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Pilzbestimmungsbuch für zuhause mit systematischer Bestimmung und Verwechslungshinweisen

  • Hallo,


    ich zitiere einen Beitrag aus einem anderen Thread, wo ich schon eine Frage gestellt habe:


    Hallo Thilo,

    bevor du dir ein weiteres Pilzbuch zulegst (angeblich hast du ja schon welche), solltest du dir über deine Ansprüche sowie über die Art und Weise, wie du das Pilzbuch für Bestimmungen nutzen möchtest, klarwerden. Sonst kaufst du das für dich falsche. Jemand, der am liebsten Foto- bzw. Bildvergleiche anstellt, braucht ein anderes Buch als jemand, der über die Verbalbeschreibungen kommt. Wer systematischer vorgehen will, braucht dann noch eine ganz andere Art Buch. Ebenso braucht derjenige, der bestimmen will, ob eine Marone eine Marone oder ein Pfifferling ein Pfifferling ist, was ganz anderes als jemand, der möglichst viele Täublinge oder Milchlinge oder Korallen oder ... kennenlernen will. Diese ganzen Riesenbücher mit 1200 oder 1700 oder gar 3600 Arten sind für viele Leute suboptimal. Es ist auch nicht so, dass ein Pilzbuch je besser ist, je mehr Arten drin gelistet sind.

    FG

    StephanW



    Ja, ich habe bereits das Buch „Der neue BLV Pilzatlas“ von Anna Del Conte und Thomas Lässoe, ein Buch für Neulinge und 1200 Pilze von Rose Marie Dähncke, das ich für ein Buch für absolute Kenner halte.


    Welche Bücher mir gut gefallen sind die, die neben oder unter dem systematisch im Buch bestimmten Pilz einen oder mehrere Verwechselungspartnerpilze zeigen.

    Optimal wäre für mich anfangs ein Buch, dass nach einem ähnlichen System wie die Seite 123pilzsuche.de vorgeht, wenn das mit einem Buch überhaupt möglich ist.


    Auch wären ein paar Seiten zu Bäumen schön, aber nicht so wichtig.


    Mit Täublingen und Milchlingen werde ich mich in den ersten Jahren nicht beschäftigen.

    Sowieso gibt es wenige schöne und gute Pilzgebiete im Ruhrgebiet.


    Anfangs werde ich mich beschränken auf:

    - Röhrlinge (ein paar giftige gibt es auch und auch einige, die geschützt sind)

    - Wulstlinge: Nur Perlpilz

    - Seitlinge

    - Porlinge (eigentlich nur einen)

    - Champignons (wenn ich mich noch mehr eingelesen habe)

    - Riesenschirmpilz (wenn ich mich noch mehr eingelesen habe)

    - Hallimasch (erst im nächsten Jahr, wenn ich mich noch mehr eingelesen habe)


    Wären folgende Bücher geeignet?

    - Der Große Kosmos Pilzführer – Hans E. Laux

    - Der große BLV Pilzführer (nicht der für unterwegs) - Ewald Gerhardt

    - 1700 Pilze zur Homepage von 123pilze.de


    Was haltet ihr von den drei Büchern und welches andere würdet ihr mir empfehlen?


    Danke und Gruß

    Thilo

  • Hallo Thilo,


    von den drei genannten Büchern kenne ich nur zwei (vom BLV habe ich nur den für unterwegs).


    An meinen Kosmos-Pilzführer komme ich gerade nicht ran, so dass ich gerade nicht nachschauen kann, ob der einen Schlüssel drin hat oder nicht. Die Fotos und Beschreibungen sind aber gut, und das mit den Verwechslungspartnern ist dort gut dargestellt.


