Beiträge von Da_Schwammalmo

    Hallo


    Dem brauchts nichts mehr hinzuzufügen.


    Vor vielen Jahren, da hatte es unsere Mirabelle erwischt. Ein großes Rätselraten war das damals. Ich hatte mich zu diesem Zeitpunkt noch nicht weiter für Pilze interessiert. Die Mirabelle lebt aber immer noch, produziert seitdem auch wieder laufend leckere Früchte. :)


    LG Matthias

    Pilze Deutschlands sind bestellt.


    Narrenschwämme hört sich auch interessant an. Doch das meinte ich nicht. Bei den 'ähnlichen Vorschlägen' bin ich dann fündig geworden.

    Psylocibin-Pilze, Neue Arten, Entdeckung, Anwendung

    Das suchte ich. Bin mal gespannt, wird schon nicht gleich ein LKA-Beamter höchstpersönlich ausliefern. ^^

    Mich interessiert ja auch nur der theoretische Teil. :wink:


    Diesmal auch von mir nur ein Pseudo-"pflonck" - hab noch zu arbeiten...

    Hallo cosmo



    1 wenn das Fleisch im Schnitt ohne Gelbtöne, sondern weiß ist, dann ist es der Brandige Ritterling. Dazu passen auch die Buchenblätter und die schleimige Huthaut.


    2 ist einer der weißen Schnecklinge, wie meine Vorredner schon bemerkten. Da liegen jede Menge Buchenblätter. Eventuell der Buchenschneckling?


    3 zeigt faseriges Fleisch. Das lässt somit alle Täublinge ausschließen. Eine zündende Idee fehlt mir da allerdings. Bei dieser Wuchsanomalie dürfte es aber schwierig werden, auf eine Gattung, ja gar auf eine konkrete Art zu kommen.


    4 könnte man mal in der Waldfreundrüblingsecke suchen.


    5 wurde mit dem Purpurfilzigen / Rötlichen Holzritterling schon richtig benannt.


    6 könntest du mal mit dem Bärtigen Ritterling abgleichen.



    LG Matthias

    Hallo Reike


    Das ist eine ganz interessante Frage. Ich habe mal ein bisschen im Internet rumgestöbert, aber konnte keine zufriedenstellende Antwort darauf finden. Erklärt werden sowohl die 'Saprophage', als auch 'Saprophyten' identisch (Bakterien oder Pilze, die sich von faulendem Material ernähren). Aber die Aussage, dass die beiden dann "von den meisten Autoren als 'Saprobionten' zusammengefasst werden", bedeutet nach meinem Verständnis, dass es da Unterschiede geben muss.

    Ich bin mal gespannt auf die Experten, die das (hoffentlich :)) erklären können.


    LG Matthias

    Servus Peter



    Jetzt hast mich gleich so weit...


    ... ich hab doch erst...


    ... andererseits hat man nie genug...


    :/


    Weihnachten kommt eh schneller, als mir lieb ist. Eigentlich habe ich mir ja schon die fünf Württemberger geschenkt. Aber da würde das dann gar nicht mehr ins Gewicht fallen.



    By the way...


    Du hast doch vor einpaar Tagen/Wochen/Monaten ein Buch verlinkt, bei dem die "Lusigen Schwammerl" aus einem anderen Licht betrachtet werden.

    Hast du den Link noch, oder weißt den Titel davon?

    Denn wenn schon, denn schon.

    :smile1:



    LG Matthias

    auch der Geruch!

    den hatte Rapha schon als modrig benannt (was aber zumindest mir nicht weiterhilft).


    Beste Grüße

    Sabine

    Ach ja, stimmt. Das steht da so eindeutig und unübersehbar, dass ich das tatsächlich übersehen habe. :blush:


    Ich stehe da trotzdem an, meine aber zu erkennen, dass die schon einmal gefroren waren. Das macht das ganze natürlich nicht leichter. Vielleicht hat ja Beorn oder StephanW noch eine Idee.



