Streifzüge im November/Dezember 2019 - Teil 9 Holzbewohner

Es gibt 7 Antworten in diesem Thema, welches 2.685 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (14. Dezember 2019 um 14:35) ist von Der Biologe.

  • Hallo Freunde!

    weiter geht es mit einigen Holzbewohner die ich in der kalten Jahreszeit finden konnte:

    1. vermutlich der Laubholzhörnling: gewachsen artgerecht an Laubholz. recht vereinzelt mit einer Höhe von ca. 3cm etwas höher als beschrieben.

    2. Ganoderma Applanatum, der Flache Lackporling, der seinem Namen wirklich alle Ehre macht - wie lackiert. an Laubholz

    3. Gallertfleischiger Fältling auf einem alten Laubholzstumpf

    4. Von wegen Buchenaderzähling - auf einer Birke - der Krause Aderzähling

    5. Samtiger Schichtpilz - eine Hälfte gelb gerubbelt. Chromgelb ist das aber auch nicht! Doch der Prächtige??

    6. und zuletzt der nördliche Porling

    Gerne sind Eure Berichtigungen und Kommentare erwünscht!

    Liebe Grüße!

    Alex

    Wie bei den Pilzen generell, so sind auch meine Angaben grundsätzlich mit Vorsicht zu genießen!

    Ich bin kein Pilzexperte, nur ein mykologisch interessierter Laie!

    Offizielle Freigaben kann es nur beim Pilzsachverständigen vor Ort geben!

    Einmal editiert, zuletzt von Der Biologe (13. Dezember 2019 um 17:47)

  • Hallo Alex, ich kann nur die schönen Aufnahmen bewundern. Was Du findest und eben siehst, dann ins Bild setzt, ist sehr lehrreich.

    Ich halte mich zurück und mache Notizen, was für Beurteilungen kommen.

    Gruß Fred

  • Hallo Uwe!

    Danke für den Hinweis! Natürlich der Nördliche Porling! Hab ich schon korrigiert!

    Liebe Grüße

    Alex

    Wie bei den Pilzen generell, so sind auch meine Angaben grundsätzlich mit Vorsicht zu genießen!

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    • Offizieller Beitrag

    MoinMoin!

    Die Bestimmungen finde ich allesamt durchaus plausibel. :thumbup:
    Bei dem Schichtpilz ausgehend von der eher dezenten Färbung Tendenz zu subtomentosum (Samtiger Schichtpilz).


    LG; Pablo.

  • Schönen Abend zusammen!

    Danke für alle Beiträge!

    Ja das mit der Verfärbung der Schichtpilze scheint rein makroskopisch nicht immer so einfach zu sein. Ehrlich gesagt sind die meisten Schichtpilze, die ich bisher gefunden habe eher mit dieser leicht verhaltenen Färbung.

    Vielleicht kommt mir ja mal ein klassischer Chromgelber unter die Finger!

    Vielen Dank nochmals und lg

    Alex

    Wie bei den Pilzen generell, so sind auch meine Angaben grundsätzlich mit Vorsicht zu genießen!

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    • Offizieller Beitrag

    Hallo, Alex!


    Das ist in erster Linie abhängig von frische und Durchfeuchtungsgrad der Fruchtkörper. Also je älter und je trockener, desto undeutlicher die Verfärbung. Theoretisch kann man auch eingetrocknete Fruchtkörper eine Weile in Wasser (bzw. besser auf ein nasses Tuch) legen, bis die sich wieder voll gesaugt haben, dann klappt die Reaktion auch wieder einigermaßen. Klappt aber nicht immer (wenn fruchtkörper abgestorben sind, eher nicht mehr) und freilich nie so deutlich, wie wenn man an einer ganz frischen Kollektion direkt im Wald rumkratzt.


    LG, Pablo.

  • Vielen Dank Pablo!

    Ich bleib dran! Die Erfahrung kommt mit der Zeit!

    Liebe Grüße und einen schönen Samstag!

    Liebe Grüße

    Alex

    Wie bei den Pilzen generell, so sind auch meine Angaben grundsätzlich mit Vorsicht zu genießen!

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