awillbu1  Überhäuteter Häubling                   atod6TÖDLICH GIFTIG!

GALERINA AUTUMNALIS (SYN. GALERINA MARGINATA VAR. AUTUMNALIS, AGARICUS AUTUMNALIS, PHOLIOTA AUTUMNALIS, GYMNOPILUS AUTUMNALIS, GALERINA AUTUMNALIS F. AUTUMNALIS, GALERINA AUTUMNALIS F. ROBUSTA, GALERINA AUTUMNALIS VAR. ANGUSTICYSTITIS, GALERINA AUTUMNALIS)

 

Fotos oben 1-3 von links: Drew Henderson (Hendre17) (shroomydan) (mushroomobserver.org) http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/80x15.png Fotos unten 4-6 von links: Dan Molter (shroomydan) (shroomydan) (mushroomobserver.org) http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/80x15.png

 

 

 

 

Eigenschaften, Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen):

Besonders bei der Suche nach Psilocybin-Pilzen kann die Verwechslung tödlich sein!

Aufgrund der Gefährlichkeit von Häublingen sollten alle ähnlichen Häublingsarten gemieden werden!

Oft sind sie nur mikroskopisch von den

 

atod6TÖDLICH GIFTIGEN!

 

Arten

unterscheidbar!

Geruch:

Leicht pilzig, nicht mehlartig wie beim Gifthäubling.

Geschmack:

Mild, nicht probieren! Kostprobe kann zu Organschäden führen.

Hut:

1-5 (6,5) cm Ø, gelbbraun, Huthaut gallertweich, oft wie beim essbaren Stockschwämmchen, stark hygrophan (ausbleichend), Randpartie fein gerieft, durchwässert, nicht behangen.

Fleisch:

Dünn, gelblich, gelb-bräunlich, im Stiel rotbraun, Basis dunkelbraun.

Stiel:

2,5-10 cm lang, 0,3-1 cm Ø dick, bräunlich mit faseriger, dünner Manschette, nicht geschuppt, sondern seidig-faserig, fast genattert, silbrig, hohl, zur Basis dunkler braun werdend mit weißen Myzelfäden behaftet.

Lamellen:

Ockerbraun, hellbraun bis zimtbraun, angeheftet, schmal, gedrängt, leicht herablaufend.

Sporenpulverfarbe:

Rostbraun, rostocker (8,5-10,5 x 5-6,5 µm, elliptisch, aufgeraut, glatt).

Vorkommen:

Baumstümpfe, vergrabenes Holz, meist Nadel- und Laubholz, Sommer bis Spätherbst.

Mittlerweile wurde er auch gemeinsam mit dem essbaren Stockschwämmchen auf Laubbaumstümpfen entdeckt. Zur Bestimmung ist unbedingt der Stiel notwendig!

Gattung:

Häublinge.

Verwechslungsgefahr:

Stockschwämmchen, Glimmerstieliger Häubling, Braunfüssiger Häubling, Gifthäubling, Lärchenhäubling.

Zusammenfassung von Pilzarten:

GALERINA MARGINATA (Nadelholzhäubling, Gesäumter Häubling) und GALERINA AUTUMNALIS (Überhäuteter Häubling) werden gerne zusammengefasst als Gifthäubling. Die Unterscheidung dieser beiden Arten ist nur per Mikroskop sicher möglich. Der Überhäutete Häubling hat eine schmierige, schleimige Huthaut und riecht eher pilzig und nicht mehlartig. Auch noch weitere nicht tödliche Häublingsarten sehen sehr ähnlich aus und sind nur mikroskopisch sicher vom Gifthäubling trennbar: Z.B. Braunfüßiger Häubling (AGARICUS BADIPES), oberhalb des Rings rostbraun-weißflockig, mit pilzigem Geruch und feinflockiger Schneide, Glimmerstieliger Häubling (GALERINA SIDEROIDES VAR. STYLIFERA) oder Weißfaseriger Häubling (GALERINA PATAGONICA), dieser wächst aber mehr in Australien und Südamerika.

Aber wie bei allen Häublingen gilt: Wegen der tödlichen Verwechslungsgefahr sollten alle so ähnlich aussehenden Pilze gemieden werden!

Gifthinweise:

Wiki-Link:

https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%A4ublinge

Priorität:

1

 

 

 

 

 

 

Fotos oben 1-3 von links: Dan Molter (shroomydan) (shroomydan) (mushroomobserver.org) http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/80x15.png

 

   Weitere Bestimmungshilfen und Informationen hier:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   Letzte Aktualisierung dieser Seite: Donnerstag, 2. Mai 2019 - 07:44:31 Uhr

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