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Oktoberfunde Teil 3

  • Hallo,


    zum Schluß ist hier noch Teil 3 meiner Oktoberfunde.


    Der Kahle Krempling (Paxillus involutus) ist in meinen Parkanlagen eher selten zu finden.



    ganz im Gegensatz zum Großen Krempling (Paxillus validus), den es in jeder Ecke gibt.



    Nicht allzu häufig war der Goldfell-Schüppling (Pholiota aurivella) zu sehen.



    Auch der Sparrige Schüppling (Pholiota squarrosa) war in diesem Jahr nur selten anzutreffen.



    Mit deutlicher Verspätung sichtete ich erst Ende Oktober die ersten Austernseitlinge (Pleurotus ostreatus)



    Den Wässrigen Mürbling (Psathyrella piluliformis) gab es häufig.



    Einige Kaffebraune Gabeltrichterlinge (Pseudoclitocybe cyathiformis) gab es zu sehen.



    Den Wieseltäubling (Russula mustelina) habe ich das erste Mal in einem Park finden können. Sonst mußte ich wegen dem immer ins Gebirge fahren.



    Seinen geschmacklich minderbemittelten Bruder, den Ockertäubling (Russula ochroleuca), gibt dafür häufiger.



    An ihrem Stammplatz waren wieder junge Dottergelbe Spatelinge (Spathularia flavida) gewachsen



    Den Grünspan-Träuschling (Stropharia aeruginosa) gab es nur selten.



    Pünktlich in der zweiten Oktoberwoche fand ich auch wieder den Blaufüßigen Schmierröhrling (Suillus caerulescens).



    Der Körnchenröhrling (Suillus granulatus) war häufig unter einzeln stehenden Kiefern zu entdecken.



    Sein Bruder, der Butterpilz (Suillus luteus) war deutlich seltener.



    Gefreut habe ich mich über die Behaarte Erdzunge (Trichoglossum hirsutum)



    Wie jedes Jahr hatten sich auch wieder die Pappel-Gelblinge (Tricholoma frondosae) eingefunden. Grünlinge kann man die doch nun wirklich nicht nennen, oder?



    Diese hier habe ich als Mausgraue Erdritterlinge (Tricholoma myomyces) idendifiziert, bin mir da aber nicht sicher.



    Papelritterlinge (Tricholoma populinum) gab und gibt es in Massen.



    Diese Teile hier haben mich wieder einmal getäuscht, weil sie einfach nicht den ihren Namen entsprechenden Geruch verbreiten wollten, der Seifenritterling (Tricholoma saponaceum).



    Auch wenn sie hier nicht gilben sollten das Gilbende Erdritterlinge (Tricholoma scalpturatum) sein.



    Seinem Namen alle Ehre macht der Schwefelritterling (Tricholoma sulphureum).



    Neben Körnchenröhrlingen und Edelreizkern gab es unter Kiefern massenweise Gemeine Erdritterlinge (Tricholoma terreum).



    Lang und dünn standen auch wieder Würzelnde Schleimrüblinge (Xerula radicata) herum.



    Zu guter Letzt fand ich auch noch die ersten Erdsterne meines Lebens, welche ich gern Kammerdstern (Geastrum pectinatum) nennen würde. Sicher bin ich mir da aber nicht.



    Ich hoffe, dass Euch meine Zusammenstellung gefällt und wünsche allen noch eine erfolgreiche Pilzjagd.


    VG Jörg

    Weil Pilze keine Bücher lesen sehen sie selten so aus wie sie sollten

  • Hallo Thiemo,


    der ist recht lecker. Leider stecken die sehr häufig so tief im Boden, dass sie voller Erde und sehr schlecht zu reinigen sind. Zumindest in den für mich zugänglichen Teilen des Erzgebirges ist er in guten Jahren ein Massenpilz.


    VG Jörg

    Weil Pilze keine Bücher lesen sehen sie selten so aus wie sie sollten

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