Beiträge von Markus2

    Hallo zusammen,

    Diese Pilze habe ich gestern gefunden, könnten es Gifthäublinge sein?

    Sie waren schon etwas älter, das weiße Sporenpulver passt aber nicht zum Gifthäubling oder?


    LG, Markus

    Hallo zusammen,

    ich bin jetzt mal mutig und stell meinen Fund gleich hier unter Speisepilze ein, ich hoffe es stimmt.

    Auch wenn ich sie nicht esse, es ist mein Erstfund und die sind mir wegen der Verwechslungsgefahr noch zu riskant.

    Hier die Bilder. Sie wachsen an einem Buchenstumpf.

    LG, Markus

    Hallo Luzia,

    ja ich denke Täubling. genauer hab ich mir den auch noch nicht angeschaut. scheint aber ein irgendwie ein guter Steinpilznachmacher zu sein, da ich den schon öfter ausgerissen oder umgetreten oder zerschnitten an bekannten Steinpilzstellen gefunden hab. Wobei man den Unterschied schon deutlicher sieht wenn er größer, bzw. älter ist. Hier noch das Schnittbild vieleicht hat ja jemand einen Tipp was es sein könnte.


    Lg, Markus

    Hallo Schwammerlfreunde,

    hier mal ein kleines Beispiel wie sehr der erste Blick manchmal täuschen kann. Vor ein paar Tagen hab ich diese beiden Pilze gefunden (Bild 1und 2). Sie standen direkt nebeneinander. Beim ersten Blick von oben war mir klar, das sind zwei Flockenstielige Hexenröhrlinge, auch weil ich die Stelle kenne und schon mit dem einen oder anderen Flocki gerechnet hab. Auf dem Foto sieht man die gelben Röhren des Maronenröhrlings, die sah man auf den ersten Blick wegen des Blickwinkels nicht. Ich erkenne meine Speisepilze eigentlich mit einer, meiner meinung nach relativ guten Sicherheit sofort von oben. Aber immer wieder mal gibt es solche Situationen, wo mich der erste Blick täuscht. Bild 3 und 4 zeigen einen vermeintlichen Steinpilz, den ich vor ca. 2 Wochen gefunden hab :what:.

    LG, Markus

    Hallo, schöne Bilder, jetzt seh ich den auch mal, hab mich nicht getraut, aber ich hätte auch auf den grünen Knollenblätterpilz getippt.:/

    Hallo,

    also das hängt von mehreren Faktorn ab würd ich sagen. Erstmal wie Frisch die Pilze sind. Wenn die z.B. im Wald schon grenzwertig sind, würd ich sie nicht auch noch länger lagern sondern dann gehören sie sofort in die Pfanne.

    Wenn sie ganz Frisch und auch absolut madenfrei sind dann hätte ich bei Steinpilzen keine Bedenken die 2-3 Tage (auch länger) im Kühlschrank zu lagern. Schirmlinge wie Parasol verderben nach meiner Erfahrung etwas schneller die kommen bei mir meistens sofort in die Pfanne. Es hängt auch von der Pilzart ab. Pfifferlinge sind da beispielsweise robuster. Wichtig ist meiner Meinung nach auch, sie kühl und trocken zu lagern also nicht in einer Plastiktüte z.B. Ich gebe sie nach dem Säubern in einen Stoffbeutel oder wickle sie in ein Küchentuch und lege sie so in den Kühlschrank. Damit hab ich gute Erfahrungen gemacht. Am Ende muss man aber selbst entscheiden ob sie noch essbar sind. Geruch und Konsistenz müssen passen. Pilze entwickeln oft einen starken Verwesungsgeruch durch das sich zersetzende Eiweiß wenn sie Verderben. Hatte ich auch schon bei in Plastik verpackten Champignons aus dem Supermarkt. Die Huthaut wird schmierig und sie stinken.

    Grüße, Markus

    Hallo zusammen,

    hier ein paar Bilder der Herkuleskeulen die ich vor ein

    paar Tagen gefunden hab. Sie standen unter ein paar dicken Buchen. Bei mir auf jedenfall auch nicht alltäglich.
    ,

    LG, Markus

    Hallo,

    danke für die Hilfe, stimme auch zu. Ich war ja eigentlich auch schon beim gelben, aber da ich den davor erst einmal gefunden hab, fehlt halt die Erfahrung und die absolute Sicherheit. Das mit dem Messer war auch nicht ganz ernst gemeint, hab da aber trotzdem kein gutes Gefühl wenn ich erst einen Giftpilz mit dem Messer und den Fingern zerlege womit ich dann anschließend meine Speisepilze sammle. Den Velumrest hab ich nicht als solchen erkannt. Der Geruch war wirklich stechend, Kann schon sein dass da schon Zersetzungsprozesse der Grund waren, ich könnte mir auch vorstellen, dass ich Sporenpulver in die Nase bekommen hab.

