Beiträge von ibex

    Hallo Donna

    Leider ist nicht erkennbar, ob es im Laub oder im Nadelwald aufgenommen wurde.

    Schau dir den Thread doch mal an und liess dir die Beiträge durch. So wie ich das auf den Fotos weiter unten sehe, sieht es für mich eher nach einem Laubwald aus, aber genau kann ich das natürlich nicht sagen. Allerdings verstehe ich ohnehin nicht, weshalb das wichtig ist, denn: Gifthäublinge können auf Laubholz wachsen und umgekehrt können Stockschwämmchen auf Nadelholz wachsen, was somit automatisch dazu führt, dass sie auch gemischt auf dem selben Substrat wachsen können. Dieses Wissen sollte eigentlich automatisch dazu führen, dass man, wenn man Stockschwämmchen für die Pfanne sammeln möchte, jeden Pilz einzeln überprüfen sollte (muss).


    Und ihr seid ganz sicher, daß es eine echte Aufnahme ist?

    Ja, ich habe nicht den geringsten Zweifel. Dazu noch folgendes Zitat des Fotografen und Threaderstellers:


    Zitat von Ralf "Rada" vom pilzforum.eu

    nix gestellt und nix gefotoshoppt. Im Anhang noch ein weiteres Foto aus geringfügig anderem Winkel. Gifthäublinge gibt es zur Zeit zu hunderten, die Stockschwämmchen waren die einzigen.



    LG

    Benjamin

    Hallo Diether

    aha, da regt sich in mir der Verdacht, dass nun Röteltrichterling als deutsche Bezeichnung für Paralepista steht?

    Soviel ich weiss dürftest du damit richtig liegen.


    Hi Pilzmaxe24

    Was war das denn für ein Pilzkurs?

    Das war nur ein halbtägiger Pilzkurs für Fortgeschrittene und fand in der Schweiz statt. Ich würde aber eher sagen für fortgeschrittene Anfänger. :)


    LG

    Benjamin

    Hallo


    Bin gerade mal einen Bestimmschlüssel durchgegangen und kam zu den Faserlingen (Psathyrella). Ich hoffe, ich bin nirgendwo falsch abgebogen, aber hier werden sich schon noch ein paar Experten melden. :)


    LG

    Benjamin

    Hallo


    Ich hatte mittlerweile ja schon einige Lachsreizker in den Händen und würde hier, wie meine Vorschreiber, auch zu diesem tendieren. Aber das ist meiner Meinung nach absolut kein Grund enttäuscht zu sein, denn der Lachsreizker ist meiner Meinung nach ein wirklich hervorragender Speisepilz und ich kann beim besten Willen nicht verstehen, weshalb er auf ein paar Seiten als eher minderwertiger Speisepilz beschrieben wird. Die dabei oft genannte Bitterkeit kann ich, gerade bei jüngeren Exemplaren, einfach nicht nachvollziehen.


    LG

    Benjamin

    Hallo zusammen

    Sehe ich da im Hintergrund Zapfen von Weymouth-Kiefern?

    Jetzt wo du es sagst. Um ehrlich zu sein, ist mir gar nicht aufgefallen, dass da auch eine Kiefer stand. :blush: Ansonsten sind in diesem Wald fast nur Fichten, Tannen und ein paar Laubbäume (mit denen ich mich leider noch zu schlecht auskenne, aber ich bestelle mir jetzt ein gutes Buch :)).


    Den würde ich auch wahnsinnig gerne mal finden.

    Ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen. :thumbup: Vom Standort her sollte bei dir, deiner Beschreibung nach, ja alles passen.


    Beorn Vielen Dank für den Hinweis. Wie sieht die KOH-Reaktion eigentlich bei a. phalloides var. alba und a. verna aus? Oder gibt es dort keinerlei Reaktion?


    LG

    Benjamin

    Hallo liebe Pilzfreunde


    Kürzlich durfte ich gleich zweimal den Kegelhütigen Knollenblätterpilz finden und bestaunen. :happy: Einmal mit einer Gruppe bei einem halbtägigen Pilzkurs und dann noch ein zweites Mal, als ich alleine unterwegs war. Leider habe ich in der Aufregung ganz vergessen ein Schnittbild zu machen. Schön war auch, dass ich den Geruch mal selbst wahrnehmen konnte und er roch für mich ganz einfach süsslich, aber gleichzeitig unangenehm. Beim zweiten Exemplar sieht man meiner Meinung nach auch schön, dass der Ring auch oft vergänglich sein kann. Fundort war beide Male ein Mischwald (bei Fichten) auf einer Höhe von ca. 500m ü. M.. Ich möchte euch diese weisse Schönheit nicht vorenthalten und deshalb findet ihr nachfolgend noch ein paar Bilder:


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    LG

    Benjamin

    Hallo Franz


    Da wäre ich jetzt auch nicht drauf gekommen. Zuerst hatte ich, wie Andy, auch noch den Gallenröhrling auf dem Schirm, dann dachte ich aber es sei ein Baumpilz und wie sich jetzt herausgestellt hat, war ich damit ziemlich auf dem Holzweg. ^^


    LG

    Benjamin

    Im Grossen und Ganzen liegen aber meine Funde um welten hinter den Funden im letzten Jahr ! Ein Glück das ich dieses Defizit mit einer deutlich gesteigerten Bandbreite

    kompensieren konnte.

