Beiträge von Hiatamandl

    Hallo zusammen.


    Ich habe nur den Ursprungsbeitrag stehen lassen weil es in allen anderen entweder darum ging das der TE etwas falsch gemacht hat. Seien es nun fehlende Angaben zur Pilzbestimmung, die er aber nicht haben wollte, oder einen falschen Thementitel, der bereits korrigiert wurde, oder aber eine Wortwahl die so nicht in Ordnung war.

    Sollte mir dabei nun ein Fehler unterlaufen sein, bitte ich vielmals um Entschuldigung.


    Antonius behüt und herzliche Grüße

    Frank

    Wie Pablo schon sagte, rate auch ich dringendst davon ab, Pilze zu verzehren die nicht sicher bestimmt sind.

    Das kann und darf nicht an Hand von Bilder geschehen, sondern muss durch einen ausgewiesenen Fachmann (Pilzberater oder Pilzsachverständiger) erfolgen.

    Sicher gibt es außerdem noch andere Personen die Pilze bestimmen können, aber was Du da machst ist äußerst leichtsinnig.


    Nochmal zum zweiten Bild: Diese weit entfernt stehenden Lamellen und vermutlich weißes Sporenpulver schließen einen Dachpilz aus. Ich bin weiterhin der Meinung das es sich um ein Breitblatt handelt.


    Antonius behüt und herzliche Grüße

    Frank

    Bei mir sieht es noch anders aus. Außer ein paar Stockschwämmchen und einem "März"-Schneckling gab es nichts.

    Nachts noch um die 0 Grad und die kommenden Tage evtl. Schnee lassen die Hoffnung auf baldige Funderlebnisse schwinden.



    Aber toll das es andernorts besser aussieht.


    Antonius behüt und herzliche Grüße

    Frank

    Nichts muss, alles ist möglich. Allerdings sieht das für mich eher danach aus als würde da einfach nur Holz liegen und die Becherlinge wachsen dazwischen.

    Wir wissen nicht ob sie nach Chlor rochen, dass würde die Sache erheblich erleichtern.


    Antonius behüt und herzliche Grüße

    Frank

    Die Morchelbecherlinge hast Du ja schon bestimmt und wenn sie nach Chlor (Hallenbad) rochen, passt das sicher auch.

    Die Pilze auf dem zweiten Bild erinnern wie Sabine schon sagte, sehr stark an den Breitblättrigen Holzrübling.


    Antonius behüt und herzliche Grüße

    Frank

    Hallo mage53,


    ich habe dem Beitrag mal ein eigenes Thema verpasst und dabei auch gleich die Überschrift aus dem Namen des Pilzes erstellt.


    Antonius behüt und herzliche Grüße

    Frank

    Liebe User,

    ihr fragt euch sicherlich was zum Teufel ein "Uploadfreier Sonntag" sein soll, warum es das gibt und was das ganz soll – oder ihr lest diese News weil ihr am 03. März 2019 im Forum seid und keine Bilder sowie Avatare mehr seht und oder Anhänge hochladen könnt :-)


    Was soll der Sch…., ich kann keine Bilder und Avatare mehr sehen?


    Derzeit bereitet die EU eine Reform des Urheberrechts vor, um dieses an die heutige digitale Gesellschaft anzupassen. Dies ist im Grunde sinnvoll, denn viele der Regelungen sind fast 20 Jahre alt und heute kaum noch zeitgemäß.

    Insbesondere die Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke ist für Urheber und Rechteinhaber ein großes Problem, da ihre Werke oft verwendet werden, ohne dass dies vergütet wird.

    Hier herrscht ein breiter Konsens in Politik und Gesellschaft, dass Urheber eine angemessene Vergütung erhalten müssen. Wie dies jedoch geschehen soll, darüber besteht bei weitem keine Einigkeit.

