unbekannter Pilzfund unter Tsuga im Garten

Es gibt 31 Antworten in diesem Thema, welches 1.017 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (15. Juni 2024 um 21:52) ist von Mykolologe.

  • so nun sind sie verzehrt

    selbst in der Pfanne war der Pilz sehr sehr fest und mindestens in der Konsistenz wie ein Kräutersaitling, Geschmack typisch nach Champignon aber richtig was zum kauen

    wenn noch was kommt mache ich mal ein rohes Carpaccio daraus, denke dafür würde er sich sehr gut eignen da sich die Scheiben durch die Festigkeit sehr dünn schneiden lassen werden

    Zuchtchampignon Festigkeit 4-5 dieser hier 10 auf einer Skala von 1-10

  • Wenn du deinem Körper möglichst viel Cadmium zufügen magst, ist ein Carpaccio aus Champignons aus der Sektion Arvenses eine tolle Idee.

    Wenn man die Dinger wenigstens vorher kocht, reduziert sich die Bioverfügbarkeit und damit die Aufnahme von Cadmium in den Körper wenigstens noch um ein gutes Stück. Aber am Ende sind es ja deine Organe.


    LG.

    Keine Verzehrfreigaben meinerseits.

  • so nun sind sie verzehrt

    selbst in der Pfanne war der Pilz sehr sehr fest und mindestens in der Konsistenz wie ein Kräutersaitling, Geschmack typisch nach Champignon aber richtig was zum kauen

    wenn noch was kommt mache ich mal ein rohes Carpaccio daraus, denke dafür würde er sich sehr gut eignen da sich die Scheiben durch die Festigkeit sehr dünn schneiden lassen werden

    Zuchtchampignon Festigkeit 4-5 dieser hier 10 auf einer Skala von 1-10

    An allen anderen hier im Forum, Carpaccio ist sicher keine gute idee und dringendst abzuraten. BG Andy

  • Wenn du deinem Körper möglichst viel Cadmium zufügen magst, ist ein Carpaccio aus Champignons aus der Sektion Arvenses eine tolle Idee.

    Außer Cadmium wäre wohl auch noch Agaritin ein mögliches Gesundheitsrisiko beim Rohverzehr.

    Alle meine Aussagen in diesem Forum sind nur als Bestimmungshilfen und keinesfalls als Verzehrfreigabe zu verstehen.

  • Hallo, ich glaube viel spricht für junge Riesenchampignons (Stiel- und Hutfarbe, Geruch, Lamellen), dass aber aber keine Verfärbung bei den Schnitten eintritt, stimmt etwas bedenklich und eine 100%ige Bestimmung ist vielleicht nicht möglich. Ich habe bisher nur ältere Exemplare gefunden und die sehen dann (z.B. in der Stielgestaltung) noch einmal etwas anders aus. Vielleicht ist aber die Varietät der Art doch etwas größer, als man es so weiß. Gruß Henry

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    Meine Fotos sind alle gemeinfrei und dürfen für persönliche Zwecke verwendet werden. Es gelten die üblichen Zitierregeln. Bei Weiterreichung bzw. Verwendung für kommerzielle und nichtkommerzielle Publikationen bedarf es einer persönlichen Abstimmung.

  • dass aber aber keine Verfärbung bei den Schnitten eintritt, stimmt etwas bedenklich und eine 100%ige Bestimmung ist vielleicht nicht möglich.

    Der hat doch Verfärbungen im Schnittbild, leicht rostbraun. Das ist doch in Ordnung. Mehr Merkmale kann ein Riesenchampignon doch nicht mehr liefern.

  • Hallo Uwe, mehr ist schon möglich, wie auch das oben erwähnte Video schön zeigt. Es wird aber vielleicht nicht jedes Mal auftreten. Zum Thema Cadmium (Schupfnudel, oben) ist mir noch eingefallen, dass auf vielen Rindenmulchsäcken der Cadmiumgehalt angegeben wird. Deshalb sollte man wahrscheinlich besser nicht Gartenpilze, die auf Rindenmulch gewachsen sind, essen. Oder? Gruß Henry

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