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Wolf im Maronenrevier

  • Hallo,


    am Anfang der Woche haben Wölfe in meinem eigentlichen Maronenrevier, ca. 2km von meinem Domizil entfernt, 11 Schafe gerissen (auch in Anlehnung an den Beitrag über Rumänien von Thomas)!

    Aber nicht deshalb bin ich heute in die entgegengesetzte Richtung spaziert, Angst hat doch schließlich der Wolf mehr vor mir/Menschen als es umgekehrt sein sollte!

    Durch einen riesigen Zufall wurde ich heute jedoch mal selbst zum Wolf (mein Name) im Maronenrevier.:)

    Im Süden mag man darüber jetzt vielleicht milde lächeln, aber hier oben im Norden ist das schon etwas Bemerkens- und Erwähnenswertes.

    Und, um in der Pilzsprache zu bleiben, für mich nach Jahrzehnten der Suche ein Erstfund!

    Seht selbst:




    Für alle die so etwas auch noch nie in natura gesehen haben/hatten, das sind Edel- oder Esskastanien, auch genannt Maronen.:D


    LG Thomas

  • Hallo Thomas,


    bei uns hier in Unterfranken (südlicher) sind sie tatsächlich durchaus häufiger zu finden. Aufgrund des Klimawandels werden sie bei uns im Rahmen der Aufforstung auch gezielt angepflanzt, d.h. sie nehmen z.Z. auch stark zu. (erst letzte Wochenende habe ich wieder einen ganzen Schwung junger Pflanzen von Brombeeren befreit). Gut möglich, dass das bei Euch auch gemacht wird.


    Lass sie Dir schmecken ;-)

    Gruß Thomas

    Bestimmungsvorschläge sind immer unter Vorbehalt. Auf keinen Fall sind eine Freigabe zum Verzehr.

  • Hi Thomas!


    Gratulation zu den schönen Maronen!


    Die hätt ich auch gern bei mir um die Ecke!

    Finden kann ich die immer nur im Halbkilo-Netz! ;)


    lg

    Alex

    Wie bei den Pilzen generell, so sind auch meine Angaben grundsätzlich mit Vorsicht zu genießen!


    Ich bin kein Pilzexperte, nur ein mykologisch interessierter Laie!


    Offizielle Freigaben kann es nur beim Pilzsachverständigen vor Ort geben!

  • Tja... Maronen...
    haben wir zu Studentenzeiten in Saarbrücken anno 1986 nahe des Campus gesammelt, wegen dünnstem Bafög als Nahrungsergänzungsmittel, denn der angrenzende Hügel war dicht mit Esskastanien bestanden.

    die haben wir teils wie Kartoffeln gekocht, teils geröstet - was definitiv leckerer ist.
    Wir hatten einen Rüdiger-Nehberg-Jünger in unseren Reihen, der hat sich dann auf die Eiweisshaltigen Maden in den Maronen spezialisiert ;-)

    (Schwank aus der Jugend...)


    Joern

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