Beiträge von Habicht


    Servus!


    Ganoderma tsugae ist eine amerikanische Art, die europäische Art ist G. valesiacum (auch an Pseudotsugae). Die amerikanische G. oregenense ist nicht identisch mit der europäischen G. carnosum.

    Quelle: Interessante Meldungen von der Tiroler Zugspitze - Seite 2 - Pilze Allgemein - Pilzforum.eu


    Es wird zunehmend verwirrender, :party:


    LG

    Peter

    Na ja, ich bin halt oral fixiert! :)


    Eindeutig zweideutig, :party:


    Rottraut kennt nicht mal die Wiki, vermute da mal ein uraltes, verschollen gegangenes Adelsgeschlecht hinter deiner Namensgebung, :wink:


    Klagenfurt liegt am Schleppeteich, rundherum ist Österreich. Poitschach liegt am A ..... der Welt, seit dem neuem Kreisverkehr in Feldkirchen aber ohne Stau passierbar,


    LG

    Peter

    'n Abend,


    die aktuellen Forschungsergebnisse dazu wären hier nachzulesen, Österreichische Zeitschrift für Pilzkunde für schlappe 30 Mäuse,



    81-303 Klofac, W., Krisai-Greilhuber, I. Revised key for the determination of fresh collections of European species of Boletales with tubulate hymenophore

    Überarbeiteter Schlüssel zur Bestimmung von Frischfunden europäischer Arten der Boletales mit röhrigem Hymenophor abstract pay-pdf (published online 8. February


    Etliche Beiträge sind auf pdf-open-acces gestellt, wie zB dieser hier,


    Klofac_Xerocomus_OZP28_final.pdf


    Hab' ich sicher schon mal in einem Pilzforum so ähnlich eingestellt, wenn im diesem auch, dann doppelt, sry.


    Für 30 Mäuse wird man Mitglied in der Österreichische Mykologische Gesellschaft und bekommt jedes Heft frei Haus zugestellt.


    LG

    Peter

    'n Abend,


    in kleineren Brauereien bestimmt noch der Braumeister wo's lang geht, in Gasthöfen mit eigenem Hausbier der Wirt. Das Sengsbratl fällt mir zufällig dazu ein, :wink:


    Yepp, wir Pilzler beschäftigen uns mit Gattungen und Arten, weniger mit Sorten und Rassen. Aber ich wett' was, dass der Mohrenkopf noch Federn lassen wird. Nicht so die Mohren - Das Vorarlberger Bier | Mohrenbrauerei, weil deren Gründer tatsächlich Mohr geheißen hat, :party:


    Als hätten wir zZ keine anderen Probleme,


    LG

    Peter

    Hi,


    der Fragesteller ist männlich, Österreicher und Gösser Märzen Fan. Vorschnell tippe ich da mal nicht auf einen Steirer, die Gösser Brauerei hat sich der Heineken-Konzern aufgeschnupft. Bekommt man daher häufig in Supermärkten zum Schnäppchenpreis, dieses Hopfenwasser.


    Älter ist er, zu zweit am Tisch. Die Sehkraft von beiden scheint nicht mehr die beste zu sein, wenn ich mir den gedeckten Tisch und das Besteck ansehe. Auf dem nicht gerade zum Zulangen daherkommenden Teller lugt unter den Gelben ein Schnitzerl hervor, mehr kann ich aus der Aufnahme nicht herauslesen, :party:


    Momo, wenn deine Anfrage lustig gemeint war, meine Antwort ist's, :wink:


    LG

    Peter

    Griaß eich Fories,


    das Gschichtl mitm Silberlöffel und der mitgekochten Zwiebel hat mich vor nicht allzulangerZeit gepeckt, wer diesen Unfug in die Welt gesetzt hat.


    Aus der Bücher-Schatzkiste
    der POLLICHIA
    Teil 2: „Die essbaren
    Schwämme des Österreichischen Kaiserstaates“
    von L. Trattinnick, 1830


    2de5805a3fb7d952090d2e1f984ada6e (5).pdf


    Bissi scrollen & genießen, :wink:


    Und sich dessen eingedenk sein, dass der Bauer nur frisst was er kennt, :party:


    LG

    Peter

    Servus Gerd,


    zu der von mir vergebens auf Mikromerkmale untersuchten Kollektion habe ich mich zuerst an Fungi of Temperate orientiert, weil der Fund der Aufnahme darin stark geähnelt hat. Irmgard (Uni Wien) hat mir den Ludwig Bd. 2 für die mikroskopische Bestimmung in die Hand gedrückt. Ohne Sporen war eine Bestimmung nicht möglich, junge FK von C. acumintata und C. atramentaria sind sich zu ähnlich.


