Beiträge von pilzscout

    Hallo Pilzfreunde,

    Diesen alten, madigen Röhrling kann ich nicht eindeutig bestimmen:
    Hut: 11 cm, rötlich-ocker, samtig

    Röhren: gelb-grün

    Stiel: rote Netzzeichnung auf gelb-ocker Grund; Stiel oben gelb-ocker, Mitte und Basis rot bis rotschwarz; Basis zugespitzt; Stiel bis 3 cm dick

    Fleisch: leicht bläuend

    Geruch: neutral

    Standort: Wiese unter Laubbäumen (z.B. Ahorn)

    Danke für eine Info.

    LG, Toni


    Hallo zusammen,

    seit zwei Jahren beobachte ich diesen Pilzbewuchs an einem gefallenen Laubbaum. Manchmal sehe ich Stacheln wie bei einem Steccherinum, dann wieder langgezogene Röhren. Kann sich eine Art im Lauf der Zeit so verändern? Hat jemand eine Idee, unter welchem Namen ich diese Fotos richtig ablegen kann.

    LG, Toni


    Hallo Rigo,

    deinen Hinweis auf die Freeware "IC Measure" nahm ich zum Anlass, mich intensiver mit dem Vermessen von Pilzsporen zu befassen. Darüber möchte ich am Beispiel von Ganoderma applanatum kurz berichten.


    Zunächst sei festgestellt, das in jedem Pilzbuch andere Maße angegeben sind. Offenbar will sich kein/e Autor/in dem Vorwurf aussetzten, abgeschrieben bzw. etwas übernommen zu haben; z.B.:

    6,0 - 8,0 x 4,5 - 5,5 µm (Lüders)

    5,5 - 8,0 x 4,5 - 6,0 µm (123Pilze)

    6,0 - 9,0 x 5,0 - 7,0 µm (Dörfelt + Ruske)

    5,5 - 8,5 x ? µm (Wikipedia)

    In der Summe also die Spanne 5,5 - 9,0 x 4,5 - 7,0 µm. Würde man weitere Autoren bemühen, könnte sich diese, doch sehr breite Maßangabe noch erweitern.


    Tatsächlich erzielt man mit dem Erstellen von Fotos und der Vermessung am Monitor sehr genaue Daten. Für diese Messungen eignet sich das o.g. Programm vorzüglich. Zunächst benötigt man auch bei IC Measure ein einmaliges Referenzfoto mit dem Objektmikrometer. Damit lässt sich das Programm auf einen Mikrometermaßstab kalibrieren. Die Objektfotos sind grundsätzlich bei gleichen Bedingungen wie einst das Referenzfoto zu erstellt. Ein in IC-Measure eingefügtes Sporenfoto lässt sich in Schärfe, Kontrast, Helligkeit etc. bearbeiten, sowie ohne Maßstabsveränderung zoomen. Im nächsten Schritt werden Linien über die Sporen gezogen. Direkt neben der jeweiligen Linie und in einer Tabelle erscheinen die Werte. Fotos mit den Maßen und Tabellen lassen sich für eine weitere Bearbeitung exportieren.


    Meine jeweils 10 Messungen von Länge und Breite ergaben 6,98 - 9,07 x 4,72 - 6,51 µm.

    Man kann alternativ die Angabe eines Mittelwerts aller Einzelmessungen bevorzugen

    = 8,02 x 5,94 µm,

    ± 10 % = 7,2 - 8,8 x 5,3 - 6,5 µm,

    ± 20 % = 6,4 - 9,6 x 4,7 - 7,1 µm.

    Natürlich sind einzelnen Ausreißer entsprechend der Gauß-Verteilung zu erwarten. Damit bewegt man sich durchaus in den Bereichen der Literaturangaben. Nicht hydrierte Sporen (direkt vom Pilz übertragen) und hydrierte (über Nacht in Wasser gelegt) ergaben keinen signifikanten Unterschied.


