Beiträge von Franz

    Hallo Toni,

    Filius hat mir noch in seiner Schulzeit ein kleines EDV-Aussiebe-Progamm für Pilze gemacht. Davon zehre ich noch heute. Deine Angaben beantwortet es mit: Bergporling. Muß aber nicht stimmen.

    Gruß - Franz

    > Wichtig sind die Skeletthyphen in Melzer, wegen den "amyloiden Beulen" an diesen Hyphen. Die gäbe es bei Lentinellus vulpinus schon mal nicht, ... <


    Danke, Pablo. Gerade heute hatte ich noch paar (überständige) Exemplare dieser Art vom Fundort geholt. Mal sehen, ob sich diesbezüglich was ergibt.

    Gruß - Franz

    Hallo Baumi,

    gratuliere! Solch´ schöne und fotogene Gruppe Gifthäublinge fand ich bisher noch nie und ein wenig Neid kommt schon auf. Künftig werde ich in "meinem" Holunderareal sicher auch nach dieser Art (unbewußt) Ausschau halten.

    Gruß - Franz

    Hallo Realgar,

    willkommen im Forum. Offenbar suche ich schon tagelang denselben Namen für meinen Fund. Auch der wuchs am toten Fichtenstamm, war stiellos (jedenfalls war keiner erkennbar), hatte eine braune bis dunkelbraune, matte Oberfläche (kunstlederartig), auf der Unterseite gezackte Lamellen(nicht so ausgeprägt wie bei Deinem Fund) und sehr zähes Fleisch. Die Sporen waren glatt, hyalin, oval, mit Tropfen und maßen ca. 4,5x 3µ.

    Gruß - Franz

    <Laut Wikipedia schon: Chroogomphus mediterraneus unterscheidet sich durch eine hauptsächlich inamyloide Lamellentrama.>

    Hallo zusammen,

    genau genommen prägt Örtlichkeit allem seinen Stempel auf, zumindest allem lebendem. Für mich geht das zu weit und falls unerheblich, negiere ich solche Unterschiede einfach.

    Gruß - Franz

    Hallo Uwe,

    Anfang der 60ziger, am 1. Weihnachtsfeiertag, suchte ich im Kaitzgrund (südlich von Dresden) mal eine feuchte Talwiese mit vielen umgefallenen Pappeln auf. Dort gab es in milden und feuchten Wintertagen reichlich Winterrüblinge. Die waren damals noch weitgehend unbekannt, im Ostblock Pilze im Winter sowieso. Die Frau eines spazierengehenden Ehepaares blieb stehen, sah mir befremdlich zu (Arbeitskluft und Gummistiefel) und rief schließlich: "Was tun sie dort? "Ich suche paar Pilze zum Weihnachtsbraten". Sie kam näher und überzeugte sich. Nachdem sie wieder zu ihrem Mann aufgeschlossen hatte, hörte ich sie sagen: "Der Mann verbindet das Gesunde mit dem Nützlichen in idealer Weise". Dabei waren waren die Pilze eher ungesund(möglicherweise verstrahlt).

    Gruß - Franz

    Danke, Anonymus. Es ist der Adernzähling. Nachdem auch Pilze spürbar weniger werden, steigt mein Interesse an solchen Arten. Früher habe ich sie einfach übersehen. Der Artenschwund ist eben reziprok proportional der Weltbevölkerung. Das ist auf der ganzen Linie so. Unleugbar und auch logisch.

    Gruß - Franz

    Hallo zusammen

    Die heutige Waldrunde bescherte einiges Bekanntes. Am schwersten knabbere ich aber an völlig Unbedeutendem, wahrscheinlich für Viele alltäglichem. Ein Fotoapparat war nicht dabei, deshalb nur die Beschreibung:

    Massenbewuchs an toten, relativ dünnen Holzästen. Durchmesser 1 bis 2cm. Oberseite gelb, Unterseite schmutzig weiß und lamellenähnlich. Sporen hyalin, allantoid, Länge ca. 4µm, Quotient Länge/Breite ca. 3,16. Was käme dafür infrage?

    Gruß - Franz

    Hallo zusammen,

    ich nochmal. Beim gestrigen Waldrundgang stand an einem großem, verrottetem und bemoosten Stubben ein Pilz mit einem 17cm großen braunen Hut und fast 3cm dicken Stiel. Normalerweise werden Dachpilze nicht so groß, es war aber einer. Sein Hut schwer(Wasser) und neigte beim händischen Tragen zum Zerfallen. Der war so braun wie der mit dem flachen Hut auf dem einen Foto.

    Gruß - Franz

    Hallo Benni,

    das könnte schon Einiges werden. Deshalb mache ich meist einen großen Bogen um Bestimmungen un- und überreifer Pilze. Allerdings reduzieren Größe, späte Erscheinungszeit und andere kennzeichnende Merkmale möglichen Kandidaten doch erheblich. Zu der Handvoll Verbleibender gehören auch Graukappe und Mönchskopf.

    Gruß - Franz

    Hallo Rigo,

    vor ca. einer Woche fand ich die gleiche Art. Allerdings nicht an lebendem Holz, sondern an Totholz. Oberhalb seines Stielringes glich er eher einem Stockschwämmchen und unterhalb dessen ziemlich eindeutig einem Nadelholzhäubling. Bin ratlos.

    Gruß - Franz

    Hallo Uwe,

    Schnittbild ist mittlerweile nicht mehr möglich. Der Geruch war sehr schwach, fast nicht wahrnehmbar. Soweit ich mich erinnere war der Fundort überwiegend Laubwald mit sehr wenigen eingestreuten Fichten. Die Sporen waren wahrscheinlich weiß. Andersfarbige hätten mit Sicherheit mehr Aufmerksamkeit von mir bekommen.

    Gruß - Franz

    Hallo zusammen,

    vorige Woche fand sich ein größeres Exemplar ohne Zuordnungmöglichkeit. Vielleicht kennt ihn ja jemand und kann mir mit einem Tipp aushelfen.

    Gruß - Franz

    Zuerst hatte ich, wie Andy, auch noch den Gallenröhrling auf dem Schirm, dann dachte ich aber es sei ein Baumpilz...

    Hallo Benjamin,

    Irrtümer sind der Pilzlers Alltag. Beim Fund dachte ich auch nicht an einen Röhrenpilz, obwohl sie an Holz gar nicht sooo selten sind Mittlerweile überwiegt eh die Unsicherheit und nur selten die Sicherheit. Das macht aber gar nichts - im Gegenteil.

    Gruß - Franz

    Hallo zusammen,

    vor vielen Jahren kam ich mal mit einer Pilzsucherin mit einem Korb voll solcher Pilze ins Gespräch. Ihre Antwort auf meine entsprechende Frage: "Ich kenne nur die und sie schmecken mir". :)

    Gruß - Franz