    Der Faltentintling wurde mir einmal bei einer Exkursion im vorbeigehen vorgestellt, einmal habe ich ihn selbst angetroffen. Vermute ich halt, dass es einer war, weil etliches nix so ist wie es bei einer oberflächlichen Betrachtung scheint, guckst du hier,


    Coprinus levisticolens E. LUDW. & P. ROUX (Abb. 4)

    Krisai-Greilhuber_Neue_Seltene_OZP26_final.pdf


    Im 'Pilzgeschäft' bin ich so richtig erst seit fünf Jahren, du vermutlich seit über fünf Jahrzehnten. Deine Bestimmung zum angefragten Pilz hat Hand und Fuß, zieh' mit, :thumbup:


    Zu der von dir verlinkten Aufnahme wäre der Link dazu hilfreich, Forum Funga Austria ---> file.php?id=2919&mode=view,


    Noch was, hat man Sporen einer Art zuordnen können




    kommt bei einer Sequenzierung eine andere heraus,' Es ist Hydnellum ferrugineum, die Sporenornamentation ist ein wenig zu rundlich dafür, aber sie darf offensichtlich auch so sein. Die ITS-Sequenz stimmt mit norwegischen, schottischen und nordamerikanischen Sequenzen überein'.


    Panta rhei,


    LG

    Peter

    Liebe Sabine,


    meine Schmerzen über abgesägte Vereinstreffen halten sich in Grenzen, an zwei einwöchigen Arbeitstreffen konnte ich heuer teilnehmen.


    Kuckuck, die Experten haben fast zu jedem Pilz den Artnamen gewusst, in Latein. Fast, weil manchmal die Gattung vor Ort nicht feststellbar war und sich nomenklatorisch alle Ritt was ändert.


    LG

    Peter

    'n Abend,


    unterm Arbeitstitel Coprinus atramentarius (Romagn.) P.D.Orton, Grauer Faltentintling wollte ich vorige Woche eine Kollektion bestimmen.

    Leider waren die FK zu jung und haben keine Mikromerkmale geliefert.


    Zum angefragten Fund: für eine belastbare Unterscheidung zw. C. atramentaria und C. acuminatus (Romagn.) P.D. Orton, Schmalsporiger Faltentintling bedarf es der Vermessung der Sporen. Für mich hat der angefragte Tintling daher einen unbestimmten Status, ------> cf.


    LG

    Peter

    dass sollten aber in Giftnotzentralen gelistete Pilzsachverständige draufhaben

    Zumindest in Deutschland wird das noch mal speziell abgefragt. Ich bin ohne Mikroskopie gelistet, aber die Zahl der PSV in meinem PLZ-Bereich sehr dünn gesät, die nächsten von mir aus dürften mindestens 30 km weg sein. Ich vermute mal, solange die Auskunft nicht lautet: "oh, wir haben noch eine Tüte Erbrochenes hier", landet das ggf. trotzdem bei mir.


    Dieses Jahr hatte ich eigentlich zwei Krankenhausmikroskopie-Kurse angepeilt, aber bei dem einen wurde ich bei der Corona-Halbierung rausgekegelt, und der andere fand nicht statt. Ich hoffe auf nächstes Jahr.