    Das 1700 Pilze Buch habe ich und finde es sehr schön, insbesondere weil es zu jeder Pilzart sehr viele Fotos hat, so dass auch untypischere Ausbildungen oft gezeigt sind. Für deine Zwecke halte ich es allerdings für absolut ungeeignet. Für mein Empfinden ist es sehr kostengünstig, so dass ich es mir gerne als Ergänzung besorgt habe, zum drin Blättern und Schmökern und Bilder Anschauen, aber wenn ich einen Pilz, den ich nicht aus der Hand bestimmen kann, einordnen möchte, nehme ich das nicht, sondern höchstens zum Vergleichen der Bilder, wenn ich mit anderen Mitteln bei einem Kandidaten gelandet bin.


    Zwei Bücher, die ich total klasse finde, sind "Handbuch für Pilzsammler" von Andreas Gminder und "Grundkurs Pilzbestimmung" von Rita Lüder.


    Das Gminder-Buch dürfte meines Erachtens all deine Bedingungen erfüllen. Es hat im Vergleich zu anderen Büchern nicht so arg viele Arten (340), aber die sind mit guten Fotos dargestellt, mit Hinweisen auf Verwechslungspartner, es gibt zwar keine Baumbestimmung, aber immerhin ein "in welcher Art von Wald wächst welche Art von Pilzen" und hat einen Bestimmungsschlüssel und eine ordentliche Beschreibung von Gattungsmerkmalen.


    Wie du sehr richtig festgestellt hast, würde so etwas wie die 123pilze-Bestimmungfunktion in einem Buch nicht funktionieren. Für sehr kleine Gattungen gibt es vielleicht mal sowas ähnliches, das nennt sich synoptischer Schlüssel und ist sowas wie eine Tabelle, die auflistet, ob ein bestimmtes (unterscheidungsrelevantes) Merkmal bei einer Art vorkommt oder nicht.


    Aber normale Bestimmungsschlüssel funktionieren so wie das Spiel "ich stelle mir ein Tier vor", wo man mit einer Abfolge von Ja/Nein-Fragen herausbekommen muss, an welches Tier die Person denkt.


    Das Lüder-Buch beschreibt sehr ausführlich, wie man so einen Schlüssel nutzt, mit ausführlichen Beschreibungen, welches der dort üblicherweise abgefragten Merkmale was bedeutet bzw. wie man es ermittelt, usw., und eine gute Darstellung der einzelnen Gattungen. Das finde ich wunderbar und sehr lehrreich, aber dafür sind die Darstellungen einzelner Pilzarten nicht sonderlich umfangreich.


    Ein recht neues Buch, das ich ganz wunderbar finde, ist das zweibändige "Fungi of Temperate Europe", aber da funktioniert das Schlüsseln ein bisschen anders als gewohnt, und ich bin mir nicht sicher, wie geeignet das für Anfänger ist. Deshalb würde ich erstmal abraten, aber vielleicht ist der Umgang damit ja auch total einfach, wenn man nicht mit einer anderen Vorprägung an das Buch herangeht? Es ist auf Englisch.


    Ferner kann ich das Programm "MycoKey" empfehlen. Darin integriert sind auch zwei oder drei ausführliche Bestimmungsschlüssel, man kann bei der Suche ähnlich wie bei 123Pilze vorgehen, kann aber auch über den Schlüssel vorgehen.


    Beste Grüße

    Sabine

  • Hallo

    Deine Ansprüche sind minimal, also brauchst du ein Pilzbuch mit wenigen, wichtigen Arten. In solchen Pilzbüchern sind meist genaue Beschreibungen vorhanden inklusive Verwechselungspartner.

    Zu jeder Pilzsuche gehören immer einige Grundkenntnisse, die findest du auch in kleinen Pilzbüchern. Sabine hat dir schon zwei gute Bücher genannt.


    Zum Thema Bäume, oft reicht schon die Info, ob Nadelholz oder Laubholz. Die wichtigsten Bäume kann man auch mal lernen! Dabei kann dir die App FloraIncognita helfen.

    Im Gegensatz zu Pilzapps funktionieren Pflanzenapps sehr gut.