    Danke und LG, Markus

    Hallo zusammen,

    heute hab ich den hier gefunden. Stand am Wegrand Buche Fichte, leider nur der eine und der ist auch schon etwas älter. Ich hab nur diese 3 Bilder und einen Längsschnitt wollte ich nicht machen, weil ich noch Speisepilze sammeln wollte und mein Messer nicht kontaminieren wollte :). Ich hab nur kurz daran gerochen, der Geruch war sofort stechend unangenehm, mehr kann ich nicht sagen, könnte Rettich aber auch Ammoniak gewesen sein.

    Ein Knollenblätterpilz wird es schon sein denke ich aber welcher? Der gelbe oder vieleicht doch der grüne? Der gelbe hätte Velumreste auf der Hutoberfläche aber die könnten auch vom Regen abgewaschen worden sein. Die Farbe ging schon ins grünliche.



    LG, Markus

    Hallo, danke für die Hilfe.

    Also ich denke dann könnte es auf Agaricus esettei (Schiefknolliger anischampignon) hinauslaufen. Heute hab ich ganz eindeutig Marzipan Mandelgeruch nachdem ich ein Stück vom Hut zerbrochen und die Huthaut abgezogen hab. Ohne zerbrechen hat man eher eine ganz leichte Anisnote. Die Schnittstelle hat sich orange bis bräunlich verfärbt, die Stielbasis aber nicht besonders stark.


    Hier noch das Bild nach einem Tag Lufttrocknen.



    LG, Markus

    Hallo Veronika,

    das wäre der hier aus der123Pilze Datenbank. Schneehäutiger Champignon (AGARICUS CHIONODERMUS) aber vieleicht ist es doch eher der? Schaf-Champignon, Weißer Anisegerling, Ackerblätterling, Schaf-Egerling, Weißer Anis-Champignon (AGARICUS ARVENSIS SYN. AGARICUS ARVENSIS VAR. EXQUISITUS, PSALLIOTA FISSURATA, AGARICUS LEUCOTRICHUS, PHAEOMARASMIUS EXQUISITUS) Na ja ganz genau wird man es wohl anhand meiner Bilder nicht sagen können, ich hab schonmal einen Champignon hier eingestellt, und da war es ähnlich.

    Gruß, Markus

    Hallo Schwammerlfreunde,

    Diese Champignons hab ich heute gefunden. Sie wachsen seit mehreren Jahren immer an der selben Stelle in einem Fichtenwald im Nadelstreu. Der Geruch ist relativ schwach aber champignonartig. Die genau zu bestimmen ist ja nicht so leicht, darum wäre ich dankbar für eure Hilfe.


    Grüße, Markus

    Hallo nochmal, hier noch das Resultat vom Trocknen meiner Herbsttrompeten, Grauer Leistling Mischung. Im Frischen Zustand wogen die 380g und vom Geruch und Geschmack her haben die mich erst nicht so überzeugt. Nach dem Trocknen bei 55°C riechen sie aber sehr intensiv und vielversprechend gut. nach dem Trocknen blieben 38g übrig.

    Grüße, Markus

    Hallo Jörg,


    ja das stimmt, auf dem ersten Bild ist auch noch der gelbstielige Trompetenpfifferling zu sehen, hätte ich dazuschreiben sollen.

    Es geht also um Graue Kraterelle und Herbsttrompete, kann durchaus sein, dass ich da eine Mischung von beiden Arten hab, da war ich mir eben auch unsicher nachdem ich mir die Verwechslungspartner angeschaut hab.


    VG Markus

    Hallo Schwammerlfreunde,


    heute war ich mal wieder im Bergwald unterwegs und bin zum ersten mal auf diese schwarzen Leistlinge gestoßen.

    Ich habe erst an sehr alte gelbstielige Leistlinge gedacht, aber dann, da ich noch mehr gefunden hab, an Herbsttrompeten.

    Hat mich gefreut, weil ich die schon lange mal finden wollte. Hab dann einen Schwung mitgenommen, um sie mit meinem neuen Dörrgerät zu trocknen. Jetzt hab ich gesehn, dass man sie doch verwechseln kann. Auch wenn wohl keine wirklich giftigen (Kohlenleistling) dabei sind, würde ich es doch noch gern genauer wissen. Standort war ein Buchenmischwald mit Kalkuntergrund. In diesem Wald wuchsen außerdem noch andere Leistlinge. Der gelbstielige Trompetenpfifferling, echte Pfifferlinge und Schweinsohren. Hier mal ein paar Bilder vom Fund. Das letzte Bild zeigt den kompletten Fund, allerdings schon gewaschen.


