Beiträge von Bernhard 3

    Allerdings ist H. sulcata eine kleine, eher winzige Helvella von etwa 2 bis 6cm Höhe. Du gibst deine Funde mit einer Höhe von 6 bis 8cm an. Außerdem sehe ich bei deinen Funden eine rel. scharfkantige Längsrippung (Foto 2) die nicht zu H. sulcata passt.
    Füge makro- und mikroskopische Merkmale von H. sulcata an.

    Aus meiner Sicht machst du mit der Namensgebung Helvella lacunosa nichts falsch.

    Hallo Gelbfieber

    Das war ja genau der Grund, warum ich das als höchstwahrscheinlich bezeichnet habe. Ich weiß, daß die Unterscheidung schwierig ist zwischen lacunosa und sulcata, aber wenn ich mir die von Dir eingestellten Bilder so anschaue, denke ich wirklich, daß ich da bei H.lacunosa bin.

    Nur da ich keine Erfahrung mit Lorcheln allgemein habe, war ich mir da zu unsicher.

    Ich danke für die Infos

    Gruß Bernhard

    Hallo Alle und speziell die geantwortet haben

    Steigerwaldpilzchen

    Ich muss große Abbitte leisten, der Wirtsbaum ist doch Hainbuche. Ich war heute morgen extra noch einmal vorbei gelaufen und habe genauer geschaut als vorgestern bei gleisender Sonne.


    Die Blüten spätestens verraten die Hainbuche. Vom Wuchs und der Stammrinde wäre ich aber nicht darauf gekommen, und ich behaupte einmal daß ich unsere hießigen Laubbäume ganz gut kenne. Eine Haselnuss war jedenfalls nicht zu sehen. Somit sollte es doch der Hainbuchenmilchling - Lactarius circellatus sein. Die Milch hat sich allerdings innerhalb 1/2 Stunde nicht verfärbt. Sporenpulver mangels Zeit und Platz nicht verfolgt.

    Vielleicht hilft auch das weitere Bildmaterial noch


    Heuler22

    Gelbfieber

    Diese Unterscheidung kann ich mit meiner amateurhaften Untersuchung nicht entscheiden, lediglich von der Größe her - Exemplare waren zwischen 6 u. 8 cm hoch und zwischen 3 u. 6 cm breit/mächtig. Von der Farbe her war grau im Stiel und schwarzbraun im Hut sehr dominant.

    Apropos Rotkäppchen , eigentlich zu früh, aber ich konnte nicht widerstehen.

    Gestern gab's dann eine schöne Doppelerscheinung namens Sommersteinpilz auf einer Kuhweide am Waldrand

    Und ein Flocki, zwar schon richtig ausgewachsen, aber fest und stabil, trotz Schneckenangriff

    Auch ein Schönling war zu finden, zumindest unten herum😉, auf dem Haupt jedoch schon gezeichnet

    Desweiteren sind mir noch zwei Narzissengelbe Wulstlinge begegnet


    Und dann hätte ich noch eine Begegnung mit etwas, wo ich nicht weiß, was das ist. Offensichtlich ein Schleimpilz, Größe ca 8 X 10 cm auf einem Fichtenstumpf

    Die Konsistenz am ehesten mit Marmelade zu vergleichen oder Kaviar nur ganz kleine Perlen.


    Auch ein Pilz, den mir die KI als einen Rötling angibt, nur mit den Vorschlägen bin ich da nicht einverstanden bzw glücklich. Vielleicht weiß ja hier jemand dazu etwas


    Mitgenommen habe ich den nicht, aber das letzte Bild zeigt mit den Rosa- bis Rottönen die Sporenpulverfarbe, da dieser unter einem anderen Hut stand.

    Noch etwas für die Flechtenfans. Ich nehme an, das ist eine Blattflechte mit einer Recht weiten Verbreitung hier. Interessant fand ich hier die Verankerung mit dem Untergrund


    Es gab noch einiges mehr, aber lasse das jetzt , ich bin nur sehr erstaunt, wie viel reichhaltiger es im französischen Wald und Feld ist, als bei uns hier im badisch-hessischen Odenwald .

    Ich hoffe, Euch nicht gelangweilt zu haben.

