Beiträge von Ralph A

    Hallo,

    für mich sind das Pfifferlinge.

    Man muss drauf achten, dass die keine Lamellen, sondern angewachsene Stege haben.

    Es gibt verschiedene Sorten. Kann man aber auf den Bildern nicht genau erkennen.

    Gruß

    Ralph A

    Ich habe letztens eine Familie 14 Personen (3 Autos getroffen), die sind da in einem Waldgebiet wie eine Suchhundestaffel der Polizei an den Start gegangen, Abstand zwischen jeder Person 2-3m


    Und Feuer frei... Sie wollten Pfifferling finden und diese in Banannenkartons rausschleppen..

    Hallo,

    in manchen Ländern wird das so gehandhabt.

    Da ist es für manche nicht so leicht sich umzustellen.

    Gruß

    Ralph A

    Hallo,

    das sind die Sommerseitlinge, wie richtig erkannt.

    Die neigen sich jetzt dem Ende entgegen.

    Scheinen ja noch brauchbare dabei zu sein.

    Bei mir leider nicht.

    So sehen sie dann später aus.

    Gruß

    Ralph A

    Hallo,

    ich habe heute so einen zubereitet. Manchmal schmecken die gut.

    Heute leider nicht.

    Leicht bitter und furztrocken. Im Biss ganz mürbe. Ähnlich wie etwas ältere Semmelstoppelpilze.

    Ich hatte Streifen geschnitten und mit Zwiebeln gebraten.

    Das Äußere essen wir mit. Nur reinigen mit Pinsel und Messer zum Abschaben.

    Gruß

    Ralph A

    Hallo, Samuel!

    Austernseitlinge (Pleurotus ostreatus) bilden das ganze Jahr über Fruchtkörper. Das phänologische Maximum der ursprünglichen Sippen liegt im Winetrhalbjahr, weil die Mycelien kühle Temperaturen (nicht Frost, nur kühl!) zur Anregung der Fruchtkörperbildung brauchen.
    Weil Pleurotus ostreatus aber auch viel kultiviert wird, und etlichen Kultursippen dieser "Kältereiz" zur Fruchtkörperbildung mehr oder weniger abtrainiert wurde, werden auch Freilandfunde in den Sommermonaten immer häufiger. Die ursprünglichen Wildformen der Art mischen sich ja laufend durch mit den Sporen von Kulturpopulationen.

    Dein Fund sieht jedenfalls stark nach normalen Pleurotus ostreatus aus. Pleurotus pulmonarius wird normalerweise nicht so dunkel, Pleurotus cornucopiae ist eher an anderem und stärker zersetztem Holz zu finden. Diese drei Arten sind aber teilweise schwer bis gar nicht auseinanderzuhalten.


    LG; Pablo.

    Hallo,

    sehr schön beschrieben. Danke für die Information.

    Ich hatte mich auch schon gewundert die Pilze zu dieser Zeit zu finden.

    Gruß

    Ralph A

    Hallo,

    wir beurteilen die Schwefelporlinge schon beim Schneiden. Man kann gut beurteilen, ob sie schon zu zäh sind.

    In Streifen gebraten schmecken die ganz gut.

    Heute gabe ich welche weggeworfen, die ich gestern gefunden hatte.

    Ich hatte erst jetzt gelesen, dass die auf Eiche gewachsenen zu meiden sind.

    War mir nicht bekannt.

    Meine waren zum Teil auf Eiche.

    War nur zur Vorsicht. Ob das stimmt weiß ich nicht.

    Schade drum.

    Gruß

    Ralph A

    In meinen Augen das Beste sind die Weißblechdosen in denen man auch Kekse aufbewahrt.

    Ich mache seit knapp 30 Jahren nur die besten Erfahrungen mit den Dingern.

    Herzliche Grüße aus Regen

    Frank

    Hallo,

    und die Dosen sind ein guter Indikator, ob man genügend getrocknet hat.

    Restfeuchte erkennt man an Rostbildung.

    Ich habe das bei Nudeln festgestellt. Wenn ganz trocken alles o.k.

    Bei etwas viel Restfeuchte Rost.

    Gruß

    Ralph A

    Hallo,

    Das ist schon schlimm.

    Ähnliche Abfälle und Menge habe ich neulich auch im Wald gefunden.

    Aber noch mit einer Steigerung an Unverschämtheit.

    Wohl rückwärts mit dem Hänger in den befahrbaren Waldweg --- Müll gerade raus und nach vorne weg.

    Ergebnis:

    Wald versaut, Weg für andere versperrt.

    Gruß

    Ralph A

    Hallo zusammen.

    Was meint ihr, wieso verbleibt ein Bogengeschoss im Wald? Vermutlich hat irgend etwas unbeobachtet die Flugrichtung verändert und als Querschläger wurde er nicht gefunden.

    Gruß - Franz

    Im Wald kann es gefährlich werden.

    Nicht nur Menschen schießen Pfeile ab.

    Der hier ist knapp zwei Meter und schön tief eingedrungen.

    Hallo,

    ich habe festgestllt, dass Bierflaschen eher in den Randgebieten vom Wald oder Weg zu finden sind.

    Drinkt man tiefer in den Wald ein häufen sich Schnaps-, Wein- und Sektflachen.

    Gruß

    Ralph A