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Laubholz-Rosascheinporling, Zweifarbiger Knorpelpilz, Zweifarbiger Porling, Zweifarbiger Roserscheinporling

  • 'n Abend,


    wenn's am Boden fast nix zu finden gibt lohnt sich ein Blick auf marode Bäume, in diesem Fall auf eine Kiefer. Knochentrockener Fund, Gloeopurus dichrous ----> Laubholz-Rosascheinporling, Zweifarbiger Knorpelpilz ....


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    Da war kurzes Nachdenken angesagt, den Fenchelporling, Gloeophyllum odoratum kannte ich bisher nur knubbelig,


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    Klein, aber fein sind's, die Kelchbecherlinge,


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    Schön langsam geht es auch bei uns pilzlich los,


    LG

    Peter

  • Hallo, Peter!


    Wenn das Substrat beim ersten Pilz tatsächlich Kiefer ist (und nicht etwa Weide?), dann ist es (zu ungefähr 99,9%) nicht Gloeoporus dichrous.
    In dem Fall müsste man Präparate bauen und dann durch die Linsen gucken, und sich eiinen anderen Namen ausdenken. ZB aus den Gattungen Trichaptum, Ceriporia, Skeletocutis und so.



    LG, Pablo.

    Das Internet ist "Hilfe zur Selbsthilfe" und kann nur Vorschläge zu Bestimmung von Pilzen bieten. Eine Verzehrfreigabe ist online nicht möglich, die gibt's beim >Pilzsachverständigen<.

  • 'n Abend,


    danke für eure netten Kommentare, Jens & joe, :)


    @ Servas Pablo,


    das Substrat ist Kiefer, nix Weide. Zu 99,9% ist es nicht Gloeopurs dichrous meinst du, bleiben 00,01% über.


    00,01% machen Funde interessant,,


    Schnallen hat G. dichrous, G. taxicola nicht,





    Das G. dichrous auch auf Pinus kann war für mich die Überraschung, hat mich eindreizwei Stunden gekostet, das herauszufinden.


    'und sich eiinen anderen Namen ausdenken. ZB aus den Gattungen Trichaptum, Ceriporia, Skeletocutis und so.' behalte ich mir für andere Funde vor, :wink:


    LG

    Peter

  • MoinMoin!


    Wo kommt denn das her, daß Gloeoporus dichrous auch an Kiefer könnte?
    Weil du brauchst da jetzt schon ein paar Details mehr, eine Schnalle macht noch lange keine Bestimmung. Wie sieht's denn mit Hyphenstrukturen aus? GIbt's Skelett- oder Bindehyphen? Inkrustierungen, speziell der parallelen Hyphen in der Röhrentrama? Aufschlussreich sind wie immer auch Form und Größe der Basidien, ob's echte Zystiden gibt, nur Zystidiolen, oder auch Hyphidien, die sich komisch verhalten (zB mit Inkrustierungen). Sporen, nicht zu vergessen, mindestens 10 freie und ein paar noch auf den Basidien sitzende, damit man auch sicher ist, daß man den richtigen Sporentyp vermisst und keine Fremdsporen.

    Sollte jemand Gloeoporus dichrous an Nadelholz dokumentiert haben, ohne wenigstens mal die eben beschriebenen morphologischen merkmale beobachtet zu haben, muss man dieser Meldung nicht besonders viel Bedeutung beimessen. Kann ja dann auch alles Mögliche sein.



    LG; Pablo.

    Das Internet ist "Hilfe zur Selbsthilfe" und kann nur Vorschläge zu Bestimmung von Pilzen bieten. Eine Verzehrfreigabe ist online nicht möglich, die gibt's beim >Pilzsachverständigen<.

  • Servus Pablo,


    meine späte Antwort ist nicht einem Schock zu deinen obigen Ausführungen geschuldet, :wink: Ich war drei Tage in Wien, Workshops und Seminare 2020, beim an erster Stelle angeführtem Seminar war ich dabei. 21 weitere Teilnehmer auch, also mehr als gut gebucht. Christoph Hahn hat zwei Tage als Vortragender Vollgas gegeben, Samstag von 9.30 - 18.00, heute von 8 - 16:20.


    Mit Gloeporus dichrous vs. taxicola habe ich mich alleine auseinandergesetzt, Literatur L. Ryvarden & I. Melo. Und die taxa_map.aspx?qvtaxidtaxon=374040& war hilfreich, ich bin bei dem Fund auf Kiefer natürlich von G. taxicola ausgegangen. Schau dir bitte die zwei Aufnahmen in der mykodata genau an, die entsprechen schon sehr meinem Fund, dem Kiefern-Rosascheinporling, G. taxicola.


