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Samtfußrüblinge – Baum?

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    [size=3][font="Calibri"]Hallo zusammen,[/font][/size]
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    [size=3][font="Calibri"]habe heute Samtfußrüblinge gefunden.[/font][/size]
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    [size=3][font="Calibri"]Mich würde sehr interessieren, um welchen Baum es sich handelt, an dem diese wachsen.[/font][/size]
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    [size=3][font="Calibri"]Leider sind einige Fotos unscharf. An den unteren Ästen waren keine Blätter mehr nur an den oberen. Insoweit habe ich mit der nicht so guten Kamera versucht mit Tele die Blätter zu fotografieren. Leider ist insoweit auch nur schwer etwas zu erkennen. Die einzige Hoffnung die ich habe, dass es sich um einen sehr typischen Baum handelt und ein Spezialist diesem erkennen kann. Da der Baum nicht allzu weit von mir zu Hause weg ist, würde ich soweit der Baum so nicht bestimmbar ist, versuchen an Blätter zu kommen (am Boden lagen eine Vielzahl verschiedenster Blätter, so dass ich erstmal nicht weiter schaute) und bessere Fotos zu machen.[/font][/size]
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    [size=3][font="Calibri"]Eine schöne Woche[/font][/size]
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    [size=3][font="Calibri"]Thomas[/font][/size]
    [size=3][font="Calibri"]1.[/font][/size]

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    Auch von mir selbstverständlich keine Essensfreigabe. Sämtliche Darlegungen und Aussagen sind subjektiv und unverbindlich.

    Einmal editiert, zuletzt von tulpenbaum ()

  • Hallo, Thomas!


    Nicht ganz einfach, jedenfalls für mich nicht.
    So ganz vage denke ich, es könnte eine Weidenart (Salix sp) sein.
    Oder Hasel (Corylus avellana) vielleicht?
    Hast du noch Bilder, auf denen man die Blätter erkennen kann?



    LG, Pablo.

    Das Internet ist "Hilfe zur Selbsthilfe" und kann nur Vorschläge zu Bestimmung von Pilzen bieten. Eine Verzehrfreigabe ist online nicht möglich, die gibt's beim >Pilzsachverständigen<.

  • Hallo Thomas,


    Das ist echt schwierig, gerade bei jungen Bäumen oder Sträuchern! Auf dem 2. Bild sieht man sehr frische Schnittstellen mit fast schneeweißem Stammholz, an der etwas älteren Schnittstelle verfärbt sich das Holz schon ins rötliche. Auch der quer liegende oder schräg wachsende Ast ist rötlich verfärbt. An Hasel glaube ich nicht unbedingt bei diesen Bildern (bis jetzt)


    Wenn man Bild 3 und 4 vergrößert und sich die Blattform ansieht, könnte man mit sehr viel gutem Willen sägezahnartige Blätter die gegenständig wachsen, und "eierförmig" ausgebildet sind vorstellen. Aber das ist wirklich mehr gemutmaßt als erkannt, also von daher...


    :chickenpox:


    Du hast die wesentlichen Teile des Baumes in natura gesehen, vielleicht gelingt es dir über Google mittels den Schlagwörtern "Baumbestimmung online" selbst näheres heraus zu finden.


    Als erstes dachte ich an Hainbuche, dort passt aber der Rotton nicht zu; Bliebe noch die Rotbuche übrig für mich im Moment, aber wie schon erwähnt: mehr geraten...


    VG
    Claudia

    Meistens fange ich dort mit der Suche an wo andere aufgeben :happy:

  • Hallo zusammen,
    Schöner Fund, es ist erfreulich, dass es die Samties heuer endlich gibt.


    Keine einfache Aufgabe, den Baum zu bestimmen. Bei Betrachtung der z.T. abgestorbenen Stämme und der Rinde schließe ich Hainbuche und Rotbuche aus. Bild 3 und 4 zeigt unpaarig gefiederte Blätter, deren Einzelblätter gezähnt sind.
    Es dürfte sich wahrscheinlich um eine Manna-Esche (Fraxinus ornus) handeln. Sie ist ein relativ kleiner Baum (meist unter 10 m) und hat gegenständige, unpaarig gefiederte, etwa 15 - 20 cm lange Blätter, deren Fiederblätter vorne zugespitzt und gezähnt bis unregelmäßig gesägt sind.
    Genauere Angaben zum Standort wären natürlich interessant.


    Samtfußrüblinge wachsen bevorzugt auf Weide, Ahorn und Eschen. Ich habe sie sogar schon auf toten Stämmen von Goldregen gefunden.
    Natürlich sollte man die Rotbuche nicht vergessen. Auf der habe ich sie heute gefunden und auch gesammelt.
    Viele Grüße aus dem Wienerwald
    Othmar

  • Hallo.