    Im aktuellen Entwurf der Richtlinie, über die voraussichtlich Ende März / Anfang April im EU-Parlament abgestimmt werden soll, gibt es insbesondere 2 Artikel die für kleine Unternehmen bzw. Plattformen hochproblematisch sind und dazu führen könnten, dass diese im schlimmsten Fall vom Markt verschwinden werden.


    Um auf diese Problematik aufmerksam zu machen und zu zeigen was die Konsequenzen sein könnten, beteiligt sich das 123Pilzforum wie viele andere Foren an der Aktion „Uploadfreier Sonntag“. Das bedeutet, einen Tag lang sind hier keine Uploads möglich.


    Unterstützt uns!


    Das Forum sieht ohne Bilder für euch langweilig aus? Dann werdet bitte jetzt aktiv!


    Unterzeichnet diese Petition auf Change.org, sprecht eure Abgeordneten an und nehmt wenn möglich an den geplanten Demonstrationen teil!


    Die EU-Urheberrechtsreform und ihre Auswirkungen auf Foren


    Als Interessengemeinschaft der Forenbetreiber IG Foren haben wir uns entschieden in größerem Umfang auf die Problematik der Artikel 11 und 13 der EU-Richtlinie zur Urheberrechtsreform für Internetauftritte mit User generated Content hinzuweisen.

    Mach mit beim “Uploadfreien Sonntag” am 03.03.2019!!

    Viele Forenbetreiber beschäftigen sich ja bereits mit dem Thema des sogenannten “Uploadfilters”, aber für diejenigen, die sich noch nicht richtig vorstellen können, was damit für Einschränkungen auf sie zukommen, haben wir hier die wichtigsten Punkte mal kurz zusammengefasst:

    Was bewirkt die EU-Richtlinie?

    Die EU- Richtlinie dient dazu das Urheberrecht zu reformieren und an die heutige digitale Gesellschaft anzupassen. Dies ist unserer Meinung nach auch sinnvoll, denn viele der Regelungen sind fast 20 Jahre alt und heute kaum noch zeitgemäß. Urheber und Rechteinhaber geschützter Werke müssen ständig darauf achten, dass ihre Werke nicht irgendwo im Internet unerlaubt, das heißt ohne Vergütung an sie veröffentlicht werden. Es ist wünschenswert, dass sich dieser Zustand möglichst bald ändert, allerdings stellen wir vehement in Frage, ob die momentane Gestaltung der EU-Urheberrechtsrichtlinie nicht über das Ziel hinausschießt?


    Wie wirkt sich die momentane Gestaltung der EU-Urheberechstrichtlinie auf Forenbetreiber aus?

    Foren dienen Rat- und Hilfesuchenden im Internet häufig als wichtige Informationsquelle. Hier finden sie Ratschläge, Empfehlungen oder Ideen von Forenmitgliedern, die ihnen bei ihrer Problemlösung weiterhelfen. Dabei werden gerne mal Pressetexte zitiert oder noch häufiger Bilder und Videos hochgeladen, die eine schriftliche Beschreibung oder Erklärung ausschmücken und veranschaulichen. Foreninhalte bestehen als größtenteils aus User generated Content.

    Insbesondere die Umsetzung der beiden Artikel 11 und 13 stellen Forenbetreiber vor große personelle und finanzielle Probleme. Werden zukünftig auf ihren Foren in großer Menge urheberrechtlich geschützte Werke hochgeladen und veröffentlicht, müssen sie für diese Werke Lizenzen der Rechteinhaber erwerben. Da ein Großteil der in Foren hochgeladenen Fotos privater Herkunft sind, bekommen sie die Nutzungsrechte von den Usern eingeräumt. Die teuer erkauften Lizenzen werden also nur für einen minimalen Anteil an hochgeladenen Dateien benötigt. Dies ist in keinem Umfang mit den Rechteverstößen zu vergleichen wie er auf großen anderen sozialen Netzwerken abläuft. Trotzdem müssen Forenbetreiber denselben finanziellen Aufwand für die Beschaffung der Lizenzen betreiben.