    Gruß Bernhard

    Guten Abend

    Bevor wir morgen wieder nach Hause fahren, würde ich Euch gerne noch die Funde von gestern zeigen. Verortet sind wir hier im sogenannten "Haut-Rhin" also südliches Elsass/Vogesen.

    Gefreut, weil wieder am selben Platz gefunden, der orangefarbene Scheidenstreifling. Leider sehr brüchig und das Gras recht hoch , daher kein vollständiges Bild

    Letztes Jahr im Oktober an der selben Stelle unter Birken gefunden.

    Als nächstes sollte das ein graugebänderter Milchling sein . Unter Rotbuche, definitiv nicht Hainbuche, deswegen bin ich mir auch nicht so sicher.

    Die älteren Exemplare waren beigefarben und trichterförmig.


    Als nächstes Highlight und für mich ein Erstfund die "wahrscheinliche" Grubenlorchel. Am Wegrand und teilweise schon älter

    Desweiteren waren da noch sehr viele Perlpilze ca.50-60Stück , leider fast alle verwurmt und zwar vom kleinsten bis zum größten Exemplar

    Auch hat mich gefreut, daß wie im Oktober die Birkenrotkappen schon wieder kommen

    Außerdem gab es noch, hier bin ich im Unklaren, (Gras)grüne Täublinge. Auf jeden Fall hatten sie definitiv keine Lilatöne, deswegen glaube ich nicht an Frauentäublinge.


    Ich möchte Euch nicht überstrapazieren und höre hier auf. Es gab noch einiges mehr, und am nächsten Tag gab's auch richtig was zu futtern. Vielleicht komme ich morgen dazu das zu erweitern.

    Gruß Bernhard

    Hallo Frank

    Ich nutze jetzt die Gelegenheit zu fragen, kann ich die Mitteilungen ( zwecks der verzehrfreigaben usw.) nach dem Gruß oder Namen, Weg schalten? Und wie ginge das?

    Ich weiß, daß es hier keine Verzehrfreigaben gibt, aber ich muss es nicht bei jedem Beitrag lesen. Ich finde, das füllt nur unnötig die einzelnen Beiträge. Wenn ich das für mich abschalten kann, wäre es schön .

    . Wird oft mit "ö" lgesprochen und geschrieben. Gebürtige Sachsen und/oder einigermaßen korrekte Sprachler dürfen das aber immer auch anders :D:D;)

    Hallo Henry und Anderstsprachige

    Dialekte und Sprachfärbungen sind notwendig und meinerseits erwünscht, sonst wird's doch langweilig. Natürlich muss es soweit verständlich bleiben, aber wenn ich meine "Haussprache" schreiben müsste, würde ich neu lernen müssen. Also nur zu.

    Gruß Bernhard

    Hallo Pilzfreunde

    Es lässt mir keine Ruhe, deswegen hier doch noch einmal eine Anfrage.

    Am Samstag bei einem Spaziergang zwischen Pappelstammstücken mit reichlich Rindensubstrat habe ich diese Tintlinge gefunden. Leider waren sie schon ein wenig weit gediehen, daß ich leider keine ganz junge FK vorfand.

    Da es mir an diesem Tag nicht so gut ging, habe ich weitere Erkundungen auf den nächsten Tag verschoben. Und da sahen die schon so aus.

    Es gab noch viel mehr, die noch älter bzw weiter zerfallen waren.

    Jetzt die Frage an Euch, ist das ein Perlhuhn Tintling oder doch "nur" ein schuppiger Tintling? Sehr typisch war die brustwarzenartige Hutmitte . Das haben zwar mehrere Tintlinge, aber nicht mit so recht gleichmäßiger punktartiger Schuppenzeichnung. Auf eine erhellende Aufklärung wäre ich dankbar.

    Gruß Bernhard

    Hallo Stephan

    Danke für die Antwort, was mich so hat zweifeln lassen war einfach die Form. Alle älteren FK hatten eher die Form wie Zunderschwämme und bisher habe ich Eichen -Wirrlinge eher flacher auf dem Hut gesehen. Vor allem auch auf Bildern.

