awillbu1  Schwärzlicher Birkenpilz, Schwarzhütiger Birkenpilz                               ESSBAR! 

LECCINUM MELANEUM (SYN. LECCINUM SCABRUM VAR. MELANEUM, KROMBHOLZIA SCABRA F. MELANEA, KROMBHOLZIELLA MELANEA, LECCINUM SCABRUM VAR. MELANEUM, BOLETUS MELANEUS, BOLETUS SCABER VAR. MELANEUS)

 

 

 

 

 

 

 

Fotos oben 2 von links: Hunx (Mycohunx) (mushroomobserver.org) http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/80x15.png    Bilder unten 1-3 von links:  Marcello Maggetti (CH-8173 Neerach) ©

 

 

 

 

 

 

 

Eigenschaften, Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen):

Geruch:

Neutral.

Geschmack:

Mild.

Hut:

4-10 (12) cm Ø, dunkel schwarzbraun, dunkel rotbraun, graubraun, feinsamtig, feucht etwas schmierig.

Fleisch:

Weißlich, unter Huthautrand und Stielrinde gelblich, Stielbasis faserig-holzig.

Stiel:

Schmutzigweiß, nach oben grauend, mit schwarzbraunen Schuppen, Basis keulig und dunkler (oft schwarz).

Röhren:

Weißlich, später grau, schmutzig gelblich, wenig rostfleckig, im Alter sehr schwabbelig, leicht ablösbar, ausgebuchtet angewachsen.

Sporenpulverfarbe:

Braun-oliv (11-17 x 4-7 µm).

Vorkommen:

Symbiosepilz mit Birke, Sommer bis Spätherbst, selten, RL Schweiz (NT = potentiell gefährdet).

Gattung:

Röhrlinge, Raufußröhrlinge. Alle Raufußröhrlinge essbar!

Verwechslungsgefahr:

Vielverfärbender Birkenpilz, Hainbuchenröhrling oder andere Raufußröhrlingen.

Besonderheit:

Er ist eigentlich nur eine besondere Form (Varietät) des Birkenpilzes.

Kommentar:

Mischpilz, wenn jung gut, im Alter sehr schwammig, meist unbrauchbar.

Zum Essen sind Rotkappen, z.B. Birkenrotkappen besser und festfleischiger.

Gifthinweise:

Relativer Speisewert:

Schweiz: Nicht Marktfähig; 123pilze: Relative Wertigkeit 2.

Wiki-Link:

https://de.wikipedia.org/wiki/Leccinum

Priorität:

2

 

   Weitere Bestimmungshilfen und Informationen hier:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   Letzte Aktualisierung dieser Seite: Donnerstag, 6. Dezember 2018 - 10:55:56 Uhr

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