (7-9 x 6-7,5 µm, rundlichen bis breitelliptischen, Cheilozystiden 50-75 x 10-11 µm).

Vorkommen:

Torfmoos und Moore, Symbiosepilz wie alle Täublinge, Frühsommer bis Herbst, sehr selten, RL Schweiz (VU = verletzlich), RL3 Deutschland (gefährdet).

Gattung:

Täublinge.

Verwechslungsgefahr:

Buchenspeitäublinge, Birkenspeitäublinge oder essbaren Graustieltäublingen.

Chemische Reaktionen:

Guajak hell-grün, Eisen (II)-sulfat (FeSO4) rosa, Phenol rosa.

Kommentar:

Speitäublinge sind zwar magen-darm-giftig. Ein einziges Exemplar gekocht im Mischgericht, verursacht bei den meisten Menschen meist gar nichts!

Gifthinweise:

Wiki-Link:

https://de.wikipedia.org/wiki/Grauender_Spei-T%C3%A4ubling

Priorität:

2

 

   Weitere Bestimmungshilfen und Informationen hier:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   Letzte Aktualisierung dieser Seite: Donnerstag, 16. Mai 2019 - 15:28:40 Uhr

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