    Die klassische Messmethode am Mikroskop ist einfacher und dürfte meist ausreichen (Siehe Links im Thread "Mikroskopmerkmale" vom 30.01.2020). Hier wird auch einmalig pro Objektiv mit Hilfe des Objektmikrometers ein Okularmikrometer kalibriert. Beim Mikroskopieren hat man immer die Mikrometer-Skala des Okulars im Sichtfeld und kann somit die Sporengröße ablesen. Fotos durch das Okular lassen sich nachträgliche problemlos vergrößern, da sich Objekt und Maßstab synchron verändern.


    LG, Toni


    Bei IC Measure: Kalibrierung der Skala auf 100 µm


    Bei IC Measure: Vermessung der Sporen


    Bei der Standard-Messmethode: Kalibrierung einer Okular-Skala mit einem Objektmikrometer


    Bei der Standard-Messmethode: Vermessung der Sporen eines Flockenstieligen Hexenröhrlings

    (eine Teilstrichdistanz entspricht hier 1,2 µm)

    Hallo Pilzfreunde,

    hier hat es zwar kürzlich ausgiebig geregnet, aber die Hitze lässt den Waldboden wieder schnell abtrocknen. Und die Pilze wissen halt, dass es noch nicht Herbst ist. Dennoch lässt sich hin und wieder eine Fruchtkörper sehen, der dann aber schnell vergänglich ist.

    LG, Toni


    Diese habe ich als Blutroten Röhrling bestimmt. Allerdings blauen die fast gar nicht. Oder ist das eine rötlich geratene Braunkappe. Die Farben sind auf dem Foto gut getroffen.


    Hier kam ich auf Dunkelscheibiger Fälbling s.l.


    Woran dieser Mistkäfer knabbert, lässt wohl nicht mehr bestimmen!


    Aus dieser Röhre einer Buckeltramete vertrieb ich mit einem Holzstäbchen diese Made. Könnte das eine Zitzengallenfliege werden?

    Korrektur

    ich habe nochmal, diesmal nicht mit Sporen vom Schwefelkopf, sondern mit Sporen vom Rotfußröhrling, die unter gleichen Bedingungen aufgenommen wurde, verglichen. Da komme ich auf eine breitere Spanne: 12-20 x 7-14 µm. Ziemlich kompliziert und ungenau, wenn man nur mit dem Lineal am Monitor misst.

    Sorrry, Tony

    Hallo Raphael,

    es war ein schmaler Rasenstreifen (ca. 5 m) zwischen Wald und einem Maisfeld. Es könnte schon sein, dass Mist von einem Mistwagen auf dieses Gelänge geworfen wurde. Das Detritus-Material an der Stielbasis sieht schon irgendwie nach Mist aus.

    LG, Toni

    Liebe Pilzfreunde,


    Bei dem hier bräuchte ich eine Bestimmungshilfe - wenn möglich.

    Gewachsen einzeln am Waldrand im Gras.

    Hut 1,5 cm, Stiel 0,3 x 5 cm.

    Sehr stark schleimig an Hut und Stiel.

    Flüchtiger Ring vorhanden.

    Lamellen nicht sehr eng + Zwischenlamellen.

    Schwarzsporer. Sporen ca. 11-14 x 6-7 µ.

    Keine Velumreste am Hut

    Ich vermute, dass es irgend ein Düngerling ist.

    LG, Toni


    Hallo Christine,

    es geht doch nichts über eine ausgebildete Biologin.

    Von NABU gibt es eine App zur Insektenbestimmung.

    Dort wurde der Springschwanz als Lederwanze und der Käfer als Amerikanische Zapfenwanze identifiziert. Gut, dass jeweils ein Foto dieser Arten angefügt war, so dass man gleich sah, dass diese Bestimmungen falsch waren.

    LG, Toni

    Hallo Pilzfreunde,

    ich finde nicht nur die Pilze faszinierend, sondern auch alles was zu deren Umfeld gehört. Beispielsweise gibt es eine Pilzmade, die unter einem Porling ein Netz spannt, damit alle Sporen auffängt und dann die Sporen samt Netz verspeist; zudem hat sie auch noch die Fähigkeit zur Biolumineszenz. Nun findet man auch hier gelegentlich ein Massenvorkommen von Insekten auf Pilzen. Hier einige Beispiele von meinen Exkursionen.