    Ah, Fraxinus kann auch eine heiße Spur sein. Gute Idee.
    Rotbuche und Hainbuche würde ich auch ausschließen wollen, da passt entweder der Wuchs (Rotbuche) oder die Struktur der Rinde (Hainbuche) nicht dazu.



    LG, pablo.

    Das Internet ist "Hilfe zur Selbsthilfe" und kann nur Vorschläge zu Bestimmung von Pilzen bieten. Eine Verzehrfreigabe ist online nicht möglich, die gibt's beim >Pilzsachverständigen<.

  • Hallo Thomas, ich bin doch der, der sich gern um einen Baum "streitet" hi.hi.
    Wenn man die Bilder vergrößert, sieht man schon, dass es nicht Einzelblätter sind, sondern an einem Mittelstenkel rechts und links paarweise Blätter angeordnet sind. Man sieht die
    Einzelblätter recht schwach. Gemeine Esche, selber Walnuss (eher nicht) oder blauer
    Holunder könnte man mal in Betracht ziehen. Blätter fallen jetzt schnell ab und ist ein
    Gesamtblatt sicher nicht zu haben.
    Gruß Fred

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    [size=3][font="Calibri"]Hallo zusammen,[/font][/size]
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    [size=3][font="Calibri"]toll wie sich jeder von euch hier rein hängt.[/font][/size]
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    [size=3][font="Calibri"]Ich hatte gestern neue Fotos gemacht. Von den ersten habe ich einige überbelichtet und einige unterbelichtet, da der Kontrast in der Helligkeit zu groß war. Meine Hoffnung war, dass man einmal den Stamm bzw. die Stämme besser sieht und einmal die Krone.[/font][/size]
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    [size=3][font="Calibri"]Dann habe ich teilweise mit 80 fachem Tele versucht die Blätter noch näher ran zu kriegen. Bei einer derartigen Teleeinstellung ist die Gefahr einer Verwackelung natürlich enorm hoch. [/font][/size]
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    [size=3][font="Calibri"]Andererseits gab es jedenfalls für mich keine andere Möglichkeit. Man kommt an die Zweige nicht ran, zum einen da es sehr abschüssig ist zum anderen da diese sich in einer Höhe befinden, wo beim Aufsteigen Äste brechen würden. Ich habe auch schon überlegt, mir ein Schneidegerät mit langer Stange auszuleihen, um zumindest einen Teilast abzuschneiden. Im Moment fällt mir aber niemand ein, von dem ich mir eine derartige Vorrichtung ausleihen könnte.[/font][/size]
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    [size=3][font="Calibri"]Wenn gar nichts gehen würde, bliebe als letzte Möglichkeit abzuwarten, bis dieser Baum (Busch? Wohl eher nicht) wieder ausschlägt. Da der Baum nicht weit weg von mir zu Hause wächst, wäre dies dann problemlos, soweit niemand diesen beseitigt (was ich eigentlich nicht glaube).[/font][/size]
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    [size=3][font="Calibri"]Bin mal gespannt, ob meine Fotos noch etwas beitragen können, oder ob die Möglichkeiten bereits ausgereizt sind. Wollte eigentlich noch mehr machen, vor allem aus einer näheren Entfernung, aber der Akku war dann leer. Typisch, wenn es eh schon schwierig ist.[/font][/size]
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    [size=3][font="Calibri"]Schon mal besten Dank[/font][/size]
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    [size=3][font="Calibri"]Grüße[/font][/size]
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    [size=3][font="Calibri"]Thomas[/font][/size]
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    Auch von mir selbstverständlich keine Essensfreigabe. Sämtliche Darlegungen und Aussagen sind subjektiv und unverbindlich.

  • Hallo Thomas, kannst Du nicht mal ein scharfes Bild von einem Zwei und
    Knospe machen. Auch da kann man im Winter Bäume bestimmen.
    Auf dem letzten Bild sehe ich, dass die Blätter doch paarweise ange-
    ordnet sind, also an einem Stengel, die man auch sehen kannn, wo die Blätter abgefallen sind, direkt gegenüber. Nicht versetzt.
    Habe mal ein schon sehr verdörrtes Beispiel. Das sollte eine gemeine
    Esche sein. Die Blätter waren mal eiförmig und gezackt.



    Wäre der buschförmige Baum eine Esche, müssten die Knospen jetzt schwarz sein .Mach auch mal ein Bild vom Boden unter dem Baum (scharf)
    Sonst musst Du dochnoch zum Bürgermeister, der musssss wissen welche Bäume in der Gemeinde wachsen! Hi,hi,hi.
    Gruß Fred

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