Beiträge von huehnchen69

    Hallo Jabaa,

    nein es ist trolling. Aber du kannst auch noch weiter drauf eingehen, wenn du möchtest. Die Art und Weise wie geschrieben wird ist für mich schon getrollt :)

    nach meinem Verständnis (und zumindest auf Wikipedia wird das anscheinend genauso gesehen) zielt Trolling darauf ab, in einem Forum Unruhe zu stiften, die Forenmitglieder zu provozieren, usw.


    Das kann ich hier ehrlichgesagt nicht erkennen.


    Wenn jemand sich in einem Forum einbringt, obwohl die eigenen Interessen nur eine kleine Schnittmenge mit der Haupt-Zielrichtung des Forums haben, ist das vielleicht für einen großen Teil der restlichen Mitglieder uninteressant, aber solange es höflich bleibt (und das war es beim TS ja durchaus), kann ich da kein Trolling erkennen.


    Beste Grüße und einen schönen, wenn auch viel zu trockenen*, Sonntag

    Sabine


    * ich war gestern endlich mal wieder im Wald, aber die Funde (zwei Perlpilze, ein Täubling und ein vertrockneter Pfifferling) sind kein eigenes Posting wert.

    ich habe nicht gesagt: Alle Pilze, die erhitzt ungiftig sind, sind Speisepilze. Ich habe gesagt: Alle Speisepilze gelten als Speisepilze unter der Prämisse, dass sie ausreichend erhitzt wurden, können aber, weil sie ja essbar sind, nicht als Giftpilze bezeichnet werden.

    Ah, ich glaube, jetzt verstehe ich, was du meinst.


    Dir geht es rein um den Begriff "Giftpilz"?


    Dann haben wir tatsächlich aneinander vorbeigeredet. Mir ging es um die Frage, wann ein Pilz Giftstoffe enthält oder nicht.


    Beste Grüße

    Sabine

    Speisepilze, die roh giftig sind, sind keine Giftpilze. Es gehört für mich zum Begriff des Speisepilzes, dass er für den Verzehr erhitzt werden muss. Daher gilt: Alle Giftpilze bleiben auch getrocknet oder erhitzt Giftpilze.

    Läuft der Zitronengelbe Knollenblätterpilz für dich unter Speisepilz?


    Falls nicht, kannst du den in meine obige Argumentation einsetzen.


    Beste Grüße

    Sabine

    Lieber Stephan,


    du würdest doch nie mit solchen bzw. solchermaßen behandelten Pilzen kulinarisch rumexperimentieren, oder?

    Natürlich nicht.


    Aber ich halte es nicht wirklich für nötig, das dazuzuschreiben.


    Wer bei der Sammlung von Konjunktiven, die ich oben eingebaut habe, rausliest, dass es ja eine geile Idee wäre, einen Perlpilz zu trocknen und zu essen, dem ist nicht zu helfen.


    Beste Grüße

    Sabine

    Was du mit „ähnlicher Situation“ meinst, weiß ich nicht. Klar ist, dass Giftpilze allesamt auch getrocknet Giftpilze bleiben.

    Ich vermute, das bezieht sich darauf, dass beim Trocknungsvorgang zumindest teilweise Ibutensäure in Muscimol umgewandelt wird.


    Dass Giftpilze allesamt auch getrocknet Giftpilze bleiben, würde ich auch nicht so ohne Weiteres unterschreiben. Untersuchungen dazu kenne ich zwar nicht, aber es gibt ja reihenweise roh giftige Speisepilze mit Hitzelabilem Gift. Zumindest meine Trocknungen mit dem Dörrgerät führe ich bei 50-60°C aus - ich könnte mir vorstellen, dass manche der hitzelabilen Giftstoffe (wenn auch vermutlich nicht alle) bereits bei diesen Temperaturen die Segel streichen.


    Ob es auch Pilze gibt, bei denen das Gift beim Trocknen quasi mitverdunstet - davon habe ich noch nichts gehört. Das ist ja zumindest beim Fliegenpilz (und beim Pantherpilz) nicht so.


