Beiträge von Habicht

    'n Abend,


    danke für eure Antworten, jede ist in sich schlüssig und nachvollziehbar.


    Bier ist ein Grundnahrungsmittel, war schon bei den alten Ägyptern beim Bau der Pyramiden Zahlungsmittel. Prof. Lesch meint, erst durch das Bier wandelten wir Menschen uns von Jäger und Sammlern zu Bauern,


    Drogen – eine Weltgeschichte (1/2)


    Was ich euch mit meiner Aufnahme zeigen wollte, ist ein Entsorgungsplatz für Baumabschnitte, ausgerechnet auf den bisher einzig dokumentierten Fundort von P. serbica. va.r bohemica. Den habe ich bewusst nicht ordentlich kartiert, sonst wäre er garantiert dort nicht mehr anzutreffen.


    Nur, auch wenn man den Standort genau kennt, sind die nicht leicht auszumachen, hat diesmal fünf Minuten gedauert,




    LESCH anklicken lohnt sich, da ist sicher für jeden etwas Neues dabei. Opium zB .... :party:


    Für Hartgesottene noch das Ergebnis zu diesem Fund, P. serbica var. Bohemica – ein Österreichischer Nachweis


    *Pflonck* und Prost mit an guatn Bier,


    LG

    Peter

    'n Abend,


    das Unterforum 'Zauberpilze .....' zu sperren war ein Fleißaufgabe, die nix bewirkt, ein sinnloses Unterfangen. Wer die konsumieren will bestellt die sich über's Internet, züchtet sie selber und meldet sich sich hier sicher nicht an.


    In Polen wollens, hab' ich gerade gelesen, den Sexualunterricht an Schulen verbieten. Na servas, wollen wir so in eine Zukunft, solche Restriktionen?


    LG

    Peter

    Hi,


    es geht um die Begleitung einer in Österreich bisher nur an einem Standort angetroffenen Psilocye, Uwe. Und wie auf der eingestellten Aufnahme zu sehen -oder eher nicht -kaum auszumachenden.


    @ Pablo,


    meine Daten hat Frank. Wenn dieses Thema unerwünscht ist, soll es dabei bleiben.


    LG

    Peter

    Hallo Fories,


    meinen Fred wollte ich im Unterforum Zauberpilze .... einstellen, des geht net,




    Dann halt am Stammtisch, SIND DIE ESSBAR?




    LG

    Peter

    Liebe Fories,


    stelle ich gerne für Euch hier ein,


    Unser Pilzkalender 2020 ist da! Unser Jubiläums-T-Shirt gibt´s!

    Beides eignet sich auch gut als Weihnachtsgeschenk!

    Machen Sie ihren Freunden und Verwandten eine Freude! Der Kalender wurde in Text und Bild von Thomas Bardorf erstellt. Die Bilder sind sehr schön geworden und der Text ist in kurzweiliger Schreibweise gehalten und informativ.

    Der Kalender kostet Euro 15,- Bestellungen per E-mail ab sofort möglich. Der Versand erfolgt ehrenamtlich, jedoch möglichst umgehend. Abholung am Rennweg ist ebenfalls möglich. Wir freuen uns sehr, wenn Sie unsere Arbeit durch einen Kauf des Kalenders unterstützen (Pro Kalender gehen 2 Euro an die ÖMG).

    Gerne weisen wir Sie auch auf unser neues Jubiläums-T-Shirt hin! Fair-Trade-Bio-Baumwolle und Ökofarben, das dunkel oliv getönte ist Unigröße, das hellere mit figurbetontem Schnitt. Unser Motiv zeigt Clavariadelphus ligula, die Zungen-Herkuleskeule, gemalt und designed von Romana Brandstätter. Zu haben ist´s um Euro 19,50. Limitierte Jubiläumsedition!

    Kann beides gemeinsam verschickt werden. Wir freuen uns über Ihre Bestellung!

    Eure

    Irmgard Greilhuber

    im Namen des gesamten Teams

    Österreichische Mykologische Gesellschaft

    Universität Wien, Rennweg 14, 1030 Wien, Österreich

    http://www.univie.ac.at/oemykges/

    DIE PILZE ÖSTERREICHS – Vereichnis und Rote Liste 2016

    608 Seiten. Über 1.500 Abbildungen. Hardcover. 210 x 297 mm. 2.250 Gramm.

    Zum Preis von Euro 20,- (Selbstkostenpreis) zzgl. Versandkosten. Bestellungen an die ÖMG!







    Der Pilzkalender war in den letzten Jahren schnell vergriffen, vermutlich ob seiner unterhaltsamen Informationen zu den zwölf Pilzen auf der Rückseite. Findet man so in keinem Pilzbuch, :)


    Das T-hirt hat eine Künstlerin mit akademischen Background gestaltet, das rote Dreieck ist das Logo der ÖMG, bewusst klein gehalten.