    Da ging es mir gleich, wie dir. Bei uns hat es normalerweise viele Steinpilze, dieses Jahr, hatte ich nur etwa 8 Stück, obwohl ich einige gute Plätze bei uns kenne. Da ich jetzt auch eine deutlich gesteigerte Bandbreite habe, war ich dennoch zufrieden. Bei mir gab es bisher: Steinpilze, Eierschwämmchen, Maronen, Lachs- und Fichtenreizker, Violette Rötelritterlinge, Parasole und Schopftintlinge.


    LG

    Benjamin

    Hallo Franz


    Bei diesen Pilzen kenne ich mich noch gar nicht gut aus und es ist deshalb für mich nicht so leicht, aber ich möchte es dennoch mal versuchen: Ist es vielleicht F.b.?


    LG

    Benjamin

    Hi Pilzmaxe24

    Die Anderen sind Sparrige Schüpplinge.

    Das wollte ich zuerst auch schreiben, allerdings kam mir dann, vor allem auch, nachdem ich Buchenwald gelesen hatte, der Pinselschüppling eigentlich passender vor: https://www.123pilzsuche.de/da…ils/Pinselschueppling.htm

    Der zweite unbekannte, der leider nicht zaubern kann ^^ könnte vielleicht ein Lederbrauner Faserling sein: https://www.123pilzsuche.de/da…LederbraunerFaserling.htm


    LG

    Benjamin

    😉über weitere Antworten würde ich mich freuen. Positive natürlch

    Zuerst solltest du vielleicht mal ein paar Antworten liefern. Zum Beispiel:


    welche Knollenblätterpilze schweben dir denn vor?

    Und falls es um die giftigsten geht: Wofür möchtest du diese überhaupt sehen? Um dir die Merkmale einzuprägen, damit du diese in Zukunft erkennst und sie nicht mit anderen Pilzen verwechselst oder möchtest du jemanden vergiften? Zudem finde ich deinen Auftritt hier ohnehin ziemlich unhöflich, schliesslich bist du der- oder diejenige, der/die hier etwas möchte.


    LG

    Benjamin

    Hallo Andre

    Als Alternative mache ich dann Züricher Geschnetzeltes

    Nur als kleiner Hinweis: Das Gericht heisst Zürcher Geschnetzeltes, sowie die Einwohner der Stadt Zürich nicht Züricher, sondern Zürcher heissen. Darauf reagieren einige Schweizer und gerade Zürcher nämlich ziemlich empfindlich und wenn man es als Ausländer richtig sagt, sammelt man gleich ein paar Pluspunkte bei uns Schweizern. ;)^^


    LG

    Benjamin

    Hi Grossstadtpilz

    Persönlich bin ich etwas erschrocken, wie leichtfertig hier scheinbar Giftpilze verzehrt werden, ...

    Bei der Nebelkappe ist das meiner Meinung nach etwas komplizierter, da sich auch die Experten untereinander nicht einig zu sein scheinen. Zum Beispiel wird die Nebelkappe von der VAPKO (Vereinigung amtlicher Pilzkontrollorgane der Schweiz) mit dem Hinweis zum Abkochen und Weggiessen des Kochwassers als Speisepilz aufgeführt und daher auch vermutlich von den meisten Pilzkontrolleuren in der CH freigegeben. Mein Ziel in den nächsten Jahren ist wahrscheinlich auch die Ausbildung zum Pilzkontrolleur. Falls ich mal Pilzkontrolleur werde und Kontrollen durchführe, würde ich die Nebelkappe dennoch nicht freigeben, da mir das Ganze zu unsicher wäre.


    Aber ich finde hebelexperte wurde hier ausreichend über die möglichen Gefahren aufgeklärt und wenn er der Meinung ist die Pilze essen zu müssen, soll er das eben machen, wir sind schliesslich nicht sein Vormund und dass es hier im Forum so oder so keine Verzehrsfreigaben gibt, sollten ohnehin alle wissen.


    LG

    Benjamin

    Hallo Rainer


    Besten Dank für das Rezept, das tönt wirklich sehr gut. Ich bin ja ein riesiger Fan vom Parasol, finde ihn aber leider nicht so oft. :( Dieses Jahr habe ich mal Schnitzel gemacht, wirklich auch sehr zu empfehlen.




    LG

    Benjamin

    Hallo zusammen


    Es folgt die Auflösung des Rätsels. Vielen Dank allen fürs mitmachen :thumbup:und bitte kontrolliert alle nochmal, ob ich richtig zusammengezählt habe.


    Die richtige Lösung ist:

    Lachsreizker: 3, 4, 7

    Fichtenreizker: 1, 2, 5, 6




    Das Podest:

    1. Jabaa (-0.5+1+1+1+1+1+1=5.5) und Tömme (1+1+1-0.5+1+1+1=5.5)

    3. Erhard (-0.5+1+1+1-0.5+1+1=4)


    Gratulation ans Treppchen. :thumbup::):party:  Hubi  huehnchen69  lactarius Dieses Mal hattet ihr leider nicht so viel Glück, aber nächstes Mal klappt es bestimmt wieder.