    Die Alternative heißt: keine Lizenzen kaufen. Dann muß das Hochladen von Dateien, die gegen Rechte Dritter verstoßen, blockiert werden. Dazu müssen tatsächlich eine oder mehrere Personen abgestellt werden, die diese blockierten Inhalte kontrollieren. Dass diese Kontrolle problematisch und fehlerbehaftet sein wird, kann sich jeder leicht vorstellen. Denn wer kennt schon alle rechtlich geschützten Werke? Dafür müßte erst eine weltweit gültige Datenbank aufgebaut werden, in der der Kontrolleur nach dem Bild suchen könnte.

    Mit diesem Problem wären auch technische Uploadfilter konfrontiert. Sie würden hochgeladene Bilder automatisch vorab gegen eine Datenbank abchecken und dann bei einem entdeckten Rechteverstoß die Veröffentlichung des Werkes blockieren. Technische Uploadfilter entwickeln zu lassen ist für Forenbetreiber, die in der Regel Privatpersonen, kleine oder mittelständische Unternehmen sind, finanziell nicht tragbar, da der Aufwand schnell mehrere hunderttausend Euro betragen kann. Davon abgesehen ist es selbst führenden IT-Experten bisher nicht bekannt wie ein solches System fehlerfrei arbeiten sollte. Auch hierfür müßte erst die oben genannte Datenbank aufgebaut werden und selbst dann könnte es noch zu Problemen kommen.

    Upload-Filter können nicht funktionieren

    Artikel 13 sieht vor dass Plattformbetreiber sicherstellen müssen dass keine urheberrechtlich geschützten Werke ohne entsprechende Lizensierung veröffentlicht werden.

    Wie dies zu realisieren sein soll, darüber schweigt sich die Richtlinie leider aus.

    Auch wenn Axel Voss nicht müde wird hervorzuheben dass von Uploadfiltern im Gesetzestext ja gar nicht die Rede ist (“zumal wir gar keine Filter im Text haben!! Bitte mal sich vorher kundig machen!”), so wird letzten Endes aber die einzige technische Möglichkeit der Einsatz von Upload-Filtern sein, d.h. einer Technik die sämtliche Uploads gegen eine riesige Datenbank mit Fingerabdrücken geschützter Werke abgleicht.

    Denn wie bereits der Spiegel festgestellt hat:

    Man muss ein Wort nicht erwähnen, um dieses dennoch als unschwer einzige Option zu erkennen.

    Ein Uploadfilter müsste also erkennen können was eine “Kopie” (die nicht einmal exakt sein muss, ein Bild könnte z.B. in der Größe verändert oder beschnitten sein) eines geschützten Werkes ist und den Upload einer solchen Datei blockieren.

    Das ist technisch nicht möglich wie folgendes einfaches Beispiel zeigt:

    Foto 1


    Foto 2

    Hier sehen wir 2 Aufnahmen desselben Motivs – Foto Nummer 1 wurde von der Zeitenwandler Fotografie erstellt und lediglich für die Darstellung auf dieser Website lizenziert.

    Foto Nummer 2 hingegen wurde von Andreas Kirbach erstellt und ist frei nutzbar.

    Erkennen Sie den Unterschied? Wohl kaum – eine Software könnte dies ebensowenig und würde beim Versuch Foto Nummer 2 irgenwdo hochzuladen diesen Upload blockieren, da eine Übereinstimmung mit einem bekannten geschützen Werk (Foto Nr. 1) erkannt würde.

    Upload-Filter sind unverhältnismäßig teuer

    Google nutzt für YouTube bereits seit Jahren ein System Names Content-ID, um geschützte Inhalte zu erkennen und ggf. zu blockieren, in das nach eigenen Angaben des Konzerns bereits über 100 Millionen $ investiert wurden. Derartige Summen sind für KMUs völlig utopisch, die einzige Möglichkeit den Filterverpflichtungen nachzukommen wäre daher, entsprechende Lösungen einzukaufen.

