Beiträge von Pilzmax

    Hallo,


    die sehen für mich wie Schopftintlinge aus. Ein potenzieller Verwechslungspartner wäre evt. der Faltentintling.

    Aber wieso machst Du diese schon zerfließenden Exemplare ab, was wirst Du damit noch anfangen? Ich nehme nur die jungen, komplett geschlossenen und noch weißen Fruchtkörper mit ....


    Gruß, Marcus

    Hi Rolf,


    naja, ehrlicherweise war das mal so geraten. Weiter Angaben wären da hilfreich, verfärbt die Milch oder bleibt diese weiß, Geruch, Geschmack (Vorsicht!!) mild oder scharf.


    Braune Milchlinge sind ein schwieriges Terrain.


    VG Marcus

    Hallo,


    wenn Du Pilze nicht (er)kennst, mach doch bitte nur drei Stück (jung, mittel, alt) komplett mit der Stielbasis, raus und lass den Rest stehen!

    Zeige Sie in der Natur, nicht im Kunstlicht und mit allen Körperteilen, auch der Stielbasis (wäre gerade bei Röhrlingen wie hier wichtig).


    Vielleicht Rotfußröhrlinge ??


    Nix für ungut, willkommen im Forum.


    Viele Grüße

    Marcus

    Hallo und Willkommen,


    Das könnte (!!) ein Wieseltäubling sein. Der steht oft zusammen mit Steinpilzen und gibt sich von oben dafür aus.


    Aber bitte: das ist geraten, mit diesen Bildern von nur einem angeschnittenen Fruchtkörper ist keine Bestimmung möglich.


    Viele Grüße,


    Marcus

    Hallo,


    auch ich glaube nicht, dass daraus ein Parasol wird (oder geworden ist ;-)). Ich sehe nichts, aus was im Stiel bei weiterem Wachstum die "Natterung" werden soll. Auch der Hut passt nicht, da müssten mMn die Flocken im Ansatz zu erkennen sein.

    Generell ist es nahezu unmöglich, mit einem einzigen Foto eines jungen Pilz(fruchtkörpers) die Art zu bestimmen.


    Viele Grüße,

    Marcus

    Hallo,


    in Sachen Bücher kommt hinzu, dass in den meisten (die ich kenne) lediglich ein oder zwei Bilder je Pilz abgedruckt sind (bzw. werden können). Der Vielgestaltigkeit wird das oftmals nicht gerecht, was ja auch hier im Forum immer wieder deutlich wird. Das macht dieses Forum und die Pilzsuchmaschine zu einer wertvollen Ergänzung, da habe ich schon etliches lernen können.


    (dies bitte jetzt aber nicht als Generalkritik an Pilzbüchern missverstehen ...)


    Viele Grüße, Marcus

    Liebe Pilzfreundinnen und Pilzfreunde,


    manchen Pilzen wird ja nachgesagt (unklare Quellenangabe ... ;-)), das Aroma würde durch Trocknen intensiviert werden (z. B. Morcheln). Auch von der Krausen Glucke, habe ich das schon gehört, und da die bei uns derzeit recht häufig ist,

    wollte ich das mal ausprobieren.


    Hier seht Ihr das Ergebnis:


    Sieht interessant aus, schön trocken und hart. Und geschmacklich?


    Ich habe die Pilze mit kochendem Wasser eingeweicht (ca. 15 min), abgegossen (Einweichwasser auffangen!) und "wie üblich" zubereitet, also

    - anschwitzen in Butter mit Zwiebel

    - Einweichwasser zugeben, schmoren bei geringer Hitze

    - zum Schluss nach Geschmack Sahne und Gewürze (wenig, da ich ja auf den Pilzgeschmack gespannt war)

    - dazu Nudeln


    Frisch zubereitet finde ich GK sehr lecker. Das Gericht aus dem getrockneten Pilz hat mir ebenfalls sehr gut geschmeckt. Ob der Geschmack nun intensiver war als beim Frischgericht, kann ich nicht mit Sicherheit sagen (dazu hätte es den direkten Vergleich gebraucht). Die Konsistenz der Pilze war überraschenderweise sehr fest, deutlich fester als beim Frischpilz (trotz einweichen und schmoren, bestimmt nochmal 15 min). Ich fands noch oK, könnte aber auch als "zäh" empfunden werden. Dem könnte vermutlich begegnet werden, indem aus dem getrockneten Pilz Pulver hergestellt wird - das werde ich beim nächsten Mal versuchen.


    Danke für Euer Interesse und Kommentare!


    Viele Grüße,


    Marcus

    Hallo Hubi,


    den hätte ich auch Kampfermilchling genannt. Ist aktuell in Mittelfranken häufig.

    Ich habe zwei Versuche hinsichtlich Kulinarik gemacht:

    1) frisch kleinschneiden, scharf anbraten - würzig-angenehmer Geschmack

    2) nach Trocknen einweichen und dann anbraten - bitter, nicht empfehlenswert


    Viele Grüße,

    Marcus

    Hallo Pilzfreundinnen und -freunde,


    diese drei an einem Baumstumpf fand ich einfach schick - falls jemand noch ne Idee zur Art hat, wäre das noch ein schönes Extra.