    Bild1

    Bild2

    Bild3

    Bild4

    LG, Markus

    Hallo Schwammerlfreunde,


    heute habe ich eine kleine Seltenheit gefunden, das Europäische Goldblatt.

    Bisher habe ich den Pilz erst ein einziges mal vor 2 Jahren als kleines Einzelexemplar gefunden.

    Heute im Selben Waldstück an einer anderen Stelle 3 Fruchtkörper.

    Habe sie natürlich stehen gelassen, nur einen zu Bestimmungszwecken hab ich mitgenommen.

    Interessant, dass er zu den Röhrlingen zählt, obwohl er Lamellen hat.

    LG, Markus

    Sehr schön, danke für die Bilder, das ist schon mal eine Motivation für die nächste Zeit.
    Maipilze und fast blühende Maiglöckchen mitte April :)

    Servus Schwammerlfreunde,
    ich will euch mal wieder ein paar Bilder von meinen heutigen Funden zeigen.
    Ich hab natürlich vorsichtshalber schon mal bei meiner Morchelstelle vorbeigeschaut. Morcheln gibts bei mir noch nicht, das dauert wohl noch ein bisschen. Aber für mich ein Erstfund ist dieser Becherling[size=1][font="Arial"] [size=2](Bild 1-3)[/size][/font][/size]. Ich vermute den Österreichischen Prachtbecherling, wie in dem aktuellen Beitrag hier von Erich T. Der Standort würde passen, auch die Region und die Beschreibung.

    Bild1

    Bild2

    Bild3


    Dann noch diesen Stielporling. Das könnte der Winterporling sein.

    Bild4

    Bild5

    Bild6


    Natürlich auch jede Menge Bärlauch,:P

    Bild7
    und darüber hab ich mich auch sehr gefreut, wilder Schnittlauch(auch nur eine Vermutung, riecht und schmeckt aber wie Schnittlauch, aber den muss ich mir nochmal genau anschaun wenn er blüht).
    Danach hab ich schon letztes Frühjahr gesucht, weil der ja auch immer wieder mal hier im Forum auftaucht. Ich dachte schon, dass es den in meiner Gegend nicht gibt:shy:.

    Bild8
    Liebe Grüße, Markus

    Servus, danke für die Antworten. Erstmal ich bin mir ziemlich sicher, dass alle Bilder die gleiche Art zeigen, alle sind von der gleichen Stelle, also von der Buche. Der vermeintliche junge Austernseitling den Pilz Hex da auf dem Letzten Bild entdeckt hat, da hab ich auch erst ein bischen blöd geschaut :) Kann doch nicht sein, dass ich das übersehn hab, dachte ich. Wenn man genau hinschaut kann man aber evtl. erkennen, dass es zwei Fruchtkörper sind, die durch das schlechte Bild so aussehen wie einer und auch noch irgendwie eine etwas andere Farbe bekommen haben. Dass man besonders auf den Stiel und die Anwachsstelle achten muss hab ich inzwischen auch gelernt, werde noch ein Bild nachreichen, momentan dürften sie gut kältekonserviert sein. Bin leider noch nicht dazu gekommen. Zur Konsistenz kann ich sagen, sie waren teilweise gefroren und vollgesaugt mit Wasser dadurch relativ weich und schwammig. Das Fleisch ist faserig, die Huthaut ist zäh gummiartig, beim Versuch sie vom Rand her abzuziehen reißt man faserig das Hutfleisch mit. Der Geruch ist nicht auffällig leicht angenehm pilzig. Ich habe hier noch ein Bild vom Sporenabwurf, der weiß ist. Der Stiel ist hier leider auch nicht ganz komplett.
    lg, Markus

    Hallo, zur Zeit bin ich auf der Suche nach Austernseitlingen. Bisher hatte ich noch nie das Glück welche zu finden. Heute hab ich einen Fund gemacht und dachte auch erst, dass es Austernseitlinge sein könnten. Beim versuch sie zu bestimmen bin ich jetzt bei Gelbstieliger Muschelseitling gelandet, könnte das stimmen? Gewachsen sind sie an einer Buche. Die Fotos sind leider nicht so gut, es war ziemlich wenig Licht.





    Danke schon mal im Voraus, lg Markus.

    Servus, danke für die Antworten, hier noch ein Bild. Ich hab jetzt mal einenen Sporentest versucht. Den Hut, der nicht mehr ganz komplett war, hab ich auf einem braunen Verpackungskarton mit den Lamellen nach unten einen Tag in einem beheizten Raum liegen gelassen. Hat gut funktioniert, das Sporenpulver ist weiß.

    lg, Markus