awillbu1  Morsetäubling, Marzipantäubling                    atod1 GIFTIG

RUSSULA ILLOTA (SYN. RUSSULA LAUROCERASI VAR. ILLOTA)

 

Morse-taube

Morsetaeub9b

 

 

 

 

 

Fotos oben 1+2 und unten 8+9 von links: Gerhard Koller ©

Morse-taube3

Morsetaeub9x

Morse-taube2

Morse-taube6

Morse-taube4

Morse-taube5

Morsetaeub9

 

Eigenschaften, Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen):

Geruch:

Bittermandeln, Marzipan.

Geschmack:

Scharf, ekelig, unangenehm bitterlich.

Hut:

3-9 (12) cm Ø, gefleckt bräunlich, gelbbraun, feucht schmierig, Rand gerieft.

Fleisch:

Weißlich, im Alter bräunend.

Stiel:

Grund weißlich, später gelb-braun, faserig-bräunlich überzogen, alt hohl.

Lamellen:

Weißlich, schmutzig-weiß, gelblich, gegabelt, Schneiden bräunlich (mit dunkelbraunen Pünktchen).

Sporenpulverfarbe:

Hell cremefarbig (7-8,5 x 6-7,5 µm, Pileozystiden 6-9 µm).

Vorkommen:

Meist Laubwald, vereinzelt Nadelwald, Symbiosepilz, Sommer bis Herbst, meist häufig.

Gattung:

Täublinge.

Verwechslungsgefahr:

Stinktäubling, Mandeltäubling, Gilbende Stinktäubling, Wieseltäubling.

Verwechslungsgefahr:

Der Mandeltäubling, dieser hat einen gekammerten (zellig-hohlen) Stiel aber kaum bräunliche Lamellenschneiden, minimal vielleicht in den äußeren Lamellenschneiden zum Hut hin sowie der Anistäubling.

Chemische Reaktionen:

Eisen(II)-sulfat (FeSO4) grau-oliv.

Besonderheit:

Aufgrund des Marzipangeruchs werden Morsetäubling und Mandeltäubling gerne als Marzipantäubling bezeichnet und nicht als Art getrennt! Beide Arten sind giftverdächtig!

Kommentar:

Sonstige Täublinge, die nicht scharf oder bitter sind oder im Hals kratzen, sind alle essbar.

Gifthinweise:

Wiki-Link:

https://de.wikipedia.org/wiki/Morse-T%C3%A4ubling

Priorität:

1

 

   Weitere Bestimmungshilfen und Informationen hier:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   Letzte Aktualisierung dieser Seite: Sonntag, 14. Januar 2018 - 21:16:19 Uhr

“