    ABER, Ryvarden führt einen Verwechslungspartner an, G. dichrous, also bin ich diesem Hinweis nachgegangen.


    Mikroskopisch war wenig feststellbar, der Pilz hat noch keine Sporen entwickelt. Das Hymenium besteht aus Basidien, sterile Elemente wie Zystiden fehlen,




    Das Hyphensystem ist monomitsch, mit großen Schnallen,


    eine weitere Aufnahme dazu,




    G. dichrous wurde lt. Ryvarden unter anderem in Nordeuropa gelegentlich an Koniferen (Abies) .... gefunden, zu Funden auf Picea oder Pinus gibt schreibt er nix.


    Resümee: makroskopisch nach Bildchen in der mykodata eher G. taxicola, mikroskopisch eindeutig G. dichrous.


    Das ist der Punkt, wo es ohne Hilfe nicht weitergeht. Du ahnst es schon, wenn ich darum gebeten habe, hier die Antwort:


    mit den Schnallen kann es nur G. dichrous sein. Wir haben ganz wenige Funde auch an Pinus und Picea.

    Am Samstag bitte schon um 9 Uhr 30 kommen, denn es ist kein Portier da und ich muss aufsperren.


    Selbstverständlich bin ich in deinem Lager, je mehr Details man ausmachen kann, desto besser die Möglichkeit für eine Bestimmung. Nicht selten reichen aber wenige, entscheidende Details,


    LG

    Peter

  • Hallo, Peter!


    Gloeoporus / Meruliopsis taxicola ist makroskopisch schon noch ein wenig anders als dein Fund; farblich und auch in der Struktur des Hymenophors. Allerdings mit einer hohen morphologischen Variationsbreite, das kennen wir ja. :wink:
    Da du aber Schnallen gefunden hast, ist klar: Der kann es nicht sein.

    Dennoch wiederspreche ich dir in einem Punkt: Ohne Sporen beobachtet zu haben, und die Hyphenstruktur genauer zu untersuchen, ist es nicht automatisch = Gloeoporus dichrous.
    Dank der weiteren Mikroaufnahme von dir kann ich aber immerhin noch ein paar Sachen ausschließen: Trichaptum ist raus. Die Zystiden würde man da sehen, auch die Basidien und die Hyphen sehen anders aus. Bliebe zB Ceriporiopsis oder Skeletocutis, bei Skeletocutis müssten aber die Hyphen eigentlich auch anders aussehen. Also entweder mit klaren Skeletthyphen oder mit skeletoiden Bindehyphen. Zumindest auf deinen Bildern sehe ich nur generative Hyphen, teils auch gelifiziert. Was nicht heißt, daß nicht woanders in dem Fruchtkörper auch Skeletthyphen oder Bindehyphen vorhanden sein können.
    Also: Weiter untersuchen. Gloeoporus dichrous an Nadelholz wäre schon bemerkenswert, das lohnt sich sehr genau anzuschauen.

    Auch makroskopisch könnte man noch weiter gucken, also vor allem ein Schnittbild, um zu schauen, ob sich Röhrentrama und Kontext / Subikulum deutlich unetscheiden, bzw. eine dünne, dunklere Trennschicht zwischen Trama und Kontext / Subikulum vorhanden wäre.


    Anbei ein paar Bildchen von Gloeoporus dichrous (der zwar nicht immer, aber meistens schon Hütchen bildet), allerdings nur Funde von laubholz zum morphologischen vergleich:

















    LG, Pablo.

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  • Servas Pablo,


    übrigens, mein Fund ist ca.20 mm lang, 10 mm breit und 0,5 mm 'Hoch'.


    Die Proben für's Mikro habe mir ich nach Vorbehandlung mit KOH 3% mit der Spitzpinzette geholt, zuerst welche vom Hymenium, dann etwas tiefer. Relativ, bei 0,5 mm nimmt die Pinzette alles mit, Generative Hyphen mit Schnallen auch.


    Danke für deine Doku zu G. dichrous, super! Allerdings hattest du recht fette Exemplare zu Verfügung, ;.)