    Beste Grüße

    Sabine

    Ich hatte auch letztes Jahr eine Pilzwanderung mit Bekannten (etwas jünger als ich samt Kindern), die auch noch nie Fliegenpilze gesehen haben. Bei Stadtbewohner*innen, die nie in den Wald kommen, hätte ich das ja noch verstanden, aber sie wohnen am Stadtrand und gehen durchaus mal in den Wald. Ich fand das erstaunlich. Und bei Leuten, die jetzt im Rentenalter sind, noch mehr. Aber scheint ja gar nicht sooo selten zu sein.


    Beste Grüße

    Sabine

    Hallo Jeniche,


    ich glaube, ich stehe auf dem Schlauch. Wieso sollte man zur Pilzzucht destilliertes Wasser verwenden? 🤔


    Für meine Austernpilze nehme ich Leitungswasser oder Regenwasser.


    Beste Grüße

    Sabine

    Lieber Uwe,

    Und wie soll man dann den Mist beurteilen? Man muß doch erstmal lesen, worum es geht.

    hattest du denn ernsthaft damit gerechnet, in Threads mit dem Titel "Zauberpilze zur Heilung" bzw. "Beitrag von Steffi zu Psilocybin" auf Inhalte zu stoßen, die dich weiterbringen (und wo du vielleicht sogar eine Chance gesehen hättest, dich anders als mit Herablassung und/oder Häme zu beteiligen)?


    Beste Grüße

    Sabine

    Lieber Uwe,

    Diese Diskussion bringt uns überhaupt nicht weiter. Ich bin wohl mit das erste Mitglied in diesem Forum und kann nur sagen, immer wieder derselbe "Kram"! Irgendwie nervig!

    wenn dich die Diskussion nicht weiterbringt sondern nervt, dann lies in die Threads doch einfach nicht rein.


    Gerade bei so sprechenden Titeln ist es doch ein Leichtes, die auszulassen.


    Und auch wenn im Moment im Forum ein bisschen Flaute ist - spätestens gen Herbst kommen wieder viele andere Themen rein, die mehr auf deiner Wellenlänge sein dürften.


    Beste Grüße

    Sabine

    Hallo Stephan,

    Aber zum auf Platz 10 stehenden Fichtenreizker: wo stehen dann Edelreizker, Lachsreizker, Trübroter Kiefernreizker (L. quietus), der Brätling, der Mohrenkopfmilchling?

    Brätling und Mohrenkopfmilchling stehen für mich geschmacklich vor dem Fichtenreizker. Den Brätling habe ich allerdings erst 1x gefunden, und vom Mohrenkopfmilchling finde ich auch nur gelegentlich mal einzelne Exemplare. Ich muss vielleicht meine persönliche Bestenliste noch mal überarbeiten, wenn ich auch Pilzarten reinnehme, die ich so selten finde. Vielleicht rutscht der Fichtenreizker dann ja noch unter die 10er-Linie. Denn die Liste von Pilzen, die ich im Kopf habe, ist gefüllt mit denen, die ich auch tatsächlich häufiger esse.


    Was ich aber sagen kann: Der Lachsreizker schmeckt mir deutlich weniger gut als der Fichtenreizker. Der hat für mich einen echt seltsamen Beigeschmack. Ich esse ihn trotzdem, insbesondere, da er typischerweise hier deutlich weniger madenanfällig ist als der Fichtenreizker. Aber wenn ich wählen könnte, würde ich den liebend gerne durch madenfreie Fichtenreizker ersetzen.


    Den Edelreizker finde ich auch selten, aber den finde ich OK, wenn ich mich recht entsinne.


    Den andere, den du benennst, kenne ich nicht.


    Aber vielleicht hängt das damit zusammen, dass mir z. B. auch ein Pils auch scheußlich bitter schmeckt (und ich daher Helles oder Export trinken muss, wenn es schon Bier sein muss).

    Hierum beneide ich dich ja schon fast - als gerne-Pilstrinkerin, die in Bayern gestrandet ist...