    Ein Anbieter der für Bilder bereits eine Erkennungslösung anbietet ist TinEye.

    So kostet dort die monatliche Nutzung des Dienstes bei einem Datenbankbestand von 500.000 Bildern und monatlich bis zu 150.000 Abgleichen 1.500 $ / Monat.

    Wenn man einmal berücksichtigt, dass größere Foren vielfach nur monatliche Umsätze im kleinen 4-stelligen Bereich erzielen, dürfte dies wirtschaftlich überaus schwierig sein – zumal die Datenbank der zu prüfenden Originale potenziell sehr viel größer sein könnte und damit noch höhere Kosten anfallen würden.

    Noch schwieriger wäre es z.B. für Projekte wie die von RA Christian Solmecke betriebende Bilddatenbak piqs.de:

    Die Seite hat laut eigenen Angaben über 200.000 Bilder, existiert seit vielen Jahren – erzielt aber kaum Einnahmen. Selbst die Kosten für den kleinsten von TinEye angebotene Tarif würden wohl die Einnahmen übersteigen, ein Weiterbetrieb der Seite wäre nicht möglich.

    Welche Konsequenzen drohen Forenbetreibern bei unzulässigen Uploads?

    Wird ein unzulässiger Upload nicht blockiert und liegen auch keine Veröffentlichungslizenzen vor, so soll der Anbieter für diese Rechtsverletzung voll haftbar sein. Die bisher in Deutschland geltende Störerhaftung wird damit obsolet, satt dessen könnten bereits bei einem einzelnen Bild mehrere Tausend Euro Schadenersatz anfallen.

    Was bringt ein “Uploadfreier Sonntag”?

    Um die Risiken auszuschließen sehen wir als Interessengemeinschaft für Forenbetreiber nur die Möglichkeit Uploads einfach nicht mehr zulassen. Und um diese Auswirkungen zu verdeutlichen ruft wir, die IG Foren, alle Forenbetreiber auf, sich am 03. März 2019 am “Uploadfreien Sonntag” zu beteiligen.

    An diesem Tag können in den teilnehmenden Foren keine Fotos oder Anhänge hochgeladen werden und die Diskussionsplattformen werden gänzlich ohne Fotos und Avatare angezeigt. Gleichzeitig werden die Nutzer aufgefordert Petitionen gegen Artikel 13 zu unterschreiben, ihren Europa-Abgeordneten ihre Bedenken hinsichtlich Artikel 11 und 13 der EU-Urheberrechtsrichtlinie mitzuteilen und gebeten an Demonstrationen teilzunehmen. Wichtig ist, dass möglichst viele Internetnutzer informiert und zu Aktivitäten aufgerufen werden, dies kann auch das Teilen dieses Artikels oder eigener Meinungen auf Facebook, Twitter, Whatsapp & Co. sein.

    Mit der Teilnahme am “Uploadfreien Sonntag” zeigen Forenbetreiber ihren Forenmitgliedern die Konsequenzen auf, die die EU-Urheberrechtsreform zukünftig für sie bereit hält. Wir erhoffen uns mit dem „Uploadfreien Sonntag“ mehr Interesse für diese einschneidende Veränderung zu erreichen. Noch ist die Richtlinie nicht beschlossen und es besteht die Möglichkeit, dass diese im EU-Parlament noch abgelehnt wird, wenn ausreichend Abgeordnete davon überzeugt werden, dass der derzeitige Entwurf mehr Probleme verursacht als löst. Die bisherige Gestaltung des Artikels 13 ist für Forenbetreiber existenzbedrohend!

    Du bist Forenbetreiber und willst teilnehmen?

    Trage Dich hier in diese Liste ein!

    Wir haben viel Material erstellt, mit dem ihr als Forenbetreiber eure Nutzer informieren könnt:

    Hallo!


