Fichtenzapfenrübling?

Es gibt 6 Antworten in diesem Thema, welches 3.396 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (14. März 2020 um 18:42) ist von Carmen T.

  • Hallo liebes Pilzforum,

    den unten gezeigten kleinen Pilz habe ich gestern gefunden und kann ihn nicht sicher einordnen. Könnt Ihr mir dabei helfen oder ist die Bestimmung per Bild nicht möglich?. Vielen Dank und LG Carmen

    Datum: 13.03.2020

    Fundort: Thüringen, Fichtenwald, auf liegenden Fichtenzapfen

    Hutgröße: ca. 1,0-1,2 cm

    Geruch: angenehm

  • Hallo Carmen,

    ich glaube auf einem Fichtenzapfen wachsend gibt es nur den Fichtenzapfen-Rübling und den Fichtenzapfen-Helmling.

    Da der Stiel so schön gelb ist und du den Geruch als angenehm empfunden hast und nicht chlorartig, sollte das der Fichtenzapfen-Rübling sein!

    Liebe Grüße,

    Gnolli

  • Übrigens mit einer ganzen Menge von Springschwänzen.

    VG

    Thomas

    Auch von mir selbstverständlich keine Essensfreigabe. Sämtliche Darlegungen und Aussagen sind subjektiv und unverbindlich.

  • Hi Carmen!

    Das passt genau! :thumbup:

    lg

    Alex

    Wie bei den Pilzen generell, so sind auch meine Angaben grundsätzlich mit Vorsicht zu genießen!

    Ich bin kein Pilzexperte, nur ein mykologisch interessierter Laie!

    Offizielle Freigaben kann es nur beim Pilzsachverständigen vor Ort geben!

  • Hallo,

    schließe ich mich meinen Vorrednern an, das ist ein Fichtenzapfenrübling Strobilurus esculentus.

    Als ungiftigen Verwechslungspartner möchte ich noch den ebenfalls auf Fichtenzapfen wachsenden Mäuseschwanzrübling Baeospora myosura in Gedächtnis rufen. Dieser ist kleiner, mit fein bepuderter Stiel (Spitze) und gedrängteren Lamellen. Seine Sporen wären zudem amyloid.

    Der nitrös riechenden Fichtenzapfenhelmling Mycena strobilicola mit weniger farbenprächtigen Stiel wurden ja bereits erwähnt.

    LG Thiemo

    Bestimmungsvorschläge anhand von Fotos sind immer unter Vorbehalt und mit Restrisiko!

    Eine Freigabe zum Verzehr können nur Pilzsachverständige vor Ort geben! -> Pilzsachverständige finden

  • Hallo,

    Als ungiftigen Verwechslungspartner möchte ich noch den ebenfalls auf Fichtenzapfen wachsenden Mäuseschwanzrübling Baeospora myosura in Gedächtnis rufen. Dieser ist kleiner, mit fein bepuderter Stiel (Spitze) und gedrängteren Lamellen. Seine Sporen wären zudem amyloid.

    Guter Hinweis, den hatte ich nicht aud dem Radar.

    Ist jedoch nicht so gefährlich eine Verwechslung....sollen nur zäh sein gem. 123pilze

    LG Andy