    LG Matthias

    Hallo


    Etwas Besseres als Ackerling fällt mir auch nicht ein. Ein Champignon ist es mal definitiv nicht.


    Rapha mit einem Sporenabdruck und do vielen weiteren Angaben, wie möglich (auch der Geruch!) könnte man ihn weiter einkreisen. Und dann gestatte ich mir zum Schluss noch eine dumme Frage: Warum nimmst du eigentlich von einem dir unbekannten Pilz einen ganz Korb voll mit? Zur Bestimmung reichen einige wenige Exemplare in unterschiedlichen Altersstufen. (Oder auch nicht, aber dann bringen dich alle anderen mitgebrachten Fruchtkörper auch nicht weiter:wink:)


    LG Matthias

    Hallo Ted


    "Es gibt junge Pilzsammler und es gibt alte Pilzsammler.

    Es gibt gewissenhafte Pilzsammler und leichtsinnige.

    Es gibt junge gewissenhafte und es gibt alte, gewissenhafte.

    Es gibt junge, leichtsinnige Sammler, aber keine alten, leichtsinnigen Sammler."


    Das ist lediglich aus dem Gedächtnis wiedergegeben. Fragt mich also bitte keiner nach der Quelle. :D


    LG Matthias

    Hallo Thiemo


    Ein schönes Rätsel!

    Schade, dass es mir durch die Lappen gegangen ist. :(

    Auf die richtige Lösung wäre ich wohl trotzdem nicht gekommen. :wink:

    Vor allem hatte ich die noch nicht mit einer so stark zurück gezogenen Huthat.


    Glückwunsch noch zum Jubiläumsbeitrag! :party:


    LG Matthias

    Hallo Emil


    Sobald du mindestens drei Zeichen, also Buchstaben und/oder Zahlen im Feld Teilnehmer eingegeben hast, erscheint eine Liste derer, die alle mit dieser Zeichenkombination passen. Jetzt musst du den entsprechenden anklicken und schon sollte es gehen.


    LG Matthias

    Hallo Pilzfreunde


    Wie erwartet hatte ich bei meiner gestrigen Tour nichts Verwertbares finden können. Es muss ja auch nicht immer sein. Übers Jahr hatte ich genug Speisepilze. Da ich damit bereits gerechnet hatte, nahm ich mir endlich wieder eine größere Tour vor, bei der ich lediglich nebenbei nach interessanten Pilzen am Wegesrand Ausschau hielt. Ich war überrascht ob der Vielfalt an "Restbeständen". Mit Ausnahme eines uralten Austernseitlings kamen mir auch noch keine "Winterpilze" unter. Kommt doch mit auf die knapp 14 km. Ich wünsche euch viel Spaß dabei.



    Gleich am Anfang, in einem reinen Fichtenbestand, kam mir ein eigentlich guter Speisepilz unter. Typisch für diese Jahreszeit, doch bereits tiefgefroren.


    1 Rauchblättriger Schwefelkopf (Hypholoma capnoides)



    Gleich nebenan zwei, die sich beide auf den ersten Blick doch einigermaßen ähnlich sahen - von oben zumindest.


    2


    Beim Blick unters Röckchen schaute es aber gleich ganz anders aus.


    2a links Starkriechender Körnchenschirmling (Cystoderma carcharias) mit starkem "Scheunenstaub"-Geruch, rechts Schwarzpunktierter Schneckling (Hygrophorus pustulatus). Der Stiel ist leider überbelichtet, sodass man die Pünktchen nicht mehr gut erkennen kann.


    Auch der Stiel vom Körnchenschirmling ist schon stark verwittert. Hier noch ein Exemplar, bei dem die Merkmale besser zu erkennen sind.


    2b



    Immer wieder ein schöner Anblick. Ich freue mich jedes Mal aufs neue, wenn ich es sehen kann.


    3 Haareis (Exidiopsis effusa)



    Eine schöne Koralle neben einem Tannensämling.


