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Nach über 2 Jahren endlich ein Fund....

  • Hallo,


    vor mehr als 2 Jahren begann ich meine Suche nach Morcheln. Weniger (aber auch) in Hinblick auf ihren Speisewert sondern vor allem weil mich ihr Aussehen faszinierte.



    Unzählige Stunden bin ich die letzten beiden Jahre dann durch trockene Wälder und habe potentielle Stellen abgesucht, bevorzugt solche mit etwas Restfeuchte, oder hoffnungsvoll nach jedem noch so kleinen Schauer. Ich habe gelernt Eschen schon im Winter zu erkennen und mit Karten Bachläufen und anderen potentielle Fundorte identifiziert.
    Alles ohne Erfolg!
    Auch dieses Jahr, endlich mit viel Regen, war ich jede freie Minute (leider zu wenige) im Wald und auf der Suche.


    Heute dann endlich der erste Fund.
    Auf dem Weg zu einem kleine Auwald, sehe ich beim vorbeifahren aus dem Auto in ca. 7m Entfernung etwas, was eine Morchel sein könnte.
    Ich halte an, laufe hin und will schon wieder abbrechen, da dort viele Blätter liegen (für jedes Blatt und jeden Stengel zu dem ich in den letzten Wochen umsonst gelaufen bin 1 Euro, dass gäbe einen kleinen Urlaub).
    Aber nein, diesmal ist es eine. Natürlich nicht an einer der Stellen, an der ich gezielt gesucht habe :P.


    So, in der Hoffnung, dass irgendjemand die Litanei bis hierhin gelesen hat noch eine Frage.
    Wie bewertet ihr bei Morcheln den Zustand bzw. wie stellt ihr fest, dass eine Morchel überständig ist?


    Ich bin bei diesem Fund jedenfalls im Zweifel (daher wandert er nicht in den Topf).
    Zustand:
    Geruch: Neutral
    Fleisch / Stiel: leicht brüchig (geringfügig bröcklig)
    Innenseite: feines Netz (wie Spinnenweben), weicher Belag (auf Bild 4 als unebene Oberfläche zu sehen, wegwischbar)
    Waben: Außen (scharfe Kante), schwarz gefärbt (Bild 3)


    Ich will natürlich keine Freigabe übers Internet, ich weiß das man es wirklich nur dann bewerten kann, wenn man einen Fund in der Hand hält.


    Bild 1 - Fundort (unter dem jungen Apfelbaum):


    Bild 2:


    Bild 3:


    Bild 4:


    Bild 5:

    Bestimmungsvorschläge sind immer unter Vorbehalt. Auf keinen Fall sind eine Freigabe zum Verzehr.

    Einmal editiert, zuletzt von ThomasL ()

  • Hallo Thomas,
    erstmal Gratulation zu Deinem Erstfund [emoji3]
    Für mich sieht die Morchel noch brauchbar aus.
    Allerdings wenn der Stiehl wirklich bröckelig ist,
    wird sie wohl schon älter sein , normal ist der Stiehl eher flexibel.
    Leider hab ich heuer noch keine in den Händen gehabt.
    Aber für nächstes Wochenende bin ich Zuversichtlich[emoji3]
    Lg Heinz

  • Hallo, Thomas!


    Glückwunsch!
    Und wenn da an der Stelle die Hunde nicht hinkommen, dann ist das von Peter beschriebene Vorgehen zu empfehlen.
    Bei mir sitzen die Spitzen im Stadtgebiet allerdings meist auf Hundeklos und sind somit keine Speisepilze.
    Und selbst wenn sie mal in eingezäunten Vorgärten erscheinen, wie heute:


    ...mag ich da nicht dran. Solche Stellen in der Mannheimer Innenstadt, erst recht mit Dönerhändler gegenüber, sind auch beliebte öffentliche Toiletten und Müllablageplätze.
    Ergo: Pech, schlechter Standort bei mir.



    LG, Pablo.

    Das Internet ist "Hilfe zur Selbsthilfe" und kann nur Vorschläge zu Bestimmung von Pilzen bieten. Eine Verzehrfreigabe ist online nicht möglich, die gibt's beim >Pilzsachverständigen<.

