Hallo, Besucher der Thread wurde 349 mal aufgerufen und enthält 5 Antworten

Perlpilz und Grauer Wulstling (Sachsenwald)

  • Moin!


    Das sind Perlpilze, oder? Jedenfalls sind die Manschetten(überreste) stark gerieft und der Stiel leicht rosa.



    Bei folgendem Exemplar frage ich in erster Linie, ob es noch essbar ist. Bei 123 steht mal soll nur junge Perlpilze futtern. An sich sieht der Pilz noch okay aus. Aber der Hut wölbt sich bereits mit dem Saum nach oben.



    Danke und Gruß


    Pilsfreund

  • Hallo Pilsfreund,



    ob ich eine Perle noch esse oder nicht, mache ich vom Madenbefall abhängig. Sehe ich eine Made, dann wandert die Perle garantiert nicht in meine Pfanne.

    Und Du weißt ja, bei Perlen die Hauthaut abziehen. Dann werden sie bekömmlicher.



    Liebe grüße




    Murmel

  • Und Du weißt ja, bei Perlen die Hauthaut abziehen. Dann werden sie bekömmlicher.

    Wusste ich nicht! Okay, machen wir.


    Isst man mit Lamellen und Stiel?


    Und, bloß kochen oder auch braten?


    Danke Dir


    ---


    Huthaut abgezogen, 5 Minuten gekocht und etwas angebraten - alles außer dem Wulst. Sehr bekömmlich (noch).

  • pilsfreund

    Hat den Titel des Themas von „Das dürften Perlpilze sein, oder?“ zu „Perlpilz (Sachsenwald)“ geändert.
  • Hallo pilsfreund,

    meiner Meinung nach ist nur der Pilz auf dem letzten Foto ein Perlpilz, die anderen dagegen halte ich für Graue Wulstlinge (oder ist das immer derselbe?). Lustigerweise sieht man da so was wie eine Bergsteigersocke. Aber die deutlich geriefte Manschette macht den Fall klar.

    FG

    StephanW

    Für meine hier gemachten Aussagen zu Pilzen übernehme ich keinerlei Haftung, es sind insbesondere keine Essfreigaben.

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  • pilsfreund

    Hat den Titel des Themas von „Perlpilz (Sachsenwald)“ zu „Perlpilz und Grauer Wulstling (Sachsenwald)“ geändert.