ein Trichterpilz

Es gibt 7 Antworten in diesem Thema, welches 4.904 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (27. Oktober 2020 um 10:17) ist von Floret.

  • Beim aktuellen Rundgang habe ich auch diese Pilze mit Trichter gesehen.

    Laut meiner Suche kämen Riesenkrempentrichterling, Wolliger Milchling, Breitblättriger Weißtäubling in Frage.

    Eventuell ist das auf dem Foto mit dem Moos auch ein andere, als auf den anderen beiden Fotos.

    Scheint mir auch leicht verwechselbar und kein überragender Speisepilz, daher würde ich so einen nicht anfassen - wie seht ihr das?

  • Hallo,

    schwierig zu sagen. Ich würde am ehesten einen Täubling vermuten. Milchling wäre auch möglich. Ich schätze einer der Weißtäublinge. Bin mir auch nicht sicher ob man auf Bild 2 Milch sieht.

    Nachtrag: Ich glaube es ist doch eher ein Milchling, vielleicht der wollige Milchling. Du hast keine weitern Informationen ?

    Viele Grüße

    Einmal editiert, zuletzt von Jabaa (26. Oktober 2020 um 19:13)

  • Danke! Mir ist nun klar, ich müsste ihn für eine genaue Analyse wohl zerlegen.

    Aber generell: Das ist etwas, was man vielleicht essen kann, was aber auch der geübte Schwammerlsucher eher nicht nimmt? Kann man das so sagen?

  • Also wenn man ihn nicht bestimmen kann, dann sollte man den Pilz auch nicht essen. Ich verstehe die frage nicht ganz.

    Ok, ich probier's nochmal. :)

    Was ich damit gemeint habe: Selbst wenn es einer der essbaren wäre, wird er wahrscheinlich oft stehengelassen, weil es bessere Schwammerl gibt, die weniger leicht zu verwechseln sind.

    Kann man das so sagen?

  • Also ich würdedie Pilze mal ausprobieren auch wenn jemand anderes gesagt hat, die schmecken nicht. Vielleicht schmecken siedir ja doch.

  • Hm, also mein Eindruck bislang ist, dass die Meinungen über den Speisewert bei vielen Pilzen auch unter den erfahrensten Pilzern teils sehr weit auseinandergehen. Es gibt solche, die so gut wie alle Arten sammeln, die sie sicher als essbar bestimmen können und sich über einen möglichst bunten Korb freuen, und solche, die sich ausschließlich auf eine handvoll Lieblingsarten konzentrieren, oder vielleicht sogar gar nicht am Essen von Waldpilzen interessiert sind.

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    Es gibt solche, die so gut wie alle Arten sammeln, die sie sicher als essbar bestimmen können und sich über einen möglichst bunten Korb freuen, und solche, die sich ausschließlich auf eine handvoll Lieblingsarten konzentrieren, oder vielleicht sogar gar nicht am Essen von Waldpilzen interessiert sind.