  • Hallo Thilo,


    besten Dank für das Offenlegen deiner Ansprüche und Bedürfnisse. Hierfür brauchst du nichts wirklich Spezielles und schwer Erhältliches, sondern kämest sehr gut mit dem aus, das man in einer gut sortierten Buchhandlung (darf ich Werbung machen, da die Aussage sonst kontextlos wäre: Thalia, Osiander usw.) unter der Rubrik "Natur"/"Pilze" finden kann.

    Mein Vorschlag an dich wäre daher: gehe in eine solche Real-Life-Buchhandlung in einer beliebigen Großstadt und blättere dich durch die dort angebotenen sieben, acht Pilzbücher. Achte dabei darauf, dass das Buch möglichst viele Röhrlinge und Wulstlinge enthält, dass die Pilzbeschreibungen möglichst lang sind und dass auf Verwechslungspartner hingewiesen wird. Im Buch sollten so um die 200 bis 300 Arten gelistet sein, es sollte so um die 20 bis 30 Euro kosten. Die ganz billigen 5-Euro-Bücher (oft schlechte Übersetzungen fremdsprachiger Bücher) sind eher nix.


    Bitte mach aber den Fehler nicht, der sich hier geradezu aufdrängt. Iss niemals die Pilze, die du so schlecht kennst, dass du sie mit dem Buch hast bestimmen müssen. Das Bestimmen von Pilzen nach Buch ist ein toller Spaß, aber der Spaß kann im Krankenhaus sehr schnell vorbei sein. Wenn du Pilze zum Essen sammeln willst, zeige sie entweder einem Pilzberater oder schließe dich Sammelgruppen mit erfahrenen Sachkundigen an.


    FG

    StephanW

    Für meine hier gemachten Aussagen zu Pilzen übernehme ich keinerlei Haftung, es sind insbesondere keine Essfreigaben.

  • Hallo Sabine,


    vielen Dank für deinen ausführlichen Beitrag!

    Zwei Bücher, die ich total klasse finde, sind "Handbuch für Pilzsammler" von Andreas Gminder und "Grundkurs Pilzbestimmung" von Rita Lüder.


    Das Gminder-Buch dürfte meines Erachtens all deine Bedingungen erfüllen. Es hat im Vergleich zu anderen Büchern nicht so arg viele Arten (340), aber die sind mit guten Fotos dargestellt, mit Hinweisen auf Verwechslungspartner, es gibt zwar keine Baumbestimmung, aber immerhin ein "in welcher Art von Wald wächst welche Art von Pilzen" und hat einen Bestimmungsschlüssel und eine ordentliche Beschreibung von Gattungsmerkmalen.


    Das Lüder-Buch beschreibt sehr ausführlich, wie man so einen Schlüssel nutzt, mit ausführlichen Beschreibungen, welches der dort üblicherweise abgefragten Merkmale was bedeutet bzw. wie man es ermittelt, usw., und eine gute Darstellung der einzelnen Gattungen. Das finde ich wunderbar und sehr lehrreich, aber dafür sind die Darstellungen einzelner Pilzarten nicht sonderlich umfangreich.

    Das Buch „Grundkurs Pilzbestimmung“ von Rita Lüder hatte ich mal ausgeliehen.

    Ich muss sagen, dass es mir unglaublich gut gefallen hat. Ein meiner Meinung sehr aufwändiges und ganz anderes Buch als Bücher die hauptsächlich aus Bildern und kurzen Texten zu der auf den Fotos gezeigten Art bestehen.

    Das Buch von Rita Lüder, und das von Andreas Gminder wahrscheinlich auch, vermitteln ein Grundlegendes Wissen über Pilze und Pilzbestimmung, wie der Titel schon sagt, und enthält, wie von dir mitgeteilt, auch einen Bestimmungsschlüssel.


    Aber normale Bestimmungsschlüssel funktionieren so wie das Spiel "ich stelle mir ein Tier vor", wo man mit einer Abfolge von Ja/Nein-Fragen herausbekommen muss, an welches Tier die Person denkt.