    Ich wüsste gerne mehr darüber, kenne aber keine Literatur dazu. Kann mir jemand eine URL nennen. Vielen Dank im Voraus.


    LG Toni


    Gewöhnliche Pilzmücken auf einem Breitblatt


    Käfer auf einem Grauen Wulstling


    Wanzen auf einer Stinkmorchel


    Käfer von einem Schwefelporling (Gelbbindender Schwarzkäfer, Diaperis boleti)

    Hallo Peter, Hallo Rigo,

    mein Fehler, ich hätte "annähernd" schreiben sollen. Leider habe ich kein so tolles Vermessungssystem wie du, Rigo. Bitte nicht lachen, ich messe mit dem Lineal auf dem Monitor und vergleiche mit Blutzellen und den Sporen vom Hypholoma fasciculare. Ziemlich archaisch und entsprechend ungenau. Mit welchem Equipment arbeitest denn du, Rigo. Bring doch mal einen Beitrag zur Technik der Größenmessung, oder kannst du mir eine Literaturstelle - etwa im Tintling - nennen. Du hast ja offenbar ein schickes Computerprogramm dafür.


    Zur Literaturangabe "schokoladenbraun": Der Begriff ist natürlich ziemlich ungenau. Weiße Schololade wird ja wohl nicht gemeint sein:blush:. Aber auch Milchschokolade, Bitterschoko, oder Schoko mit Himbeeren etc. sind farbverschieden. Ich gehe mal davon aus, dass kakaufarben gemeint ist. Oder wurde der Begriff absichtlich so vage gewählt, weil eben auch die Verfärbung so stark von der Species, dem Alter des Pilzes, der Lokalisation am Stiel, der aufgetragenen Phenolmenge, der Einwirkzeit usw. abhängig ist.


    LG, Toni

    Hallo Gerd,

    heute nahm ich einige Pilze mit nach Hause und testete sie mit Phenol und Guajak.


    Deutlich positiv in beiden Reaktionen waren:

    Dickblättriger Schwärztäubling

    Dünnblättriger "Schwärztäubling" mit dunkelbraunem Hut aber Rotfärbung an Bruchstelle

    Brauner Ledertäubling

    Grauer Wulstling

    Grauer Scheidenstreifling

    Parasol

    Safran-Schirmling

    Wald Champignon

    Perhuhn Champignon


    Negativ in beiden Reaktionen waren:

    Maiporling

    Rotfußröhrling (alt)


    Nur mit Guajak postiv war:

    Knopfstieliger Rübling


    Also ist es für mich schon sehr fraglich, ob diese Reaktionen einen Sinn bei der Bestimmung machen. Die sorgen doch mehr für Verwirrung, als dass sie was bringen. Und - wie oben erwähnt - diese Reaktionen bei der 123Pilze-App nur für Amanita crocea anzuführen, verwundert mich schon sehr. Ich werde die Reaktionen nicht mehr testen.


    LG, Toni


    Hier eine Auswahl: Unten Schirmling; Mitte Täubling; Oben Champignon

    Liebe Pilzfreunde,

    in der Bestimmungsliteratur fand ich nur für den Orangegelben Scheidenstreifling (Amanita crocea) die Angabe "mit Phenol schokoladenbraun, mit Guajak blau bis blaugrün". Der vorliegende Pilz kann aber wegen der fehlenden Hutriefung und dem deutlichen Ring wohl diese Species nicht sein. Welche Arten können denn noch solches Färbeverhalten aufweisen? Alle Wulstlinge? Bringen diese Merkmale was für die Bestimmung?


    Leider zerfaserte hier die Stielbasis. Das Sporenabwurfpräparat war so dünn, dass keine Farbe erkennbar war; wie die radiale Rissbildung zeigt, war wohl das Exemplar schon zu alt.


