Beiträge von Corinne

    Hallo Andy

    Danke auch wieder für die schönen Bilder.

    Bei uns ist nicht ansatzweise etwas zu erblicken ausser einer grossen Dürre. Aber der Rege kommt sicher auch mal wieder, wenn auch nicht in Aussicht...😊


    Beste Grüsse

    Corinne

    Hallo Hubi

    Ich denke du musst nicht mehr fragen ist er das..... Weil mittlerweile sagst du uns was es ist, demnächst komme ich dann zu dir in den Kurs. ;)

    Schöne Dokumentation -> Porträt

    Vielen dank für deine Arbeit.

    BG Andy

    Haha ja ich sehe das auch so wie Andy, danke Hubi für deine immer lehrreichen und tollen Portraits, liebe Grüsse Corinne

    Liebe Thiemo


    hatte ich gemacht aber leider nur etwas halbpatzig und auf gelber Unterlage. Deshalb wollte ich es nicht als Indiz anbringen, da nicht seriös und somit ohne Gewähr.
    Jedenfalls war es nicht weiss sondern (für mich) als braungräulich wahrnehmbar, sofern ich mich recht erinnere. Sorry für die unpräzise Aussage hierfür. Spräche somit natürlich auch gegen ockerfarbigen, käme eher der kerbrandige dafür in Frage.

    Lg Corinne

    Liebes Forum


    Ende Juni hatte ich diese Exemplare gefunden:


    ich vermutete den ockerbraunen Trichterling vor mir zu haben, jedoch fehlen mir die kleinen stumpfen Buckel in der Mitte des Hutrandes. Untypisch auch das Habitat bei reinen Kiefern. Bin aber bei den Trichterlingen nicht fündig geworden. Beim kerbrandigen, wie auch beim wohlriechenden passen nicht alle Merkmale.


    Fundort: am Wegrand zwischen Fichten

    Geruch: sehr angenehm pilzig, für mich Änisgeruch wahrnehmbar (erinnerte mich an den Ähniszähling)

    Stiel: weiss, zäh, verdickt

    Fleisch: weiss, zäh

    Lammellen: weiss, herablaufend mit Zwischenlammellen

    Hut: ca. 6 cm, schmutziges helbraun/ beige, gewellt, kein für Trichterling typischer ‚Knubel’ in der Mitte


    Kann aufgrund der Aufnahmen und Beschreibung etwas dazu von euch ergänzt werden?


    Danke herzlich und liebe Grüsse

    Corinne






    Hallo Andy und Jens


    Danke euch fürs Begutachten.


    Blöderweise hatte ich nur diese eine Aufnahme behalten.


    Gerne wäre ich schon längst wieder an meinen Lieblings-Fundort in den Alpen zurückgekehrt, an welchem ich häufig tolle Funde machen konnte (u.A. Schweinsohren, welche ich bei mir nie gefunden habe) aber ich muss leider noch ein Weilchen zuwarten nach meiner Beinoperation bis ich euch hoffentlich weitere Bilder liefern kann.


    Beste Grüsse

    Corinne

    Hallo Zusammen


    in dem Zusammenhang möchte ich euch ein Bild eines Fundes vom letzten September in den Alpen über 1000 müM am Abhang einer Wiese vor Fichtenbestand zeigen. Ich habe leider nur noch diese eine bescheidene Aufnahme


    Ich bin bis heute davon ausgegangen, dass dies ein gelber Steinpilz/ falscher Anhängselröhrling sei.


    Kann man dennoch etwas dazu sagen?

    Beste Grüsse

    Corinne




    Hallo Andy


    Dank auch von mir fürs Präsentieren deiner spannenden Runde. Ich bin happy so an euren Touren teilhaben zu dürfen. Aufgrund einer grossen OP vor zwei Wochen gehts bei mir noch ein Weilchen bis ich wieder selber auf Pilzsuche darf.


