Hallo, Besucher der Thread wurde 1,5k mal aufgerufen und enthält 10 Antworten

Gesellen aus dem nördlichen Schwarzwald 1

  • Hallo zusammen,


    ich habe heute diese Gesellen im nördlichen Schwarzwald gefunden. Hauptsächlich Fichtenwald mit ein paar Kiefern. Nur in Ausnahmefällen waren ein paar verirrte Laubbäume dabei.


    Braunporling?



    Mega Breitblättrige Glucke



    Jede Menge Glöckchennabelinge






    Schönfußröhrling




    Schuppiger Stielporling





    Hoffe mit meiner Bestimmung liege ich richtig.


    VG JoBi

  • Hallo zusammen,


    da könntet Ihr durchaus recht haben. Ich habe ihn eher in Richtung Schuppiger Stielporling geschoben aufgrund seiner Größe und des eher exzentrisch angeordneten Stiels.

    Da ich aber leider keine bessreen Bilder habe möchte ich mich auch nicht darauf versteifen.


    VG JoBi

  • Hallo, JoBi!


    Tolle Funde! :thumbup::thumbup::thumbup:


    Den Kommentaren zuvor schließe ich mich an: Bergporling (Bondarzewia mesenterica) und der Stielporling ist definitiv der Sklerotienporling (Polyporus tuberaster), die zugespitzten, am ende aufgerichteten Schuppen auf dem Hut sind hier ja sehr schön ausgeprägt.



    LG; Pablo.

    Das Internet ist "Hilfe zur Selbsthilfe" und kann nur Vorschläge zu Bestimmung von Pilzen bieten. Eine Verzehrfreigabe ist online nicht möglich, die gibt's beim >Pilzsachverständigen<.

  • Hoi pablo,

    Kiefern porling kam für mich nicht in Frage, der passenste was für mich riesenporling. Schwärzen ja nur nach Berührung. Er schien mir nur etwas zu dick zu sein...

    Wie kommst du nun auf dem ähnlichen bergporling? Ist das dickere Fleisch da evtl ein Merkmal?

    Lg jens

  • Moin!


    In dem Fall das sicherste Zeichen wären die recht groben Poren auf dem zweiten Bild, wo sie etwas am Stiel herablaufen.

    Das dürfte beim Riesenporling im jungen Stadium niemals so aussehen.
    Die Hutoberfläche ist auch anders, finde ich: Bei Riesenporlingen im vergleichbaren Alter sollte die schon dunkler und auch etwas anders zoniert sein.

    Sieht jedenfalls total aus wie eigene Funde von jungen Bergporlingen:



    Dazu die Angaben zur Ökologie, das fügt sich auch schön ins Gesamtbild, für mich ist das so ein typischer "Schwarzwaldpilz", weil ich den nur finde, wenn ich in dem Gebiet unterwegs bin.

    Bin also schon ab und an dort, für Bergporlinge (und Tannenstachelbart) hat's gereicht, für Stahlblaue Rötlinge leider noch nicht. :wink:



    LG, Pablo.

    Das Internet ist "Hilfe zur Selbsthilfe" und kann nur Vorschläge zu Bestimmung von Pilzen bieten. Eine Verzehrfreigabe ist online nicht möglich, die gibt's beim >Pilzsachverständigen<.

    • Gäste Informationen
    Hallo, gefällt Dir das Thema und willst auch Du etwas dazu schreiben, dann melde dich bitte an.
    Hast Du noch kein Benutzerkonto, dann bitte registriere dich, nach der Freischaltung kannst Du das Forum uneingeschränkt nutzen.