    Einmal editiert, zuletzt von Beorn ()

  • Hallo,


    erstmal ein herzliches Dankeschön für Eurer Glückwünsche und Bewertungen.
    Ich konnte mich nicht eher wieder melden, da ich die letzten 2(3) Tage auf dem Neckarsteig unterwegs war - ohne eine Morchel zu finden, vielleicht hätte ich am Ende die S-Bahn von Heidelberg nach Mannheim nehmen sollen ;-) - Bericht folgt.


    Heute war ich nochmal dort und konnte noch 3 weitere ernten (mit voll beweglichem Stiel). Außerdem waren da noch zwei Speisemorcheln. Den Fund poste ich aber in den Fundberichten aus Franken.


    Überrascht war ich dort jetzt auch noch Speisemorcheln zu finden.
    Kommen die beiden Arten eigentlich öfters so nahe beieinander vor?


    Hunde kommen da zwar hin, aber der Hauptweg ist etwas weiter unten und es war kein Kot zu sehen. Wie bewertet ihr bei Morcheln ob sie überständig sind?
    Während die neu gefundenen Spitzmorcheln zweifelos in Ordnung sind. Halte ich die Speisemorcheln für überständig. Da sie auf der Oberfläche sehr braun sind (sieht aus wie "verbrannt"). Was meint ihr dazu:
    Bild 1:


    Bild 2:


    Eine letzte Frage, schneidet ihr sie zum trocknen durch oder trocknet ihr sie am Stück?

    Bestimmungsvorschläge sind immer unter Vorbehalt. Auf keinen Fall sind eine Freigabe zum Verzehr.

    Einmal editiert, zuletzt von ThomasL ()

  • Hallo, Thomas!


    Die Spitzmorcheln sind oft etwas früher da als die Speisemorcheln. Eine Überschneidungszeit gibt es da allerdings. Daß beide zusammen am selben Ort vorkommen, habe ich schon ab und an gelesen, aber noch nie selbst beobachtet.
    Bei den Spitzmorcheln gibt es auch zwei Sippen, die wohl auf Artebene getrennt werden müssten. Die eine vorwiegend im Freiland und vor allem im Jungstadium heller und (fast) ohne Olivtöne, die andere im urbanen Raum meist auf Rindenmulch mit dunkleren Farben (schon jung fast immer mit deutlichen Olivtönen).


    Was die Genießbarkeit angeht: Das ist in der Tat etwas schwierig. ich gehe meistens auch nach Geruch und nach der Fleischkonsistenz. Das sollte einigermaßen fest sein, nicht mehlig bröckelnd, aber auch nicht irgendwie schmierig oder gelatinös.



    LG, Pablo.

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  • Hallo Pablo,


    vielen Dank für Deine Erläuterungen bzgl. Bewertung der Fruchtkörper - mir ist natürlich klar, dass dies im Netz nur bedingt geht. Das es zwei verschiedene Arten von Spitzmorcheln geben könnte, finde ich auch sehr interessant. Die auf Rindenmulch werden ja auch öfter als weniger schmackhaft bezeichnet.
    Jetzt an der gleichen Stelle noch Speisemorcheln zu finden (die ich vom Standort her sogar eher als die Spitzmorcheln erwartet hätte), hat mich sehr gefreut.


    Zwei Fragen zur abgebildeten Speisemorchel hätte ich noch. Von der Konsistenz war sie zwar zerbrechlich, aber nicht mehlig. Geruch war schwach ausgeprägt aber angenehm. Sie hat aber an der Oberfläche diese rostbraunen Stellen. Allerdings konnte ich die auch auf Abbildungen im Netz häufiger sehen.
    Weiß jemand woher diese Verfärbungen kommen?
    Sind sie ein Zeichen dafür, dass die Speisemorchel bereits überständig ist?


    Viele Grüße
    Thomas

    Bestimmungsvorschläge sind immer unter Vorbehalt. Auf keinen Fall sind eine Freigabe zum Verzehr.

  • Hallo Thomas, bzgl den verfärbten stellen bei den Morchel kommt es mir so vor als ob sie bei schlechten wachstumsbedingungen kälte\trockenheit verstärkt auftreten. Die auf deinem letzten Bild passen für mich noch, wird der "rost" deutlich mehr lass ich sie jedenfalls stehen.
    LG joe

  • Hallo Joe,


    vielen Dank. :agree:
    Sowohl Sonne als auch Frost könnten hier in Frage kommen. Freitag morgen war hier noch Frost (falls sie da schon da waren) und Sonne gab es am Wochenende auch reichlich.
    Deinem Beitrag entnehme ich, dass diese Phänomen tatsächlich öfters vorkommt und nicht zwingend ein Zeichen für überständige Fruchtkörper ist.


