awillbu1  Kiefern-Braunporling, Nadelholzbraunporling, Fichtenbraunporling, Gelber Braunporling                  UNGENIESSBAR! 

PHAEOLUS SPADICEUS (SYN. PHAEOLUS SCHWEINITZII)

 

 Kiefernbraunpor1b

 Kiefernbraunpor0

Kiefer-fichtenbraunporling

 

 

kiefernbraun-po2

Kiefernbraunpor1a

KiefernBraunpor2

KiefernBraun

Kiefernbraun10c

Kiefernbraunpor1

 

Eigenschaften, Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen):

Geruch:

Neutral.

Geschmack:

Zäh.

Hut:

3-20 (30) cm Ø, zuerst gelb, später von der Mitte aus braun werdend. Oberfläche bei jungen Exemplaren bei Druck braun fleckend.

Fleisch:

Braun, jung weich, im fortgeschrittenen Alter korkähnlich, zäh.

Stiel:

Zentral oder fehlend.

Röhren:

Gelblich, alt grau bis braun.

Sporenpulverfarbe:

Gelblich (5-8 x 3,5-4,5 µm).

Vorkommen:

An der Wurzelbasis von Kiefern und anderen Nadelbaumstümpfe, gerne auch Fichte, Folgezersetzer, Braunfäuleauslöser, Frühling bis Spätherbst.

Gattung:

Porlinge, Filzporlinge.

Verwechslungsgefahr:

Schwefelporling, Dreieckiger Filzporling, Gelber Korkstacheling, Lackporlinge, z.B. Wulstiger Lackporling.

Kommentar:

Fälschlicherweise wird dieser Pilz Kiefernbraunporling genannt. Im Bayerwald wächst er mehr bei Fichten und Lärchen als anderswo. Jung ein wundervoller Pilz.

Wiki-Link:

https://de.wikipedia.org/wiki/Kiefern-Braunporling

Priorität:

2

 

KiefernBraunporl

Kiefernbraun10a

Kiefernbraun10

Kiefernbraun10b

kiefern-porling-br

 

 

 

 

kiefernbraun-po

kiefernbraun-po3

Kiefer-fichtenbraunporling2

kiefern-porling-br2

Bild 4 von links: Peter Kresitschnig

KiefernBraunpor

Kiefer-fichtenbraunporling3

kiefernbraun-por

 

 

 

Bilder 1-3 von links: Dieter Wächter  - Thiersheim ©                                     Bild 8 v.l. Gruber Fred (Gottfrieding) ©

 

 

 

 

 

   Weitere Bestimmungshilfen und Informationen hier:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   Letzte Aktualisierung dieser Seite: Freitag, 26. Mai 2017 - 19:54:03 Uhr

“