    Zum Holz: Es wächst da zwar auch Eiche, aber die werden hier nicht so mächtig, der Stamm war ganz bestimmt 40+ cm und hier gibt es kein Waldbau ( zu wild und bergig) und Pappel, die hier neben Kiefern und Eschen die häufigsten Bäume sind werden oft liegen gelassen, weil kaum zu verwerten. Vielleicht komme ich da noch einmal vorbei.

    Heute habe ich an einer definitiven Pappel, die wohl sturmmäßig umgefallen war noch einmal auf einer Länge von 6-8 m diesen Pilz gesehen. Leider konnte ich nicht näher dran, da Absturzgefahr und ziemliches Zwielicht. Das heißt gleisender Sonnenschein mit Streifen Schattenwurf. Daher falsche Farben-zu gelb-auf den ersten zwei Bildern.

    Dazwischen waren offensichlich zwei Zunderschwämme. Ich habe versucht die Bilder so nahe wie möglich zu machen. Hier sagt die schlägt die KI die blasse Borstentramete vor, allerdings weiß ich nicht, ob die so groß und breit zusammenhängend vorkommt. Vom Porenbild hat die mich eher an den Eichen -Wirrling erinnert, aber vom gesamten Erscheinungsbild nicht. Vielleicht fällt Dir dazu was ein.

    Ich habe diesen Urlaub total jegliche Literatur Zuhause vergessen, daher muss ich viel raten.

    Gruß aus der schönen Drome

    Bernhard

    Hallo an alle

    Ich habe hier an einem liegendn schon recht verwitterten höchstwahrscheinlich Pappelstamm diese Fruchtkörper gefunden.

    Dieser scheint vom letzten Jahr zu sein, während daneben zwei junge Exemplare aus einem Riss herauswuchsen

    Das letzte Bild ist der FK rechts vom vorherigen Bild von unten.

    Die KI schlägt Eichen Wirrling vor, aber so richtig will ich nicht dran glauben. Hat hier jemand eine Idee?

    Gruß Bernhard

    Hallo Uwe

    Ich habe nur das Handy im Urlaub und meist auch Zuhause. Da haben wir noch ein Tablet, aber ohne Simkarte, also auf WLAN oder WiFi, wie es hier in Frankreich heißt, angewiesen .

    Bislang hat Euch alles erreicht,was ich geschickt habe.

    Gruß Bernhard

    PlantNet nennt die Pflanze auf meinem PC auch so!

    Hallo Uwe

    Ich sagte ja auch,es funktioniert ähnlich.

    Ich nutze beides , PlantNet funktioniert hier (Südfrankreich ) mit nicht so starkem Empfang nur bedingt .

    Ich dachte nur, man muss nicht den Umweg des Hochladens der Bilder auf den PC machen, wenn man die Pflanze erkennen will. Andererseits bin ich kein IT -Freak, ich bin da auch oft ratlos bzw überrascht, was alles möglich ist. Ich bin in einer Zeit groß geworden, da hat noch niemand von Computern geredet und ich habe mich auch lange gesträubt, gegen die Digitalisierung meines Lebens.

    Gruß Bernhard

    Das ist : Zweiblättrige Schattenblume

    Maianthemum bifolium

    Zumindest glaube ich schon, daß das stimmt. Die Bilder passen schon.

    Aber Du kannst in F.I. auch deine aufgenommenen Bilder Zuhause reinstellen, Du musst dann nur auf "Pflanze erkennen" drücken und dann links neben dem Auslöser auf das Zeichen für die Galerie drücken. Normalerweise bekommst Du dann Deine letzten Bilder angezeigt und wählst dann das Bild aus ( rechts oben), was von Interesse ist . Wenn das Bild gut genug ist, zeigt es ein Ergebnis an und Du kannst anhand von Bildern und Text vergleichen mit deinem Fund.

    Ich hoffe, das war jetzt einigermaßen verständlich. Wenn nicht weiter fragen.

    Gruß Bernhard

    Hallo Murmel

    Hast Du jetzt herausgefunden, was das auf Bild 5+6 für eine Pflanze ist?

    Also ich habe es auf Flora Inkognita gefunden. Ich habe mich da nicht angemeldet und alle Funde, die ich "bestätigt" habe, sind noch gespeichert auf "meine Beobachtungen". Ähnlich ist es auch bei "plant net ". Kommt natürlich darauf an, wie viel Speicherplatz Du auf deinem Handy hast. Bei mir klappts bisher gut mit 128 GB, ich bin allerdings auch nicht oft bei YouTube.