    Wünsche auch noch gute Genesung und liebe Grüsse

    Corinne

    Hallo,


    im reinen Nadelwald ist das schon der Rotstielige Ledertäubling R.olivacea. Schnellbestimmtip für die Gruppe, die Stielrinde reagiert mit verdünnter Phenollösung Heidelbeersaftviolett.


    Bei Laubbäumen (da kann auch einer im 99%igen Nadelwald reichen) gibt es aber weitere, ähnliche Arten in der Sektion. Da muss man sich die isoliertstacheligen Sporen anschauen um abzusichern.


    LG Thiemo

    Liebes Forum


    Ich war heute im neuen Habitat unterwegs und wusste somit nicht, was mich zu erwarten hat.


    Im Fichtenbestand, auf Totholz worauf Buche hervorwächst bin ich auf die für mich mutmasslichen Stockschwämmchen gestossen.

    Hut, Fleisch, Lammellen und Geruch sind typisch.


    Die Schüppchen am Stiel sind jedoch hier für mich nicht so eindeutig zu erkennen.


    Um den Gifthäupling dürfte es sich wohl nicht handeln, der Geruch spricht dagegen. Jedoch gibt es ja noch weitere Häuptlinge die durchaus pilzig angenehm daher kommen. Somit bin ich hier etwas unsicher.


    Kann anhand der Aufnahmen etwas dazu bestimmt werden?


    Danke herzlich und beste Grüsse


    Corinne


    hier das Habitat:












    Ohh jee, danke euch für eure Feedbacks, war auch happy, die Runde war aber ansonsten sehr unspektakulär mit ein paar Täublingen, Perlpilzen und ockerbraunen Trichterlingen sehr bescheiden ausgefallen 😊


    Beste Grüsse

    Corinne

    Hallo liebes Forum


    Wenn ich meiner Nase nachgehen darf, müsste ich hier echte Knoblauchschwindlinge vor mir haben.
    Gefunden soeben auf Holzreste neben Fichte und Buche. Sind bei uns in der CH glaube ich nicht so häufig.


    Geruch: ausgeprägt nach Knoblauch
    Stiel: rotbraun

    Lammellen erkenne ich angeheftet mit Zwischenlammellen

    Fleisch: dünn, zäh


    Könnte ich richtig liegen?


    Beste Grüsse

    Corinne








    Guten Abend


    wenn ihr gerade bei den fransigen Wulstlingen seit:


    ich hatte Mitte Juli 2021 dieses Exemplar gefunden. Kein so schönes wie das von Jabaa.

    Leider kein Foto vom Standort und Basis.

    Gefunden am Laubwaldrand nach 2 Tagen Dauerregen. Der Fruchtkörper war sehr durchnässt.

    An den Geruch kann ich mich nur wage erinnern, jedoch nicht unangenehm, neutral.

    Ich dachte damals jedenfalls auch an den fransigen Wulstling.

    Kann man zu den Aufnahmen eine ungefähre Einschätzung abgeben?


    Beste Grüsse

    Corinne





    Hallo Stephan


    Ich hatte das Problem auch. Versuche mal auf die Sprechblase (oben bei der Konversation) zu klicken, dann erscheint dir die Konversation im Vollbild. Seither erscheinen bei mir die Konversation in der selben Darstellung wie die Unsrige.


    Hoffe, es klappt.
    Liebe Grüsse

    Corinne

    Hallo Franz

    Haha somit bringt das Alter neben Weisheit anscheinend noch weitere Annehmlichkeiten mit sich..😊


    Ich bedanke mich jedenfalls bei allen Beteiligten für ihre weisen Stellungnahmen und ich bin dadurch sicher, dass ich einen regendurchnässten Lepista Fund vor mir gehabt haben muss.


    Ich hoffe fest, an dem Standort einen Nachfolgeexemplar zu finden, damit ich euch nächstes Mal besseres Material liefern kann.
    beste Grüsse Corinne

    Hallo Stephan


    Danke dir erneut für deine Stellungnahme und für den Input. In der Tat ist eine Verwechslung durchaus möglich.