    LG

    Peter

    Servus Thomas,


    ich beneide dich um die Eichenwälder, in Kärnten haben wir keine erwähnenswerte Bestände. Auf Baumstümpfen zeigt sich manchmal ein Eichenwirrling, an einem einzigen Standort habe ich den Leberreischling gefunden. Ist aber nicht Thema, :-)


    Triest schaut es heuer bei den Eierschwammerl auch bei uns aus, relativ. Wo Moos ----> was los.


    Die beiden schaun klein aus,




    sind sie aber nicht,




    Zweimal war ich in den letzten 2 Wochen unterwegs, jeweils drei Hände voll hat's gespielt. Für uns ausreichend, zum Verschenken hat's net gerreicht.


    Andere Pilze waren kaum anzutreffen und wenn, dann am Baum. Der rotrandige ist wetterresistent,




    Irgendwas Besonderes, einen Perser erhofft man sich immer, ich mir zumindest. Egal was, Hauptsache für mich ein Neuer, :party:


    Sich nix scheißen und beherzt das Substrat mitm Pilz drauf in eine passende Position bringen hat's gebracht,




    Nach 2009, also 10 Jahren ein Zweitfund für Kärnten, bundesweit mit 17 Fundorten eine eher wenig kartierte Art, Peziza fimeti. Standorttreu ist dieser Fimicole nicht unbedingt, denn sollte man überall antreffen können,


    LG

    Peter

    Hi,


    gut, dann steht eine Kiste Bier, joe. Teilen nicht vergessen, :wink:


    Danke für's Verlinken, Thomas. Darin sind die zwei Aufnahmen enthalten, die ich bei meinem ersten Chagafund ergoogeln konnte.


    Interessant, was in Leif in seinem Buch schreibt, zum Chaga, wie wir ihn kennen,


    Steriler Teil als schwarze, harte und rissige, hervorstehende Hyphenmasse auf dem lebenden Wirt, der dem fruchtbaren Teil um viele Jahre vorausgeht. In diesen dichten Strukturen wurden bisher keine Clamydosporen beobachtet und ihre Funktion ist unbekannt.


    Also, ein Chaga kann sich folglich Jahrzehnte am Baum entwickeln, bis er die fertile Form ausbildet. Und die ist seeehr selten anzutreffen,


    nach dem Absterben des Baumes entwickelt sich das poroide Stadium im folgenden Sommer nur einmal innerhalb der aufgesprengten Rinde , um die Porenoberfläche freizulegen. Dies tritt fast ausschließlich am Stamm auf, selten an abgefallenen Stämmen. Die Basidiocarps werden im allgemeinen schnell von Insekten gefressen und sind schwer zu finden, selbst in Beständen, in denen infizierte Bäume nicht heimisch sind. Möglicherweise ist diese Art insektendispergiert. Dunkelbraune, harte und zerbrechliche Fragmente des fruchtbaren Basidiokarps finden sich bei genauer Betrachtung im darauffolgenden Jahr häufig entlang der Narbe, wo sie sich im vergangenen Jahr entwickelt hat.
    Quelle: Poroid fungi of Europe, 2nd Edition L. Ryvarden & I. Melo.


    Insektendispergiert: die Sporen werden durch Insekten verbreitet.


    Kannte ich bisher nur vom Braunfilziger Schichtpilz, Amylostereum auerolatum,




    der in einer Symbiose mit einer Holzwespe lebt, https://de.wikipedia.org/wiki/braunfilziger_schichtpilz


    Meine Anfrage, ob ich ein Bild aus den PfoE hier einstellen darf war erfolgreich, Leif hat nix dagegen, er wird mir die Originaldatei übermitteln, nach dem 20. Juli, macht grad' Urlaub in südlichen Gefilden.


    Da wäre ich jetzt auch gerne,


    LG

    Peter

    Uuups Jens,


    Shit happens, sry.


    Vielen dank von dir für das willkommen- ? Ich lese nicht alle Beiträge in diesem Forum. Du bist neu dabei, also herzlich willkommen auch meinerseits, :)


    LG

    Peter

    'n Abend,


    thx für's Video, Thomas. Das kenne ich, dass Interessante daran ist, dass der glückliche Finder seinen Fund nicht wiederholen konnte. Zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist für die HFF ausschlaggebend.


    Eine perfekte Aufnahme ist in den Poroid fungi of Europe drinnen, ich klopfe gerade an, ob ich die hier einstellen darf. So mirnixdirnix mache ich es nicht, die Strafen auf Verletzung des Urherberrechtes sind geschmalzen.


    LG

    Peter

    Hallo Fories,


    Pablo hat dazu im Nachbarforum ein Artportrait erstellt, Ganoderma lucidum, Glänzender Lackporling. Darin findet ihr alle Infos für die Bestimmung zu diesem Pilz und noch viel mehr aktuelles Wissen dazu.


    @ Servus Jens,


    mit KOH ist eine Trennung zwischen Funden auf Laub/- und Nadelgehölz nicht möglich. Der Glänzender Lackporling fruktiziert an Laubholz und an Fichte,


    LG

    Peter