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Unterwegs in der Rutzinger Au

  • Hallo Hermann,


    Schopftintlinge im Frühling sind durchaus keine Seltenheit.

    Viele Grüße


    Veronika Weisheit
    Pilzberaterin Landkreis Rostock




    Hinweis: Hier im Forum wird es von mir keine Verzehrfreigaben geben, weil eine Bestimmung über Bild immer fehlerhaft sein kann.

  • Hallo, Hermann!


    Sehr schöne Funde. Vor allem diese länglichköpfigen Speisemorcheln machen den Eindruck, richtig knackig frisch und nicht nur schick sonderna uch sehr aromatisch zu sein.


    MIt Tintlingen kenne ich mich nicht so aus, einen Schopftintling durfte ich aber Sonntag auch bewundern. bei dem Faserling liegst du schon richtig, zumindest eine der Arten aus dem Umfeld sollte das wohl sein (sehr komplizierte Gruppe).



    LG; Pablo.

    Das Internet ist "Hilfe zur Selbsthilfe" und kann nur Vorschläge zu Bestimmung von Pilzen bieten. Eine Verzehrfreigabe ist online nicht möglich, die gibt's beim >Pilzsachverständigen<.

  • Salut!


    Es ist wohl wirklich so, daß sich beim Trocknen (je nach Temperatur) auch manche Giftstoffe in der Luft verbreiten.

    Alelrdings dürfte das längst nicht so problematisch sein, wie zB beim trocknen von Giftlorcheln: Gyromitronartige Stoffe dürften in den gängigen Morcheln nicht vorhanden sein.
    Trotzdem besser gut lüften, und auch die getrockneten Morcheln nach dem Einweichen und vor dem Verzehr noch gut durchgaren.



    Lg; Pablo.

    Das Internet ist "Hilfe zur Selbsthilfe" und kann nur Vorschläge zu Bestimmung von Pilzen bieten. Eine Verzehrfreigabe ist online nicht möglich, die gibt's beim >Pilzsachverständigen<.

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  • OE5HFM

    Hat den Titel des Themas von „Unterwegs mit der "MYAG" in der Rutzinger Au“ zu „Unterwegs in der Rutzinger Au“ geändert.