    4 Graue Koralle (Clavulina cinerina), oder Kammkoralle (Clvulina coralloises) mit Befall



    So eng an eng wie sie stehen, wollen sie sich wohl vor dem Frost schützen...


    5 Falscher Pfifferling (Hygrophoropsis aurantiaca)



    Hatte ich eigentlich schon das Haareis? Davon kann ich nicht genug bekommen. :)


    6



    Im sauren Nadelwald eine Dermacybe. Vermutlich handelt es sich um


    7a Orangerandiger Hautkopf (Cortinarius cf malicorius)


    7b dieses Bild zeigt die tatsächliche Lamellenfarbe etwas besser


    7c zu einem späteren Zeitpunkt der Wanderung, aber wohl die gleiche Art. Gefunden am Straßenrand im Gras neben Zierfichten.


    7d der Lila Lacktrichterling (Laccaria amethysteus) beäugte genau, was ich mit seinen "Freunden" machte



    Gleich neben den ersten Hautköpfen standen diese Exemplare. Durch die Sonne waren sie wieder aufgetaut, dafür aber mit entsprechenden Schäden. Eine genaue Untersuchung war nicht mehr möglich. Vermutlich handelt es sich um Risspilze (Inocybe sp).


    8a


    8b



    Diese kannte ich schon vom zeitigen Frühjahr an dieser Stelle. Bis jetzt ist es immer noch der einzige mir bekannte Standort in meiner Gegend. Doch hätte ich sie damals nicht durch Zufall dort entdeckt, ich hätte sie dieses Mal wohl nicht mehr entdecken können.


    9a komplett hinterm Efeu haben sie sich versteckt.


    9b könnt ihr sie so schon erkennen?


    9c nachdem ich einen Fruchtkörper eine Zeitlang in der Hand erwärmt hatte, sah dieser schon typischer aus.


    9d Gezonter Ohrlappenpilz (Auricularia mesenterica)



    Diese hatten mich am Anfang etwas genarrt. So dunkel fand ich sie bisher noch nicht. Erst der Geruch hatte sie verraten.


    10 Schwefelritterling (Tricholoma sulphureum)



    Diese finde ich auch immer besonders gerne.


    11 Striegelige Tramete (Trametes hirsuta)



    Auch immer ganz interessant, wenn man ihn findet. Entgegen seinem häufig genannten Namen nicht an Buche, sondern an an Erle.


    12 BuchenKrauser Adernzähling (Plicaturopsis crispa)



    Ein Ritterling im Laubmischwald, der mich etwas beschäftigt hatte. Die Tatsache, dass er noch hart gefroren war, tat ihr übriges. Trotzdem war aber der Geruch erkennbar. Etwas Gasartig, ähnlich dem Schwefelritterling, das führte mich letztendlich zu ihm.


    13 Gerippter Gasritterling (Tricholoma stiparophyllum)



    Bereits im letzten Drittel angekommen, gab es noch eine nette Überraschung. Bemooster Hang direkt neben dem Weg, darunter lehmig. An solchen Stellen konnte ich sie dieses Jahr öfter finden. Jedoch im fortgeschrittenen November hätte ich damit nicht mehr gerechnet.


    14a Samtpfifferling (Cantarellus friesii)


    Schade nur, dass der Falsche Pfifferling ein ordentliches Stück zurück liegt. Ein Vergleichsbild wäre sicher interessant gewesen. Finde ich ja die Verwechslungsmöglichkeit mit dem Falschen Pfifferling noch am ehesten beim Samtpfifferling.


    Scheinbar hat aber jemand meinen Gedanken gelesen. Nur fünf Meter weiter stand ein Falscher.

    14b


    14c


    Eigentlich wollte ich noch ein weiteres Bild aufnehmen. Doch da machte mir die durch Frost und anschließendem Auftauen bedingte Konsistenz einen Strich durch die Rechnung und ich durfte mir dieses puddingartige Zeugs von den Fingern wischen.


    Ich danke euch fürs Mitkommen. Blasenpflaster dürften noch im Bad in der rechten Schublade sein.