    Meinst du mit dem abgesagten Kurs diesen hier,


    • Samstag 6. und Sonntag 7. Juni 2020 Pilzvergiftung-Notfallsdiagnostik – Erkennen der Pilze anhand mikroskopischer Merkmale

    (Modul II der Ausbildung zum Pilzsachverständigen der BMG e.V.; Kooperation zwischen der Bayerischen mykologischen Gesellschaft (BMG) und der Österreichischen mykologischen Gesellschaft (ÖMG)

    Kursleiter: Dr. Christoph Hahn, Präsident der Bayerischen Mykologischen Gesellschaft

    In diesem Kurs geht es darum, Pilzfragmente aus Putzresten oder Pilzmahlzeiten zu isolieren, zu reinigen und daraus geeignete Präparate für das Mikroskop zu erstellen, um im Vergiftungsfall nachträglich die verzehrten Pilze bestimmen oder zumindest verwandtschaftlich eingrenzen zu können. Voraussetzung hierfür ist eine ausreichende Kenntnis in der Interpretation von pilzlichen Strukturen im Mikroskop. Schnitttechniken (z. B. Hutdeckschichtschnitte) sind hingegen weniger wichtig (können aber durchaus mal interessant sein), da aufgrund der Konsistenz der Pilzfragmente meist Zupfpräparate genügen. Im Kurs geht es vor allem um das Reinigen und Aufarbeiten der Proben (Fett, Sahne etc.) und um die Erfahrung, zu wissen, wie sich welche Merkmale durch das Kochen/Braten verändern.

    Im Kurs werden daher „Pilzgerichte“ zubereitet, die schließlich von den Kursteilnehmern analysiert werden sollen. Zuvor werden ausgewählte Arten frisch oder getrocknet analysiert und dann mit gekochten / gebratenen Proben des gleichen Pilzes verglichen.

    Ganztägig, Kursort: ÖMG, Dept. für Botanik und Biodiversitätsforschung, Rennweg 14, 1030 Wien. Voranmeldung erbeten. Kosten € 55,- für ÖMG-Mitglieder, € 70,- für Gäste.

    Verbindliche Anmeldung bis 25. Mai 2020.


    Ab Montag gelten bei uns wieder strengere Corona-Regeln, unser Vereinstreffen ist denen bereits zum Opfer gefallen; abgsagt ham's. Schau ma amol, in welche Richtung es 2021 weitergeht, ob es einen Kurs für dich spielen wird,


    LG

    Peter

    Na ja,


    um eine vierköpfige Familie für eine Woche ins Krankenhaus zu bringen reichte eine nicht ausreichend erhitzte Mahlzeit von Hallimaschen. Auf Nachfrage bei den Betroffenen war's einfach Stress, nicht rechtzeitig am Urlaubsort einzutreffen, :party:


    Für die Aufnahme als Auskunftsperson in der Ö. Giftnotzentrale bedarf es bei uns einer Bestätigung des zuständigen Vereines.


    Bisher haben sich nahezu alle Anfragen auf Kinder bezogen, die an einem Pilz genagt haben, es möge so bleiben.


    Nicht einfach, Erbrochenes und Ausscheidungen auf Sporen zu untersuchen, dass sollten aber in Giftnotzentralen gelistete Pilzsachverständige draufhaben,,


    LG

    Peter

    Hallo Frank,


    na servas. Für nach wie vor online nachlesbare Pilzbriefe wird um eine Berechtigung für die Einstellung in diesem Forum herumgeschaselt bis zum geht nicht mehr. Urheberrechte hin oder her, ich kürz' das mal ab und verlinke zu den einzelnen Briefen,


    Brief Nr. 1

    brief 01 - einige hauptgruppen von pilze.pdf


    Nr. 2

    brief 02 - die blaetterpilze.pdf


    Nr. 3

    brief 03 - der hut der blaetterpilze und der roehrlinge.pdf


    Nr. 4

    brief 04 - der stiel der blaetterpilze und der roehrlinge.pdf


    Suchbegriff für Nr. 5: Brief 05 xanders fünfter pilzbrief.


    Recht einfach, diese hier zu visualisieren und fortlaufend darzustellen, oder?


    Thx , dass du dich um die rechtlichen Belange zu diesem Thema stark machst, :thumbup:


    Auf eine Antwort von den zuständigen ~oder doch nicht zuständigen~ Dingens in der Schweiz, so meine Denke, warten wir bis zum Nimmerleinstag,


    LG

    Peter

    Servus Matthias,


    deine letzte Aufnahme hättest als erste einstellen sollen, auf der ist zweifelsfrei Chaga zu erkennen, :thumbup:


    Verwertbar für den Pilz halte ich das weise Zeug, vermutlich sind es Überreste der Birkenborke. Gratuliere dir herzlich zu deinem erstem Chaga-Fund!