    Weitere Merkmale:

    Gewachsen an moosiger Stelle; Geruch neutral; kein Maden- oder Schneckenbefall.

    Hut 4 cm, gelb, mittig etwas dunkler, matt; Huthaut nicht tortenartig abziehbar, eher in kleinen Fetzen; Fleisch unter der HH gelblich; eine kleine Velumflocke auf dem Hut; Hut war vom Stiel abtrennbar und am Stiel verblieb ein Knopf wie beim Knopfstieligen Rübling (Hut dagegen ohne Loch); Stielansatz war auf dem Hut als Abdruck sichtbar; Stiel wurde nur mit einer dünnen HH überdeckt

    Lamellen weiß, eng, keine Zwischenlamellen; Lamellenschneiden ungezahnt, ziemlich glatt und auch nicht flockig.

    Ring weiß, vergänglich.

    Stiel hohl, längs spaltbar, nicht genattert aber matt mit leichtem Glanz wie bereift.

    Sporen rund bis leicht oval (10-13 µ).


    LG, Toni


    Hallo Pilzfreunde,

    spricht etwas dagegen, dieses stattliche Exemplar (430 g) als Fransigen Wulstling zu bestimmen?

    Gewachsen in einer Wiese unter lockerem Laubholzbestand. Schön fleischig; Stiel 4 cm und Knolle ca. 7 cm Durchmessser; Hut ohne abstehende Flocken. Keine Rötung oder Bräunung auf Druck. Geruch angenehm; Geschmack mild. Rübenähnliche Knolle ohne Volva. Teilvelum überwiegend noch geschlossen aber dann lösten sich anhaftende Velumflocken. Stiel mit leichten Wachstums-Querrissen.

    LG, Toni


    Hallo Myxomyceten-Freunde,

    könnte dies ein Goldenes Stielkügelchen (Physarum viride) sein? Leider sind solche Mini-Fruchtkörper mit dem Handy oder der Lupe nur schwer scharf zu fotografieren. Und ein Stereo-Lupenmikroskop steht mir nicht zur Verfügung. Habt also Nachsicht! Immerhin ist zu sehen, dass das Köpfchen bei Reife in goldorange Segmente platzt und eine Unmenge grauer (groß, kugelig) Sporen freisetzt.

    LG, Toni




    Hallo Pilzfreunde,

    könnte dies ein Eschen-Baumschwamm (Perenniporia saxinea) sein? Zumindest war er an einer Esche gewachsen und so tief am lebenden Baumstamm, dass ich kein scharfes Foto von unten machen konnte. Also schnitt ich ein Stück ab. Das ging recht leicht. Der Pilz war so weich und saftig, fast wie ein Saftporling. Nur die Anwachsstelle widersetzte sich dem Entfernen. Der Versuch, ein Sporenabdruck-Präparat zu erhalten, missglückte. Statt Sporen sammelten sich unter dem Pilz flächig Wassertropfen auf der Unterlage, wiederum ein Zeichen für die Saftigkeit des Porlings. Wie das Schnittbild zeigt, ist der Pilz durchgängig rostbraun - Hymenium etwas dunkler; das Verhältnis von Hymenium zu Kontext ist ca. 1 zu 4 cm; Zuwachszonen sind erkennbar. Das Hymenium ist oberflächig weiß mit 4 bis 5 Poren pro mm; an Druckstellen bräunt es.

    LG, Toni


    Hallo zusammen,

    wie angekündigt, hier nun Fotos der namengebenden (Geweihförmiger Schleimpilz) voll entwickelten Fruchtkörper. Und zur Vollständigkeit auch

    noch ein Foto vom Sporenpräparat (Spp. weiß).

    Bis dann.

    VG, Toni

    Hallo, hallo,

    Ja,ja,ja - mein Respekt, Ihr seid Spitze :yawn: . Richtig, ich bezeichnete ihn als Kameraden, weil ich "Pilz" nicht schreiben wollte. Strenggenommen ist er ja auch kein Pilz, obwohl "Pilz" in seinem Namen steckt. Hier die nächste Fotostrecke, wo man die Fruchtkörper schon im Ansatz oder halb entwickelt sieht.

