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Quartett von der Hexe

  • Hallo zusammen.



    Möchte euch mal die Hexen aus den Parkanlagen in Wismar zeigen.
    August 2015: Wünsche Allen ein nettes Wochenende und schöne Funde.



    Netzstieliger Hexen-Röhrling / Boletus luridus


    Gelber Hexenröhrling / Boletus erythropus var. junquilleus



    Flockenstieliger Hexen-Röhrling / Boletus erythropus



    Glattstieliger Hexenröhrling / Boletus queletii




    Beste Grüße aus Wismar
    http://www.lorcheln.de

    [size=3]Beste Grüße, Christian aus Wismar.[/size]


    [size=3]Mitglied im Pilzverein "Heinrich Sternberg" Rehna e.V.
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    [size=3]Online-Lorchel-Lexikon[/size]

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  • Hallo, Christian!


    Röhrlinge...
    ich weiß ja schon gar nicht mehr, wie man das schreibt. Sowas gibts hier bei mir jedenfalls nicht.
    Schöne Funde sind das, vor allem der queletii ist eine Pracht.
    Nur bei dem kleinen Gelben würde es mich nicht wundern, wenn der voll aufgeschirmt doch irgendwelche Rottöne an Stiel oder Poren hat. :wink:
    Aber solange isser erstmal junquilleus.



    LG, pablo.

    Das Internet ist "Hilfe zur Selbsthilfe" und kann nur Vorschläge zu Bestimmung von Pilzen bieten. Eine Verzehrfreigabe ist online nicht möglich, die gibt's beim >Pilzsachverständigen<.

  • Hi Christian,


    ich schliesse mich erstmal Frank an. Für einen glattstieligen sieht er für mich nicht aus. Hat ganz schön viel "Struktur" im unterem Bereich des Stieles. Auf Flocken oder Netz mag ich mich nicht festlegen. Bild lässt sich leider nicht vergrössern (zumindest nicht bei mir). Inwieweit der glattstielige Hexenröhrling Struktur am Stiel aufweist, entzieht sich momentan noch meiner Kenntnis. Muss mich aber mal damit beschäftigen.


    LG. Heinz

  • Hallo, Frank & Heinz!


    ich finde den sogar nachgerade typisch für B. queletii.
    Genau so soll der aussehen: Weinrote Töne an der Stielbasis (meist nur Flecken, hier stärker überlaufen, ebensolche Töne auf dem Hut (hier ein bisschen im Braun untergehend), Stiel zur Spitze hin gelblich, aber eher blass, Poren mit einem interessanten Orangerot, daß dann sehr gerne ziemlich ausblasst.
    Ist schwer zu erklären, aber wenn man die Art ein paar Mal in der Hand hatte, wird man sie immer wieder erkennen. Ist schon ein toller Pilz, muss ich sagen. und angeblich sei er auch noch außerordentlich lecker. Aber wer will schon so was schönes essen? Idealerweise stehen noch einige Sommersteinis daneben, die schmecken genauso gut.



    LG, Pablo.

    Das Internet ist "Hilfe zur Selbsthilfe" und kann nur Vorschläge zu Bestimmung von Pilzen bieten. Eine Verzehrfreigabe ist online nicht möglich, die gibt's beim >Pilzsachverständigen<.

  • Hallo Heinz und Frank,


    bin mir da recht sicher was den Glattstieligen betrifft. Beim Querschnitt wird das Fleisch wie bei allen Hexen blau, aber in der Stielbasis wird es sofort lila / weinrot und bleibt es auch für paar Stunden, wobei das starke blauen wieder deutlich zurück geht. Wenn jemand möchte, kann ich euch ein Bild vom Querschnitt zeigen.


    Beste Grüße, Christian aus Wismar
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  • Hallo, Uwe!


    Du zeigst jetzt allerdings - etwas untypisch ausgeprägte - Netzhexen (Boletus luridus).
    Weil Glattstielige (Boletus queletii) nie mit Netz am Stiel und nie mit Bataille - Linie. :wink:



    LG, Pablo.

    Das Internet ist "Hilfe zur Selbsthilfe" und kann nur Vorschläge zu Bestimmung von Pilzen bieten. Eine Verzehrfreigabe ist online nicht möglich, die gibt's beim >Pilzsachverständigen<.

  • Hallo zusammen,


    zurück aus Hornberg, der Stadt ohne Pilze :)
    Vielen Dank für die weiteren Erklärungen und die tollen Bilder.
    Ich hatte mir unter dem glattstieligen immer etwas anderes vorgestellt, jetzt weiß ich woran man ihn erkennt.
    Danke


    Gruß
    Frank

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