    Die hier abgebildete Speisemorchel wandert in meine Trockenpilzsammlung (die eine Hälfte, die andere habe ich im Garten verteilt:P). Die kleinere aus dem gleichen Fund trockene ich aber für den Verzehr, dort waren die rostbraunen Stellen deutlich kleiner. Beide Funde machten sonst einen recht guten Eindruck.

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  • Hallo Thomas, wie gesagt mir kommt es so vor und ja bei uns beobachte ich die Verfärbungen öfter mal. Eventuell ist aber auch was anderes Schuld... Lass dir die Morcheln jedenfalls schmecken und jetzt wo der Bann gebrochen ist gibts sicher weitere Funde...
    LG joe

  • Zitat von ThomasL pid='30041' dateline='1460312970'

    Wie bewertet ihr bei Morcheln ob sie überständig sind?


    Halte ich die Speisemorcheln für überständig. Da sie auf der Oberfläche sehr braun sind (sieht aus wie "verbrannt").


    Eine letzte Frage, schneidet ihr sie zum trocknen durch oder trocknet ihr sie am Stück?



    Hallo Thomas,


    ich bewerte die Mocheln nach dem Funddatum. Vor zwei Tagen waren sie noch nicht da, ----> also sind sie frisch.


    Die von dir gezeigten schauen wie gerade geschlüpfte aus. Die bröckeln von Anfang an, schauen aus wie verbrannt. Solche nehme ich mit,




    Durchneiden oder nicht hängt von der Temperatur am Morgen und den Insekten ab.


    Wünsche dir noch viele Funde,


    LG
    Peter

  • Hallo Joe,
    Hallo Peter,


    vielen Dank für Eure Ratschläge und Eure Unterstützung.


    Zitat

    ich bewerte die Mocheln nach dem Funddatum. Vor zwei Tagen waren sie noch nicht da, ----> also sind sie frisch.


    Das ist natürlich bei bekannten Fundplätzen die man regelmäßig besuchen kann das Beste Kriterium!


    Gruß Thomas

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  • Ich bin gerade noch mal vor Ort gewesen. Diesmal gab es eine "verbrannte" und direkt daneben eine "frische" (plus 2 weitere). Ich dachte immer die wachsen nur vereinzelt. Deutlich zu sehen ist auch der etwas gelbere Farbton des Stiels der älteren. Diese war diesmal auch sehr "bröselig".
    Die "frischen" werden getrocknet (die kleinste blieb stehen), die ältere wurde wieder im Garten verteilt.
    Edit: Ich frage mich gerade ob es sich hier auf dem Bild, bei der oberen, nicht sogar um eine "fehlgebildete" Spitzmorchel handelt?
    Eine Frage, verwendet ihr Sie lieber getrocknet oder auch frisch?

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    Einmal editiert, zuletzt von ThomasL ()

  • Hallo.


    Ganz genau, die oberre ist eine Spiztmorchel, die irgendwie verwachsen und darum unspitz ist. :agree:
    Das mit dem "mehlig - krümelig" ist schwer zu erklären.
    Klar sind erstmal alle Ascomyceten der Pezizales brüchig bis krümelig.
    Was ich meinte, war was Anderes, da wird das Fleisch so ganz locker und zerfällt mehr in ganz kleine Krümel schon auf geringen Druck.



    LG; Pablo.

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  • Vielen Dank Pablo!:agree:


    Jetzt mal ausschließlich von der Optik, wie würdest Du die Speisemorchel (unten) einstufen (ist eh im Garten verteilt wird also sicher nicht verspeist)?
    Eigentlich müsste die sehr jung sein (auch wenn ich oben von "älter" ausgegangen bin, ich kann mir irgendwie doch nicht vorstellen, dass ich die am Sonntag übersehen habe (an genau der Stelle habe ich sehr genau geschaut und die anderen Spitzmorcheln gefunden).

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  • Hallo.