    Die Kurzversion für Angaben:

    Da Bestimmungen nach Bild oftmals sehr schwierig sind, weil man zusätzliche Angaben wie Standort, Geruch, etc. am Bild nicht erkennen kann, bitte ich Euch einige Merkmale und Beschreibungen so gut wie möglich gleich mitzuliefern.


    - Größe der Fruchtkörper

    - Beschreibung Hut

    - Beschreibung Fruchtschicht (das sind die Lamellen oder Röhren)

    - Beschreibung Stiel

    - eventuelle Verfärbungen bei Druck und im Schnitt

    - Geruch (erst unverletzt, dann angekratzt)

    - evtl. Geschmack (nur für Kenner der wichtigsten Giftpilze)

    - Begleitbäume, Substrat

    - evtl. Bodensäuregehalt (sauer oder basisch)

    - evtl. Sporenpulver (vor allem bei Täublingen)


    Beim Fotografieren solltet ihr auf Folgendes achten:


    Bild des Pilzes:

    - von oben

    - von unten

    - komplett samt Stielbasis

    - Querschnitt

    - am Fundort


    Um so mehr Angaben gemacht werden, desto präziser werden die Antworten sein.


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    Die ausführliche Version:


    Pilzbestimmung per Bilder und Internet ist nicht nur vom Wissen und der Erfahrung der Bestimmer abhängig, sondern zu einem Großteil auch vom Informationsgehalt der Aussagen und Bilder zum Pilz.


    Am besten beschreibt man den Pilz so, dass ihn ein anderer nach dieser Beschreibung wirklichkeitsnah zeichnen könnte. Selbstverständlich muss man das nicht in die Länge ziehen: wenn bestimmte Details auf einem Foto gut zu sehen sind, kann sich eine dazugehörige Angabe auch erübrigen.


    Natürlich können nicht immer alle Fragen beantwortet werden, aber viel Angaben zum Pilz bringen die richtige geistige Vorstellung beim Antwortwilligen.


    Als Hilfe zur Beschreibung der Pilze ein paar Stichpunkte.

    Als Beispiel dient hier ein Lamellenpilz, bei anders aufgebauten Pilzen muss also modifiziert werden:


    Beschreibung Hut:

    - Durchmesser/Breite

    - Farbe

    - Beschaffenheit der Oberfläche (z.B. schuppig, faserig, glatt, mit Pusteln, schleimig, rau, am Rand gerieft usw.)

    - sonstige Auffälligkeiten


    Beschreibung Fruchtschicht:

    - Lamellenfarbe

    - Lamellenanwuchs am Stiel (z.B. breit angewachsen, herablaufend, frei usw.)

    - Farbe von eventuell anhaftendem Sporenstaub in den Lamellen

    - sonstiges Auffälligkeiten (vielleicht andersfarbige oder sägeblattähnliche Schneiden oder auffällig gegabelt oder relativ dichtstehend oder brüchig oder weich)


    Beschreibung Stiel:

    - Länge

    - Beschaffenheit der Oberfläche (z.B. schuppig, gerillt, glatt, mit Schleierresten oder Gürteln, schleimig, usw.)

    - Konsistenz (z.B. brüchig, auffasernd)

    - Beschreibung von eventuell vorhandenem Ring

    - Stielbasis (z.B. knollig, zuspitzend, mit Wurzel, in Volva steckend usw.)

    - sonstiges (z.B. innen hohl, wattig, gekammert oder gummiartig usw.)


    Beschreibung Geruch: (langsam riechen, Zeit lassen!):

    - unverletzt

    - nach Verletzung (Stiel ankratzen, über die Lamellen streichen!)


    Beschreibung Geschmack:

    - in manchen Gattungen zielführend, aber nur empfehlenswert für fortgeschrittene Pilzkenner, welche die wichtigsten Giftpilze kennen


    Beschreibung Färbeverhalten:

    - schon vorhandene Färbung ohne eigenes Zutun?