    Liebe Grüße und eine schöne Woche

    Matthias


    Hallo Sepp, hallo Alex



    Dazu ergänzend noch folgendes:


    Zur Prüfung zum PSV DGfM sind Mikroskopiekenntnisse nicht zwingend erforderlich. (Trotzdem werde ich dies die nächsten zwei/drei Jahre mal in Angriff nehmen. Wird ja sicherlich nicht zu meinem Schaden, spätestens, wenn ich den Giftnotruf mit mache, sowieso nötig sein.)


    Für den PSV BMG dagegen sind Vorkenntnisse in der Mikroskopie Voraussetzung.



    LG Matthias

    Hallo Sabine


    Danke dir fürs Einstellen der vielen schönen Fotos der vielen schönen Pilze. :)


    Ich kann es gar nicht abwarten, bis ich morgen wieder raus kann in den Wald. Jetzt noch viel weniger. ^^


    Leider nur hat es diese Nacht wieder ordentlich gefroren. So werde ich morgen wohl nur eine Leichenbeschau nach der anderen haben.


    Doch vielleicht habe ich ja doch Glück und mir kommt noch irgendwas Schönes unter. Ja, und die Winterpilze dürften jetzt auch mal schön langsam kommen. :yay:


    LG Matthias

    Hallo Marc


    Pilze sammeln bei Frost ist eine nicht ganz ungefährliche Sache. Ich persönlich nehme diese nur mit, wenn ich weiß, dass es sich um den ersten Frost der Saison handelt.

    Ein gefrorener Fruchtkörper stirbt in der Regel ab. Durch den Frost werden sie allerdings noch konserviert. Selbstverständlich heißt das, dass man sie zu Hause nochmal gründlich überprüfen und dann schnellst möglich verarbeiten muss. Denn ab dem Zeitpunkt des Auftauens beginnt der Eiweißzersetzungsprozess und jeder Speisepilz wird damit giftig.


    Wenn es aber schon mehr als ein Mal Frost gab und die Pilze dazwischen wieder auftauten, dann kann man im wiedergefrorenen Zustand (so gut wie) nicht erkennen, dass diese nicht mehr zum Verzehr geeignet sind. Nach dem wiederautauen kennt man ja gleich, dass die Fruchtkörper matschig, glasig sind, gegebenenfalls auch stinken. Ich selbst hatte vor ein paar Tagen unter anderem Maronen, die nach den Frostnächten vom Wochenende davor noch fest und knackig erschienen. Zu Hause allerdings konnte ich die Hälfte nicht mehr gebrauchen, da sie innen schon glasig waren. Hätte ich sie nur im Wald schon durchgeschnitten...


    Die einzigen Ausnahmen sind Samtfußrübling, Austernseitling und Co. Diese gelten nicht umsonst als Winterpilze. Durch eine Art Frostschutzmittel in ihren Fruchtkörpern halten diese leichte Fröste aus. Doch bei zu strengem Frost ist es dann auch vorbei.


    Alles in Allem würde ich dir raten:

    Wenn es nach den Nachtfrösten ein bis zwei Wochen keinen mehr gegeben hat, dann stehen die Chancen ganz gut, dass du wieder frische Pilze finden kannst. Nur müsstest du mit allen Sinnen prüfen, ob die Fruchtkörper noch in Ordnung sind.


    Pfifferlinge wirst du zu dieser Zeit allerdings keine mehr finden. Trompetenpfifferlinge stehen in manchen Wäldern noch in Massen draußen. Jedoch sollten die meisten schon erfroren sein. Und nach meinen Beobachtungen wachsen diese nicht schnell genug nach, dass du dieses Jahr noch auf eine Mahlzeit hoffen kannst. Da kommt eher noch der nächste Nachtfrost dazwischen.


    LG Matthias

    Hallo


    Den hier würde ich keinesfalls mehr essen. Allein an den Druckstellen in den Röhren (und deren Größe; durchs Sporenpulver bereits dunkler gefärbt...) kann man schon erkennen, dass dieser Fruchtkörper schon in die Eiweißzersetzung übergeht.