    Für den Wieseltäubling sprach für mich, dass sich die Huthaut zu zweidrittel sehr gut ablösen liess, ein Indiz, welcher beim rauchbraunen Schwarztäubling nicht zutrifft, oder bei mir noch nie funktioniert hat. Die Lammellen und der Stiel des Wieseltäublings lassen meines Wissens nach bei Verletzung ein (fleckiges) Bräunen durchaus zu. Zudem hat mich diesmal der stark nussige Geschmack im Vergleich zum für meine Nase recht modrigen rauchbrauenen Schwärzetäubling glaube ich nicht getäuscht. :)


    Beste Grüsse und danke dir für deine immer sehr hilfreichen Inpusts.

    Corinne

    Hallo Grosstadtpilz


    ..und es empfiehlt sich auch, die Huthaut abzuziehen und ihn hoch zu erhitzen wenn du den für Speisezwecke sammeln möchtest.

    Die älteren sind auch sehr oft madig.

    Bei uns sind sie momentan noch in diesem Stadium:



    Liebe Andy


    Ehrlich gesagt bin ich kein Fan von den

    Rotfüssen, habe nur die paar Exemplare für das Foto gesammelt.

    Die waren in gutem Zustand ohne Maden.☺️


    Ja ich durfte in den letzten Wochen auch schon schöne Funde machen und die Artenvielfalt nimmt Woche zu Woche zu.

    Wobei jetzt Regen bei und wirklich nötig ist.


    Ich freue mich auf deine sicherlich wieder spannende Erstfunde von heute👍😀

    Beste Grüsse

    Corinne

    Liebe Pilzfreunde


    Bin soeben von einer kurzen Runde im Wald zurück. Es ist für mich manchmal unglaublich, wie anspruchslos gewisse Arten sein können. Wir haben seit Tagen Temperaturen von über 30 Grad, (heute 35) der Boden ist knochentrocken. Dennoch bin ich Überrascht, dass sich doch immer wieder neue Fruchtkörper bilden.

    Hier ein paar Exemplare von jungen Freuentäublingen. Die Rotfussröhrlinge scheinen gar keine Bedürfnisse zu haben und überfluten die trockenen Böden, dazu alle in unmittelbarer Wegnähe wo es noch wärmer ist.


    Gefreut habe ich mich der erste Wieseltäubling für dieses Jahr. Wie gewohnt schön schmutzig, der Hutrand lässt sich zu zweidrittel abziehen, jedoch macht der nussige Geschmack das Putzen wett. Freue mich auf mehr davon und auf Regen.

    Hier eine Aufnahme von soeben mit zwei drei Beweisstücken:


    Dazu noch der mutmassliche Wieseltäubling






    Beste Grüsse

    Corinne










    Lieber Stephan und Uwe


    Danke auch euch vielmals.


    Ehrlich gesagt, hatte der Fund für mich wirklich einen sehr ausgeprägten gurkig mehlig unangenehmem Geruch. Deshalb dachte ich gar nicht an einen Ritterling.

    Aber ihr erkennt alle einen Lepista und ich verlasse mich mehr auf eure Einschätzung als auf meinen Geruchssinn, da der bei Regen allenfalls den Fund auch beeinträchtige.

    Rötelritterlinge (sicher den violetten) hatte ich schon gefunden, dachte deshalb auch nicht, dass ich hier dieselbe Gattung vor mir habe, und ich tendierte somit auf den elfenbeinfarbigen Riesenrötling, rein aufgrund den geschriebenen Kriterien, die für mich alle passten, gefunden habe ich ihn natürlich noch nie (ist ja wohl auch eher selten)


    Das Einzige bleibt wohl, erneut im Standort zu schauen, ob es brauchbarere Objekte gibt zur Aufnahme für euch.

    Danke erneut allen und beste Grüsse

    Corinne