    Beste Grüße

    Sabine

    Hallo StephanW,

    Solche Leute verkonsumieren z. B. auch genussvoll den für meine Begriffe grauslichen Fichtenreizker.

    Auch wenn ich mich (siehe unten) nicht zu "solchen Leuten" zähle: Fichtenreizker, jammijammi! Der ist bei mir definitiv unter den Top 10.

    Manche Leute lassen die Kauprobe auch ganz vorne auf der Zungenspitze, da wo die menschliche Zunge überhaupt keine Bitter-Rezeptoren hat (selbige befinden sich recht weit hinten auf der Zungenfläche!), und spucken das Zeug nach 3 Sekunden wieder aus. Da kann natürlich nichts bei rumkommen.

    Ich habe (hauptsächlich hier im Forum) die Information abgegriffen, dass manche Leute das mit dem ordentlich und länger Durchkauen tatsächlich brauchen, um den Bittergeschmack festzustellen.


    Wo ich aber deutlich widersprechen muss: Ja, so rein physiologisch sitzen die meisten Bitter-Rezeptoren oben hinten auf der Zunge.

    Trotzdem ist die allgemeine Aussage, dass bei nicht richtig ausgeführter Kauprobe ja "nichts bei rumkommen kann" nicht richtig.


    Bei einem Gallenröhrling brauche ich nichts zu kauen (könnte ich wohl auch gar nicht, mich schüttelt's schon beim Gedanken). Es reicht, wenn ich eine Schnittfläche ganz vorsichtig mit der Zungenspitze antippe. Ob dafür die wenigen Bitter-Geschmacksknospen verantwortlich sind, die großräumiger in der Zunge verteilt sind, oder ob Bitterstoffe von der Zungenspitze sehr schnell in Regionen diffundieren, wo sich mehr Rezeptoren befinden, kann ich nicht sagen. Aber es gibt jedenfalls Leute, die weit davon entfernt sind, überhaupt eine Kauprobe zu benötigen, um festzustellen, ob ein Pilz bitter ist.


    Beste Grüße

    Sabine

    Hallo Jabaa,


    ich stimme dir zu, dass das Interesse das A und O ist.


    Und auch darin, dass man sich selbstverständlich auch Einiges selbst aneignen kann. Es gibt ja durchaus Pilzarten, die man auch ohne fremde Hilfe ganz gut einsortieren kann.


    Aber ich sehe mehrere Schwierigkeiten, die sich mE nur schwer mit reinem Selbststudium überwinden lassen:


    - das Schwierigste - für mich auch immer noch bei mir wenig vertrauten Gattungen/Arten: Einzelne Pilzexemplare sehen ja seltenst genauso aus wie im Buch, und entweder decken die Merkmale eine große Bandbreite ab, oder es passen vielleicht gar nicht alle so 100%ig. Und wenn man sein Buch fleißig durchforstet hat, gibt es vielleicht mehrere Pilzarten, die 90%ig passen. Welches der Merkmale sollte man dann stärker gewichten? Eher den Lamellenansatz? Oder ob die Huthaut filzig oder klebrig ist? Oder doch eher den Geruch? Was liegt innerhalb einer normalen Schwankungsbreite für eine Art (einfach so oder alters-/reifebedingt), oder wann sollte man doch mal anfangen, sich bei einer anderen Art/Gattung umzuschauen? Jemanden, der einem eine Richtschnur an die Hand geben kann, finde ich dazu sehr nützlich.


    - in vielen Pilzbüchern werden - außer bei den beliebten Arten - mE häufig nur Abgrenzungen zu anderen Arten derselben Gattung oder sonstwie naheliegende Verwechslungspartner diskutiert (auch wenn das zumindest online, wo man ja idR mehr Platz hat als in einem Buch, zunehmend besser zu werden scheint). Dabei sind mögliche Verwechslungspartner, auf die man mittels Bildervergleich stoßen kann, mitunter ganz woanders angesiedelt. Wenn jemand mit Ahnung einem sagen kann: Bei Pilzen mit Merkmal X solltest du nicht nur in Gattung A suchen, sondern besser auch in Gattung B - sowas finde ich sehr wertvoll.


