Unterwegs in der Rutzinger Au

Es gibt 5 Antworten in diesem Thema, welches 3.619 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (17. April 2019 um 18:54) ist von Beorn.

  • Hallo Hermann,

    Schöne Funde. Danke für's teilen!

    Viele Grüße

    Thomas

    PS: Schopftintlinge sind zu dieser Jahrzeit nicht ungewöhnlich.

    Bestimmungsvorschläge sind immer unter Vorbehalt. Auf keinen Fall sind eine Freigabe zum Verzehr.

  • Hallo Hermann,

    Schopftintlinge im Frühling sind durchaus keine Seltenheit.

    Viele Grüße

    Veronika Weisheit
    Pilzberaterin Landkreis Rostock


    Hinweis: Hier im Forum wird es von mir keine Verzehrfreigaben geben, weil eine Bestimmung über Bild immer fehlerhaft sein kann.

    • Offizieller Beitrag

    Hallo, Hermann!


    Sehr schöne Funde. Vor allem diese länglichköpfigen Speisemorcheln machen den Eindruck, richtig knackig frisch und nicht nur schick sonderna uch sehr aromatisch zu sein.

    MIt Tintlingen kenne ich mich nicht so aus, einen Schopftintling durfte ich aber Sonntag auch bewundern. bei dem Faserling liegst du schon richtig, zumindest eine der Arten aus dem Umfeld sollte das wohl sein (sehr komplizierte Gruppe).


    LG; Pablo.

  • Hallo Hermann,

    beim Trocknen am besten den Mund zuhalten und eine Wäscheklammer auf die Nase!

    Aber das weißt Du ja eh. Tatsächlich riecht das auch unbeschreiblich, man (=ich) muss sich da tatsächlich bremsen...

    Grüßle

    RudiS

    • Offizieller Beitrag

    Salut!

    Es ist wohl wirklich so, daß sich beim Trocknen (je nach Temperatur) auch manche Giftstoffe in der Luft verbreiten.

    Alelrdings dürfte das längst nicht so problematisch sein, wie zB beim trocknen von Giftlorcheln: Gyromitronartige Stoffe dürften in den gängigen Morcheln nicht vorhanden sein.
    Trotzdem besser gut lüften, und auch die getrockneten Morcheln nach dem Einweichen und vor dem Verzehr noch gut durchgaren.


    Lg; Pablo.

  • OE5HFM 15. Juli 2019 um 18:30

    Hat den Titel des Themas von „Unterwegs mit der "MYAG" in der Rutzinger Au“ zu „Unterwegs in der Rutzinger Au“ geändert.