    Es fehlen als nur noch die Fotos mit den voll ausgebildeten hübschen FKn. Die folgen dann als Finale.

    LG, Toni


    Servus liebe Rätselfreunde,

    ich überspringe mal eine fotografisch dokumentierte Entwicklungsstufe um nicht noch mehr Verwirrung zu stiften und komme gleich zu einer der Hauptformen. Jetzt wird wohl klar, warum ich ihn als Kamerad itutiert hatte.

    VG,, Toni


    Hallo Pilzfreunde,

    diesen Kameraden bezeichnet 123Pilze.de als "häufig". Also habt Ihr den sicherlich schon oft gesehen. Aber ihm auch ausreichend Beachtung geschenkt? Ich habe Fotos von verschiedenen Stadien. Lasst mich mit dem unscheinbarsten Stadium beginnen. Hier ist er schwer zu erkennen, jedoch nicht unmöglich. Ich möchte euer Wissen und eure Erfahrung auch nicht unterschätzen. Die anderen Stadien folgen dann zügig.

    LG, Toni


    1) für mich unscheinbares Stadium

    Hallo Veronika,

    danke für die schnelle Rückmeldung. Ich sah gleich mal nach bei den 112 Mycena-Arten bei 123Pilze. Fand aber keinen, der da einigermaßen passen würde. Ändern sich denn die Färbungen deutlich im Verlauf der Entwicklung. Schade, dass ich die nicht wiederfinden werde. Ich hatte die Gruppe auch nicht zerpflückt vor Respekt. Es wäre ganz toll, wenn du mir 2 oder 3 Arten nennen könntest, die du im Fokus hast.

    Schönes Wochenende und ausgefallene Pilzfunde wünscht dir, Toni

    Hallo Pilzfreunde,

    ich ließ in meinem Garten eine Fichte fällen und habe das Häckselgut auf der Fläche verteilt. Damit übersäuerte ich wohl den Boden, so dass jetzt Waldpilze wuchsen. Diese werden sich wohl schwer bestimmen lassen, oder?: (Hutdurchmesser 2 cm, Spp. rostbraun)

    LG, Toni

    Hallo Pilzfreunde,

    heute wollte ich mir mal die Nebenfruchtformen von Kernlingen ansehen. Dabei ergaben sich etliche Fragen. Auf einem morschen Holz tummeln sich zwar verschiedene Pilzarten. Ich denke aber schon, dass ich die richtigen, dominanten Species abgelichtet habe.


    Zu1:

    Zur Pilzspinne fand ich folgenden Text: "galt früher als parasitär, ist aber eine NFF der Kohlenbeere" (123Pilze.de). Aber unterm Mikroskop sah ich Strukturen, die mich eher an einen Schimmelpilz denken ließen, z.B. an Trichoderma sp. Die schwarzen Sporen würde ich dem Kernpilz zuordnen und die vielen hellen den spinnenförmigen Auswüchsen. Sehen denn die NFFen tatsächlich so wie Schipis aus, oder können diese Auswüchse sowohl NFFen und/oder Schimmelpilze sein?


    Zu 2:

    Dies sind wohl Kernlinge (~Kohlenbeeren) mit einem auffälligen weiß-matten Überzug. Unterm Mikroskop entpuppte sich dieser Belag als massenhafte Kringel oder Locken. Lange Hyphen, die sich am Ende einrollten. Dafür habe ich gar keine Zuordnung. Es fehlt mir die entsprechende Literatur; wo könnte man da nachsehen oder nachblättern? Zudem gab es auch bohnenförmige Sporen. Ich bezweifle auch hier, dass das NFFen sind.


    Ich weiß, dass ich hier sicherlich nicht einfache Fragen aufwerfe, aber vl. weiß doch jemand darüber etwas und kann mich freundlicherweise aufklären.

    LG, Toni


    1)


    2)