    - und für den Umgang mit Schlüsseln - ohne die man mE auch irgendwann nicht mehr weiterkommt - gilt etwas Ähnliches wie für Punkt 1: Was sind die Stellen, an denen man leicht mal falsch abbiegen kann? Was sind Fixpunkte? Was mache ich, wenn das, was rauskommt, offensichtlicher Unfug ist?


    - Pilzgerüche sind für mich ein sehr wichtiges Merkmal, praktisch jeden Pilz, den ich finde, halte ich erstmal an die Nase. Aber die Beschreibungen in der Literatur sind ja doch häufig ... ungewohnt. Wer weiß schon, wie die Raupe des Weidenbohrers riecht, oder Karbol?


    - was du auch schon ansprachst: Bestätigung oder Korrektur sind natürlich auch total wichtig, und können bei vielen Exemplaren nur von jemandem kommen, der den über- und Durchblick hat.


    Wie oft ich bei meinen Pilzwanderungen schon gehört habe: "Waaaas? Das ist eine andere Art? Aber die sehen doch genau gleich aus!", oder auch: "Waaas, das soll dieselbe Art sein? Die sind doch total unterschiedlich!" das kann ich gar nicht mehr zählen.


    Beste Grüße

    Sabine

    Hallo Stephan,


    ich habe Steffi so verstanden, dass es auf lange Sicht ihr Ziel ist, Psilocybe im Allgemeinen und eine bestimmte Art im Besonderen bestimmen zu können, dass sie sich aber im Klaren darüber ist, dass ein "ich will diese eine Art erkennen und alles andere ausblenden" weder sinnvoll noch möglich ist.


    Dementsprechend erfüllt mE jede beliebige gute Pilzschule/-wanderung bzw. guter Pilzverein diesen Zweck.


    Beste Grüße

    Sabine

    Neugierig / Steffi,


    da ich jetzt mal deinen anderen, geschlossenen Beitrag nachgelesen habe:


    Du fragst dort unter anderem nach, wie du mehr Sicherheit bei der Pilzbestimmung erlangen kannst.


    Meines Erachtens funktioniert das nur durch Üben unter fachkundiger Anleitung/Hilfestellung, also geführte Pilzwanderungen, Live-Pilzkurse, oder ähnliches. Gibt es so etwas bei dir in der Nähe? Eine Pilzschule, VHS-Kurse, Pilzsachverständige?


    Bücher, das Forum, sonstiger Austausch mit anderen Pilzbegeisterten sind gut und hilfreich, aber ich denke, dass niemand wirklich so richtig weiterkommt bei der Pilzbestimmung, ohne mal wirklich Pilze in der Hand gehabt zu haben zusammen mit jemandem, der/die sich auskennt und erläutert, auf was man achten muss.


    Beste Grüße

    Sabine

    Hallo Oliver,

    ich finde das Verhalten der Forenbetreiber richtig.

    Forschung hin oder her. Die Menge macht das Gift und die Menge lässt sich bei einem natürlich gewachsenen Produkt nicht eindeutig bestimmen.

    Im Zivildienst habe ich einen Patienten gehabt, welcher sich damit für Jahre aus dem normalen Leben geschossen hat. Nicht schön zu sehen wie man Mitte 20 eine massive Psychose hat.

    Ich denke sowas will ihr keiner verantworten.

    Auch andere berichtete Erlebnisse von Patienten mit sowas waren auch nicht besser.

    aber wenn es nur darum geht, was für körperliche/psychische Wirkung ein Konsum möglicherweise nach sich ziehen kann:

    Wo ist dann der Unterschied dazu, dass ich jemandem einen vermeintlichen Speisepilz bestimme?


    Wie hier im Forum oft genug angemerkt wird: Man kann versuchen, Pilze zu bestimmen, man kann Rezepte austauschen, persönliche Erfahrungen zur Verträglichkeit von Pilzen teilen - was Leute letztlich zu Hause draus machen, ist mE deren Ding.