    Was mach' ma jetzt, wir beide? -----> Wetten! 50 Chips auf G. dichrous ist mein Einsatz im Nachbarforum. Dir würde ich die Hälfte des Pilzes am Substrat schicken, wennst die Wette annimmst,


    LG

    Peter

  • Hallo, Peter!


    mach mal 5 Chips draus. Sonst ist einer von uns beiden nachher arm. :wink:

    Die Kollektion an vorletzter Stelle in meinem beitrag (resupinater fruchtkörper, Exsikaat mit dem Zettel wo Fundnotizen drauf stehen) ist ja auch keine 2mm dick.
    Das ist allerdings ohnehin schon sehr dünn für diese Art. Probier's doch mal aus, ob du nicht doch einen Schnitt mit Rasierklinge hinbekommst. Vielleicht erkennt man dann schon mehr.
    Und natürlich gucke ich gerne auch selbst mal rein, Vergleichsmaterial habe ich ja genug.



    LG; Pablo.

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  • Hyphal system: monomitic; generative hyphae in the context distinct and thick-walled, with large clamps, up to 6 µm in diam.; moderately branched, in the tubes and the resinous zone above the tubes strongly agglutinated, thin-walled, mostly collapsed in in dry specimens.



    Servas Pablo,


    tja, damit wird's a bissale schwieriger, mit den kollabierenden Hyphen im Exsikkat.


    50 Chips sind dir zuviel? Geil, damit unterstützt du indirekt das Habichts-Schutzprogramm, :wink:


    5 sind mir zuwenig, wir treffen uns in der Mitte, 49 Chips, o.k.?


    LG

    Peter

  • Servus!


    Ist klar, aber das geht schon. Ich habe auch schon Exsikate von Gloeoporus dichrous mikroskopiert - einige Hyphenstrukturen kollabieren da, aber längst nicht alle. Es betrifft vorwiegend die Tramahyphen, die aber auch im Frischmaterial nicht immer einfach darzustellen sind, weil eben teilweise stark gelifizierend.


    Hmmmm... Wie wär's mit 5,3? :wink:



    LG; Pablo.

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  • Servas Pablo,


    hast die 2 nicht fest genug angetippt?, kann passieren, macht aber nix. Du meintest sicher 25,3. Du würdest den Abgang nicht einmal ansatzweise spüren und ich wäre mit einem Satz über 50zig, :party:


    Und mit 0,3 treiben wir Ingnolm in die Enge, an den Rand des Wahnsinns, ja?


    Leif schreibt, vereinfacht formuliert, in dry speciemes, also trockenen Exemplaren, das sind Exsikkate allemal. Du würdest kollabierte Hyphen bis zum Abwinken finden, in meinem FK.


    Wir beide brauchen einen externen Schiedsrichter, den habe schon bestellt. Der kostet dich aber zusätzliche 0,7 Chips, yepp.


    Ich schätze dein Wissen, dein Einwürfeln aller möglichen in Frage kommenden Verwechslungsmöglichkeiten und nicht zu letzt deinen Chips-Speicher.


    25 gerade aus und die Wette gilt, liaba Dagobert Pablo,


    LG

    Peter

  • Servas Pablo,


    die von dir angeführten Kristalle in der vierten (und sechsten?) Aufnahme habe ich im Mikro gesehen, nicht aber dem Pilz zugeordnet und daher auch nicht aufgenommen.


    Die 22te deiner Aufnahmen könnte links vom Hymenium kollabierte Hyphen zeigen, die können riesig werden.


    Was ich für kollabierte Hyphen halte zeigen die folgenden Aufnahmen,


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    3)



    4)



    5)


    6)


    7)



    Mit meiner Literatur kann ich nicht verifizieren, ob es kollabierende Hyphen sind. Meine Fühler habe ich diesbezüglich aber schon ausgestreckt, nach einem neutralem Schiedsrichter, :wink:


    LG

    Peter

  • Moin!


    Oh, kollabierte Hyphen in Exsikaten sind nichts Ungewöhnliches. Gibt's auch bei noch 1001 anderen Porlingsarten. Hast du zB mal versucht, einen getrockneten Fruchtkörper von Pycnoporellus fulgens oder Climacocystis borealis zu mikroskopieren? Oder Hapalopilus? Physisporinus? Auriporia? Parmastomyces? Ceriporia? Bei denen ist in getrockneten Belegen auch reichlich an kollabierten Hyphen zu sehen bzw. nicht mehr zu sehen. :wink:


    Ach, die 2 geht ganz gut. Aber du kennst doch meine eiserne Regel beim Wetten?
    Nie unterm Fuchs!

    Nee, haldemal. Das war beim Doppelkopf.

    Ich meine: Nie über 19! Wie wär's mit 10?


    PS.: Die Kristalle, die du zeigst, gehören nicht zu deinem Porling. Es sei denn, es wäre eine Trechispora, und du hättest Subikulum bzw. Rhizomorphen unterm Mikro.


    LG, Pablo.