    Das Lüder-Buch beschreibt sehr ausführlich, wie man so einen Schlüssel nutzt, mit ausführlichen Beschreibungen, welches der dort üblicherweise abgefragten Merkmale was bedeutet bzw. wie man es ermittelt, usw., und eine gute Darstellung der einzelnen Gattungen. Das finde ich wunderbar und sehr lehrreich, aber dafür sind die Darstellungen einzelner Pilzarten nicht sonderlich umfangreich.

    Inzwischen bin ich zu der Erkenntnis gekommen, dass so ein Buch fast Bedingung ist, um Pilze kennenzulernen. Nutzt man lediglich Bildvergleichsbücher wird man wahrscheinlich nie zur Grundlegendem Wissen kommen.

    Somit sehe ich jetzt so ein Buch als das Wichtigste an.

    Liege ich falsch?


    Aber normale Bestimmungsschlüssel funktionieren so wie das Spiel "ich stelle mir ein Tier vor", wo man mit einer Abfolge von Ja/Nein-Fragen herausbekommen muss, an welches Tier die Person denkt.

    Gut zu wissen.

    Das Handbuch für Pilzsammler von Andreas Gminder habe ich auch anderswo schon erwähnt gesehen. Ich werde schauen, ob ich es mir mal irgendwo ansehen kann.

    Es scheint ähnlich aufgebaut zu sein wie "Grundkurs Pilzbestimmung" von Rita Lüder.

    Vielleicht reicht erstmal eines von beiden, das "Grundkurs Pilzbestimmung“ oder "Handbuch für Pilzsammler" und zusätzlichen ein Buch wie der Große Kosmos Pilzführer von Hans E. Laux oder der große BLV Pilzführer von Ewald Gerhardt.


    Wie auch schon von anderen Forummitgliedern mitgeteilt, ist es für Einsteiger besser, sich auf ein Buch mit 300-400 Pilzen zu beschränken.


    Der Große Kosmos Pilzführer von Hans E. Laux hat wohl auch eine Einführung und Anleitung wie man Pilze bestimmt, aber hauptsächlich werden gute Fotos aus verschiedenen Ansichten gezeigt und der Pilz auf der gegenüberliegenden Seite kurz beschrieben. Es werden meist drei Pilze pro Seite gezeigt.

    Auf Verwechslungspartner gibt es einen Hinweis mit Seitenangabe. Meistens auf einen einzigen Verwechslungspartner.

    Wegen des Schlüssels bin ich mir nicht sicher.

    Dieses Buch von E. Laux erfordert deutlich weniger Vorkenntnisse als 1200 Pilze von Rose Marie Dähncke.


    von den drei genannten Büchern kenne ich nur zwei (vom BLV habe ich nur den für unterwegs).

    Wie ist denn der BLV für unterwegs?


    Über das 1700 Pilze Buch werde ich wegen der vielen Ansichten noch mal nachdenken, wenn ich mich etwas eingelesen habe.


    Zum Buch "Fungi of Temperate Europe" hatte ich im Forum etwas gelesen.

    Ich denke, dass es sich mehr an Experten richtet. Sicher bin ich mir damit nicht, doch halte ich es für mich für ungeeignet.


    Danke auch noch für den Hinweis auf das Programm "MycoKey".


    Viele Grüße

    Thilo

  • Hallo Uwe,


    Zum Thema Bäume, oft reicht schon die Info, ob Nadelholz oder Laubholz. Die wichtigsten Bäume kann man auch mal lernen! Dabei kann dir die App FloraIncognita helfen.

    Im Gegensatz zu Pilzapps funktionieren Pflanzenapps sehr gut.

    Klar kann man die wichtigsten Bäume lernen. Das muss ich tun, denn ich habe Probleme die verschiedenen Nadelbäume auseinanderzuhalten.