    Hättest du einen optisch jüngeren, frischeren Fruchtkörper, dann siehe Schupfnudel.


    LG Matthias

    Hallo

    Nur im Wintermantel bücken, die feuchten Pilze anfassen etc., nein, dass geht mir dann doch zu weit.

    Ja, tut mir leid, aber du wirst nie ein richtiger Pilzsammler. Eine Winterwanderung im Schnee, notfalls mit Glühwein, eine schöne Samtfußrüblingssuppe am Abend, inclusive einiger Naturbeobachtungen am Tage, was willst du mehr?

    Streichen wir mal die Samtfußrüblingssuppe und machen etwas schönes aus den Austernseitlingen. Beim Rest bin ich allerdings mit dabei. :)


    LG Matthias

    Servus miteinander



    Eine Babykrake dürfte es nicht sein.

    Ist mir auch lieber so.

    8o



    Gallertfleischiger, aber ohne '?'


    LG

    Peter

    Peter, du meinst also den Gallertfleischigen Zotteling?

    Könnte sein, vielleicht gibt es den irgendwo als Synonym dazu.


    :wink:

    Wenn man genau hinschaut am Rand, dann kann man zumindest erahnen, dass da Falten sind.


    Von der Seite sind sie gut zu erkennen.


    Hier sieht man, dass es sich um den Gallertfleischigen Fältling (Phlebia tremellosa) handelt.

    Mit P.t. können viele Arten, sogar aus mehreren Gattungen gemeint sein. Ich gehe aber davon aus, dass damit schon die richtige Art gemeint wurde.

    Meinen Glückwunsch an euch! Das habt ihr gut und schnell erkannt!

    :claps:


    Nochmal kurz zurück zum obigen Fruchtkörper.

    Dieser hat sich schon etwas eigenartig entwickelt. Das liegt aber auch daran, dass er AUF dem Substrat gewachsen ist. So muss er sich ja erst einmal abheben, um dann seine Sporen besser verteilen zu können.


    Die anderen Fruchtkörper sind übrigens brav an der Seite angewachsen und sehen so aus, wie sie sollen.

    :wink:



    LG Matthias

    Hallo miteinander



    Erkennt ihr, was ich da gefunden habe?

    Es sieht aus, als ob dieses "Ding" gerade eben Frankensteins Versuchslabor verlassen hätte. Ich bin mal gespannt auf eure Tipps.




    Bei Bedarf gebe ich natürlich noch weitere Hinweise. Aber vielleicht könnt ihr ja das Rätsel auch so schon knacken.


    Ein kleiner Tipp zum Schluss:



    Viel Spaß also beim Rätseln.



    LG Matthias

    Hallo Flo


    Im Prinzip wurde ja schon alles beantwortet.

    Anhand des Fragebogens kann man schon einmal gut einschätzen, wie weit man schon ist. Viel theoretisches ergibt sich aber auch mit der praktischen Erfahrung. Darum rate ich dir, dich so viel wie möglich mit Pilzen im Wald, am besten mit einem PSV, oder anderen Pilzkundigen aufzuhalten. Durch das ständige Wiederholen lernt man am besten. Zumindest war es bei mir so.


    Was die Fragen selbst angeht, eine Frage war dabei, die war ganz sicher nicht im Katalog, deren Beantwortung schloß sich aber aus den bekannten Prüfungsfragen. Dennoch sollte die PSV-Prüfung bei guter Vorbereitung kein Problem darstellen.


    Des Weiteren würde ich dir dringend empfehlen, direkt vor der Prüfung noch einen Fortgeschrittenenkurs zu belegen. Dieser hat mir noch einmal viel gebracht, auch in Hinsicht der eigenen Sicherheit. Außerdem bekommst du so ein wenig mit, welche Pilze in der praktischen Prüfung auf dich treffen können.


    Viel Spaß beim Lernen!


    LG Matthias