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  • Salve!


    14?


    Irmgard kann das auch überprüfen, wenn sie denn zeit dafür aufbringen könnte. Oder Gernot. Es wird sich schon jemand finden, der mit drüber gucken kann.

    Ohne Sporen ist es freilich erschwert, aber vielelicht findet man ja doch die eine oder andere.



    LG; Pablo.

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  • Hi Pablo,


    in der ersten und zweiten Aufnahme, jeweils links oben sind eindeutig Hyphen erkennbar. Die, wenn sie kollabieren, enorm an Größe zunehmen können.


    Äahhh, Kristalle sehe ich weit und breit keine, in meinen Aufnahmen, aber danke für deinen Hinweis auf Trechispora .... :party:


    10 14 Chips sind o.k., sacke ich gerne ein, :)


    Mim Schiedsrichter müsstest du halt einverstanden sein, hier meine Anfrage an ihm,


    i would like to ask you a question about Gloeoporus dichrous. Do my recordings show collapsed hypes? Substrate is pinus.


    Die Antwort dazu,


    I have looked at the pictures and am afraid that I cannot not give you a definite answer. Itis many years since i checked the species in the microscope. It is usually so easy to recognize i macroscopically on colour and substance, the difference between he pores and the white subiculum.


    The colour of your specimens looks a bit darker and with a more brownish tint than what we see here in Norway. However, that may be a technical matter of some kind under the photographing.

    Leif


    Selbstverständlich hast auch du die Möglichkeit, einen Experten deiner Wahl zu Rate zu ziehen. Wenn es in dieser Preisklasse über dir in Deutschland überhaupt einen geben sollte, :wink:


    Yepp, Wochenende ist's,


    *pflonck*,


    LG

    Peter

    Edit: Irmgard habe ich befragt und ihre Antwort auch eingestellt,

    mit den Schnallen kann es nur G. dichrous sein. Wir haben ganz wenige Funde auch an Pinus und Picea.

  • Hallo, Peter!


    Settled. 14 in den Pott. :thumbup:

    Es gibt eine ganze Reihe an Leuten in D, denen ich zutraue, noch einiges mehr als ich an Arten- und Formenkenntnis auch in diesem speziellen Bereich zu haben.
    Frank Dämmrich sowieso, aber natürlich auch noch etliche weitere Pilzkundler, die ich da auf einem noch weiter fortgeschrittenen Niveau einschätze.

    Frank schicke ich ab und an mal Sammlungen meiner "Problemfälle" zu, daß er mir den Kopf wieder richtig aufsetzt und rausfindet, wo ich nicht drauf komme. Sollte ich mit deinem Fund nicht fertig werden, würde ich ihn an Frank weiter leiten, wenn ich da das nächste Päckchen schnüren müsste.

    Aber Leif wäre dann einer der internationalen Auskenner, also einer von den Spezialisten, mit denen Frank seine Problemfälle austauscht.
    ich meine aber auch, daß sich Gloeoporus dichrous normalerweise gut makroskopisch bestimmen lässt - Ausnahmen sind Exemplare mit Pigmentstörung (also weißlichem Hymenophor). Oder wenn die halt so dünn wären, daß kein Schnittbild möglich ist... Hast du das denn nochmal ausprobiert?



    LG; pablo.

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  • Liaba Pablo,


    ohne 'Poroid fungi of Europe 2nd Edition' wäre ich angestanden. Ich hatte zuerst den Aufnahmen in der mykodata vertraut, die meinen frappierend ähnlich sind. Guck mal rein, ;.)


    Ein Schnittbild durch den ~ 0,1 - 0,2 mm dünnen FK auf diesem hügeligem Substrat habe ich mir nicht zugetraut, da mangelt es an der Ausrüstung ---> zB Mikrotom.


    Machmas so, du schickst einen ernstzunehmenden Gegenkandidaten zu G. dichrous ins Rennen, o,k.? Oder dich als Experten, der du zweifelsfrei für mich bist. Anders formuliert, G. dichrous ist durch.


    An deinem Chipskonto wird sich nix ändern, mir geht es um die Diskussion. Nicht um Kartoffelscheibchen, :wink:


    LG

    Peter

  • Servus!


    Schau dir mal zB Skeletocutis lilacina an. Die sollte auch an Nadelholz gehören, wäre aber halt dimitisch. Wobei das mitunter nicht so ganz einfach zu erkennen ist.
    Optisch wäre das aber eine Option, Schnallen hat die auch. Und kollabierende generative Hyphen können bei allen Pilzen vorkommen, insofern...



    LG; Pablo.

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