    Ich bin letztes Jahr durch einen ziemlich großen, dichten Nadelwald gekrochen oder nur ein Zeichen auf einen Pilz zu finden. Später hatte ich erfahren, dass es für diese Nadelbäume so gut wie keine Pilzpartner gibt. Ich weiß aber nicht mehr welche Nadelbäume es waren.

    Ich müsste dazu nach den alten Fotos schauen.

    Such……….


    Danke für den Hinweis auf die App!

    Daran hatte ich gar nicht gedacht.

    Bisher hatte ich es nur mal mit zwei Pilz-Apps versucht, das aber nur einmal.

    Die genannte App werde ich testen.


    Gruß

    Thilo

  • Hallo Stephan,


    danke auch für diesen Beitrag!

    Mein Vorschlag an dich wäre daher: gehe in eine solche Real-Life-Buchhandlung in einer beliebigen Großstadt und blättere dich durch die dort angebotenen sieben, acht Pilzbücher. Achte dabei darauf, dass das Buch möglichst viele Röhrlinge und Wulstlinge enthält, dass die Pilzbeschreibungen möglichst lang sind und dass auf Verwechslungspartner hingewiesen wird. Im Buch sollten so um die 200 bis 300 Arten gelistet sein, es sollte so um die 20 bis 30 Euro kosten.

    Das werde ich vielleicht tun und vorher anrufen, ob sie die gewünschten Bücher da haben.


    Bitte mach aber den Fehler nicht, der sich hier geradezu aufdrängt. Iss niemals die Pilze, die du so schlecht kennst, dass du sie mit dem Buch hast bestimmen müssen.

    Bei mir ist es so, dass ich momentan und bestimmt auch im kommenden Jahr jeden Pilz anhand von Bücher bestimmen werde, das aber nicht ausschließlich.

    Im vergangenen Jahr war ich zwei Mal mit einem Freund unterwegs.

    Einmal haben wir auch etwas gefunden.

    Dieses Jahr war ich noch gar nicht los. : (

    Am Ende war ich mir dennoch bei einem Röhrling nicht sicher ob es die eine oder die andere Art ist.


    Pilz-Apps habe ich nur einmal just for fun verwendet.

    Hätte ich mich nach der Bestimmung gerichtet, wäre ich damals schon verstorben.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass es Menschen gibt, die sich ausschließlich nach diesen Apps richten.

    Es war bei mir nicht die App von 123Pilze.


    (Es sind natürlich nur Vorschläge gewesen).


    VG

    Thilo

  • Hallo Thilo,

    Inzwischen bin ich zu der Erkenntnis gekommen, dass so ein Buch fast Bedingung ist, um Pilze kennenzulernen. Nutzt man lediglich Bildvergleichsbücher wird man wahrscheinlich nie zur Grundlegendem Wissen kommen.

    Somit sehe ich jetzt so ein Buch als das Wichtigste an.

    Liege ich falsch?

    Meiner Ansicht nach liegst du da genau richtig.


    Wenn man immer nur nach Bildvergleich geht, bleibt es auf Dauer bei einem: "Ach, den konnte ich ja nicht erkennen, der sieht ja in echt ganz anders aus als auf dem Foto" oder einem: "Waaaas? Das soll Pilz B sein???? Aber der sieht doch genau aus wie Pilz A auf dem Foto!", mit gelegentlichen: "Ha, richtig erkannt!" dazwischen.


    Systematischeres Wissen wie z.B. Gattungsmerkmale, helfen dabei, die Relevanz bestimmter Merkmale für die Bestimmung einschätzen zu können.


    Beste Grüße

    Sabine

  • Hallo zusammen,


    ich wollte noch kurz mitteilen, dass ich in einer Buchhandlung einer großen Buchhandelskette in einer deutschen Großstadt gewesen bin.

    Vorher angerufen hatte ich nicht.


    Der Bestand von vorhandenen Pilzbestimmungsbüchern stellte sich vor Ort folgendermaßen dar (linkes Drittel im Bild):



    VG

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