    Das kann ich nicht wirklich einschätzen.
    Farben von Pilzen sind meistens irgendwie variabel.
    Absolut frische Speisemorcheln kenne ich in den farben gelb, ocker, braun und grau (dunkel bis hell, oder auch grauocker).
    Bei der Speisemorchel auf deinem letzten Bild: Da sind an den Rippen Flecken, die merkwürdig aussehen, weil die Farbe an der Stelle nicht zum sonstigen Farbmuster des Fruchtkörpers passt.
    Kann ein harmloser Trockenschaden sein oder auch was Unangenehmes.
    Ich kann es nur nach Bild wirklich nicht beurteilen. :blush:



    LG, Pablo.

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  • Hallo Pablo,


    mir ist natürlich klar, dass keine vollständige Bewertung des Fundes über das Bild alleine möglich ist. Ich war aber vor allem auch noch an deiner Erfahrung ausschließlich bezüglich des optischen Zustand meines letzten Fundes interessiert. Eben wegen der angesprochen Flecken, die halte ich auch für eine Trocken- oder Sonnenschaden, auch wenn es mich wundert wie ich die von gestern vorher übersehen konnte (muss für einen solchen schon am Sonntag dagewesen sein).
    Für die diesbezügliche Rückmeldung ein dickes Dankeschön. Das war der Grund warum ich diesbezüglich so penetrant am Nachfragen war. ;-)


    Nochmals allen hier vielen Dank für das Teilen Eurer Erfahrungen!

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  • Hallo Thomas,


    eine Ergänzung zu deinen Fragen,


    die erste Morchel in meinem Hauptrevier, die wurde nicht großer,


    1)




    Die zweite ist deutlich größer, ein leichter Schaden an der Spitze ist wahrnehmbar, der Stiel zeigt Verfärbungen


    2)




    Diese Aufnahme zeigt die rostigen Flecken an einer sehr frischen Morchel,


    3)



    Diese habe ich auch mitgenommen,


    4)



    Alle sind in der Pfanne gelandet. Für mich ist der Gesamteindruck ausschlaggebend.



    Erst diese Morcheln haben mich 2013 auf die richtige Fährte gebracht, ohne die hätte ich mein Spezialrevier nicht abstecken können. Total überstanden waren die, leider,


    5)



    Bei den dunkleren Morcheln stellt sich die Frage, ob sie zum Verzehr geeignet sind, so nicht.


    6)



    Die Speisemorchel auf deinem letztem Foto würde ich ohne Bedenken verarbeiten.



    LG
    Peter

  • Hallo, peter!


    Das Grauschwarze ist doch wunderbar.
    Da ist - zumindest aus farblicher Sicht - nichts dran auszusetzen. Das ist eben eine der vielen farbvarianten der Speisemorchel. Da werden von macnhen Autoren auch gerne mal eigene Arten draus gebacken, was wahrscheinlich aber nicht so ganz passt, weil es fließende Übergänge gibt.
    Fichtensteinpilz ist ja auch Fichtensteinpilz, ganz gleich ob grau, braun, gelb oder weiß.
    Man könnte das zB "Morchella umbrinella" nennen.
    Eventuell müssten da aber die Waben noch mal etwas anders geformt sein. Aber wie gesagt: Übergänge.
    Wenn die nach allen anderen kriterien (Geruch, Fleischkonsistenz, Haptik der Oberflächen) in Ordnung wäre, wär's für mich eine mitnehmbare Speisemorchel.



    LG, Pablo.

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  • Hallo Peter,


    nochmals vielen Dank für Deine interessanten Bilder - vor die letzte sieht sehr interessant aus. Ich hoffe Du missverstehst meine Suche nach weiteren Erfahrungen / Meinungen nicht. Ich weiß deine Einschätzung sehr zu schätzen. Es ist lediglich so, dass ich generell gerne mehrere Meinungen höre.
    Ich frage mich immer noch, was die genaue Ursache für den "Rost" ist. Ich kenne so etwas aus dem Bereich essbarer Pflanzen in Form von diversen "Krankheiten" (Pilze, Bakterien, etc...) und da gilt dann im allgemeinen der Rat befallene Pflanzen nicht zu verzehren. Ebenso gut kann es sich aber natürlich um andere Schäden handeln (Sonne, Trockenheit, etc....)


    Auf alle Fälle schaue ich morgen nochmal nach ob noch weitere auftauchen. Angesichts des hervorragenden Wetters bin ich mir ziemlich sicher, dass da noch mehr kommt.

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