    Falls es noch Fragen gibt, melde Dich noch einmal.

    Gruß Bernhard

    Hallo Jörg

    Du hast doch ganz bestimmt aus den Büchern abfotografiert 😉🤭.

    So eine Vielfalt habe ich das ganze Jahr fast nicht.

    Aber deine Auswahl hat doch durchaus Lehrbuch Charakter 👍

    Gruß Bernhard

    Hallo Stephan und alle anderen

    Ich nehme jetzt einfach einmal diese Diskussion als Anlass, etwas weiter auszuholen.

    Das Problem ist doch zwangsläufig immer gegeben, daß auf Bilder nur schwierig zu urteilen ist. Wer glaubt, daß da verlässliche, im rechtlichen Sinne, Auskünfte zu bekommen sind, der ist definitiv auf dem Holzweg . Deswegen verstehe ich die seit Neuestem unter den Beiträgen manifestierte Äußerungen auch nicht so richtig. Aber das ist ein anderes Thema.

    Wenn ich als Fragesteller hier meine Unsicherheit oder Unwissenheit reinstelle, ist das doch noch lange keine Versicherung, die ich abschließe. Ich erwarte dann eine Einschätzung von den hoffentlich Besserwissenden. Aber darauf berufen, kann ich mich deswegen nicht. Ich vergleiche dann die verschiedenen Möglichkeiten mit meiner eigenen Wahrnehmung und muss für mich entscheiden, was ich daraus mache. Alles Andere wäre Unsinn.

    Allerdings ist doch bei der Pilzbestimmung auch immer wieder das Umfeld gefragt, welche Böden, welche ( mykhoriza) Bäume, welche Jahreszeit usw. Das gleiche mache ich auch, wenn nach dem Holz gefragt wird.

    Was ich wesentlich wichtiger finde, und da muss ich mich selbst an der Nase packen, sind gute und scharfe Bilder und Nahaufnahmen. Das wäre mein Vorschlag an alle Anfragenden. Ich glaube, daß die heutigen Handys, und Kameras, die bei der Pilz-Suche dabei sind, das hergeben. Die schöneren Bilder erfreuen doch auch mehr. Dann gäbe es zum Beispiel auch nicht so viele verschiedene Möglichkeiten, wie hier im Ausgangsthread.

    Ansonsten freue ich mich immer wieder, wenn es viele verschiedene Ideen und Vorschläge gibt, nur so kann ich mir sicherer werden über angefragte Unklarheiten.

    Einen schönen Abend noch

    Bernhard

    Hallo Stephan, hallo Abakus

    Es ist richtig, daß damit keine Entwarnung für die Pilze gegeben ist. Aber ich habe weder vorschnell geurteilt , noch irgendwie zum Verzehr geraten.

    Meine Aussage bezog sich nur auf die Frage nach dem Holz. Und Pappel, woran ich nach wie vor glaube, wird oft liegen gelassen, weil nicht verwertbar nicht einmal als Brennholz. Es ist genau in den Ast Achseln so verzwirbelt, im Gegensatz zu Robinie. Diese wird sicher nicht so liegen gelassen, weil zum Beispiel gut für Weidezaunpfähle.

    Auch der Habitus des Baumes im Hintergrund ist der einer Pappel . Außerdem wird die Robinie fast nie so mächtig, wie das liegende Holz .

    Es liegt also im Ermessen des Fragenden, ob er sich für den Verzehr entscheidet.

    Einen schönen Abend

    Bernhard

    Hallo Timm

    Ist durch das Gegenlicht ein bisschen schwierig, aber von der Erscheinung erscheint er mir dem Amiant-Körnchenschirmling sehr ähnlich zu sein.

    Die wachsen üblicherweise auf Moos, aber wer weiß schon, was heute noch üblich ist.

    Gruß Bernhard

    Hallo abakus

    Also Eibe schließe ich definitiv aus und auch die Robinie ist sehr, sehr unwahrscheinlich, da eher nicht so mächtig und verzwirbelt. Ich könnte mir Pappel vorstellen, ist aber ohne Rinde schwierig. War das in einem Feuchtgebiet (Auen) oder Flussnähe?

