Hallo, Besucher der Thread wurde 1,3k mal aufgerufen und enthält 4 Antworten

Zwei neue Holzbewohner

  • Grüß Euch!


    in einem Auwald hab ich diese beiden gefunden:


    1. gewachsen an einem abgestorbenen Laubholzzweig: vermutlich der Gemeine Stinkschwindling - GYMNOPUS FOETIDUS, der Geruch war dem entsprechend...



    2. an einem lebenden Laubholzbaum im Moos im unteren Stammbereich: am ehesten passt für mich der Ockerrötliche Resupinatstacheling - STECCHERINUM OCHRACEUM. Allerdings mit großer Unsicherheit!

    Auffällig war die elastische Konsistenz - auch der Stacheln.



    Was meint Ihr dazu?


    Danke und liebe Grüße!

    Alex

    Wie bei den Pilzen generell, so sind auch meine Angaben grundsätzlich mit Vorsicht zu genießen!


    Ich bin kein Pilzexperte, nur ein mykologisch interessierter Laie!


    Offizielle Freigaben kann es nur beim Pilzsachverständigen vor Ort geben!

  • Hallo.


    Den ersten habe ich schon länger nicht mehr gesehen (und gerochen). Schäner Fund.

    Beim zweiten stimme ich Joe zu: Die relativ langen Stacheln und das ziemlich pileate Wachstum sprechen für Steccherinum bourdotii.
    Steccherinum ochraceum wächst normalerweise mit ausgeprägten Resupinatanteilen und hat sehr kurze Stacheln.



    LG; Pablo.

    Das Internet ist "Hilfe zur Selbsthilfe" und kann nur Vorschläge zu Bestimmung von Pilzen bieten. Eine Verzehrfreigabe ist online nicht möglich, die gibt's beim >Pilzsachverständigen<.

  • Hi Ihr Beiden!


    Und danke für die Blumen! Oder Schwammerl?


    Jetzt wollt ich kurz den deutschen Namen für den stacheligen Gesellen googeln, kam aber nicht drauf! :(

    Interessant war jedoch ein Beitrag im Pilzforum zum gleichen Thema: genau wie dort beschrieben dachte ich von oben an den Buchenaderzähling. nur hat der keine Stacheln.


    Liebe Grüße!

    Alex


    PS: übrigens hab ich mir das mit dem geringen Resupinatanteil bei meinem Fund auch schon gedacht. Fand nur keinen besseren Kandidaten...

    Wie bei den Pilzen generell, so sind auch meine Angaben grundsätzlich mit Vorsicht zu genießen!


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