    - Verfärbung bei Druck oder Schnitt?

    (Einige Gattungen erfordern zur Arteingrenzung einen Längsschnitt durch den Pilzfruchtkörper, um das Färbeverhalten einschätzen zu können, besonders Röhrlinge!)


    Beschreibung Ökologie und Fundumstände:

    - Begleitbäume, Substrat

    - Begleitpilze (auch als Foto!)

    - wie gewachsen, Beschreibung Habitat (z.B. gesellig, allein, nasser Standort, auf Brandstelle, an ansitzenden Ästen, im Park, Moor, Pfütze usw.)

    - evntl. Bodensäuregehalt (z.B. Kalk, sauer)


    Sporenpulver:

    Bei kritischen Arten ist ein Sporenabwurf zur Einschätzung der Sporenfarbe notwendig. Dazu älteren Hut mit Fruchtschicht nach unten auf durchsichtige Glasscheibe legen, gegen Austrocknung abdecken, kühl stellen).

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    Verfasst von: Ingo W

    Ehrlich, ich kann das mit dem einzeln hochladen leider überhaupt nicht nachvollziehen.


    Die 11 Bilder haben rund 30MB und wurden in einem Rutsch hochgeladen.


    Antonius behüt und herzliche Grüße

    Frank

    Hallo Waldschrat,


    bitte erstelle nicht für jedes Bild einen eigenen Post, das wird unübersichtlich und verwirrt.

    Du kannst auch mehrere Bilder in einem Beitrag einbinden.


    Antonius behüt und herzliche Grüße

    Frank

    Nur zur Info.


    Bei der Korbkontrolle wird unter Hinweis auf die häufigen Unverträglichkeiten ausschließlich der gemeine Hallimasch für Speisezwecke freigegeben. Vom honiggelben und zwiebelfüßigen wird ausdrücklich abgeraten, da die Unverträglichkeiten hier nochmal deutlich höher sind.


    Antonius behüt und herzliche Grüße

    Frank

    Hallo zusammen,


    versteh einer die Technik, denn das hätte so nicht sein sollen.

    Wie man hieran erkennt sind die Limits doch recht hoch eingestellt



    Nur hat die Forensoftware das auf einmal nicht mehr interessiert.


    Nachdem ich das einfach mal geöffnet und nochmals abgespeichert hatte, ging es plötzlich wieder.



    Sollte es nochmals Probleme geben, bitte einfach melden.


    PS: Die folgenden 10 Bilder liefen jetzt in einem Rutsch durch:



    Antonius behüt und herzliche Grüße

    Frank

    Schammerlsuche in Bayern, und natürlich auch darüber hinaus.

    Heimische Speise- und Giftpilze sicher bestimmen mit Norbert Griesbacher, Mitglied der Pilzfreunde e.V., Gründungsmitglied der BMG und Pilzsachverständiger der DGfM.

    Unser Norbert hat hier ein wirklich tolles Buch abgeliefert. Gerade für den Speisepilzsammler der mehr als die üblichen 5 Arten heimbringen möchte ein wahrer Schatz an Informationen. Sehr gut gelungen ist auch der Bereich Verwechslungspartner, der die Absicherung der Eigenbestimmung nochmals erheblich erleichtert.


    Erschienen ist das Buch im Battenberg Gietl Verlag. Zum Preis von nur 14,90 Euro erhält der Pilzsammler ein ordentliches Standardwerk das auch recht bequem mitgenommen werden kann. Mit rund 200 Seiten ist der Umfang überschaubar, trotzdem scheint es an nichts zu fehlen das den Sammler interessiert.



    Erhältlich ist das Buch im Shop der Pilzfreunde unter:

    Schwammerlshop - Schwammerlsuche in Bayern: Heimische Speise- und Giftpilze sammeln, bestimmen und verarbeiten


    Antonius behüt und herzliche Grüße

    Frank