    Auf den Bildern mit dem großen Baum dahinter, meine ich eine Pappel zu erkennen.

    Gruß Bernhard

    Haben heute so ganz nebenbei am Wegesrand die erste "knackige, dralle Hexe" gefunden , sogar ohne FSK 18 herzuzeigen.


    Und zuvor schon ein paar goldige Jungs, die auch recht knackig waren


    So früh hätte ich die Goldröhrlinge nicht erwartet, aber umso erfreulicher.

    Gruß Bernhard

    Hallo Murmel

    Auch ich bin kein Bäcker, dennoch weis ich, daß Hefe immer gute Zimmertemperatur (22-25°) mindestens braucht, gerne mehr. Aber das weißt Du sicher. Dennoch denke ich , muss man der Hefe einfach mehr Zeit lassen. Es sind sicher durch das Einfrieren einiges an aktiver Substanz verloren gegangen und dadurch braucht's einfach mehr Zeit.

    Vom französischen Baguette weiß ich auch, dass daß es mit relativ wenig Hefe und dafür um so längerer Gehzeit hergestellt wird. Was allerdings heute auch in Frankreich immer seltener, weil teurer, gehandhabt wird. Auch dort ist das Handwerk am aussterben.

    Sollte dies jemand besser wissen, höre ich mir das gerne an.

    Vielleicht probiert Ihr es einfach nochmals mit längerer Gehzeit und ein wenig Nahrung (Zucker) für die Hefe.

    Gruß Bernhard

    Hallo Andy

    Danke für die Bestätigung, aber genau mit dem Geruch habe ich da meine Schwierigkeiten. Bisher dhzweimal habe ich den so gefunden und ich würde den Geruch niemals mit Fenchel/Anis in Verbindung bringen wollen. Ich finde den Geruch zwar nicht unangenehm aber eher chemisch, während Fenchel eher eine süßlich würzige Note hat.

    Gruß Bernhard

    Hallo Pilzfreunde

    Kürzlich habe ich bei einer Wanderung diesen Kollegen hier gefunden und wusste nicht in welcher Reihenfolge der gewachsen war. Es sah auf jeden Fall aus, als sei der Diskus genau mittig eingeschlagen

    Ich habe da auch immer Schwierigkeiten mit der Unterscheidung zwischen Zunder- und Feuerschwamm, oder doch ein Rotrandiger wie unterhalb. Hier war Birke das Habitat.

    Beim nächsten war es eine Lärche und es freut mich, daß sogar die relativ neuen Schilder überwuchert werden

    Hier ist's definitiv ein Rotrandiger.

    Dann wären da noch die ersten Bienenwaben Porlinge dieses Jahr

    Und beim letzten bin ich mir auch nicht sicher, aber ich glaube an Fenchel Porlinge auf einem Fichtenstumpf, spricht da etwas dagegen?

    Vorschläge und Berichtigungen sind durchaus erwünscht.

    So, jetzt höre ich auf und wünsche ein schönes Pfingstwochenende.

    Gruß Bernhard

    Hallo Uwe

    Definitiv ein schönes Exemplar, was Du da gefunden hast. Was mich etwas erstaunt, ist die relativ starke "Porung"8 auf der Oberfläche.

    Auch ich habe letztes Wochenende an einem Kirschbaum einen Schwefelporling gefunden, der zeigt keinerlei Porung wie bei Dir und das kenne ich auch nicht von anderen Funden.

    Dafür war er aber so frisch, daß er sogar unterseits richtige (Gutations-)Tropfen hatte, obwohl es 2 Tage recht trocken war. Leider habe ich diese nicht fotografiert.

    Ist diese Porung jetzt eine Alterserscheinung oder, eher eine Bandbreite der Erscheinung?

    Und weiß jemand,ob ich mir nun Sorgen um den Kirschbaum machen muss? Diesen Ast bzw Teilstamm habe ich vor ca. 8-10 Jahren weggeschnitten, weil er abgestorben war. Der Hauptteil des Baumes sieht allerdings recht vital aus und blüht jedes Jahr recht üppig.

    Gruß Bernhard