    Falls ihr Fehler findet, bitte melden.


    LG

    Benjamin

    Hallo Stephan


    Vielen Dank für deinen Beitrag.

    Das Blaugrün sehe ich, aber nicht das Rosa. Daher wäre ich eher für das von dir vorgeschlagene Leccinum cyanobasileucum. Es sei denn, du lieferst noch ein Bild mit dem rosaverfärbten Fleisch nach.

    Also ich konnte nirgends eine rosaverfärbte Stelle sehen, demnach müsste es also eher Leccinum cyanobasileucum sein.



    Hallo Schupfnudel


    Danke auch dir für deinen Beitrag.

    Es gäbe auch noch Leccinum schistophillum und braune Formen von L. holopus. Ist nicht so einfach wenn die nicht idealtypisch sind. Rosa Verfärbungen können mehr oder weniger bei allen Birkenpilzen mal vorkommen. Wie L. variicolor schauen die für mich makroskopisch eher nicht aus, aber ist wie gesagt schwierig.

    Also Leccinum schistophilum habe ich mir mal angesehen, aber dort steht bei 123Pilze wiederum, dass sich das Fleisch rosa verfärben müsste und das konnte ich hier nicht feststellen. Aber so wie ich dich verstehe, sind diese rosa Verfärbungen kein gutes Unterscheidungsmerkmal, oder? Was wäre denn dein Tipp, wenn du einen abgeben müsstest? :)


    LG

    Benjamin

    Hallo zusammen


    Vielen Dank für eure Einschätzung. Uwe58 Kannst du eventuell noch sagen, an was du das am einfachsten festmachen kannst? Jetzt wo ich die beiden nochmal verglichen habe, kommt mir auch der Vielfärbende Raufussröhrling passender vor (vor allem der Stiel). Beide sollen ziemlich selten sein, seht ihr das auch so?


    Besten Dank und LG

    Benjamin

    Tömme und Jabaa Besten Dank für eure Infos. Das verwundert mich jetzt schon ein bisschen, denn bei mir konnte ich das jetzt immer wieder beobachten. Vielleicht gibt es regionale Unterschiede, keine Ahnung.


    Hallo Sabine


    Erstmal danke für deinen Tipp.

    Das ist hier bei uns in der Gegend auch mein Eindruck. Ich habe zwar nur eine Lachsreizkerstelle, aber die ist zumindest einigermaßen ergiebig und selbst große Fruchtkörper sind häufig madenfrei. Fichtenreizkerstellen gibt es einige (wenn auch dieses Jahr leider mit jämmerlichem Ertrag), und da muss ich schon Glück haben, trotz reichlicher Fruchtkörperanzahl genügend madenfreie Exemplare zusammenzubekommen, damit sich das Anheizen der Pfanne überhaupt lohnt.

    Ich musste echt gerade schmunzeln, als ich deinen Beitrag gelesen habe, da es mir die letzten Tage häufig genau so ergangen ist. Gestern zum Beispiel hatte ich drei Lachsreizker, zwei relativ grosse und einen mittleren und neun Fichtenreizker (vier kleine, drei mittlere und zwei grosse). Ich dachte dieses Mal habe ich schon fast eine Hauptspeise. Alle drei Lachsreizker waren so gut wie madenfrei (einer hatte ein paar wenige im Stiel) und konnten verwendet werden. Bei den Fichtenreizkern war die Ausbeute leider wieder miserabel. Zwei kleine und zwei mittlere waren in Ordnung, der Rest alles voller Maden, echt mühsam. Da wurde aus meiner Hauptspeise schnell wieder eine Vorspeise. :( Da es hier eigentlich auch viele Lachsreizker zu finden gibt, werde ich mich in Zukunft vermutlich wieder mehr auf diese fokussieren, da ich nicht jedes Mal mit den Maden um mein Essen streiten möchte. ^^

    Ich habe auch gerade mal kurz im Internet recherchiert und dort wird unsere Beobachtung auch auf einigen Seiten beschrieben und Fichtenreizker als sehr madenanfällig beschrieben. Das soll mit ein Grund sein, weshalb sie als eher minderwertige Reizker angesehen werden. Obwohl ich sagen muss, wenn sie das Madenproblem nicht hätten, würde ich sie als Speisepilze wirklich sehr schätzen.


    LG

    Benjamin

    Da ich die letzten Tage jeden Tag ein paar Reizker als Vorspeise genossen habe, ist mir etwas aufgefallen. Mir schmecken die Fichtenreizker wirklich auch sehr gut, aber den Maden scheinen sie leider auch sehr gut zu schmecken. Mir ist aufgefallen, dass Fichtenreizker deutlich häufiger von Maden befallen sind, als Lachsreizker. Kann das eventuell jemand bestätigen? Bei den Fichtenreizkern sind leider oft schon die kleinen Pilze voller Maden.


    LG

    Benjamin