Mönchskopf?

Es gibt 8 Antworten in diesem Thema, welches 521 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (17. Dezember 2023 um 22:04) ist von Mykolologe.

  • Ist das der Mönchskopf? Er hat einen fühlbaren Buckel in der Mitte. Ich habe aber noch nie einen gefunden, würde das nur wegen der Größe, dem Buckel, dem weißen Myzel unten und dem Geruch denken.

  • Hallo und guten Tag,

    ich schließe mich der Aussage von MisterX an, dies dürfte ein Mönschkopf sein. Ich habe vor ca. drei Jahren meine erste Bekanntschaft gemacht. Nach den Pilzbüchern hin, stellte ich mir Ihn viel kleiner vor.

    Nun, ich denke, Du wirst Ihn verinnertlicht haben, und beim nächsten Treffen genau wissen, das ist Einer. Jedenfalls war es bei mir so.

    Vorweihnachtliche Grüße 🎅☃🎄🍀

    Das Marmeladenbrot ist keine Katze :awardspeech:

  • Hallo Idhreneth, es sieht ganz danach aus, wenn auch der Buckel fühlbar ist. Scheint aber spät dran zu sein. Der spezifische Geruch kann evtl. unter der Witterung gelitten haben, das Ausshen ist aber noch passabel. Gruß Henry

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    Meine Fotos sind alle gemeinfrei und dürfen für persönliche Zwecke verwendet werden. Es gelten die üblichen Zitierregeln. Bei Weiterreichung bzw. Verwendung für kommerzielle und nichtkommerzielle Publikationen bedarf es einer persönlichen Abstimmung.

  • Ich danke euch!

    Ich hatte einen zum Anschauen und Vergleichen mit dem Buch mit nach hause genommen. Da ich mich erst um meine Kinder kümmern musste, lag er dann eine Weile in meiner Küche rum.

    Als ich später wieder kam und die Tür auf machte, schlug mir ein total intensiver Geruch entgegen. Ich glaube ich hatte bisher noch keinen Pilz in meiner Küche, der es geschafft hat, den ganzen Raum mit seinem Duft auszufüllen.

    Interessant, dass du sagst er ist spät dran. Der halbe Wald war voll mit denen. Hier wächst nur wenig von den üblichen Pilzen, wie Röhlingen oder sowas, aber Parasole und Mönchskopf oder Nebelkappen scheint es im Überfluss zu geben.

    Morgen zeige ich sie noch einem PSV, dann werde ich den mal probieren, wenn er jedes Jahr gehäuft auftritt, hätte ich noch etwas zum sammeln :)

    Liebe Grüße !

  • Liebe Idhreneth, liebe Beteiligte


    Ich stimme dir mit dem nicht „spät dran sein“ von möglichen Mönchskopf-Funden überein. Bei uns ist der Mönchskopf /Infundibulicybe geotropa je nach Witterungsbedingungen oft bis bis Mitte oder Ende Dezember sehr reichlich vorhanden. Ob für Speisezwecke verwendbar ist sei natürlich frost- und witterungsabhängig.


    Hat der PSV deine Funde bestätigt?


    Beste Grüsse

    Corinne

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    Hinweis: Mit meinen Beiträgen und Kommentaren kann ich keine Tipps/Empfehlungen zum Verzehr abgeben. Zur Pilzbestimmung für

    Speisezwecke den Pilzsachverständigen vor Ort konsultieren. Vielen Dank.

  • Ja, es waren Mönchsköpfe. Nach der Zeit sind sie mir zum Essen aber zu alt. Heute hatte ich vorher auch noch neue gefunden aber die haben einen Frostschaden. Ist aber nicht schlimm, ich weiß jetzt fürs nächste Mal, wie sie aussehen und riechen.

    Dafür gab es massig Trompetenpfifferlinge. Die waren bestimmt auch schon gefroren aber der PSV sagte eben, man kann sie noch essen, sie sind schön fest.

  • Hallo, es ist schon interessant, wie verschieden die Sammelzeiten sein können. Ich habe die letzten hier in Dessau am 11.11.23 in einem Park gefunden; da waren die anderen Standorte schon "gegessen". Apropos essen: Mönchsköpfe können auch als Suppe sehr lecker sein. Der spezifische Geruch verschwindet dann ebenfalls. Gruß Henry

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