    @ Hallo Gerd,


    es gibt Studien zur Wirkung von I. obliquus bzw. dessen Inhaltsstoffen, aber halt nur in der Petrischale. Das hatten wir kürzlich in diesem Forum diskutiert.

    Die Schmetterlingstramete ist der vermutlich bestuntersuchte Pilz, meinen Guthmann/Hahn/Reichel. Wennst dasBuch hast, blätter' mal hinein.

    Pilze wehren sich sei Jahrmillionen erfolgreich gegen Bakterien und ich denke auch gegen Viren, ----> guckst du zB Penicillin.


    Guthmann arbeitet an seinem neuem Buch, Heilende Pilze: Die wichtigsten Arten der Welt im Porträt: Amazon.de: Guthmann, Jürgen: Bücher, es sollte noch heuer veröffentlicht werden.


    Noch was Spezielles für dich, ein Erstfund nach der Erstbeschreibung, August-Pilze - Funga Austria



    @ Lieber Uwe,


    nach der letzten Aufnahme ist's eindeutig ein Chaga. Soso, der Herr bevozugt Hopfenblüten? Die Pyramiden haben die alten Ägypter damit nicht erbaut, da war Getreide der Motor. Vergorenenes, ausm Rest habens Brot gebacken.


    @ Aktuell zu deinem letzten Beitrag, Matthias,


    ich hab' bei meinem EF eine Teekur mim Chaga gemacht. Entweder wars ein Placebo-Effekt oder der hat tatsächlich Vitalstoffe,


    LG

    Peter

    Servus Matthias,


    liebe Grüße an die Herren Dunning & Kruger auch von mir, :party: :wink:


    Deinen aktuellen Fund hast du anscheinend in Augenhöhe fotografiert - oder doch mit einer SelfieStickStange?


    Fein wäre ein heraus gebrochenes Stückchen, kannst dazu eine Aufnahme nachschieben?


    LG

    Peter

    Nu, Regen hatten wir ausreichend, daher sollte es gut für ausreichende Speisepilz-Funde aussehen. Tut es aber nicht, das Schweinsohr ist die berühmte Ausnahme von der Regel. Mein letzter Streifzug, immerhin 1,5 Stunden in einem meiner bevorzugten Erntegebieten brachte es jeweils auf einen Sommersteinpilz, einen Fichtensteinpilz, eine Birkenrotkappe und einen Flocki.


    In Niederösterreich, nahe der Grenze zu Oberösterreich war ich eine Woche in Sachen 'Pilze' unterwegs, da verhungerst auf der ausgestreckten Hand, wennst dich davon einmal ernähren willst.


    LG

    Peter

    Servas Pablo,


    heut' habe ich mir den Phellodon cf. niger geschnappt,





    Ca. 10 cm tief wollte ich ihm mitm Messer aushebeln, abgenommen habe ich ihn auf einer Wurzel, ca. 2 cm tief. Das schwarze Dingens rel. in der Mitte ist dick wie ein Bleistift,





    Phellodon melaleucus / connatus ist damit raus ausm Rennen.


    Morgen beginnt die Arbeitswoche der ARGE, dort werde ich ihn vorlegen,


    LG

    Peter

    Griaß eich,


    Wolfgang habe ich die pdf weitergeleitet, verbunden mit der Bitte, sie in einem eigenen Menüpunkt einzurichten.


    @ Servus Jens,


    dann herzliches Schulterklopfen zur bestandenen Prüfung zum Pilzkontrolleur, :star: Meine Prüfung zum Pilzberater hat mittlerweile auch schon zwei Jahre aufm Buckl, :wink: Leichtsinnigerweise habe ich mich über den Naturwissenschaftlicher Verein Kärnten als Auskunftsperson in die Giftnotzentrale eintragen lassen, man liest und hört ja nix über Pilzvergiftungen bei uns. Kleinkinder, die sich alles Mögliche in den Mund stecken und daran herumknabbern hatte ich nicht aufm Schirm, :party: Flugs habe ich 2018 ein entsprechendes Seminar belegt, das mit Pilzvergiftung-Notfalldiagnostik, Workshops und Seminare 2020


    Schau ma amol, ob Wolfgang den Pilzbriefen hier ein neues zu Hause geben kann, mich würde es freuen,


    LG

    Peter