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Funde im Jänner 2021 – Teil 10: Judasohr, Tannenfeuerschwamm??, resupinante Porlinge mit ? und unbekannte Holzbewohner

  • Hallo Zusammen!


    Mit diesem Teil bin ich schon am Ende der Jänner-Serie angelangt. Der Winter ist ja leider nicht so ergiebig und leider hatte ich auch viel zu wenig Zeit nach draußen zu kommen. Das muss sich rasch wieder ändern.


    So hier nun meine letzten 4 Funde, wobei ich gestehen muss, dass mir bei dreien nicht viel gescheites einfällt. Bin gespannt was Ihr dazu meint!



    32. hier alles klar: das Judasohr, wieder einmal nicht an Hollunder, woran kann ich nicht sagen…


    33. Und hier könnte ich mir noch eine etwas braunere Variante des Tannenfeuerschwammes vorstellen. Auf den resupinanten Porling im Hintergrund habe ich vor Ort gar nicht geachtet…


    34.a. Dieser resupinant wachsende Porling überzieht große Teile eines Buchenstammes. Was das genau ist, kann ich nicht sagen.


    b. An einer zweiten Fundstelle etwas entfernt davon fand ich ein Version, die noch etwas weniger ausgebildete Hüte hatte. Ist der von der selben Art, wie der erste? Sieht so aus für mich…


    35. und abschließend noch diese Holzbewohner vermutlich an Nadelholz gewachsen. Keine echte Idee dazu…


    Über Eure Kommentare würde ich mich sehr freuen!


    Danke und liebe Grüße!


    Alex

    Wie bei den Pilzen generell, so sind auch meine Angaben grundsätzlich mit Vorsicht zu genießen!


    Ich bin kein Pilzexperte, nur ein mykologisch interessierter Laie!


    Offizielle Freigaben kann es nur beim Pilzsachverständigen vor Ort geben!

  • Hi alex, an buche- emil hat es ja schon geschrieben- ist es der knotige schillerporling. Dem taugts, so riesige fruchtkörper sind mir noch nie untergekommen.

    Zum letzten- wie groß war der jetzt ca? Hut maximal 5cm wenn man mit den nadeln vergleicht?

    Lg joe

  • Servus!


    Inonotus nodulosus passt meiner Ansicht nach zu beiden der stufigen Schillerporlinge an Buche.
    Wenn das Substrat beim ersten Tanne ist, dann wird das auch Phellinus hartigii sein. An Fichte oder Kiefer müsste man nochmal genauer gucken, da könnte man noch andere Arten vergleichen.
    Der resupinate, weiße Porling ist ohnehin makroskopisch nicht eingrenzbar, sowas geht nur mit mikroskopischen Eckdaten.



    LG; PAblo.

    Das Internet ist "Hilfe zur Selbsthilfe" und kann nur Vorschläge zu Bestimmung von Pilzen bieten. Eine Verzehrfreigabe ist online nicht möglich, die gibt's beim >Pilzsachverständigen<.

  • Hallo Zusammen!

    ihr seit Klasse! :thumbup::thumbup::thumbup:


    vielen Dank für die Bestimmungen!


    also Tanne war es sicher beim Feuerschwamm, das passt also!

    Der Knotige Schillerporling ist mir somit zum ersten Mal vor die Linse gelaufen! Super!


    und beim letzten war der Hutdurchmesser ca. 5cm. So wie Du sagtest Emil!


    danke Nochmals und Liebe Grüße

    Alex

    Wie bei den Pilzen generell, so sind auch meine Angaben grundsätzlich mit Vorsicht zu genießen!


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