    Danke für Euer Interesse, viele Grüße aus Mittelfranken,

    Marcus

    Liebe Pilzfreundinnen und -freunde,


    dieses weiß-gallertige "Etwas" habe ich heute an einem alten, bemoosten Baumstumpf gefunden. Nordbayern-Mittelfranken, drumherum überwiegend Kiefern mit einzelnen eingestreuten Laubbäumen (Birken, Buchen, Eichen). Boden sandig-sauer mit Moos und Heidelbeeren. Sonst gabs dort heute viele Schwefelköpfe, Klucken und diverse Täublinge. Hat jemand einen Tipp? Vor lauter Begeisterung über den Fund habe ich leider vergessen, Haptik und Geruch zu prüfen ....:(


    Danke für Eure Ideen und Kommentare!

    Viele Grüße

    Marcus

    Hallo und willkommen im Forum,


    da würde ich Schwefelköpfe vermuten. Es gibt genießbare und ungenießbare davon. Genaueres kann nur gesagt werden, wenn detailliertere Bilder zu sehen sind, insbesondere Lamellen- (Unterseite!) und Stielfarbe.


    Hier gibt es Bestimmungshilfen, aber keine Essensfreigaben ...


    Viel Spaß, Grüße

    Marcus

    Liebe Pilzfreundinnen und -freunde,


    hier war ich zunächst in Richtung der lilafarbenen Rötelritterlinge unterwegs. Beim kleinen Pilz rechts auf dem ersten Bild zeigen sich allerdings bei genauem Hinsehen Reste von Haarschleier, so dass ich jetzt eher von einem Dickfuß/Klumpfuß ausgehe. Ist wohl ein schwierigerer Fall, gibt es trotzdem Ideen?123pilze.de/000Forum/index.php?attachment/69331/

    123pilze.de/000Forum/index.php?attachment/69330/123pilze.de/000Forum/index.php?attachment/69332/123pilze.de/000Forum/index.php?attachment/69333/123pilze.de/000Forum/index.php?attachment/69334/123pilze.de/000Forum/index.php?attachment/69335/123pilze.de/000Forum/index.php?attachment/69336/123pilze.de/000Forum/index.php?attachment/69337/123pilze.de/000Forum/index.php?attachment/69338/


    Fundort: Mischwald im Mittelgebirge ca. 450 m (Oberfranken), viele Kiefern, etwas Laub, Boden eher sauer, Moos, Heidelbeeren.

    Geruch: für mich wenig markant

    Sporenpulver: keinen Abwurf gemacht, nur fotografiert.


    Danke für Eure Kommentare


    Marcus

    Hallo Pilzfreunde,


    heute gab es in meinem Heimatrevier eine große Artenvielfalt zu bestaunen.


    Wir haben derzeit einstellige Temperaturen, da lief uns dieser angeblich wärmeliebende Geselle vor die Linse:

    1. Tintenfischpilz, hat wohl noch von den Temperaturen der vegangenen Tage profitiert ...


    2. Krause Glucke, ungewöhnlich sauber aufgefunden


    3. farbenfroher Baumpilz


    4. ein Becherling oder Öhrling, nicht näher untersucht


    5. gemischte Pilzpfanne


    Darin im Uhrzeigersinn von oben: Reifpilz, Pfifferling, Sandröhrling, Rotkappe, Krause Glucke, Steinpilz, Semmelstoppelpilz


    Danke für Euer Interesse.


    Viele Grüße, Marcus

    Hallo zusammen,

    letztlich habe ich das Säubern der Krausen Glucke (gefunden am Fuß einer Kiefer) mal so gemacht:

    - In fingerdicke Scheiben schneiden

    - in kochendem Wasser kurz blanchieren (wird dann weich)

    - anschließend Nadelstreu, tote Insekten, sonstiges unter kaltem Wasser abspülen (funktioniert gut, da vom Schritt davor aufgeweicht)

    - vor dem Weiterverwenden (insb. Braten) trocken tupfen


    Hat nach meinem Geschmack diesen nicht beeinträchtigt! Ich mag Krause Glucken sehr gerne , breitblättrige habe ich noch nicht gefunden.


    Viele Grüße, Marcus

    Liebe Pilzfreunde,


    nach einigem Stöbern denke ich hier an den gefleckten Rübling:

    Größe 10 bis 15 cm, Hutdurchmesser etwa 10 cm, stattlicher Habitus.

    Weiße, sehr dicht stehende Lamellen
    Weißer, faseriger und hohler Stiel, wurzelnd

    Geruch "pilzig", ohne besondere Note

    Geschmack: nicht gekostet

    Sporenpulver: habe keinen Abwurf gemacht

    Fundort: Mischwald (v. a. Kiefern, Buchen, Birken) im Buchenlaub, sandig-saure Bodenverhältnisse mit Moos, Heidelbeeren, Heidekraut.

    Den hohlen Stiel fand ich nirgends erwähnt, daher bin ich unsicher. Habe auch nur ein Exemplar aufgeschnitten, siehe Bild.


    Danke für Eure Kommentare,


    Grüße, Marcus

    Liebe Pilzfreunde,


    der gestrige Ausflug in den mittelfränkischen Wald erbrachte endlich mal wieder ergiebige Funde für Pfanne und Fotoalbum.


    1. ein Perlpilz

    Die wandern bei mir (noch) nicht in die Pfanne, wegen bestehender Restunsicherheit bei der Bestimmung und der übergroßen Anfälligkeit für Maden; bisher habe ich kein "pfannentaugliches" Exemplar gefunden.


    2. Massenauftreten von Reifpilzen

    Dieser sehr gute Speisepilz ist bei uns im Herbst häufig und wird zudem kaum gesammelt. Viele schöne knackige junge Examplare landeten gestern in der Pfanne.


    3. Geweihförmiger Schleimpilz (?)


    Danke für Euer Interesse. Berichtigungen und Kommentare sind natürlich willkommen.


    Viele Grüße,

    Marcus