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Probleme bei der Bestimmung vom Gemeiner Samtfußrübling

  • Hallo, da bin ich wieder:)

    Ich habe heute beim Spaziergang mit dem Hund, den Gemeiner Samtfußrübling gesehen. B.z.w. glaube ich das. Ich habe versucht ihn zu bestimmen. Dabei hatte ich ein Problem mit dem Stiel.

    Der Stiel fühlte sich für mich nicht samtig an. Alle anderen Merkmale habe ich erkannt.

    Jetzt wollte ich wissen, was samtig genau bedeutet. Das ich diese Frage stellen muss, ist mir schon peinlich, aber wenn ich es nicht genau weiß, kann ich es auch nicht richtig bestimmen. Heißt es, dass am Stiel eine wirklich samtige Schicht ist, die man auch richtig erfühlen und sehen kann?

    Ich konnte leider kein Bild machen.

    Es war nass und der Stiel fühlte sich eigentlich nur glitschig an. Alle anderen Bestimmungsmerkmale trafen zu. Es war kein Ring am Stiel und er war faserig. Die Farben passten. Der Geruch war angenehm. Der Hut war richtig klebrig. Die Lamellenfarbe war sehr hell.

    Jetzt stellt sich mir die Frage, ob es vielleicht doch ein anderer Pilz war.

    2 Mal editiert, zuletzt von Shila () aus folgendem Grund: Hier die fehlenden Fotos

  • Ja, da hast du Recht. Wenn sie alt sind, oder lange trocken standen, dann schrumpeln sie ein und die Stiele werden hart, statt samtig. Manche haben auch sehr dünne Stiele, da ist der Samt oft auch nicht samtig, die Stiele sehen einfach schwarz aus. Ist jedoch auch ein gutes Zeichen für Samtfüßchen. Oben Eierkuchenhut, der nicht bitter schmeckt, Stiel endet schwarz, es ist Winterzeit. Dann passt das.

    Und wenn du dir nicht sicher bist, dann geh doch zu einem Pilzberater in deiner Nähe und lasse sie bestimmen.

  • Ja, da hast du Recht. Wenn sie alt sind, oder lange trocken standen, dann schrumpeln sie ein und die Stiele werden hart, statt samtig. Manche haben auch sehr dünne Stiele, da ist der Samt oft auch nicht samtig, die Stiele sehen einfach schwarz aus. Ist jedoch auch ein gutes Zeichen für Samtfüßchen. Oben Eierkuchenhut, der nicht bitter schmeckt, Stiel endet schwarz, es ist Winterzeit. Dann passt das.

    Und wenn du dir nicht sicher bist, dann geh doch zu einem Pilzberater in deiner Nähe und lasse sie bestimmen.

    Danke für deine Antwort.

    Ich bin nochmal hingefahren und habe mir einige mitgenommen und zubereitet. Ich könnte den giftigen Pilz ja ausschliessen

    Sie waren super lecker.

  • Hallo Shila,

    du erzählt uns hier was von deinen Funden und Vermutungen, stellst Fragen über die Samtigkeit eines Pilzstieles, den du für einen Samtfußrübling hältst. Ohne uns ein Bild zu zeigen, lässt du dir die Samtigkeit des Stiels des Samtfußrübling erklären, gehst raus sammelst die Pilze auf und isst sie.


    Sei mir bitte nicht böse, aber das gefällt mir nicht! Samtfußrüblinge gibts noch ein paar Tage, Galerina gibts den ganzen Winter!


    LG Rigo

  • Hallo Rico

    Ich bin dir nicht böse.

    Die Ausrernseitlinge habe ich nicht gegessen. Ich hatte Fotos hier veröffentlicht. Meine Tochter hätte mir dabei geholfen, weil ich mich mit so was nicht auskenne.

    Ich denke, ich habe sie irgendwie gelöscht. Ich weiß es nicht.

    Bei den Samtfußrübling konnte ich die giftigen Pilze ausschließen.

    Ich war mir zu 99% sicher und als ich dann Antworten bekomme habe, war ich zu 100% sicher.


    Liebe Grüße

  • Hallo Shila

    Ganz wichtig ist dieser Pilz, wenn du kleine Pilze auf Holz / Stubben sammeln möchtest. Ein Irrtum kann tödlich sein.

    Hallo Uwe

    Das ist lieb von dir, mich darauf hinzuweisen. Ich habe mich damit ausgiebig beschäftigt.

    Grundsätzlich möchte ich mich nur auf vier Pilze beschränken.

    Den Riesenbovisten, Austernseitling, Sommersteinpllz ( da kenne ich mich gar nicht aus. Den muss ich erst studieren.) Und den Gemeiner Samtfußrübling.

    Alles was ich über diese Pilze finden kann sauge ich förmlich auf.🤣

    Die anderen Pilze versuche ich zu bestimmen, möchte sie aber nicht mitnehmen.

  • Grundsätzlich möchte ich mich nur auf vier Pilze beschränken.

    Den Riesenbovisten, Austernseitling, Sommersteinpllz ( da kenne ich mich gar nicht aus. Den muss ich erst studieren.) Und den Gemeiner Samtfußrübling

    Das wird auf Dauer aber eintönig! Und warum nur der Sommersteinpilz?

    Es gibt zu jeder Jahreszeid auch ganz einfache und sicher bestimmbare Pilze.

    Den Gemeinen Samtfußrübling kann man makroskopisch nicht sicher vom Langsporigen und dem Weißblättrigen unterscheiden. Aber die sind alle essbar.

  • Grundsätzlich möchte ich mich nur auf vier Pilze beschränken.

    Den Riesenbovisten, Austernseitling, Sommersteinpllz ( da kenne ich mich gar nicht aus. Den muss ich erst studieren.) Und den Gemeiner Samtfußrübling

    Das wird auf Dauer aber eintönig! Und warum nur der Sommersteinpilz?

    Es gibt zu jeder Jahreszeid auch ganz einfache und sicher bestimmbare Pilze.

    Den Gemeinen Samtfußrübling kann man makroskopisch nicht sicher vom Langsporigen und dem Weißblättrigen unterscheiden. Aber die sind alle essbar.

    Leider kann ich aus gesundheitlichen Gründen keine längeren Autofahrten machen. Bei uns gibt es so gut wie keine Nadelbäume. So viel ich weiß, wächst der Sommersteinpllz bei Laubbäumen und der andere Steinpilz bei Fichten. Bin mir da aber nicht sicher. Wie gesagt, damit habe ich mich noch nicht so auseinander gesetzt.

    Ich denke für den Anfang reichen erstmal die vier.

    Vielleicht ändert es sich mit der Zeit.

  • und der andere Steinpilz bei Fichten.

    Den findest du auch im Laubwald. Verwechseln kannst du die Steinpilze zu Anfang untereinander (oder mit stämmigen Maronen). Die sind alle gut. Nur einer ist ähnlich und "versaut" dir jedes Pilzgericht! Das ist der Gallenröhrling.

    Super, das freut mich.

    Dann werde ich natürlich versuchen, den auch zu finden und zu bestimmen.

    Danke

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