    Das mit dem Hausrecht sehe ich trotzdem genauso.


    Beste Grüße

    Sabine

    Hallo FreakPlanet,

    ich hatte letztes Jahr über 40 Zecken bzw. eigentlich fast jedes Jahr, ich höre dann ab der 35ten auf zu zählen...

    Hattest du dann noch nie 'ne Borreliose?


    Ich hatte jahrelang auch immer 40-50 Zeckenstiche pro Jahr und fand es angesichts dessen schon erstaunlich, dass ich bei einer Borrelien-Durchseuchung von 10-20%, die bei mir hier in der Gegend angenommen wird, so selten eine hatte (bzw. habe). Aber 2x hat es mich doch schon erwischt.


    Beste Grüße

    Sabine

    Miesmuschel, dann scheinst du ähnlich zeckenlecker zu sein wie ich ;). Ich hab das früher auch alles gemacht, zusätzlich noch die Hose in die Socken gesteckt, oft noch direkt anschließend in die Dusche oder die Sauna - aber trotzdem hatte ich dann meistens 3-4 Zecken pro Waldgang.


    Ich hoffe, deine AB-Behandlung war erfolgreich.


    Beste Grüße

    Sabine

    leider nicht. Sie hat mich in einem Auwald an der Wertach auf Höhe von Inningen gefunden.

    Aaaahhh

    #kreischen (schade, der tolle und sehr passende Smiley aus einem anderen Forum funktioniert hier nicht)

    Hallo Timm,

    Ich habe inzwischen schon vier auf meinem Körper gefunden. Darunter sogar eine Hyalomma-Zecke. Die hatte schon was gruseliges.

    8| ganz eigennützig hoffe ich mal, dass du da im Urlaub warst ...


    Beste Grüße

    Sabine

    Hallo Franz,


    zu Zecken aus dem Wald kann ich nicht viel sagen, denn seit meiner Zeckenschutzhose lese ich mir da ja praktisch keine mehr auf. Mir käme es aber auch nicht in den Sinn, ungeschützt in den Wald zu gehen (zumindest abseits der Wege - strikt auf dem Weg bleibend habe ich es (siehe unten) einmal gewagt).


    Generell kann ich das aber nicht bestätigen:

    Dieses Jahr war das erste Mal in meinem Leben, dass ich eine Zecke hatte, ohne überhaupt draußen gewesen zu sein 8|


    Ich habe die Katze im Verdacht.

    Hallo Franz- kann ich nicht bestätigen. Hab schon Anfang März die erste gefasst, die zweite hatte schon Borrelien- lecker Antibiotika- und seither auch weiter trotz (!) Schutzmassnahmen. Gruss von der Miesmuschel.

    Welche Schutzmaßnahmen wendest du an? Obwohl ich erklärte Zeckenlieblingsspeise bin, schützt meine ab Werk imprägnierte Zeckenschutzhose mich sehr gut. Wenn ich die trage, habe ich praktisch nie Zecken.


    Die Tierchen, die ich mir trotzdem noch einfange, stammen bei mir aus dem Garten, vom Picknicken usw., und von dem einen Mal, als ich auf dem Rückweg von einer Dienstreise nicht widerstehen konnte, im Wald anzuhalten, denn da habe ich mir eine eingefangen, obwohl ich strikt auf dem Weg geblieben bin und nirgends mit den Beinen langgestreift bin.


    Beste Grüße

    Sabine

    Lieber Peter,

    Bei einer pilzigen Arbeitswoche hatten wir einen Koch dabei, der hat den Samtfußkrempling für uns zubereitet. Als Salat, leider nur als Vorspeise.

    du hast da nicht vielleicht ein Rezept?


    Das ist meinem Empfinden nach so ziemlich der heilige Gral der Mykophagen, den Samtfußkrempling genießbar zu machen.


    Beste Grüße

    Sabine


    Huch, ich habe gerade festgestellt, dass ich diese Nachricht zwar am Samstag schon geschrieben, aber nicht abgeschickt habe 🥴